Old School (2003)

Old School - Wir lassen absolut nichts anbrennen

Mitch

Mitch (Luke Wilson) ist ein armer Kerl. Da kommt er früher nach Hause, um seine Freundin zu überraschen, und wird stattdessen selbst überrascht. Gerade mehrere nackte Leute hat sie im Badezimmer versteckt! Auch seine beiden Kollegen Beanie (Vince Vaughn) und Frank (Will Ferell) sind nicht gerade glücklich. Frank ist frisch verheiratet, kann sich aber mit dieser neuen Situation nicht so wirklich abfinden. Muss er nun das ganze Leben lang mit der selben Frau schlafen? Beanie ist schon etwas länger liiert und dazu noch stolzer Vater, doch die Routine seines Lebens quält ihn.


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3.5 Sterne 

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Film-Informationen

Deutscher Titel: Old School - Wir lassen absolut nichts anbrennen
Französischer Titel: Retour à la fac

Drehort: USA 2003
Genre: Komödie
Laufzeit: 91 Minuten

Kinostart: 01.05.2003
Verleih: Universal Pictures Schweiz

Regie: Todd Phillips
Drehbuch: Court Crandall, Todd Phillips, Scot Armstrong
Musik: Theodore Shapiro

Darsteller: Luke Wilson, Will Ferrell, Vince Vaughn, Jeremy Piven, Ellen Pompeo, Juliette Lewis, Leah Remini, Perrey Reeves, Craig Kilborn, Elisha Cuthbert, Seann William Scott, Matt Walsh, Artie Lange, Patrick Fischler, Sara Tanaka, Harve Presnell, Katherine Ellis, Phe Caplan, Sarah Shahi, Kristen Kerr

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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3 Kommentare

MIr hat der film sehr gefallen. Dinge wie blue zum beispiel haben den ganzen film noch besser gemacht. Will ferrel hat mich auch sehr überzeugt.
Für mich ein film der jedem sehr zu empfehlen ist.

netter film, der wirklich geil anfängt. auch in der mitte vermag er zu überzeugen. aber leider flacht die sache gegen schluss zu sehr ab, und es gibt einen übereilten und relativ ereignislosen schluss. so machen die szenen vom verbindungsleben am meisten spass. da fragt ma sich, ob man seine eigene uni-zeit nicht verschwendet hat mit lernen, oder? ;) leider sind die verbindungen in der schweiz ne dröge sache...


fazit: solide unterhaltung mit einem lustigen trio und einigen netten sidekicks, flacht aber leider gegen schluss ab. und wie erwähnt gibt der "böse" dekan nicht gerade viel her, auch die love-story mit "grey" ist fürn arsch. lieber weglassen als so halbbatzig rüberbringen.

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