Infos zu Erin Brockovich (2000)
Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte

Kein Geld, keinen Job, zweimal geschieden und Mutter dreier kleiner Kinder ... das ist Erin Brockovich (Julia Roberts). Im Vergleich zu dem was sie bisher in ihrem Leben beruflich erreicht hat und wie sie sich im Allgemeinen anstellt, ist ihr Aussehen von Brockovich ist wirklich umwerfend. Doch anscheinend verhilft ihr das auch nicht zu einem neuen Job.
Nach einem weiteren geplatzten Vorstellungsgespräch wird Erin in einen Autounfall verwickelt und erhofft sich durch die Hilfe von Ed Masry (Albert Finney) eine gute Entschädigung aus dieser Sache herauszuholen. Ed ist jedoch wenig daran interessiert und schaut seine Klientin schon bald als abgehackt an ... doch da hat sich Mr. Ed aber schwer getäuscht, denn mit ein wenig Geschick überredet ihn EB doch glatt, sie bei ihm einzustellen und so beginnt sie auch gleich mit dem Ablegen von Akten.
So kommt es, dass sie in den Akten gewisse Dinge entdeckt, die ihr verdächtig erscheinen. Gepackt von diesem Verdacht, beginnt sie auch gleich mit Nachforschungen vor Ort und stürzt sich mit Leib und Seele in diese Angelegenheit. Schon sehr bald muss man feststellen, dass Erin Brockovich einiges mehr auf dem Kasten hat als zu Beginn gedacht hätte.
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Doch ganz so einfach geht dies nun auch wieder nicht, denn als eifrige Erin nach einer Woche Nachforschungen wieder einmal ins Büro zurückkehrt, muss sie erfahren, dass sie entlassen wurde und zwar nur weil sie sich nicht abgemeldet hat, als sie auf den Weg gemacht hatte.
Nachdem sich Mr. Ed Wichtigtuer endlich mal die Unterlagen von EB angeguckt hat, stellt er fest, was für einen Riesenskandal sie da eigentlich aufgedeckt hat und stellt sie deshalb auch gleich wieder ein. Da sie nun wieder arbeitete und zwar mit voller Hingabe, hat die Mutter nur noch wenig Zeit für ihre Kinder und ein gute Aufpasserin kann sie sich kaum leisten. Doch da kommt ihr ein neuer Nachbar gerade richtig gelegen: Trotz anfänglichen Konflikten, kümmert sich George (Aaron Eckhart) schon bald um die Kinder .... und kurz darauf auch um deren Mutter! :P

In der folgenden Zeit werden alle drei Hauptdarsteller hart auf die Probe gestellt: Ed muss sich damit abfinden, dass ihn eine Frau ohne grosse Ausbildung dazu bringt, auch noch seine letzten Ersparnisse auf den grossen Fall zu setzen. Erin ist kaum noch zuhause und wenn sie da ist, beschweren sich die Kinder und ihr neuer Freund über ihre Rücksichtslosigkeit gegenüber der Familie und zu guter letzt der hartgesottene George mit weichem Herzen, der sich noch nicht ganz damit abfinden kann, dass sie Brötchen verdient und er zu den Kindern schaut.
All dies und noch diverse andere Probleme, die sich im Laufe der Ermittlungen stellen, verlangen von allen enormes Durchhaltevermögen und verleihen dem Film immer wieder aufs neue etwas mehr Spannung.
Text: OutNow.CH (pj)
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Film-Infos
Deutscher Titel: Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte
Französischer Titel: Erin Brockovich, seule contre tous
Drehort: USA 2000
Genre: Drama
Laufzeit: 130 Minuten
Kinostart: 08.03.2001
Verleih: Buena Vista International
Regie: Steven Soderbergh
Drehbuch: Susannah Grant
Musik: Thomas Newman, Raney Shockne
Darsteller: Julia Roberts, David Brisbin, Dawn Didawick, Albert Finney, Valente Rodriguez, Conchata Ferrell, George Rocky Sullivan, Pat Skipper, Jack Gill, Irene Olga López, Scotty Leavenworth, Gemmenne de la Peña, Erin Brockovich-Ellis, Adilah Barnes, Irina V. Passmoore, Aaron Eckhart
The Internet Movie database (IMDb)
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12 Kommentare
08.02.2009
farossiZitat pj (2000-05-05 12:15:00) Der Film ist eine Mischung aus Dokumentarfilm mit Spannung, Drama und Komödie ... ein durchaus interessantes Gemisch, das warscheinlich jedem Kinogänger in irgendeiner Art und Weise schmackhaft ist!
genau so hätte ich's auch ausgedrückt. gestern zum wiederholten mal geschaut und nach wie vor finde ich das teil klasse. das zusammenspiel roberts/finney sowie "two-face" eckhart ist immer wieder ein genuss.
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Zitat First It Giveth (2007-07-19 21:29:30) Dieses alberne Rumhacken an Rechtschreibfehlern...
Ich sehe keinen Rechtschreibfehler (ausser das irgentwie), bloss verstehen tut mans nicht... 
[Editiert von El Chupanebrey am 2007-07-20 13:33:50]
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Dieses alberne Rumhacken an Rechtschreibfehlern...
Er meint wohl, dass der Film insgesamt gut ist, aber man daraus mehr rausgeholt hätte.
Der Meinung bin ich übrigens auch. Irgendwie sind mir Sonderberghs Filme zu langatmig (wobei der hier zu seinen unterhaltsamsten Werken zählt).
[Editiert von First It Giveth am 2007-07-19 21:30:20]
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19.07.2007
psgZitat El Chupanebrey (2007-07-15 12:10:58) Zitat henker (2007-07-13 19:43:33) Zitat Muh]:3 (2004-11-07 12:02:19) Der Film ist schon gut...aber die Umsetzung des Films war irgentwie schwach...
Was man nicht alles für Perlen findet, wenn man die alten Filmdiskussionen durchgeht!
Ich weiss, dass der Beitrag ziemlich genau 3 Jahre alt ist, aber kann mir mal jemand diesen Satz erklären?
Gutes Beispiel für einen sprachlich völlig korrekten Satz, den man einfach nicht kapiert...
Das nennst du sprachlich völlig korrekt:
Zitat Muh]:3 (2004-11-07 12:02:19) irgentwie

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Zitat henker (2007-07-13 19:43:33) Zitat Muh]:3 (2004-11-07 12:02:19) Der Film ist schon gut...aber die Umsetzung des Films war irgentwie schwach...
Was man nicht alles für Perlen findet, wenn man die alten Filmdiskussionen durchgeht!
Ich weiss, dass der Beitrag ziemlich genau 3 Jahre alt ist, aber kann mir mal jemand diesen Satz erklären?
Gutes Beispiel für einen sprachlich völlig korrekten Satz, den man einfach nicht kapiert...
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Was man nicht alles für Perlen findet, wenn man die alten Filmdiskussionen durchgeht!
Ich weiss, dass der Beitrag ziemlich genau 3 Jahre alt ist, aber kann mir mal jemand diesen Satz erklären?
Der Film ist schon gut...aber die Umsetzung des Films war irgentwie schwach...
Es gibt bessere.
hmm ,hiess dieser film nicht"civil action"und john travolta spielte die
rolle von frau pferdegebiss?ach nein civil action handelte von nem anwalt
der eine firma verfolgt die das trinkwasser einer stadt vergiftet.
ist natürlich ganz was anderes,anscheinend hat die reelle brockovich ne
kleine rolle, als bedienung julia, in einer der ersten szenen ,denke
hätte sie im voraus gewusst dass roberts ihre rolle spielt ,sie hätte
das wasser auch getrunken....
Schöner Film, und auch wenn ich mich nicht gerade als Roberts- Fan bezeichnen würde: Sie spielt beeindruckend.
Nette Witze, teilweise unterhaltsame, teilweise bewegende, traurige Story, gute Schauspieler (der Anwalt, ihr Freund, sie selbst...) und 5 Sterne.
SUUUUUUUUUPPPPPPPPPPPPPPPER!!
Julia ist zu sexy umwahr zu sein!
Immerhin bekam Julia je einen Oscar dafür!
Ich finde ihn genial......Schlicht und einfach genial.Ihr Auftreten,ihre Sprache,und ihr Verhalten.Sie hat sich wieder Mal selbst übertroffen.Und ich finde,sie hat in vielen Filme,das Sensibelchen gespielt.Und in diesem Film gehts echt hart zur Sache.Es ist ungewohnt für Julia.Und doch cool.Und er hat viel Witz,für das,das diese Geschichte eigentlich traurig wäre.Und ich finde die Geschichte,gibt einen guten Grundstein.