Infos zu Ken Park (2002)
Ken Park ist ein jungendlicher Rotschopf aus Visalia, einer Kleinstadt im kalifornischen Valley, in der sich alle Jugendlichen auf Skateboards fortzubewegen scheinen. Gleich zu Beginn gibt sich Ken im lokalen Skaterpark den finalen Kopfschuss und lächelt dabei in die Videokamera, die er in der pistolenfreien Hand hält. Im folgenden lernen wir seine Kumpels kennen, die nicht weiter von seinem Tod beeindruckt scheinen.
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Unsere Kritiken
Bilder zum Film
Film-Infos
Drehorte: USA, Niederlande, Frankreich 2002
Genre: Drama
Laufzeit: 97 Minuten
Kinostart: 22.07.2004
Verleih: Mont-Blanc
Regie: Larry Clark, Edward Lachman
Drehbuch: Larry Clark, Harmony Korine
Darsteller: Tiffany Limos, James Ransone, Stephen Jasso, James Bullard, Mike Apaletegui, Adam Chubbuck, Wade Williams, Amanda Plummer, Julio Oscar Mechoso, Maeve Quinlan, Bill Fagerbakke, Harrison Young, Patricia Place, Richard Riehle, Seth Gray, Eddie Daniels, Shanie Calahan, Zara McDowell, Ashley Crisp
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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16 Kommentare
"Ken Park" ist ein unbequemer Film der nichts auslässt ob es nun ein flotter Dreier ist oder eine Wichserei. Hinter alldem ach so plakativ aufbereiteten Sex, verbirgt sich ernüchterndes Drama. Nicht jedermanns Geschmack, aber beileibe kein schlechter Film. |
ganz ganz schlechter film |
bäh, oberflächlich, reisserisch, mies gespielt. |
Ganz ein mieses Stück Film. Mehr gibts nicht zu schreiben, weil einfach nicht mehr hängengeblieben ist. Da schau ich doch lieber Buly oder Kids. |
Ich fand den Film tragisch gut. Die Szene mit dem wichsen finde ich total deplatziert, ich glaube nicht, dass das wirklich jemand so detailliert sehen will |








Wieder mal ein Beweiss wie, ich sag mal verlogen, unsere Geselschaft ist.
Wir wollen krasse Story's, aber nicht in gleichen krassen Bildern!
Wir wollen Gewalt als Stillmittel um Geschichten zu erzählen, aber wir wollen die Gewalt nicht sehen. (siehe auch Splatter-Fred).
Wir lächeln über die Prüdheit von Amerika, aber wenn dann mal was kommt, geht das grosse "Oh my God" los.
Clark erzählt seine Geschichten wenigstens so, wie sie sind. Ohne Glanz, ohne Schönreden, einfach voll in die Fresse rein!
da frag ich mich doch ob(bei soviel sachunkenntniss eurerseits)meine wertung nicht in nen sechssternler umgeändert werden müsste

dass der gesichtsausdruck der schlüssel für die identifikation mit einer figur
im film ist, und der typ wirklich zufrieden wichste, ist euch wohl entgangen
undiplomatisch wie ihr nun mal seid ,habt ihr meine gemütsregungen nicht vorhergesagt und nicht identisch gevotet....
jetzt in die ecke zurückzieh und schmoll...
Die gute alte Amanda Plummer alias Jolanda alias Honey Bunny aus Pulp Fiction erkennt man halt schon nicht wieder als Schwangere, denen die Zehenägel gestutzt werden.
ob du nun nutzung oder ausnutzung sagst ändert kaum was...
Die Wichs-Szene war ziemlich unnötig. Selten so ein schlechter Film gesehen.
nun ja, da gehört er halt auch hin, nicht?
btw: du meinst "exploitation", oder?
[Editiert von 'gargamel' am 23 Feb 2005 12:18:59]
denke dass der tiefe fatalismus und pessimismus, der von larry clarks filmen ausgeht, schlimmer ist als die freizügigen bilder.während bspw.solondz noch einen funken hoffnung am horizont lässt bringt clark nofuture-pur.
trotzdem ist imho ein stern zu wenig denn damit steht der film auf einem niveau mit exploition-mist wie brown bunny (dessen fellistin chloé sevigny übrigens von clark "entdeckt" wurde)
http://www.kenpark-lefilm.com/ =frz.trailer
[Editiert von 'papp' am 30 Jun 2004 19:39:45]
ken park lief letzten herbst hier im kino.von grossem verbot konnte ich nichts feststellen denn ausser meiner frau und mir sassen noch etwa 10 jugendliche herum deren zahl mit dauer des films abnahm.
ohne jetzt gross auf die story(soweit vorhanden) einzugehen möchte ich
den film als krude hart und ehrlich bezeichnen.worüber der durchschnittsami
noch nicht mal besoffen, bekifft oder gut bezahlt in einer tv-show
palavern würde zeigt der film mit einer gnadenlosen deutlichkeit.