A Beautiful Mind (2001)
A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn
A Beautiful Mind (2001) A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn

Der Komponist von Titanic und Braveheart kehrt wieder zu kleinen, leisen Filmen zurück. Obwohl von einem Blockbuster Regisseur wie Ron Howard gefertigt und längst zu einem Oscar-Favoriten avanciert, bleibt James Horners Musik zu A Beautiful Mind zurückhaltend, dienlich und emotional beherrscht. Dabei bedient sich Horner einer Orchesterbesetzung mit Streichern, Holzbläsern, Harfe, mehreren Klavieren und dem wortlosen Gesang eines Mezzosoprans (niemand geringeres als Charlotte Church). Das Hauptthema zieht sich wie ein roter Faden durch den Score, hier leicht variiert und da in moll-Farben abgleitend. Mit über 70 Minuten ist man mit dieser CD sicher bestens versorgt, doch gilt gerade im Falle von A Beautiful Mind, dass weniger auch mehr hätte sein können, gerade wenn ein Score in so gleichförmigen Bahnen verläuft.
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