Infos zu Chicago (2002)
Bisher liefs für die (noch) unbekannte Sängerin und Tänzerin Roxie Hart (Reneé Zellweger) nicht wie gewünscht, für grosse Auftritte hats noch nicht gereicht. Dies soll sich nun Dank Manager Fred Casley (Dominic West) ändern. Als ihr jedoch bewusst wird dass er sie nur für Sex benutzt, erschiesst sie in ihrem Ärger Casley. Da helfen auch alle falschen Alibis ihres Ehemannes Amos (John C. Reilly) nichts - sie muss in Untersuchungshaft.
Die gesamte Inhaltsangabe aufklappen
Unsere Kritiken
Bilder zum Film
Film-Infos
Drehorte: USA, Kanada 2002
Genres: Musical, Komödie, Crime, Drama
Laufzeit: 113 Minuten
Kinostart: 20.03.2003
Verleih: Ascot Elite
Regie: Rob Marshall
Drehbuch: Maurine Dallas Watkins (Schauspiel), Bob Fosse (Musical), Fred Ebb (Musical), Bill Condon
Musik: Danny Elfman, David Krane, John Kander
Darsteller: Renée Zellweger, Catherine Zeta-Jones, Richard Gere, Queen Latifah, John C. Reilly, Lucy Liu, Taye Diggs, Colm Feore, Christine Baranski, Dominic West, Mya, Deirdre Goodwin, Ekaterina Chtchelkanova, Denise Faye, Susan Misner, Clive Saunders, Jayne Eastwood, Romano Prada, Shawn Wayne Doyle
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
Kommentar schreiben
Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.
18 Kommentare
naja. die story ist ganz nett mit den tanzeinlagen verknüpft. und der marionettentanz ist einfach geil. auch der schlusstanz ist geil, mit der leuchtenden hintergrundanzeige. leider spielt zellweger n bissel blutleer. die songs sind auch nur soso lala. glanzpunkt: der kurzauftritt der lucy liu. hat mir sehr gefallen. der film ist nett, aber mehr nicht. |
Dazu kann i nix sagen, hab Moulin Rouge nicht gesehen! Ist er denn gut? |
denke der unterschied zwischen moulin rouge und chicago lag auch darin dass für ersteren nur ohrwürmer,kaufrauschmusik usw.verwendet wurden. |
Ich sags dir gerade jetzt! Der erste Lord Of The Rings Film den fand ich noch recht gut, hab ihm ja auch noch 4 Sterne gegeben. Die anderen zwei... sagen wir einfach so - Diese Filme haben mir einfach nicht gefallen. Ich mag solche Filme einfach nicht! BASTA! Das heisst aber bestimmt noch nicht, dass die Special Effects nicht super waren! |
"Gut" und schon fast die Bestwertung? Egal, mich würde aber mal deine Begründung zur schlechten LotR Wertung interessieren. Schreib doch mal im LotR-Thread deine Meinung, würde mich wirklich sehr interessieren da ich auch mal eine sachliche Negativkritik lesen möchte. Thanks. |









Der Film war gut!
ja, th, was nun? ganz klar --> siehe Bewertung...

okay, und was nun, wenn man Zeta-Jones und Gere auch noch schwach fand, und die Musik einem überhaupt nicht gepasst hat? voila... schon bist du bei einer 1-sternchen-wertung
Ich kann TH absolut nicht verstehen. Ich fand den Film klasse.
). Und auch Queen Latifah als Gefängis"mama" gefällt mir.
).
Okay, er hat seine schwachpunkte (Renee Zellweger!), aber die Leistung von Catherine Zeta-Jones und Richard Gere darf man einfach nicht ausser Acht lassen.
Die Story ist leider recht langweilig, was aber durch die Musik wieder ausgeglichen wird, die wirklich zum Mittanzen einlädt.
Wie littlespirit fand ich auch den Wechsel zwischen Realität und Show beeindruckend und wunderschön gemacht.
Richard Gere fand ich zum ALLERERSTEN Mal gut (nicht schlecht Steppen kann er, oder?
Insgesamt: Ein bunter Ohrwurm, den man nicht so schnell wieder aus dem Ohr rauskriegt- die Story allerdings wird man wohl sehr schnell wieder vergessen (daher wundert's mich, dass th sich nach einigen Tagen überhaupt noch erinnern konnte...
Auf jeden Fall: Sehenswert!
möchte mich littlespirit und ma anschliessen, v.a. auch beim 'Cell Block Tango'. ok, mit der stage-version kann ich den film nicht vergleichen, da ich sie nicht gesehen habe, aber ich fand ihn echt auch besser als moulin rouge! dort habe ich einfach noch gedacht "war ok, die kostüme super, und irgendwie gut gemacht" aber chicago: einfach spitze.
die dvd habe ich übrigens geschenkt bekommen
ich mag ein Musical ganz ohne Songs viel mehr...
Auch hier schwimme ich gegen den Strom. Moulin Rouge fand ich zwar als Augenfutter um Längen imposanter, doch irgendwie mochte ich in Chicago die Musik etwas besser, und das kann bei einem Musical ziemlich wichtig sein, oder.
*Wartet auf ein Punkrock-Musical *gg*
so, nun habe ich CHHICAGO auch endlich gesehen, und ich muss sagen, ganz im Gegensatz zu allen anderen hier (jedenfalls zu denen, die sich bisher zu Wort gemeldet haben), hat mir der Film gefallen. OK, den Oscar für den besten Film hätte ich auch nicht gegeben (aber wann ist die Academy schon mal meiner Meinung...*LOL*), aber unterhaltsam war's allemal. Ich gebe zu, man muss Musicals mögen. Sehr gut gefallen haben mir die Wechsel zwischen 'Realität' und 'Show', wie die Songs vorgetragen wurden, ebenfalls grosse klasse war Catherine Zeta Jones. Renee Zellweger war deutlich schwächer, obwohl das für die Rolle vielleicht gar nicht so unpassend war - der nobody Roxie möchte zum Star werden und schafft das schliesslich auch durch Publicity (und nicht Talent) - ist es 'nowadays' nicht genauso? schaut euch z.B. 'Deutschland sucht den Superstar' an...
Von den Tanzszenen her fand ich besonders 'Cell Block Tango' gelungen - eh eine meiner Lieblingsnummern...
Also: ich bin mit dem Film zufrieden, gebe aber der Stage-Version doch noch ein bisschen den Vorzug (zuviele Songs wurden im Film nicht gebraucht - schade), ausserdem mag ich einfach die Choreographien im Fosse-Stil - und da kommt man nur im Theater auf seine Kosten (obwohl es auch im Film gewisse Ansätze davon zu sehen gibt) - aber ich werde mir sicher die DVD holen, wenn sie rauskommt...
Ich bin glücklich, dass Chicago nicht alles abgeräumt hat. Dennoch ist es schade, dass der Oscar für "Bester Film" nicht an Der Pianist oder LodR II gegangen ist.
Gute Nacht
nun ja. besser "nur" 6 oscars statt die möglichen 12 (von 13 nominationen)
was mir dann aber mal noch einer erklären muss, warum ein film wie chicago einen oscar für Beste Toneffekte kriegen kann. ausser musik gibts da doch keine effekte... naja naja. over & out
Nach "Moulin Rouge" kommt dieses Jahr "Chicago" in unsere Kinos. Vollgepackt mit schmissigen Songs und einem Staraufgebot, dass seinesgleichen sucht.
Nur, was nützt das alles, wenn die Geschichte zum einschlafen ist?
Jawohl, nämlich gar nichts.
Der Film ist in 2 Sätzen erzählt und wird durch diverse (mehr oder weniger interessante) Lieder in die Länge gezogen.
Jeder darf mal singen, jeder darf mal ein paar Minuten des Spotlights geniessen. Das macht zwar den Musicalfan froh, aber den "normalen" Kinobesucher drückt es eher noch fester in den Kinosessel, weil man darin ja so gut "ruhen" kann :) ...
Vorgetragene Lieder gibt's von Renee Zellweger (wieso die für ihren Part eine Oscar-Nomination erhalten hat, nähme mich schon wunder...), Richard Gere (sein dünnes Stimmchen überzeugt nicht wirklich), Queen Latifah (man, die dicke dunkle Mamma kann besser rappen als singen), John C. Reilly (der auf Chaplin macht und auch irgendwie langweilig klingt) und natürlich Catherine Zeta-Jones (die so ziemlich jedem hier die Show stiehlt).
Überhaupt ist ausser Zeta-Jones, die wirklich toll spielt, der Rest der Mitglieder zwar hochgelobt von den Kritikern, aber mir haben sie überhaupt nicht gefallen.
Die Musik ist sicherlich Geschmacksache, aber auch hier muss ich leider sagen, dass die Lieder nicht wirklich mitreissend sind und mich eher ermüdeten.
Fazit:
Ein hochgepushter und vielgepriesener Film, der sich schlussendlich als Enttäuschung outet. Okay, Musicals sind nicht mein Gebiet, aber in "Chicago" hab ich echt gehofft, dass der Film bald mal zu Ende geht.
Gemacht ist er zwar sicherlich gut, die Kostüme sind aufwändig und die Szenen sehr farbenfroh.
Aber trotzdem kann ich mit dem Film leider überhaupt nichts anfangen....
Bin ganz th's Ansicht. Ich kann nicht nachvollziehen, warum dieser Chicago-Hype um die Welt geht... Für mich ist seit Moulin Rouge! die Chose ebenfalls klar: Die Messlatte steckt infolge Baz Luhrmanns Wunderwerk einfach zu hoch. Da kommt in Sachen Musical niemand mehr ran.
Chicago ist langweilig, schlecht besungen und die Zellweger bringt soviel Ausdrucksstärke rüber, dass die Dosenmilch schlagartig sauer wird, der Scheibenkäse sich seiner Fadheit schämt, weil ihm von nun an mit ebendieser Schauspielerin ein Vergleich droht etc.
Ein gutes Haar muss man an dem Film dennoch lassen. Es gibt eine Szene - ein Marionetten-Spiel - die eine Chili-Spur hinterlässt. Doch leider erlischt das Wunderkerzchen binner weniger Zusatzsekunden.
Tja. Bin gespannt auf jegliche Pro oder Contras seitens unserer geschätzten Members und Forum-Schreiberlinge!