Collateral Damage (2002)
Collateral Damage (2002)
Eigentlich verrät das Booklet etwas anderes, als die CD zu halten vorgibt. Immerhin scheint das beschriebene Orchester recht gross zu sein, doch wo ums Himmels Willen ist es denn zu hören? Nicht, dass etwa nur orchestrale Filmmusiken bemerkenswert wären, aber Graeme Revell's (The Crow, Pitch Black) von Synthesizern und elektronischer Percussion beherrschter Score ist wirklich dermassen ausdruckslos und eintönig geraten, man hätte sich fast "ein wenig Orchester" gewünscht. Doch da, da brabbelt es doch irgendwo im Hintergrund, wenn man genau hinhört, aber helfen tut's auch nicht. Die Musik zu Arnold Schwarzeneggers Terroristen-Actioner ist eine reine Sache für den Film und die dazugehörigen Sound Effects. Als CD? Geschenkt.
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