Infos zu Big Fish (2003)
Big Fish - Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht
Ed Bloom (Albert Finney) ist ein grosser Erzähler. Seine Geschichten werden ausgeschmückt, verlängert und spannend gemacht. Das bringt die Leute dazu, ihm nicht mehr alles zu glauben, das er erzählt. Einfache Geschichten werden zu grossen Abenteuern. Statt normale Personen trifft man da auf Riesen, Meerjungfrauen oder Hexen. Tja, er hat schon eine schöne Fantasie, dieser alte Mann.
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Film-Infos
Deutscher Titel: Big Fish - Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht
Französischer Titel: Big fish: La légende du gros poisson
Drehort: USA 2003
Genre: Drama
Laufzeit: 110 Minuten
Kinostart: 25.03.2004
Verleih: Buena Vista International
Regie: Tim Burton
Drehbuch: Daniel Wallace (Buch), John August
Musik: Danny Elfman
Darsteller: Ewan McGregor, Albert Finney, Billy Crudup, Jessica Lange, Alison Lohman, Steve Buscemi, Danny DeVito, Matthew McGrory, Helena Bonham Carter, Jeff Campbell, Destiny Miley Cyrus, Karla Droege, Trevor Gagnon, Robert Guillaume, Morgan Grace Jarrett, John Lowell, George McArthur, Charles McLawhorn
The Internet Movie database (IMDb)
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57 Kommentare
Ein liebenswerter Film. Ewan McGregor spielt sehr gut aber sein altes ich nervt. Zu übertrieben, zu viel Botox, zu unsympathisch. Doch der Rest des Casts ist sympathisch und spielt gut, wenn auch nicht alle gleich viel spielen dürfen. |
Ein schöner, orgineller und witziger Film. Mit guten Schauspielern und einer überzeugenden Story. Was aber Abzug gab waren die ewigs langen Gesprächen zwischen Vater und Sohn, die zum Einschlafen anregten. Auch sonst ist Big Fish teilweise zu sehr in die länge gezogen. Aber die 4 Sterne hat er sich verdient. |
Tim Burton in Reinform! Ein wunderbarer Film. Zum Lachen und zum Weinen! Lieblingsfilm #16 [Editiert von El Chupanebrey am 2008-11-16 12:06:54] |
Habe lange gezweifelt ob ich den Film sehen möchte oder nicht, habe mich aufgerauft und den Film "spät" Abends noch gesehen. Dies ist eine der schönschten Geschichte die ich je gesehen habe. Hat mich völlig mitgenommen. |
Hab den Film grad eben wieder einmal geschaut... einfach wunderbar schön. |








Steve Buscemi meinst du? Der spielt jedenfalls immer..spezielle Rollen. Der Pädophile in Con Air, den Poeten in Big Fish, Mr. Pink in Reservoir Dogs..In Ghost World und Desperado hatte er noch die normalsten Rollen. Ich liebe den Kerl
Ist zwar gut 6 Monate her der Post aber vieleicht erreicht dich die Antwort ja doch noch.
Big Fish sah ich im Flugzeug, leider auf Mini Schirm (und nachdem der nette Kerl vor mir um zu schlafen den ganzen Sitz hinuntergeklappt hatte sah ich vieles nur noch in Schwarz/Blau).
Der Film war jedenfalls wunderschön, typisch Burton halt. Gegen Ende sind meine Tränen nur noch geflossen, gab in letzter Zeit keinen anderen Film der den Effekt wiederholen konnte.
Schade war es dass ich in dem Film Matthew McGrory entdeckt hatte und er gute 2 Wochen später verstarb

Von Big Fish hatte ich viel gehört, hatte aber keine Ahnung, was ich mir darunter vorstellen kann, also ging ich recht neutral an die ganze Sache heran und liess mich überraschen.
Tim Burton steht für skurriele wie auch recht Markabere Filme, siehe Nightmare before Christmas aber er steht auch für Qualität und das sieht man auch im Film. Der Cast ist ausgezeichnet wie auch die Inszenierung. Sets, Soundtrack und Effekte harmonieren zusammen und kreieren im verlauf des Filmes eine spannende wie auch faszinierende Atmosphäre die packt und weiter treibt. Nach und nach erfahren wir mehr über die Vergangenheit des Vaters und dessen unglaublichen Abendteuer, so farbig wie auch zwischen durch etwas kitschig inszeniert.
Die Schauspieler glänzen vorallem aber in den Geschichten die erzählt werden, Sohn und Ehefrau, welche eigentlich die Hosts sein sollten, wirken am schwächsten und die trotzigkeit des Sohnemannes ist eher eine Bremse im Film, denn die Lebensgeschichte fasziniert viel mehr. Leider ist sie zwischendurch auch etwas chaotisch erzählt und braucht zwischendurch etwas Gedankenarbeit um mitzukommen. Obwohl es eigentlich keine Action hat, geht er doch recht schnell voran und mir wurde jedenfalls nicht langweilig.
Fazit: Ein fantastischer wie auch spannder Film den ich ohne Einschränkungen empfehlen kann und ein muss für alle von etwas fantastischen Geschichten.
Die Geschichten um den Big Fish sind herzergreifend und ein total schöner Schluss mit Kehrwende des Sohnes. Unrealistisch fand ich als der 18-jährige EwanMcGregor vo zuhause wegging und er schon falten hatte wie ein 40 jähriger. nicht besonders jugendlich. dann noch ne frage am rande: spielt dieser poet im film eigentlich immer nur psychorollen? der spielt auch bei etlichen tarantinofilmen mit und immer ist er ein psycho.
Nach all den Kommentaren hier war ich erst ein bisschen am Zweifeln, ob ich ihn mir ausleihen soll, aber da ich Burton im Allgemeinen mag und auch gern "Märchen für Grosse" sehe, habe ich es probiert. Was soll ich sagen, ich bin schlicht begeistert. Die Vater-Sohn-Szenen sind zum Glück nicht zu lang geraten und ansonsten wird eine wunderschöne Geschichte erzählt. Eigentlich schade, dass uns als Kindern immer erzählt wurde, flunkern gehört sich nicht, denn ein bisschen ausschmücken macht das Leben doch noch interessanter.
[Editiert von EricDraven am 2005-10-12 19:43:11]
Ein schöner Film...Ein richtig schöner Story-Telling Film...Es wird spielerisch alles übertrieben...Grosse Leute sind RIESIG...Farbig bedeutet BUNT und die Story ist wunderbar...
Einer meiner 2004-Favorites
die waren auch unter aller sau...
komm lassen wir's... er ging mir im moment ganz unheimlich auf den sack...
big fish? kann man blind kaufen? mochte eigentlich das meiste von burton, die batmänner, sleepy hollow, mars attacks, ed wood... die affen fand ich scheisse...
werde mich hüten mit erziehungsratschlägen um mich zu werfen.
meine erfahrung sagt:antiautoritär erzogene kinder werden zu autoritären
eltern das gleiche scheint auch umgekehrt der fall zu sein.
komm papp, du bist doch vater. du würdest deinem nachwuchs ja auch kaum erlauben, alles mit patschhändchen vollzuschmieren, oder?
[Editiert von 'gargamel' am 03 Dez 2004 23:56:44]
nun sei mal nicht so streng.....mamma....
antiautoritäre erziehung wird oft mit nicht erziehen verwechselt...
hab ich irgendwo im tv gehört:
"och lass den kleinen,er will doch nur spielen...."
ich nehm' an, an einen anderen jungen zurückgeblibenen jungen...
[Editiert von 'gargamel' am 03 Dez 2004 23:13:06]
frag lieber nicht an wen ich dachte.....
stimmt als ich den gesehen habe in big fish, dachte ich sofort an den jungen zurückgeblibenen jungen in deliverance..
danke für die info papp.
der typ mit dem banjo in big fish (billy redden)ist der gleiche wie in
boormans deliverance.
Gestern wieder auf DVD gesehen, oder mus ich genossen sagen? Der Film hat mich erneut berührt und verzaubert.
he Freunde, jetzt mal ehrlich. Es handelt sich sicherlich um einen speziellen Film. Ist halt schon ein wenig ein Maerchen fuer Erwachsene. Man kann solche Geschichten moegen oder nicht. Sicherlich kein Film fuer die Alien vs. Predator-Fraktion (nichts gegen solche Streifen, Big Fish ist einfach anders). Bevor man sich einen Film reinzieht sollte man sich schon ein wenig informieren, sonst kann man boese Ueberraschunten erleben. Mir hat der Film sehr gut gefallen. Ich finde ihn toll gemacht und die Schauspieler kommen alle ueberzeugend rueber(Danny De Vito wie in alten Zeiten). Fuer alle Film-Fans (unabhaengig von den jeweiligen Praeferenzen) gilt aber: Der Film ist so oder so sehenswert, da Steve Buscemi wieder mal zur Hoechstform auflaeuft. Bei der Szene mit dem Bankueberfall bin ich fast vom Kinosessel gekippt. Also, nichts gegen Big Fish, bitte
Mein Gott. Was ist dann mit dir los? Bist du ein Roboter das dich dieser Film keineswegs berührt hat?Komisch, dass du noch diesen Bericht geschrieben hast, wo du doch gestorben bist vor Langweile!Doofe Schauspieler? Albert Fnney? Ewan McGregor? Danny DeVito? Ausserdem finde ich es eine Frechheit ihn mit "the Planet of the Apes" zu verglichen!Wenn der Film kein Stern von dir hat(obwohl du ei Highlight gefunden hast)bitte ich dich, diesen Film nochmals anzuschauen
[Editiert von 'henker' am 05 Nov 2004 19:29:27]
Märchen für Grosse. Klasse-Film. Bin begeistert. Einer jener Filme nach welchem man sich einfach gut fühlt.
mir sind noch bei keinem film zum schluss beinahe die tränen gekommen...
vom typ her hat er mich tatsächlich etwas an forrest gump errinert.
exzellenter film, is wirklich sehenswert und ein typisch burtonhaft gemachtzes märchen, wenn au zuweilen ein bissel gar rührselig...
und: die kernaussage des films is mir zu sehr auch auf burtoin selbst bezogen, die art selbstlob mag i ned.
aber: super cast, toller film!
Deine Definition von 'unrealistisch' mag fehl am Platz sein.
Die Definition von Surrealismus, die du zitiert hast, geht genau in die Richtung, auf die auch ich aus war. Nehmen wir aber "Der Surrealismus erstrebt die Ausschaltung der Logik und der rational arbeitenden Psychologie" und beziehen es auf 'Big Fish', so werden wir feststellen, dass Big Fish linear und koheränt erzählt ist (die Rahmenhandlung) und auch inhaltlich einen eindeutigen Sinn-Zusammenhang konstruiert. Dies soll sicher nicht negativ klingen, doch hat es nicht viel mit "Ausschaltung der Logik und der rational arbeitenden Psychologie" zu tun. Oder doch?
Nur weil der Film von Träumen und Mythen handelt, leistet er noch nich unbedingt eine "Freilegung und Nutzung der Kräfte des Unbewussten".
Wie schon gesagt findet man dies hingegen im Film 'un chien andalou' [Bunuel/Dali].
So. War das verständlich? Oder schlicht falsch? Ich freue mich auf deine Meinung, Angel.
und trotzdem keinen oscar für diesen tollen film
gesehen!
fazit: perfekter film,...einfach wahnsinn
owned? :)
also ich geh heute premiere bei uns und freu mich schon :D
Also, dazu muss ich jetzt auch mal meinen Senf geben: Surreal bedeutet überwirklich, traumhaft. Genau wie das Wort surrealistisch stammt es von dem Wort Surrealismus ab, einer Stilrichtung der Kunst und Literatur des 20. Jahrhunderts, die das Übernatürliche und Traumhafte und seine Verschmelzung mit der Wirklichkeit darzustellen sucht. Hier noch ein Auszug aus dem Wörterbuch: "Der Surrealismus erstrebt die Ausschaltung der Logik und der rational arbeitenden Psychologie, die Vertauschung und Auflösung der normalen Dimensionen, das freie, schöpferische Spiel als assoziierendes Mittel, die Freilegung und Nutzung der Kräfte des Unbewussten und die Hinwendung zur Traum-, Symbol-, Märchen- und Mythenwelt." Diese Auslegung wird zu diesem Film wohl eher passen als die Bezeichnung unrealistisch (exakte Bedeutung: nicht realistisch). Als unrealistisch würde man eher die Handlung in einem "normalen", nicht-surrealen Film bezeichnen, wenn diese nicht realistisch oder authentisch inszeniert und somit vom Regisseur ein Fehler begangen wurde (da fällt mir spontan das wirklich sehr unrealistische Ende des Films "The Game" ein). In Big Fish wurde die Handlung von Burton jedoch gewollt surreal oder meinetwegen surrealistisch dargestellt, und das Wort unrealistisch ist hier vollkommen fehl am Platz.
Ich wollte mich schon Marcos Votum (Sei doch nicht so ein Dypflischisser, Nick...) anschliessen. Einigen wir uns auf 'unrealistisch', aber surreal ist nun wirklich etwas anderes (vgl. verlaufende Uhren, andalusische Hunde etc.).
surreal? hats bei dir schon mal so stark geregnet, dass du plötzlich mit deinem auto unter wasser fährst und auf meeresjungfrauen triffst?
Sei doch nicht so ein Dypflischisser, Nick...
Mir hat der Film auch ganz gut gefallen. Gestört hat mich allerdings die beschissene viel zu grosse Untertitelung (für Kinder?). Für eben solche ist der Film nämlich nicht geeignet, da er das Märchenhafte erfrischenderweise mit einigen politisch weniger korrekten, aber sehr amüsanten Pointen (zB. die Sängerin/nen) gegenüberstellt und dadurch dem Film eine Leichtigeit gibt, die ihn am (absehbaren) Ende auch auszeichnet. Schön.
Wieso stellt du die Begriffe 'faszinierend' und 'surreal' einander gegenüber? Und wann sind die bilder 'surreal' (ich habe kein einziges in Erinnerung).
Sehr origineller und im wahrsten Sinne des Wortes fantastischer Film. Hat mir gut gefallen und wurde nie langweilig. Vor allem überzeugte mich die vom Film vermittelte Atmosphäre, welche zum Träumen anregte.
Die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut, vor allem Ewan MacGregor versprüht in seiner Rolle sehr viel Charisma und wirkt sehr sympathisch. Zur vollen Punktzahl hat mir dennoch die eine oder andere grosse Überraschung gefehlt. Doch alles in allem ein sehr guter Film.
Das einzige was mich während des Films etwas genervt hatte, war der ständige Südstaatendialekt, welche die Akteure auflegen mussten, doch ansonsten gibts praktisch nix zu meckern.
Für mich ein Meisterwerk. Selten hat mich ein Film so gut unterhalten. Er ist wunderschön gefilmt, hat einen schönen Soundtrack, tolle Schauspieler und eine abwechslungsreiche Story.
Irgendwie hat mich der Film an "Forrest Gump" erinnert - klar in Big Fish geht es um etwas anderes - aber dennoch erzählt eine Person ihre Lebensgeschichte.
Also, beide Daumen hoch!
Geniale Schauspieler, geniale Geschichte, geniale Bilder, genialer Film! Der beste Film den es gibt!Wer den verpasst ist selbst schuld!
Ich weiss nicht genau, was ich von dem Film halten soll. Einerseits fand ich die Storys, die der Vater erzählt sehr interessant, doch sie wurden eben erzählt und das für mich nicht filmisch. Ich glaube mit ein paar Zusatzdialogen hätte man diesen Film auch im Radio spielen können und man hätte verstanden um was es geht. Für mich müssten diese Dialoge kürzer ausfallen. Die Storys wurden die ganze Zeit kommentiert, obwohl man sah was passiert.
Das war eigentlich das einzige was mich gestört hat, das aber leider heftig. Ansonsten fand ich den Film sehr amüsant und am Schluss haben im Publikum sogar einige geweint. Wenn das nichts heisst!
Tim Burton hat einmal wieder eine glanzleistung hingelegt. er versteht es, mit seinen bildern zu spielen: sie sind faszinierend und manchmal surreal zugleich. Die Geschichte ist sehr komplex aufgebaut, der normalzuschauer kommt häufig ins schwitzen, wenn er die bruchstücke aneinanderzufügen versucht.
Fazit: Ein wunderbar schönes modernes Märchen, das den zuschauer zu fesseln vermag! unbedingt anschauen!
Der Film ist ein zweischneidiges Schwert.
Einerseits die fantasievollen Märchengeschichten, mit Riesen, Hexen, Zirkus und anderen komischen Figuren. Da bricht das Kind in Tim Burton durch und dieser Teil des Filmes hat mir unglaublich Spass gemacht.
Die andere Seite, die Vater-Sohn-Annäherung hingegen, ist relativ zäh und mühsam. Man könnte meinen, dem Meister seien Fesseln angelegt worden und man hätte ihn gebeten, nicht den ganzen Film in farbigen Fantasiegeschichten zu schwelgen. Drum braucht man eine Grundgeschichte, die aber echt nicht wirklich zum guten Teil des Filmes passt.
Trotzdem ist er sehenswert. Mehr von der farbigen, skurrilen Fantasiewelt hätt' ich aber schon gewollt...
Ein weiteres Meisterstück von Tim Burton.
Interessanter Aufbau der Geschichte und Verknüpfung zwischen der Gegenwart und der "Fantasiewelt".
Die Bilder stellen eine Realverfilmung dar man hat jedoch immer das Gefühl in einem Comic zu sitzen. Wunderschön gelungen.
Über die Geschichten und ihre unterhaltende Wirkung lässt sich diskutieren. Nicht immer war ich gefesselt. Während wenigen Augenblicken überlegte ich doch auch, wann es wieder etwas spannender werde. Diese Momente hielten sich jedoch sehr in Grenzen.
Gelungen ist, dass man bis zum Schluss hin und her gerissen ist und nicht weiss, was nun war und was erfunden ist.
Einzig die Vater Sohn Beziehungskrise ist teilweise etwas plump und im bekannten "Hollywood Happy End" Stil dargestellt.
Der Film kommt nie an die Meisterwerke wie Batman, Edward Scissorhands, Ed Wood heran, birgt jedoch solide Unterhaltung.
Ich bin auch Burton Fan. Nur er kann Batmanfilme drehen. Sleepy Hollow, Mars Attacks! und Ed Wood gehören imho zu den besten Filmen der 90er Jahre. Umso grösser ist die Enttäuschung über Big Fish.
Liegts an der neuen Verlobten? Lässt Yoko Ono grüssen?
Wenn man die Trivia bei der IMDb anguckt, könnt man es meinen.
Tja, die ist nun weg vom Fenster:
Wenn man das liest und sich Billy Cudrups Rolle in BF anguckt, könnte man den Film schon fast autobiographisch nennen.
Also ich würde gerne an solchen 'Pressevisionierungen' teilhaben.
Aber halt wie schon gesagt wurde, ist ein ziemlich zeitverschlingendes Hobby.
Aber ganz ablehnen würd ichs ned *g*
Also das klingt mir dann schon ein bisschen sehr hart und übertieben. Als grosser Burton Fan freue ich mich nun schon sehr lange auf den Film und der Trailer hat mir sehr gut gefallen. Und Alison Lohman ist doch okay...
Mein Gott. Was ist dieser Film schlecht. Sowas doofes ist mir schon lange nicht mehr untergekommen. Ich starb vor Langeweile. Wenn interessierts, ob die Geschichten von Bloom Senior wahr oder falsch sind. Sind sind in erster Linie einfach doof und dazu noch so langsam erzählt, dass Scharping mitkäme. Mit doofen Schauspielern abgedreht. Mal ehrlich. Wer verliebt sich in eine Frau die aussieht wie Alison Lohman? Tim Burton hat jetzt nach Planet of the Apes schon den zweiten Film versaut. Er soll doch bitte aufpassen, dass er nicht bald wieder bei den Disney Animationsstudios ansaugen muss, und Blümchen für den Hintergrund malen darf. Klar, der Film ist burtonesque aber leider nur auf der visuellen Ebene. Die Geschichten in Sleepy Hollow, Mars Attacks! und Ed Wood waren allesamt besser.
Einziges Highlight: Marion Cotillard als schwangerer, schwarzgekleideter Schwan. Zum Schwärmen!
Schöner Film mit fantastischem Inhalt, ebensolchem Schauspieleraufgebot und von einem Lächeln bis zum kleinen Tränchen liegt alles im Bereich des Möglichen. Tim Burton, das haben Sie sehr gut hingekriegt!
naja. ihr habt keine ahnung wieviel zeit sowas [outnow.ch] verschlingt, dann wär die eifersucht sehr gering...
Kannst dich trösten prS, hab sie auch schon mal ausgefragt... bin auch ein bisschen eifersüchtig

He, hab nix an euch auszusetzen
! Mit non-professionell mein ich: "nicht beruflich" 

Ich dachte eben, dass man normalerweise nur als Kritiker/Journalist (der das als Beruf macht) an solche Vorstellungen kommt. Beneide euch nur und nähme mich Wunder wie ihr das kriegt
halt... un-professionell sind wir glaubs nicht, oder? wir machen das ganze nur nicht beruflich. kleiner, aber wichtiger unterschied
Wie kommt ihr denn an diese Pressevisionierungen ran? Ihr macht ja das ganze auf non-professioneller Basis und in eurer Freizeit?
Das sind Pressevisionierungen, denen wir beiwohnen können.... Oder man verbringt den Urlaub in Amerika statt am Strand im Kino.....
Wie kommt ihr eigentlich immer so früh an solche Filme heran, wenn doch der Schweizer Kinostart so weit in der Ferne liegt? Geht ihr die ins Ausland schauen oder wie?
[Editiert von 'prS' am 04 Jan 2004 15:47:29]