Lara Croft Tomb Raider: The Cradle of Life (2003)
Lara Croft Tomb Raider: Die Wiege des Lebens
Lara Croft Tomb Raider: The Cradle of Life (2003) Lara Croft Tomb Raider: Die Wiege des Lebens
Für das zweite Lara Croft-Abenteuer bedient sich Alan Silvestri eines grossen Orchesterapparates, der filmerfahrenen Sinfonia of London, und beeindruckt zu Beginn mit Noblesse und Kraft... wären da nicht die eingestreuten elektronischen Loops (Regisseur de Bont wünschte sich bei den Musikaufnahmen dieses "Aufpeppen"), die das Orchester in vielen Passagen zu sehr in den Hintergrund rücken, quasi als Beiwerk präsentieren und das Hören über die gesamte CD unheimlich träge machen. Damit geht auch die dramaturgische Arbeit flöten (nicht nur die der Flöten). Fast etwas harzig zieht sich die Musik weiter ohne allzu grosse Höhepunkte oder Ansprüche, aber dennoch mit grösserer Wirkung als die Vorgängermusik von Graeme Revell. Die Varèse CD präsentiert sich mit 60 Minuten Spielzeit üppig, Fans des Films werden ihre Freude daran haben. Ich wünsche mir aber immer noch DAS Lara Croft Thema.
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