X-Men (2000)

In nicht allzu ferner Zukunft leben unter den Normal-Humanoiden genetisch mutierte Freaks mit überirdischen Fähigkeiten. Diese Mutanten verunsichern die Normalos, so dass eine Anti-Mutanten-Bewegung bald Nährboden findet.

X-Men

Unter den Mutantis befindet sich auch der gehbehinderte, mit telepathischen Fähigkeiten ausgestattete Professor Charles Xavier (Patrick Stewart). Er ist der Gründer der X-Men, einer Gruppe von Mutanten, die gemeinsam ein positives Ziel verfolgen: Sie schützen andere Mutanten vor der Welt und den Normalos und lehren sie mit ihrer Aussergewöhnlichkeit umzugehen. Unter Xaviers Langzeitstudenten befinden sich u.a. Cyclops (James Marsden), ein Mann, dessen Augen Laserstrahlen aussenden; Jean Grey (Famke Janssen), eine Telepathin die zusätzlich telekinetische Fähigkeiten besitzt; und Storm (Halle Berry), die das Wetter steuern kann.


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Film-Informationen

Drehort: USA 2000
Genres: Action, Sci-Fi, Thriller
Laufzeit: 104 Minuten

Kinostart: 31.08.2000
Verleih: 20th Century Fox

Regie: Bryan Singer
Drehbuch: Tom DeSanto, Bryan Singer, David Hayter
Musik: James Seymour Brett, Michael Kamen, Jeremy Sweet

Darsteller: Hugh Jackman, Patrick Stewart, Ian McKellen, Famke Janssen, James Marsden, Halle Berry, Anna Paquin, Tyler Mane, Ray Park, Rebecca Romijn-Stamos, Bruce Davison, Matthew Sharp, Brett Morris, Rhona Shekter, Kenneth McGregor, Shawn Roberts, Donna Goodhand, John Nelles, George Buza

» The Internet Movie database (IMDb)


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17 Kommentare

X-Men ist hat mich sowas von gar nicht begeistert. Auf ganzer Linie eine Enttäuschung. Die Geschichte ist langweilig, die Figuren sowas von unspektakulär und unausgereift und das Ende ist eine Katastrophe. Klar, gewisse Szenen sind ganz gut gemacht und unterhalten auch ganz passabel, aber im Vergleich zu anderen Comic-Verfilmungen wurde hier tonnenweise Potential verschenkt. Schade eigentlich, denn die Fortsetzungen passen eindeutig besser.

Zitat gargamel (2008-01-29 08:14:04)

aha. und darum sind die transformers viel realer. weil es sie ja gibt. als spielzeug. mhm. 8)


oooch, ich weiss nicht warum wir dauernd aneinander vorbeireden...
vermutlich liegt's einfach daran, dass das verhältnis, in welchem die superhelden zu den menschen stehen, allgemein bei comicverfilmungen anders ist als eben bei transformers.
bei marvel sind die helden (meines wissens) in der regel menschen, die durch irgendwelche umweltliche einflüsse superkräfte entwickeln und schliesslich ihren platz in der welt / gesellschaft einnehmen und in ihrer bestimmung agieren. transformers sind da eine komplett andere species, die schon fast wider willen auf planet erde landet.


nicht wirklich. ist einfach die realverfilmung eines comics. und die absurditäten der comicwelt werden als realitäten behandelt (z.b. die existenz von mutanten oder eisenerzengeln). das ist aber bei jedem fantasy oder scifi-streifen auch so, oder?


nun, bei fantasy ist im besten fall eine in sich geschlossene welt, welche nach ihren gesetztmässigkeiten funktioniert. bei sci-fi (z.b. starwars) verhält es sich ja auch so. bei comicverfilmungen - auch besonders hier bei x-men - fehlt mir das irgendwie ein bisschen.
ich meine: auf der einen seite diese welt der mutanten - die eigentlich gar keine welt in sich ist, da es sich bei mutanten bei einer weiterentwickelten sorte von mensch handelt - auf der anderen seite die "unterentwickelten" menschen.
nun, irgendwie finde ich einfach den "link" noch nicht so ganz zu diesen comichelden: irgendwie menschlich und eben doch nicht ganz - kommt mir vor wie weder fisch noch vogel.

ich kenne jedoch einige comic-verfilmungen, die's in sachen realitätsgehalt mit jedem michael-bay-film aufnehmen! ;)


eehm, die rede war vom verhältnis zwischen realität und überdrehtem... ;)

Zitat farossi (2008-01-28 20:51:12)
Zitat gargamel (2008-01-28 12:33:38)
Zitat farossi (2008-01-22 21:59:29)

zuerst mal: superhelden-comicverfilmungen haben bei mir einen schweren stand.


ausser es handelt sich um 20 m grosse erzengel riesenroboter... :d


(achhätteichdochdamalsbessermeineklappegehalten |))

tjaha, später ist man immer klüger... das wirst du so schnell nicht wieder los :d;)

transformers ist keine comic-verfilmung, soviel ich weiss, es handelt sich um spielzeugroboter - ist ja auch egal...

aha. und darum sind die transformers viel realer. weil es sie ja gibt. als spielzeug. mhm. 8)

(andauerndhackteraufmeinenroboternrum v)

es geht mir allgemein bei comicverfilmungen (auch spiderman, fanta4) ähnlich: irgendwie ist es mir oft zu "comicmässig"; ich weiss, ein sonderbares wort.

es kann einer comicverfilmung natürlich passieren, dass sie "comicmässig" wird. seltsam, ich weiss, aber es kommt tatsächlich vor :d

ich weiss nie, wie ich jetzt den film sehen soll: ist es comic oder ist es real? das ist mein problem. chunnsch nache?

nicht wirklich. ist einfach die realverfilmung eines comics. und die absurditäten der comicwelt werden als realitäten behandelt (z.b. die existenz von mutanten oder eisenerzengeln). das ist aber bei jedem fantasy oder scifi-streifen auch so, oder?

ausserdem: ein bekennender bay-fan sollte sich definitiv nicht über mangelnde realitätsnähe irgendeines filmes beklagen... ;)


1. bin ich ein bay-sympathisant - kein fan...

ha, wer's glaubt! 8d

2. hat bay sein typisches, ganz eigenes verhältnis zwischen realität und überdrehtem,

tja, so kann man's auch sagen. ich kenne jedoch einige comic-verfilmungen, die's in sachen realitätsgehalt mit jedem michael-bay-film aufnehmen! ;)

was mir persönlich jetzt halt sehr zusagt, i'm so sorry!
3. bezieht sich mein kommentar zu x-men1. x-men2 steht noch auf dem programm... ;)


x-men 2 hat mir persönlich am besten gefallen von den dreien... der dritte ist vor allem für die fans der comics interessant, da dort "visuelles mutanten-namedropping" im grossen stil betrieben wird.

ok. aber irgendwie lässt sich das ganze doch eher schlecht mit comicgrössen wie spiderman, superman, fanta4 oder eben x-men vergleichen, die aufgrund ihres comickultstatus bekannt sind/wurden.

Zitat farossi (2008-01-28 20:51:12)

(achhätteichdochdamalsbessermeineklappegehalten |))
transformers ist keine comic-verfilmung, soviel ich weiss, es handelt sich um spielzeugroboter - ist ja auch egal...
(andauerndhackteraufmeinenroboternrum v)

Jep die Transformers sind Spielzeug! Aber Marketingtechnisch wurde mit dem Release des Spielzeuges damals auch gleich ne Zeichentrickserie auf den Markt gebracht, wo u.a auch Marvel seine Finger im Spiel hatte!