Infos zu Underworld (2003)
Seit Jahrhunderten finden von den Menschen unbemerkt blutige Kämpfe statt: Die Vampiren kämpfen gegen ihre ... äh... übernatürlichen Feinde, die Lycan - in den Fabeln der Menschen als Werwölfe bekannt. Zwischen den beiden Gruppen hat sich über die Jahre hinweg eine Balancierung der Macht eingestellt - doch diesem Gleichgewicht droht Gefahr...
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Film-Infos
Französischer Titel: Monde infernal
Drehorte: USA, Deutschland, Ungarn, Grossbritannien 2003
Genres: Action, Fantasy, Horror, Thriller
Laufzeit: 121 Minuten
Kinostart: 29.01.2004
Verleih: Ascot Elite
Regie: Len Wiseman
Drehbuch: Kevin Grevioux, Len Wiseman, Danny McBride
Musik: Paul Haslinger
Darsteller: Kate Beckinsale, Scott Speedman, Shane Brolly, Michael Sheen, Bill Nighy, Erwin Leder, Sophia Myles, Richard Cetrone, Robbie Gee, Kevin Grevioux, Ildiko Kovacs, Danny McBride, Scott McElroy, Wentworth Miller, Mike Mukatis, Todd Schneider, Brian Steele
The Internet Movie database (IMDb)
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68 Kommentare
Zitat db (2006-01-21 05:36:15)
Absolut meine Meinung! In den Massen, wo die sterben (und erst seit neuem die neuen Projektile haben) müssten die schon lange tot sein. Denn soviele kann es ja nicht geben, dann hätte die Menschen sie sicher bemerkt. Mein grösster Kritikpunkt am Film, der eigentlich sehr gut ist. |
Ich fand diese Geschichte WUNDERBAR. Ich wusste zwar nach den ersten 10min nicht mehr wer mit wem verschwägert, verheiratet oder gar nichts ist, aber das war mir egal. Ich genoss die Story von Underworld . Gelungene Action und endlich mal was neues in Sachen Vampiren, nicht das alte: Böse-Vampire-gute-Menschen-Spiel. Ein wunderbarer Film. |
wie du meinst, jedem das seine. |
Zitat dreammaster (2006-04-02 13:24:04)
euqilibrium hat vorallem eines: verschwendetes potential. die action dort kommt nicht an das in underworld gezeigte ran, nie! in U. ist alles viel stilsicherer und sauberer gemacht worden. nur schon die sorgfältige waffenauswahl/kostüme (z.b. selene, mit ihren USPs stainless) macht freude. |
ach komm schon, was da erzählt wird intressiert doch keine sau. das ist langweillig und dass die action selbst in diesem bereich besser sein kann beweist z.b. equilibrium. |







Was soll an dieser Story wirr sein?
Und auch von der Action her, solltest du dich daran erinnern, dass es sich hier um eine 20 Mio$ Produktion handelt. Und dafür sieht die Action genial aus und übertrifft IMHO so manchen 100 Mio$ möchtegern Actionfilm.
der film ist eine gurke. mässige action, wirre story und characktere die so blass sind dass sie einem nie wircklich intressieren
Info:
Es gibt mittlerweile ein franz. und ein NL Steelbook vom Underworld. Das fanz. Steelbook kann man auch bei www.cede.ch bestellen.
Hmmm nicht gerade das Highlight aber auch nicht schlecht. Die Story ist halt so Hollywood Story und das Ende ist auch schon klar. Die Bilder sind aber schön gemacht und die Atmosphäre stimmt auch.
Underworld
So hab mir Underworld doch noch auf DVD gekauft, gab dem Film noch eine zweite Möglichkeit mich zu überzeugen, er versagte aber ein zweites Mal. Er versagt zwar nicht kläglich aber immer noch auf weiten Strecken.
Underworld bedient sich nicht nur beim kalten Look von Blade, sondern sondern nimmt gleichzeitig noch die Kleider von Matrix. So kommt der Film enorm kalt Blau-Schwarz daher, die Kleider sind wehende schwarze Mäntel und der Gegner sind die kaum todzukriegenden Werwölfe. Gute Mischung, zugegeben, das Resultat aber schlecht. Die absoluten Stärken hat Underworld im Look, düstere Stimmende Bilder, die absolut Endzeit versprühen. Da haben sie sich wirklich ins Zeug gelegt. Mit Budapest hatten sie wirklich ein goldiges Händchen wie auch bei Blade haben sie so eine gute Atmosphäre.
Das war aber auch das einzige was mich absolut überzeugte. Das beginnt bei der konstruierten und Konfus erzählten Geschichte. Hunderte verwaschene Flashbacks prägen den Film und sollen wohl mehr Tiefe bringen, bleiben aber nur mässig interessant. Viele Personen werden vorgestellt, viele interne Konflikte angeschnitten und Pakte werden geschlossen. Bald verliehrt man den Überblick über all die erzählten Backgrounds. Selene, der weibliche Blade, überrascht zwar in ihren physischen Leistungen und liefert einige gute Kämpfe bleibt aber als Charakter lange nicht so interessant wie ihr Vorbild.
Die Gegner, also die Werwölfe, verfolgen ihren Kreuzzug und irgendwie frage ich mich, wie die schon so lange überlebt haben, wenn sie so niedergemetzelt werden... Wie auch immer, sie sehen weder gefählich noch bösartig aus. Schlecht animiert jucken sie durch das Bild und schwanken von lächerlich bis cool. Hier wird vorallem deutlich, dass der Film in Sachen CGI enorm am Anschlag ist und in vielen Szenen wirken die Special Effekte billig und unfertig.
Fazit: Trotz vieler guter Ansätze und einem Szenario mit viel Potential, haben sie es vergeigt mit einer schlechten Umsetzung. Chaotisch und wirr erzählte Story, langatmige und öde Dialoge und schlecht inszenierte Actionsequenzen. Jedenfalls liess er mich wieder unbeeindruckt zurück. Bleibt nur zu hoffen, dass sie im zweiten Teil etwas Linearer arbeiten und nicht eine pseudokomplexe Story aufbauen wollen, die weder Hände noch Füsse hat...
jo der 2te Teil kann nur besser werden. Viel zu verbessern haben sie ja. Bessere CGI, jetzt da die ganze Welt vorgestellt wurde, können sie mit einer guten Geschichte anfangen und hat schon noch potential das ganze, nur schade haben sie den ersten so vermunkst. Aber er hatte erfolgt und wie das zurzeit ja ist, macht man sofort eine Trilogie daraus.
Na wenigstens gibt es wieder Backinsale in einem Hautengen S/M kostüm. Was wohl viele gerne sehen...
Kann es kaum erwarten, dass endlich Teil 2 in die Kinos kommt. Habe den ersten Teil schon 2x im Kino und 3x auf DVD gesehen.
Die Verpackung der Code 1 Extended Edition sieht auch genial aus. Passt zum positiven Gesamtbild des Filmes.
Die Triglogie steht schon lange fest und der 2. Teil wird am 02.03.2006 erscheinen.
naja fand es eher ein wirrer abklatsch von Blade und ausser Beckinsale hab ich kein grosse Bonuspunkte gefunden.
Hoffentlich machen sie keine Trilogie aus diesem Dreck, dann ist es wirklich ein Armmutszeugniss von Hollywood...
Ein sehr guter Film. Hübsche Hauptdarsteller ( Speedman und Beckinsale)
, viel Action, viel Spannung.
Stimmt es dass es eine DVD mit mehr Szenen und mehr Bonusmaterial gibt, die aber erst ab 18 ist? Wenn ja dann hab ich leider die gekürzte fassung auf DVD erwischt.. Tja..
Alles in allem hat mir "Underworld" gut gefallen. Iat wirklich genau der Film für diese Jahreszeit ;-)...gemütliches HomeCinema ohne grosse Ansprüche. Die Story ist ziemlich an den Haare herbei gezogen, aber für diese Art Film genau das richtige.
Hat ein paar geile Stunts und die CGI Tricks sind auch nicht schlecht geraten.
In Sachen moderner und stylischer Action-Horror sehr gut.
also ich geb's zu, ich war wirklich angenehm überrascht von underworld. erwartet habe ich bei DER Ausgangslage eher nichts bis wenig. Na ja, und unterhaltend ist der Film ja wirklich. Und Kate Beckinsale? Zum Anbeissen...
Ich hab den DVD Directors Cut gesehen.
Ich fand denn Film jetzt recht durchschnittlich obwohl ich muss sagen was man aus dem Produkitonsbudget gemacht hat verdient schon Respekt.
Aber eben alles hat irgendwo sonst (zB Blade) schon besser gesehen.
sa fä draw etuale
Ich halte Underworld für eine gut gemachte Blade-Kopie, die aber nicht an die Qualität von Blade herankommt.
Gut finde ich die Story mit den wechselden Vampirherscher. Der ganze film ist auch schön düster (In dieser Stadt regnet es immer).
Einzig die schlechten Special-Effekte z.B beim Endfight machen diesen Film etwas kapuut
Vom Film war ich einerseits enttäuscht und einerseits total beeindruckt. Zunächst einmal die Geschichte, Vampire VS. Werwölfe und zum Schluss noch eine Mischung aus beiden. Ein Vampirfilm mit viel Action und einer anderen Art( anstelle von alten Kleidern, mal spezielle und Waffen). Leider haben ein paar Effekte den Film ein bisschen zerstört, was aber nicht all zu oft vorkommt. Und im übrigen kommt Kate Beckinsale in dem Vampirstil ganz cool rüber
+ SPANNENDE STORY
+ VAMPIRE VS. LYCANER
+ SEHR GUTE UND SCHLAUE, GUT ÜBERLEGTE IDEEN
+ KATE BECKINSALE
+ DAS ENDE( DIE AUF EINE FORTSETZUNG HINWEIST)
- EIN PAAR EFFEKTE, DIE NICHT GELUNGEN SIND
Na also, von mir gibt es noch eine glatte 5/6
[Editiert von 'natalie' am 20 Jun 2004 20:06:02]
der film ist vollkommen cool, einfach bombastisch, vor allem am ende, wo alle gegen alle kämpfen, einfach verdammt geilo, zwar sind manche effekte sehr schwach, aber die story, handlung ist einfach exzellent gemacht und die DVD kommt mir sofort ins haus, das ist klar, zwar dauert es noch bis zum 6.10.04 aber dafür mit über 10 minuten mehrere szenen, . . . coooool
aus einem artikel über len wiseman, autor und regisseur von "underworld":
da muss ich aber widersprechen. in den kampfszenen (und um die ging's mir) sieht man einfach, dass moss das ganze kungfu-zeugs monatelang trainiert hat. bei beckinsdale sieht man, dass sie es NICHT monatelang trainiert hat... sie tut eigentlich meist nicht viel mehr als mit ausgestreckten armen ihre tausendschüsser zu entleeren... das meinte ich mit "glaubwürdigere kriegerin".
jo, in van helsing muss sie aber die seite der lebenden fürsich in anspruch nehmen ;)
hmhm... über n paar macken des filmes kann man sich wirklich streiten, aber eines find ich ned: dass die trinity ne bessere figur als die selene sei.
das find ich ganz und gar nicht. trinity wirkt in meinen augen wie ne frigide, unsichere endzeit-husche... die moss hats einfach ned drauf, von der perfomance in m2 und m3 (die filme, die es NIE gebeben hat...:/ ) wollnwer gar ned sprechen.
bin mal auf die 2 follow up streifen gespannt. sind die schon auf sicher? oder is das nurn gerücht?
nachdem das fledermaus & hunde-spektakel hier bei allen massgeblichen leuten nicht ganz mit heiler haut davon kam, ging ich mit etwas gemischten gefühlen kucken (obwohl ich mir relativ viel antue, wenn vampir draufsteht...).
und als dann die doch ziemlich fulminante eingangssequenz über die leinwand lief, dacht' ich mir, hey, das ist gar nicht so schlecht! leider war das dann aber halt auch schon der höhepunkt des ganzen...
die story ist im grossen rahmen schon ziemlich bald absehbar, im detail teilweise unausgegoren und unlogisch, das tempo bricht einigemale massiv ein, und die action und vor allem die cgi hat man unterdessen halt auch schon an anderen orten und besser gemacht gesehen... irgendwie wirkt das alles ein wenig, nun ja, blutleer...
miss beckinsale in latex sieht schon knackig aus (dafür dass sie so um die 600 jahre alt ist sowieso)... mehr halt aber auch nicht. das original (trinity bzw. c.a. moss) ist als stahlharte kriegerin um längen glaubhafter.
mal schauen, wie sie sich aus der affäre zieht, wenn zu den vampiren und werwölfen noch frankensteins monster dazukommt...
nein, leider wirklich kein sehr guter film. schade, ich denke, man hätte mehr draus machen können.
Als Liebhaber des Genres hat mir Underworld sehr zugesagt. Atmosphärisch gesehen einfach klasse!
firmengründer, mit den kämpfen hast Du schon recht aber gerüchten zufolge soll es ja ein pre- und sequel geben. und im prequel das im mittelalter spielen soll werden die kämpfe sicher nicht zu kurz kommen :)
alles in allem hat mir der film wirklich gefallen, jaja... ich bin ein kind der nacht, und das genre is mein dingens... underworld hat zwar n paar macken, aber die umsetzung ist trotzdem sehr unterhaltsam!
selene und der michael kommen wirklich etwas zu kurz, und leider auch die amelia (von der hätt ich mehr sehen wollen) im allgemeinen: die weiblichen vampire sind *brabbel* O_o
guter film, gute laune!
Also, ich hab nicht gesagt, dass jeder gebissene ein Vampir wird - habe lediglich die verschiedenen Möglichkeiten nebeneinander gelegt. Und in Underworld gibt es keine weitere Erklärung, das ist keine Erfindung von meiner Seite - ich kann nicht mehr sagen als der Film hergibt.
Spekulationen sind vielleicht noch zu früh, dass vielleicht es in den anderen Teilen erklärt wird.
Zudem wurde Selene verwandelt, also kann es bei der Info, Menschen sterben durch den Biss an sich, die man nur durch Selene erhält durchaus um eine Lüge handeln...
.
Sehen wir einmal vom beissen allein, Blutaustasch usw mal ab und unlogischen Elementen, die man ja schonmal in Filmen vorfinden kann (was nicht heissen muss, dass dies bei Underworld der Fall ist, sondern zumindest aber möglich), ab, so bleibt noch durchaus die Möglichkeit, dass es auch natürlich geborene Vampire geben kann.
Welche Möglichkeit es ist weiss ich nicht, ich stocher da ziemlich im luftleeren Raum.
Es gibt ja auch unterschiedliche Versionen hinsichtlich des Sonnenlichtes: bei den meisten populären Filmen, Romanen und Serien lösen Vampire sich auf bzw verbrennen, so wie in Underworld, ist es im Ur-Vater Dracula nicht der Fall.
Von solchen Differenzen zwischen den verschiedenen Versionen ausgehend kann man nicht mal eine klare spekulative Aussage über die Vermehrung von Vampiren in Underworld geben.
Also Jack1603 wenn jeder gebissene ein Vampir werden würde gäbs ja tausende!
Ausser der Vampir wäre zu dumm aufzuhören zu trinken und dann draufgehen, kommt selten vor nicht!
Ach übrigens wenn man gebissen wird und dann stirbt, wie gibts dann neue Vampire, relativ unlogisch oder!
Wollte bloss auch mal noch meinen Senf dazu geben:
Die Idee dieses Movies ist echt cool!Was mir bei diesem Film allerdings ein wenig fehlt,sind so richtig harte Fights der Vampire und Werwölfe. :((
Mir hätte es besser gefallen wenn die sich mehr gebissen und zerfleischt hätten,als mit ihren dummen Waffen aus einigen Metern Entfernung herum zu knallen. MfG
Also, es wurde in keiner Weise erklärt in Underworld, es wurde lediglich (von Selene) gesagt, man würde sterben und sich nicht verwandeln (wie in Blade).
In QotD mag das ja so laufen (genauso wie in Buffy the Vampire Slayer) in Stokers Dracula etc. aber es gibt dann Versionen wie Blade und John Carpenters Vamires wo man nur gebissen werden braucht.
Zudem
Daraus schliesse ich, dass es eher letztere beiden Versionen sind, die in Underworld dafür sorgen, genaueres können aber nur die sagen, die das RPG kennen.
Wirklich von anderen Vampirversionen rückschliessen kann man nicht.
Ne das ist glaub ich anders!!!
Wen du gebissen wirdst stirbst du ABER wen du in einer kurzen zeitspanne das Blut des Typen trinkst der dich gebissen hat überlebst du undwirst auch ein solcher!!!
Schaut euch Queen of the Damnd an dort passiert das so!
1. Muss das denn sein?? Ich meine, es kamen auch keine Kreuze vor. Gehört eher in die Sparte Aberglaube, denn der vampirische Körper ist ja existent, daher muss er ein Spiegelbild haben und wie Amon schon sagte, wäre das heutzutage eher nur lächerlich - es wird ja auch nicht von Untoten geredet oder so. --- Dahingehend versucht Underworld wohl eher in der Kategorie "nachvollziehbar" und "realistisch" (sofern man das noch sagen kann) zu bleiben, also mehr natürwissenschaftlicher Vampirismus.
2. Stimmt - wäre witzig gewesen. Aber vielleicht ist das ja auch eines deren Probleme; so von wegen Arterhaltung. Denn soweit ich mich erinnere sollen beide Bisse bei gewöhnlichen Menschen (der Anwärter war da ne Ausnahme weil er direkter Nachkomme von -wie hiess der noch gleich?- war) tödlich sein und den nicht Gebissenen nicht verwandeln.
Also das mit den Lycanerfrauen fand ich erlich gesagt auch ein bisschen schade, wobei der Spiegel schon wieder lächerlich wirken würde!
Also ich finde Blade nicht schlecht aber trotzdem nicht so gut wie underworld!
teilweise ist der halbvampir fast ein bisschen zu krass möchtegern dunkel!
Das wirkt dann lächerlich!
Blade II ist nur noch doof und sinnlos!!!
Fand den Film Geil. Bin in sogar 2 mal schauen gegangen....

Nur 2 Dinge:
1. Warum haben die Vampire ein Spiegelbild in Underworld?
2. Warum kommt während des gesamten Filmes KEIN EINZIGER weiblicher Lycan vor?
Also, Underworld war weder besonders schlecht, noch besonders gut.
Wenn man Blade nicht gesehen hat, dann wird man diesen Film noch um Einiges besser empfinden.
Die Story ist zwar ein wenig an den Haaren herbeigezogen, aber der Coolness-Faktor der Kämpfe entschuldigt das zeitweise.
Sollte man sich zu Vollmond ansehen, auf jeden Fall aber in der Spätvorstellung.
Fazit: Kann man sich ansehen, muss man aber nicht.
inirye
Mir gefallt vorallem das Szenario, also mal richtig dunkel ohne das es lächerlich wirkt!
Sie Selene ist natürlich der Hammer (viel besser als bei Pearl Harbor)
ooops....
Auch ich habe mich in die dunkel Nacht gewagt und habe mir den Film angesehen. Da ich ein Fan von "The Crow" bin, "Blade" cool finde und die Matrix-Action genial finde, hat mich schon der Trailer angesprochen.
Ich fand den Film sehr spannend und noch eine Stunde später hatte ich noch Angstgefühle. Nicht etwa wegen den CGI-Werwölfen sondern wegen den vielen hinterhältigen Angriffen - das war knapp - *schauder*.
Noch besser wäre gewesen, wenn man ein bisschen mehr Kampfszenen à la Blade eingebaut hätte und sich ein anderes Make-up für den "Vampirwolf" einfallen hätte lassen, denn das sah doof aus.
Hat euch "Kate Beckinsale" (Selene) in diesem Film auch stark "Nicole Kidman" erinnert?
Musstet ihr auch schmunzeln als ihr Bill Nighy (Viktor) erkannt habt? Hat mich gleich an Love Actually erinnert ;)
Underworld
Black 'n Blue-Movie in gelungener Matrix/Blade-Manier für Althorror-Fans und Grufties
Eine schöne, gelungene Co-Produktion verschiedener Filmindustrien aus Ungarn, England, USA und Deutschland, in der sich technisch betrachtet die bekannten Filmn "Die Matrix" und thematisch der Vampirthriller "Blade" miteinander verschmelzen und eine imposante, laute und augenzerfetzende Komposition ergeben, bei dem man nicht sagen kann, es handele sich hierbei in irgendeiner Weise um einen Farbfilm, da nur Schwarz, Weiss und tiefes Blau verwendet werden, sondern um eine gothische Ode an das alte Horrorgenre von Vampiren und Werwölfen. Die Schauspieler sind weise gewählt, die Kulissen mühevoll ausgesucht und die den vertrauten Fans angewendeten Special-Effects sauber in Szene gesetzt.
Fazit: Bis auf das überflüssig-dramatische Ende des Filmes ist das Gesamtwerk durchaus gelungen und fängt den klassizistischen-herrschaftlichen und vor allen Dingen gothischen Lebensstil der Vampire wunderschön ein, während sich die symbolisch-gesetzte Analogie zwischen Sklaventum und Werwölfen als völlig überflüssig erweist.
(J. Dilas, www.dilas-arts.de)
Roger, da stimm ich Dir zu, der Film kommt praktisch ohne langatmige Stellen aus- vielleicht werden am Anfang etwas gar viele Namen ins Spiel gebracht (welcher ist Viktor? Wer ist schon wieder Lucian? Und wer von den Kerlen nennt sich Khan?), was bei der (verhältnismässig) komplexen Story Stirnrunzeln auslösen mag.
Die Actionszenen sind stimmig, wie auch die Gestaltung der Sets: die verwendeten dunklen Farbtöne sorgen für eine passend düstere Atmosphäre - kein Wunder, der Streifen spielt schliesslich ausnahmslos in der Nacht. Dass abgesehen vom Beginn keine Sterblichen auf den Strassen zu sehen sind, ist zwar ein bisschen kurlig, aber nicht weiter störend.
Darstellerisch war ich von den Vampiren etwas enttäuscht, die meisten Blutsauger stellen sich so kuul dar, dass sie einen richtig leeren Eindruck hinterlassen. Interessanter sind da schon die Werwölfe, obwohl auch da manche scheinbar unmotivierten Gesellen zu sehen sind.
Wer gerne Vampire und Werwölfe hat, der wird an diesem Film sicher seine Freude haben - sofern man den Blade-Stil mag. Auf die angekündigten Nachfolger von "Underworld" freue ich mich weniger als auf den irgendwann erscheinenden "Van Helsing". Auch wenn auch dieser kaum meinen Liebling "Gespräch mit einem Vampir" schlagen kann
RogerMWeil Underworld nur der "Not"-Film war, bin ich ohne irgendwelche Erwartungen reingegangen. Und bin positiv überrascht. Der Film ist wirklichg kurzweilig. Und wenn einem das Genre noch gefallen würde, wäre der Film wohl wirklich nicht schlecht.
und so MUSS er auch sein!
Heute Nacht beginnt die Schlacht! Heute Nacht ... kämpfen wir...
Vampire vs. Werwölfe (sogenannte Lycanern) in einem immer währenden Krieg, den die Vampire zu gewinnen scheinen.
Doch wer sich klassische Vamps stetig in edlen Fummeln gekleidet vorstellt oder gar die gute alte Pflock ins Herz Nummer möchte, wird eines besseren belehrt.
Lack und Leder.
Schwarz, kalt und kantig. Eisig. Metallisch - wie die Kugeln aus Silber, die dem Zuschauer praktisch um die Ohren fliegen.
So ist "Underworld" - und so will er auch sein.
Die Geschichte basiert auf einem gleichnamigen Rollenspiel und hat somit, wie es die meisten Vertreter dieser Branche, einen nahezu epischen Hintergrund, der beim Anschauen Lust auf mehr macht.
Erging sich Blade (als auch das Sequel) letztlich nur in einer Metzelorgie ohne Sinn und Verstand, bei denen es den Vampiren nur auf die Vorherrschaft auf Mutter Erde ankam, indem sie im Sonnenlicht wandeln, so entfaltet sich "Underworld" mit der Zeit völlig anders vor dem Zuschauer.
Interessant an "Blade" waren der Bösewicht des ersten (S. Dorff) und das Bloodpack des zweiten Teils - ansonsten blieb an Story wenig übrig, denn alle gierten sie nur nach dem Blut des Daywalker.
Underworld hingegen entpuppt sich als eine Art episches Familien-Kriegs-Drama auf mystischem Hintergrund, dass sich unverkennbare Anleihen von Shakespeares Romeo&Julia entlieh - denn Vampire und Werwölfe sind nicht einfach nur die Montagues und Capulets.
Und allein wegen des Hintergrundes, der sich nur Stück für Stück entblösst, ist man bereits am Ende gespannt auf das Sequel und das Prequel, denn obgleich Underworld kein Kassenknüller war, so sind beide Filme bereits fest geplant.
Und es wäre eine Schande das Potential dieses Filmes nicht zu nutzen.
Zwar erschliesst er sich nicht jedem Zuschauer, vermutlich auf Grund dessen, dass die Mystik beider Freak-Spezies eher zurückhaltend präsentiert wird und die Vermutung aufkommt, diese wird gleichmässig auf die ganze Trilogie verteilt, und wohl auch deswegen, dass "Underworld" keinerlei weichen Konturen hat:
Er ist hart und kantig gefilmt wie dunkelster Stahl, genauso in bläuliches Licht getaucht und irgendwie farblos und findet so eine ganz eigene Stimmung: als würde einem ein eisiger Windhauch im Dunkel der Nacht sämtliche Haare zu Berge stehen lassen.
Und so passt sich auch die Darstellung Selenes durch Kate Beckinsale (Pearl Harbor, Van Helsing) perfekt dieser Grundstimmung an.
Beckinsale bleibt eisig und gleichsam so schön wie eine schwarze Rose, unterstrichen wird dies noch durch ihr Lack&Leder-Kostüm, aus dem zu schälen sie sicherlich einige Mühe hatte, sitzt es doch so eng, dass man meinen könnte, sie wäre damit zur Welt gekommen (für die Männerwelt sowie die lesbische Fraktion ein Hingucker besonders in der Eingangssequenz, in der man am liebsten schreien möchte "Blöder Mantel, weg damit!")
Doch zurück zur Schauspielerei: bleibt diese wirklich völlig kühl, fast schon unterkühlt?
Beckinsale darf kaum Emotion zeigen, denn die Jägerin der Nacht ist eine nun einmal eine kalte Kriegerin, so scheint sie dennoch Gefühlsregungen anzudeuten und nicht gänzlich kalt zu spielen - mit kleinen, ja kaum merklichen Gesten oder Blicken, einem Blinzeln der Augen oder einem gehauchten Ausatmen, dass man fragen möchte: "War da was?".
So emotional flüchtig erscheint Selene, dass man sich ernsthaft fragt, ob unter dieser granitharten Schale noch mehr stecken könnte.
Dahingehend passt sogar die dt. Synchronsprecherin Beckinsales in "Underworld" perfekt ins Bild, denn Ranya Bonalana ist extrem wandlungsfähig; mal sanft und schüchtern (für Amber Benson) oder mütterlich stark und zickig (Stimmenleihgabe Shannen Dohertys) - hier ist die dt. Stimme Beckinsales genauso wie die Darstellerin selber -küüüühl- und somit eines des Sounderlebnisse der Synchronfassung.
Sicherlich bleibt noch vieles von Selene im Dunkeln und scheinbar oberflächlich, doch andererseist wäre es hier schön dumm gewesen den Figuren schon alles zu entlocken.
Scott Speedsman hingegen bleibt blass und das liegt nicht allein an der Farbbleichung des Filmes, dahingegen macht aber Michael Sheen (Lucian) eine bessere Figur und obwohl er nicht quadratisch, praktisch, gut gebaut wie ein Sattelschlepper daherkommt oder vielleicht eben deswegen kann er doch als Anführer des Werwolfklans überzeugen - dasselbe gilt für Bill Nighy (Tatsächlich ... Liebe), der Selenes Meister und Ersatzvater Viktor gibt.
Das Budget von 22 Mio. Dollar sieht man dem Film an, denn obschon er sehenswerte Verwandlungen der Werwölfe innehat und noch ein paar andere nette Special-Effects, so wurde hier doch stärker gespart, so sieht auch die Kulisse des Werwolfnestes aus wie ein Neubau, dem eine Abrissbirne zu nah gekommen ist.
Deswegen wohl auch die Spielerei mit Licht und Farbe, sowie einigen sehr gewagten Einstellungen, doch kommt dies alles dem Film nur zu Gute, denn schöpft er letztlich seine Charakter nicht aus Hochglanztechnik a la Blade, die nur eine dünne Story überdecken sollen, sondern nimmt sich dahingehend eher zurückhaltend und einfach in der Machart aus.
So geht es auch in Puncto Kostüme zu - Augenweide diesbezüglich ist die bereits erwähnte Aufmachung Beckinsales.
Am Ende mag es im Geballer der Vampire gegen Werwölfe ein wenig unübersichtlich zugehen, doch wenn wir ehrlich sind: andere Filme machens nicht viel besser. Krieg ist nun mal ein ziemliches Chaos bei dem kein Auge trocken bleibt. Und er ist schmutzig wie der Showdown selber.
Und letztlich sind es auch die Waffen - wie Selene im Eingang letztlich schon erwähnte, sind die Zeiten der alten Kriegskunst vorüber. Wen wundert es dann denn bitteschön, dass geschossen wird?
Merkwürdigerweise kommt bei diesem Gedanken sogar ein wenig Last Samurai-Feeling auf - der gute alte und ehrenwerte Kampf Mann gegen Mann, Klinge gegen Klinge weicht dem Zeitalter der Kugeln und des dreckigen Tötens.
Keine angenehmen Heldentaten oder herzerweichende Abschiedsreden ... nein, "Underworld" bleibt seiner harten Linie treu und zaubert nicht, sondern umreisst mit einem extrem harten Bleistift.
In Gegenüberstellung kann "Blade" sicherlich noch mit einer geschniegelten Darstellung aufwarten, doch storymässig hat "Underworld" die Nase vorne und, versteht man den Film richtig, war es ihm anscheinend nicht wirklich wichtig zu glatt zu sein.
Die Romeo&Julia Anlehung ist nett, doch scheint sie zu missglücken oder ist sie nicht letztlich doch eher dem kantigem Strickmuster des ganzen Filmes angepasst worden...
Natürlich wird man unwillkürlich an "Matrix" erinnert bedenkt man die Schusswechsel (besonders am Anfang) und zugleich auch an "American Werewolf in Pais" wenn die Lycanten sich verwandeln.
Doch von solchen Filmzitaten und natürlichen Schwächen der meisten Actionfilm, welche zumeist lediglich routiniert und wenig innovativ wirken, einmal abgesehen macht die hier nur vorbereitete Story um Werwölfe & Vampire bereits jetzt Lust auf die beiden anderen Teile.
Kein Meisterwerk und als Einzelkanditat würde "Underworld" nur 4 Sterne bekommen, doch einen Bonusstern gibt es als Vorschusslorbeeren auf eine Gothik-Action-Saga, bei der man das Schiesspulver des Nachfolgers reichen und die (so würde ich vermuten) klirrenden Schwerter und surrenden Armbrustbolzen der Vorgeschichte praktisch hören kann.
Daher eine ganz knappe Gnaden-5-Sterne-Wertung
[Editiert von 'jack1603' am 31 Jan 2004 01:34:35]
[Editiert von 'jack1603' am 31 Jan 2004 02:07:19]
Wieder einmal schafft es ein Vampirfilm in unsere Kinos. Nachdem man in "Interview with a Vampire" auf die klassische Beisser-Theorie gesetzt hat, wurde uns durch "Blade" bereits die Zukunft der Vampir-Waffen näher gebracht. Nun geht "Underworld" noch einen Schritt weiter. Fertig ist das grosse Beissen und saugen. Das wird nur noch in Ausnahmen gemacht. Heute werden Gegner mit (immer ausgeklügelteren) Silberkugeln erschossen. Und auch sonst sind die Vampire in Sachen Waffen Top ausgerüstet.
Der Film ist ganz in blau-schwarz gehalten, was anfänglich recht mühsam ist, aber mit der Zeit zur Gewöhnungssache wird und nicht mehr gross stört. Die Geschichte ist an "Romeo und Julia" angelegt und überzeugt nicht immer. Dafür sind die Action-Szenen recht gut gemacht und es fetzt recht auf der Leinwand.
Wenn man im Zusammenhang mit einem Vampirfilm von "blassen" Schauspielern spricht, dann muss das nicht unbedingt negativ gemeint sein. Hier allerdings überzeugen nur wenige Figuren. Am ehesten hat mir der Werwolf Lucian gefallen, der sogar ein bisschen Tiefe ausstrahlt. Die Helden (Selene und Michael) werden nur an der Oberfläche behandelt und man hätte gerne etwas mehr Tiefgang in den jeweiligen Leben gesehen. Zwar wird man über Selene's Motivationen informiert, aber so richtig zur Geltung kommt Kate Beckinsale als Schauspielerin hier nicht.
Was allerdings grauenhaft und lächerlich daherkommt, ist die Verwandlung der Menschen in Werwölfe. Da hat wohl Ray Harryhausen Pate gestanden, denn die Methamorphose ist einfach der heutigen Technik unwürdig. Das sorgt zwar für die praktisch einzigen Lacher des Filmes, aber ob das so gewollt war?
Fazit:
"Underworld" ist ein hipper, schneller und lauter Monsterfilm, der bei "Matrix" nicht nur die Kleidung geklaut zu haben scheint. Wenn man sich auf anspruchslose, actionreiche und zeitweise sogar recht gute Action freut, dann darf man "Underworld" ohne schlechtes Gewissen ansehen. Mir hat's eigentlich gut gefallen. Und wenn in ein paar Jahren eine Fortsetzung in die Kinos kommt, hoffe ich auf bessere Verwandlungen und ein bisschen mehr Witz. Denn ein wenig (gewolltes) Gelächter hätte dem Film gut getan.
Hmm.. wo habt ihr den Film denn schön gesehen? *denauchschauenwill*
Ansonsten schaut den nochmals und macht davon einen HandyRip *fg*
was am röstigraben? heee ... das hätte ich aber mitgekriegt ...
lohnt der film sich?
klingt noch interessant und aus den posts werd ich irgendwie nicht schlau ^^
uah sj, vorsicht, du stehst da ganz am rande des röschtigrabens, nicht reinfallen!
um was für einen film gehts hier überhaupt? Asterix bei den Schweizern? ah nein... Underworld.
Gibt es im Welschland kein Forum

oh my god... frenchy alert!! defcon 1! ;-)
probablement. je crois qu'il t'a remarqué une fois aussi.
bonne fête et a+
-neh
Aaah, alors je crois savoir qui tu est! Th m'a parlé de toi une fois, tu bosse ou étudie à lausanne, n'est-ce pas?
je rigole.. ;)
je connais les gars qui l'ont démarré vachement bien, alors j'étais là
depuis le debut.
euhm je viens par origine de la suisse primitive, alors ça explique pourqoui je passe là de temps en temps ;)
[Editiert von 'neh' am 31 Dez 2003 13:22:09]
--
In French, to say yes you say oui-oui.
Nul ? ;-) Noooon moi je l'aime bien ce site!!!
En fait ce qu'il y a c'est que des potes et moi on est en train de "démarrer et faire grandir" un site du même genre (à peu près) mais en français/anglais (www.cinesia.ch) et que Outnow.ch est notre collègue suisse-allémanique, mais Outnow est aussi super cool avec nous et on est en de bonnes relations avec eux! Mais et toi comment se fait il que tu sois sur Outnow?
Trouvé en surfant sur le web? connaissances? Passé suisse-allemand? (Je suis à moitié suisse-allemand moi même, ce qui explique que je puisse lire outnow...)
ouais, forcement, après 5 ans ;)
comment t'es tombé sur ce site nul? ;)
a+
neh
Tu est vaudois(e) ?
Meilleures salutations à toi! ;-)
Et merci du soutient!
quand même bien qu'il y a de vaudoises dans le coin.. ;)
cheers,
-neh
Ich bin ein Grosser Vampire-fan!!!
Aber traditionnelle Vampires mag ich.
Hier ist es manchmal ein bisschen zu.... "far fetched"
Und die Story ist nicht so gut,
Es wird eben ein zweiter film, und sogar ein dritter geben. Beiden sind schon geplant... mal schauen ob den zweiter film besser wird!
Schade, ich dachte diesen film wurde super-cool...
wenn ihr meine kritik voll lesen wollt, dann geht auf www.cinesia.ch
(Sorry zu den Leuten von Outnow, ich weiss dass ist nicht sehr nett hier werbung fur ein anderen website zu machen... )
me freut sich drauf¨!
hope das wird nen trashy schmankerln ^^
gogo krieg der unterwelt.
bin gespannt...
ich fand ihn unterhaltend. würde ihn aber weder auf dvd kaufen noch ein zweites mal schauen gehen (kino)
aber s'kate im lederdress!!! *röchel*!
Gruss Mobbe
Sicher ned schlecht...
Kann ich eigentlich nicht mehr viel dazu sagen. Stimme da in fast allen Punkten bei.
Die andere Variante als der Blade DVD ist einfach so zu machen wie ich das tat. Ich bin ja nicht ein riesen Fan von solchen Filmen aber schaue sie ab und zu gerne mal an. Ich bin einfach mit der Erwartung dass der Film ziemlich schlecht ist in den Saal und dann positiv überrascht worden :-)
*freu*