National Security (2003)
National Security (2003)
Oder: Freeze!
Hank Rafferty (Steve Zahn) ist Polizist, und Earl Montgomery (Martin Lawrence) will es werden. Aber als Earl von der Polizeischule fliegt (er gibt sich ein wenig zu übereifrig), treffen sich die Beiden zufällig, und so kommt es, dass auch Hanks Karrieretraum in weite Ferne rückt. Earl nutzt nämlich ein (fast alltägliches) Missverständnis aus, um Hank zu verklagen und um Schmerzensgeld einzukassieren. Hank muss daraufhin ins Gefängnis, und Earl heuert bei einer Sicherheitsfirma an. Ein halbes Jahr später kommt Hank raus und lässt sich unwillentlich von derselben Firma anstellen: National Security. Beide träumen weiterhin den Traum von der Polizistenkarriere.
Ihre zweite zufällige Begegnung versetzt die zwei Möchtegernpolizisten ins Kreuzfeuer eines grossangelegten Coups, bei dem nicht nur Profigauner und CIA, sondern auch lokale Polizisten mitschiessen. Was bleibt den beiden anderes, als die Sache selbst in die Hand zu nehmen, so wie es ehrbare Polizisten machen würden?
Nur mühsam befreien sie sich anfänglich von gegenseitiger Abneigung und von Vorurteilen, werden jedoch allmählich zum richtig guten Team. Wer hätte das gedacht?
Kinofilm-Rating
Wo Steve Zahn die Erwartungen zwar nicht zu übertreffen vermag, ihnen jedoch entsprechend spielt, enttäuscht Martin Lawrence so ziemlich auf ganzer Linie. Letzterer hatte schon bessere Skripts und scheint auch darauf angewiesen zu sein. Für ihn kommen Bad Boys II und die besseren Drehbuch-Angebote, die darauf wohl folgen werden, gelegen.
Aber nicht nur seine Dialogparts sind schwach, im ganzen Film wird kaum was gscheits gredet. Vor allem die Versuche, sich über traditionelle Rassenvorurteile lustig zu machen, könnten künstlicher nicht wirken, kommen dafür aber regelmässig ins Gespräch.
Die Story vermag nicht wirklich zu überraschen, langweilt aber zumindest nicht. Auf jeden Fall haben die beiden Drehbuch-Autoren für I Spy Besseres geleistet.
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3.2 Sterne (34 Bewertungen) | 4 Kommentare



