Infos zu Johnny English (2003)
Johnny English - Der Spion, der es versiebte
Red Alert beim britischen Secret Service: Die ach-so-geschätzten Kronjuwelen sollen Ziel eines grausamen Raubes sein. Klare Sache, der beste Mann soll die Schätze beschützen - Agent Nr. Eins. Doch dieser kommt bei der Mission tragischerweise ums Leben - ebenso wie ALLE restlichen der brittischen Topp-Agenten! Alle? Nicht ganz! Auf Johnny English (Rowan Atkinson) - seines Zeichens verkannter Agent erster Güte - lastet nun die Hoffnung von ganz England.
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Film-Infos
Deutscher Titel: Johnny English - Der Spion, der es versiebte
Drehort: Grossbritannien 2003
Genre: Komödie
Laufzeit: 90 Minuten
Kinostart: 10.04.2003
Verleih: Universal Pictures Schweiz
Regie: Peter Howitt
Drehbuch: William Davies, Neal Purvis, Robert Wade
Musik: Ed Shearmur
Darsteller: Rowan Atkinson, John Malkovich, Natalie Imbruglia, Ben Miller, Douglas McFerran, Tim Pigott-Smith, Kevin McNally
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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29 Kommentare
Bean ist Kult. Johnny English ist nicht und trotzdem gefällt mir die Bond-Parodie. Wie bereits The Pink Panther, Get Smart oder OSS 117 unterhält auch Johnny English. Die Story ist zwar wirklich sehr doof, doch wer sich gerne vor dem Fernseher fremdschämt, der kann mit English nichts falsch machen. Ich hab mich jedenfalls prächtig amüsiert, freue mich riesig auf den zweiten Teil und erhoffe mir noch mehr witzige Szenen, denn im ersten Teil hätten durchaus noch ein paar Gags Platz gehabt. Johnny English ist witzig, reicht aber nicht an The Pink Panther ran. |
Die Idee klingt ja erstmal nicht schlecht: Die Briten verarschen ihren "Nationalhelden" James Bond in einem zünftigen Actionfeuerwerk. Sich dazu Rowan Atkinson und John Malkovich mit ins Boot zu holen, hört sich auch noch gut an. Allerdings hapert es massiv an der Story. Im Grunde wirkt alles wie ein "Mr. Bean macht auf James Bond"-Film. Johnny English kommt von einer absurden Situation in die nächste und auch Natalie Imbruglia kann daran nicht mehr sehr viel verbessern. Ein bißchen mehr Bodenhaftung hätte dem Film gut getan. |
Zitat Veedieb (2007-08-26 18:13:28)
Und bevor wieder eine Grundsatzdiskussion entsteht: Nein, es liegt nicht an dir, ich hätte bei jemand anderem genauso reagiert. |
Unglaublich Unterhaltsam ... wenn man ihn nicht mit solchen ...... wie el Chupanebrey schauen muss.... [Editiert von Veedieb am 2007-08-26 18:17:37] |
Amen |








Ach kommt doch, dieser Film ist sowieso nicht der Rede wert. Mr. Bean nennt sich hier einfach Johnny English und Malcovich darf bedauert werden, dass er noch versucht zwischen total Geblödel den Film zu retten, daran aber scheitert wie jeder andere, der an diesem Film gearbeitet hatte.
[Editiert von henker am 2007-05-22 10:04:21]
[Editiert von filmchefchen am 2007-05-22 10:03:31]
*kommentaranhäuf*
Du hast deine Meinung, ich meine. Damit müssen wir leben...
Tja, bei mir entfällt der Bonusstern für John Malkovich...
[Editiert von filmchefchen am 2007-05-22 10:03:01]
Schon möglich...
Dennoch: 2,5 Sterne für den Film und noch einen halben Bonusstern für John Malcovich.
[Editiert von El Chupanebrey am 2007-06-06 16:40:56]
Eher blöd und leider zu wenig witzig!
Trotzdem: Blöd und witzig!
Naja, hat mich nicht gerade vom Sockel gerissen. Er hat einige witzige Szenen, aber in Rowan Atkinson sehe ich halt immer nur Mr. Bean und nie eine andere Figur.
Johnny English der Agent, dem die Menschen ver6trauen? Nein wirklich nicht. Mr. English macht alles falsch was man falsch machen kann, und das führt manchmal wirklich an die Schmerzgrenze und darüber hinaus. Meines Erachtens ist es nicht wirklich lustig, wenn jemand von einer Schei*ewelle überrollt wird. Ansonsten sind alledings ein paar wirklich gute Witze drin. Falls sich Rowan Atkinson mit dieser Rolle wirklich vonm seinem Mr. Bean Image entfernen wollte, ist ihm das nicht wirklich gelungen, aber das ist auch gut so, da der Film so ein paar echjt witzige Szene hat.
Alles in allem, nicht DER Film, aber EIN Film, und ein Spassiger (teils) dazu.
Bean ist Kult, seine tollpatschige und seine sehr eigenwillige Art ist bekannt und sozusagen Weltberühmt. Doch was geschieht, wenn man den Mr Bean und James Bond kreuzt? Ein Zwitter der weder Hände noch Füsse hat und weder der Bean Serie gerecht wird, noch halb so interessant ist, wie ein Bond Streifen.
Die Story ist unter aller Sau und noch um einiges Blöder als die Bondergüsse der letzten Jahren. Da kann selbst John Malkovich, der ja eigentlich ein guter Schauspieler Wäre, nichts mehr retten. Nagut, hier geht er sowieso mit seinem künstlich aufgesetzten Französischen Akzent auf den Sack. Von seinem lächerlichen Motiv ganz zu schweigen.
So hampelt sich die Story voran, Bean nutzt die Hilfe von dümmlichen Anhängseln und einigen Gadgets die alle schon irgendwo mal gesehen worden sind. Das gleiche Gilt auch für die Handlung selber. Berechenbar, öde und so einfach gestrickt, dass selbst das Jüngste Publikum voraus ahnen kann, was als nächstes geschieht.
Fazit: Unnötiger und nicht nur simpel gestrickt sondern auch einfach so saublöd zwischendurch, dass er weder lustig noch irgendwie amüsant ist.
schade kann ich nicht minus geben, was schlechteres ist mir glaubs noch nie unter die finger gekommen. oder ich bin zu alt. *sigh*
ufff... Komme gerade aus dem Kino. Wenn man den Trailer von dem Film gesehen hat, kennt man auch schon alle Jokes. Alle anderen Witze sind total vorhersehbar.
Ok, die Story ist bei einer Komödie überhaupt nicht wichtig, doch so ein Quatsch habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
Atikinson hat seine Rolle hervorragend gespielt (dachte nur selten an Mr. Bean), doch Malkovic den ich eigentlich sehr gerne sehe war in dieser Rolle so was von peinlich.
Ok, ich sehe, ich tanze hier als einziger aus der Reihe doch mehr als zwei Sterne kann ich dem Film nicht geben. Die Leute die den Trailer noch nicht gesehen haben werden sicher mehr Spass haben, allen anderen Rate ich ab in den Film zu gehen.
Gruss Stefan
Hi Filmo Herzlich willkommen im Forum
Werde mir also Johnny English auch noch anschauen gehen - nach den guten Wertungen...
Ich grüsse das Outnow Team und schreib meinen ersten Beitrag mal zu MR English.
Ich war vom Film eigentlich sehr positiv überrascht. Mir ist "BEAN" der Film noch in sehr,sehr schlechter Erinnerung und deshalb mustte man mich fast zwingen ins Kino zu gehen. Aber es gab den einen oder anderen Gag der recht lustig war, und ich bin zufrieden wieder aus dem Kino. Ein Johnny English 2 müsste zwar nicht gerade sein, aber Teil 1 ist für mich eine kleinere Überraschug.
Johnny English im Geheimdienst der Kronjuwelen? Herr obertolpatschig Mr. Bean in Spielfilmlänge? Ui ui ui ui ui. Sehr verlockend schienen mir meine Vorurteile in Sachen Rowan Atkinson nicht zu sein und trotzdem: Was hatte ich denn zu verlieren, ausser zwei Stunden Samstag Nachmittag?
Nun. Ich mag die Mr. Bean Episoden nicht. Erstens macht mich der Typ inkl. seiner Toplatischkeit total nervös und zweitens hält sich der Spassfaktor für meinen Geschmack auf einem Level, der mich jeweils zum Weiterzappen forciert. Johnny English mag zwar in eine ähnliche Richtung gehen, wie die "Mr. Beans", dennoch schaffte es das Drumrum, mich am Kinoleben zu erhalten.
So sind z.B. die Nebendarsteller klar die Retter des Films. Auch der oberaffenstarke Aston Martin ist ein absoluter Augenschmaus und gewisse Szenen vermochten doch ab und zu ein kleines Schmunzeln bei mir hervor zu locken; man staune!
All in all ein für meinen Gusto guter Film in Sachen James Bond goes tolpatschig.
Apropos abnehmen.. Depardieu (
) wäre sicherlich noch gut gewesen. Aber ebä...
isch weiss nischt, isch fand monsieur malkovich trés bien!
einem waschechten franzosen würde man die rolle doch gar nicht abnehmen...
Die Sticheleien waren ja witzig. Aber der Akzent an sich, hat mich mit der Zeit recht genervt...
Vielleicht hätten sie lieber einen franz. Schauspieler nehmen sollen? Reno, Depardieu oder so....
[Editiert von 'muri' am 11 Apr 2003 11:18:11]
Ach, gerade diese Englisch<->Französischen Sticheleien fand ich so ziemlich das unterhaltenste...
Wie wird das wohl? "Mr. Bean" als sprechender Tollpatsch-Agent? Kann er sich von der englischen Kultfigur lösen oder wird er für immer und ewig "Mr. Bean" bleiben?
Um es vorweg zu nehmen. Seine "Abnabelung" gelingt nur bedingt. Denn die besten Szenen des Filmes sind eindeutig diejenigen, die "Mr. Bean" am nächsten kommen. Slapstick ohne Worte, Mimik und Grimassen.
Klar, Rowan Atkinson ist auch dann sympathisch wenn er spricht, aber so richtig lustig ist er dann halt einfach nicht.
An seiner Seite versucht sich John Malkovich als franösischer Bösewicht. Was anfangs noch lustig wirkte, wurde mir mit der Zeit richtig nervend. Sein französischer Akzent, sicherlich gut gespielt, fand ich dann doch zuviel des Guten. Ansonsten ist er halt ein Bösewicht, der sich durch den Film hampeln muss...
Wo ein Agent ist, darf natürlich eine schöne Frau nicht fehlen.
Dass Nathalie Imbruglia dafür ausgewählt wurde, kann ich verstehen. Sie sieht klasse aus und ist eindeutig der optische Höhepunkt des Films. Das war‘s dann aber auch schon mit ihrer Rolle. Sie darf ein paar Mal sexy aussehen, ein bisschen Motorrad fahren und fertig. Mehr kann man von ihr nicht erwarten.
(Aber süss ist sie trotzdem...)
Der Film an sich hat sicherlich ein paar lustige Szenen (viele hat man im Trailer schon gesehen), ist aber keinesfalls als "grosse" Komödie anzusiedeln. Dafür sind zuviele Witze unter der Gürtellinie und natürlich darf Fäkalhumor nicht fehlen. Das hat mich dann doch eher gestört.
Fazit:
Rowan Atkinson wird uns wohl noch mindestens einmal als "Johnny English" im Kino begegnen.
Im Gegensatz zu anderen Agenten-Parodien wie "Austin Powers" ist der Film allerdings zu "kindisch" und zu "vorhersehbar". Das schlägt ein bisschen auf die Stimmung und dämpfte die gute Laune ein bisschen.
Trotzdem kann man sich sicherlich "Johnny English" anschauen, wenn man auf Rowan Atkinson steht und nicht zuviel erwartet.
hehe habs nicht anders erwartet
Trotzdem werde ich den Film nächste (oder ist's schon diese?) Woche anschauen...