Infos zu American Beauty (1999)

Typisches amerikanisches Vorstadtviertel: Eigenheim an Eigenheim gereiht, jedes ein kleines Schloss ... zumindest für deren Besitzer. Hier wohnen die Burnhams: Lester (Kevin Spacey) und Carolyn (Annette Bening) mit ihrer Tochter Jane (Thora Birch). Es beginnt ein ganz normaler Tag bei den Burnhams: Lester steht auf, geht duschen und holt sich dabei einen runter und erreicht somit auch den Höhepunkt des Tages. Schon beim verlassen des Hauses krachts das erste Mal bei den dreien. Nach einem beschissenen Tag trifft sich die Familie wieder beim Nachtessen und das Gehässel geht weiter: Jane hasst ihre Eltern und diese hassen sich, etc.
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Film-Infos
Französischer Titel: Beauté américaine
Drehort: USA 1999
Genre: Drama
Laufzeit: 122 Minuten
Kinostart: 24.01.2000
Verleih: Universal Pictures Schweiz
Regie: Sam Mendes
Drehbuch: Alan Ball
Musik: Thomas Newman
Darsteller: Kevin Spacey, Annette Bening, Thora Birch, Wes Bentley, Mena Suvari, Peter Gallagher, Allison Janney, Chris Cooper, Scott Bakula, Sam Robards, Barry Del Sherman, Amber Smith
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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59 Kommentare
American Beauty gehört für mich noch immer zu den TOP 5. Ein Meisterwerk, ohne Frage..... |
Als der Abspann lief konnte ich nur WOW sagen. American Beauty ist wirklich ein genialer Film. Ich habe mich über die Jahre hinweg immer dagegen gewehrt dieses Meisterwerk zu schauen. Nun bin ich ziemlich froh das ich es doch noch durchgezogen habe. Super Schauspieler, vorallem Spacey und Bening werden bei mir gut in Erinnerung bleiben. Die Story bleibt bis zum Schluss rabenschwarz und die atmosphäre bleibt durchgehend immer schön bedrückend. Ein Film, der ein sehr heikles Thema behandelt und es mit bravour meistert. Volle Punktzahl! |
Zitat Markus (2007-10-16 21:21:46)
mmmh... zu wenig schreibfehler, imho... [Editiert von gargamel am 2007-10-16 22:07:10] |
Zitat Chemic (2007-10-09 22:52:41)
I have a very bad feeling about this |
ne, CodyMaverick. |






Korben? MaxCady? Bist du das etwa?
Mein Lieblingsfilm. Rabenschwarz, sentimental und genial. Was braucht man mehr? Leider nichts für Film-Legasteniker. Versucht mal diesen Film jemandem zu zeigen, dessen Lieblings-Film Dirty Dancing, Madagascar oder Scarface ist. Keine Chance...
Absolut... In meinen Top 5 wird der für immer weit oben bleiben!
Na bitte! Dann kann ich mich am besten mit mir selber identifizieren! Schön... Immerhin sind wir uns darüber einig, dass der Film genial ist.
[Editiert von El Chupanebrey am 2007-06-21 19:16:52]
Nun, Wes Bentley ist ja quasi die Vertretung für uns Zuschauer im Film, da er durch seine Kamera das ganze Geschehen so verfolgt wie wir, nämlich distanziert. Sam Mendes hat hier höchst geschickt eine zweite Filmperspektive eingebaut.
[Editiert von henker am 2007-06-21 19:17:04]
Ich kann mich mehr mit Wes Bentleys Figur identifizieren. Doch Kotzbrocken sind (fast) alle. Auf irgendeine Weise ist Spaceys Figur schon sympathisch, stimmt. Und er ist allemal besser als in Pay It Forward! Viel besser!
Ich konnte mich mit Kevin Spacey völlig identifizieren. Ein Mann, der aus diesem oberflächlichen amerikanischen Suburbia-Leben ausbrechen will. Für mich sehr sympathisch.
Einfach genial der Film! Eine bitterböse Abrechnung mit dem amerikanischen Mittelstand. Super Schauspieler, gute Story, fantastisches Drehbuch, der Film hat jeden einzelnen Oscar verdient!
Einen Makel hat er jedoch: Man kann sich mit niemandem richtig identifizieren, niemand ist wirklich sympathisch. Doch das ist wohl auch eine der Hauptaussagen des Films: Traue niemandem, jeder ist hinterhältig und auf seine Art nicht ganz dicht! Das relativiert den Einwand und bringt dem Film die verdienten 6 Sterne.
Lieblingsfilm #23
[Editiert von El Chupanebrey am 2008-11-16 12:10:53]
Ich werd mir wohl die Dvd nochmals reinziehen...
Also so n'psychophilosophischer Film. Man verfolgt die Mid-life-crisis eines Mannes mit, zugegeben, ein paar lustigen Pointen. Letztere sind aus meiner Sicht bis jetzt alles, was den Film anheizen.
Ich meine, da kommmen nicht irgendwelche Emotionen bei mir hoch, ich bin nicht gespannt wies weitergeht,...
...aber gelegentlich frage ich mich, ob ein Film in einem Forum schon nur wegen seines Images super bewertet wird. Vielleicht lieg ich auch nur auf einer anderen Wellenlänge.
Was die 'Erlösung' am Schluss betrifft: 'The barber, The Man who wasn't there' wird in diesem Aspekt n'sehenswerter Film.
[Editiert von 'nussknacker' am 13 Aug 2005 11:24:57]
letzteres, vermutlich...
so kompliziert ist der film ja nun wirklich nicht... (und der vergleich mit "brazil" ist imho etwas bizarr... "brazil" ist ja doch ziemlich abgedreht, "american beauty" ist doch einiges konventioneller (von der machart her).
ein typ, der eines morgens erwacht, und merkt, dass sein leben so gar nicht dem entspricht, was er sich einmal erträumt hat. und beschliesst, das jetzt zu ändern... wenn man bös will: eine hundskommune midlife-crisis story, allerdings grossartig erzählt und gespielt...
[Editiert von 'gargamel' am 02 Aug 2005 08:38:53]
Schau dir den Film doch mal mit dem Audio-Kommentar des Regisseurs (Sam Mendes) und des Drehbuch-Autors (Alan Ball) an. Das hilft bestimmt. Die Jungs erklären den Film sehr gut.
Und da es sich ja um einen Film handelt, der effektiv Hintergrund hat, wird es keinen Punkt haben, bei welchem Sam Mendes meint: "Ach, in dieser Szene wollte ich den Charakter von seiner animalischen Seite zeigen" und du dir denkst: "Der Typ hat doch ein Rad ab! Ich seh nur'n nackten Irren, der im Garten rumrennt." (Extremes Beispiel. Ich weiss, aber effektiv
)
Nicht verzagen. Als ich Brazil, das erste mal sah, dachte ich: 'Was zur Hölle soll denn der Scheiss?...Und als ich ihn mir ein paar Jährchen später (nachdem ich 1984 und 'Brave new World' gelesen hatte) nochmals sah, schwebte ich im siebten Himmel.
[Editiert von 'markus' am 02 Aug 2005 01:47:17]
Ja, schlecht war die Umsetzung nicht unbedingt. Und was den Sinn des Filmes betrifft: Wie erwähnt, vielleicht bin ich zu blöd dafür...
Wäre natürlich froh, wenn mir dabei jemand auf die Sprünge hilft...
[Editiert von 'nussknacker' am 21 Jul 2005 16:33:24]
Das ganze Konzept ist ja schon speziell, Eheman verliebt sich in Freundin der Tochter. Und die ganze Familie fällt auseinander, ist schon etwas gesucht, da gibt es schon bessere Plots, aber die Umsetzung ist genial das muss man ihm lassen...
hm, frage mich ob du den sinn wirklich erfasst hast?
das schon - hat aber auch eine Aussage in sich selbst. Wir streben unser ganzes Leben lang nach dem Glück (so wie Herr Rossi) und sind doch immer irgendwie unzufrieden wegen dem oder diesem oder was weiss ich. Er hat das Glück erreicht und - stirbt... - es kommt nichts mehr danach, wo er wieder unzufriede mit seinem Glück wird.
ich finde das eine ziemlich starke Szene und eines der allerbesten Ende die ich je in einem Film gesehen habe.
Ja und nein. Zum einen hast du sicherlich recht. Er hat sein Ziel 'Glücklich und froh' erreicht. Zum anderen nein...er wird ermordet und sein Leben ist fertig...
Einer der genialsten Filme aller Zeiten. Und Kevin Spacey glänzt einfach nur so in seiner Rolle. Ich glaube sie hätten keinen passenderen / besseren Schauspieler dafür finden können.
Die Frage der Moral lässt sich in diesem Film nicht so einfach klären. Der Film ist nicht einfach nur schwarz oder weiss.
scheitert er denn am Ende wirklich? Ich meine er stirbt so glücklich wie er nie in seinem Leben gewesen ist - ist das wirklich scheitern?
Jaja,.. die Moral: Nimm keine Drogen, verlieb dich nicht in die Freundin deiner Tochter, liebe deine Frau, geh besser zum Psycho,... Die Idylle soll weiterleben.
Und was soll dabei so genial sein? Vor einigen Jahren (das waren noch Zeiten) besuchte ich in der Orientierungsschule ein Fach namens "Lebenskunde". Der Film war in etwa so interessant wie dieses Fach.
Ein Sternli für die Sprüche, hauptsächlich von Kevin Spacey, welche z.T. wirklich gelungen rüberkamen.
ein sternli für American Beauty? ich bin platt!!!
Keine Moral? Es geht um einen Typen, der versucht aus dem Suburban-Alltag auszubrechen und scheitert. Genau wie bei 'Fight Club' oder 'Donnie Darko' werden der Zerfall des Hauptcharakters gezeigt.
Und das in brillianter Art. There is a message, just look harder
link
[Editiert von Markus am 2006-12-15 14:09:12]
Ja stimmt schon, ist ein Spezieller Film und auch der "hä was solln das" Faktor ist leider auch etwas gros. Aber geht primär umd einen alten Vater in der Midlifekrisis, und was halt so geschieht wenn er wieder einmal Fleisch gerochen hat und die Hormone verrückt spielen. Dass er jetzt gerade Nackt sein muss um ein bischen zu Trainieren oder das er kifft wie der Weltmeister gehört wohl einfach zur ganzen Wandlung dazu, dass er wieder die Jugendlichkeit entdeckt.
Aber es gibt noch schlimmere Space Odysee 2001 begreiffe ich in den letzten 30 Minuten auch nicht mehr wirklich...
Naja, wie soll ich sagen... Irgnedwie fehlt dem Film sowas wie ne Moral von der Geschichte. Nebenbei ist er nur bedingt lustig, kaum spannend und nur etwas dramatisch. Ich wüsste nicht, wieso ich diesen Film noch ein zweites Mal anschauen sollte. Ist das sowas wie moderne, unverständliche Kunst oder bin ich zu blöd?
Warum?
Komischer Film...
Ein sehr spezieller Film, komische Charakter Konstellationen und ein ebenso komischer Ansatz, aber es ist noch interessant wie der Von Kevin Spacey ausgezeichnet gespielte Familienvater langsam wieder zum Leben erwacht.
Der Cast überzeugt durchwegs, nur ging mir die Ehefrau mit der Zeit etwas auf den Geist. Technisch überzeugt der Film ohne einschränkungen. Die Szenen sind beinahe kunstvoll Inszeniert. Aber fand Road to Perdition Gesammthaft eine Spur besser, da der "hallo was solln das?" effekt nicht so hoch war.
Ein Sehr spezieller Film, mit hervorragenden Schauspieler und konstvoller umsetzung. Zu empfeheln für jeden der etwas speziellere Filme mag. Andere sollten lieber Abstand waren.
Endlich sehe ich wieder einmal einen genialen Film, der nicht allzu alt ist.
Auf solche Filme warten wir doch.
Kevin Spacey, Anette Bening, Chris Cooper... alle sind herrvorragend!
Da gibt es natürlich das volle Sternemaximum.
Naja, ich hab ihm ja die Bewertung "sehr gut" gegeben...ich finde ihn eben nicht perfekt.
Ok, ich finde ehrlichgesagt keinen Film "Perfekt"
Ausserdem fand ich die Story etwas komisch gemacht...Und der Hauptchara gefällt mir vom Charakter her nicht.
z.B.?
Der Film ist sehr, sehr gut gelungen find ich.
Am Ende fand ich ihn irgentwie traurig...
Genial ist er nicht, ein paar Sachen daran haben mich immernoch gestört...
Aber Sehr gut ist ja auchschon was
Gnadenlos, absolut gnadenlos und einfach nur böse! Ich schmeiss mich jedes mal wieder weg bei dem Streifen, der Humor ist einfach so was von genial! Und Lester ist eh mein Held, endlich mal einer der ausspricht was alle sonst nur denken, endlich mal einer der drauf scheisst was andere von ihm denken
Nicht das ich mich in Lester wiedererkennen würde, nein, aber ich kann trotzdem sehr gut nachvollziehen dass und wieso er von unserer modernen Gesellschaft und dem stinklangweiligen Normalbürgerleben einfach die Nase gestrichen voll hat. Ginge mir in seiner Situation nicht anders. Aber auch künstlerisch weis der Film voll zu überzeugen. Der sehr zurückhaltende Score sorgt für eine stimmige und dichte Atmosphäre und die Kamerarbeit ist schlicht und trotzdem kraftvoll. Von mir gibt's die volle Punktzahl!
wobei wir wieder beim"diner des cons" bzw. scary-movie-fraktion wären
hab mich schon gewundert dass noch keine reaktion auf machines cmv-wunsch
kam
"Schuster bleib bei deinen Leisten" bzw. "d.leibundgut bleib bei American PIE"
mal wieder ein film zum vergessen...ich weiss nicht wieso hier alle den film so toll finden...ich fand da nichts gut dran
das fängt an mit der duschszene am anfang des films (sollte man da lachen?)
und hört mit dem billigen mord auf
mein urteil: abschalten nach 5 minuten, oder: einmal sehen und dann vergessen
Sehr toller Film, der die Denkweisen vieler verschiedener AmerikanerInnen zeigt und auflöst. Ein sehr eindrücklicher Film, der spannend und unterhaltend vom Anfang bis und mit dem tragischen Schluss ist. Kevin spacey hat wiedermal eine Top-leistung gezeigt. Es sollte mehr solcher Filmen geben.
Top Schauspieler Leistung und ein Thema welches zynisch über die Mentalität des "grossen" Amerikas zeigt.
die szene wo colonel fitts den hauptprotagonisten umbringt.....hier drängen
sich mehrere fragen auf,war fitts schwul,war er nur wütend weil lester
grösseren einfluss auf seinen sohn ausübte als er selbst,wollte lester
dass fitts ihn umbringt,dachte fitts dass er nach dem sohn auch die frau
an lester verlieren könnte?da der film nicht genügend informationen liefert
sind jedwelchen spekulationen tür und tor geöffnet.....
Happiness ist auch ein sehr guter film und wirklich mehr schwarzer und übler humor...
Mir gefällt das plötzliche ende bei beiden filmen...
American Beauty ist wirklich schön... alle schauspieler sind genial. Habt ihr eine lielingsszene?
wow..einfach klasse! der film zeigt, dass jeder mensch irgendeine macke hat und das lange nicht alles so perfekt ist wie es nach aussen scheint. i finde den film so gut wie perfekt..die schauspieler..die story und alles drum herum.
Der Film behandelt ein sehr heikles Thema auf genialste Art und Weise. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass viele nur wegen den paar Szenen wo man etwas sehen kann ins Kino gegangen. Hübsche Schauspielerinnen ziehen eben an! Der Film ist jedoch klasse!
Danke für die Beantwortung th.
beide filme laufen nun schon in den kinos. würdest du dich bitte auch an die forum-regeln halten und bei deinen posts beim thema des beitrages bleiben? danke.
bapman sag mal wo hast den du ladykillers und trauschmschiff gesehen??

raubkopierer??
fährt extrem ein diese düstere atmosphäre. super gespielt von allen darstellern.
raabenschwarz bis ans bittere ende.
mehr gibt's nicht zu sagen.
[Editiert von 'Gh05tF4c3' am 31 Jul 2004 19:58:52]
Wunderbare Atmosphäre, tolle Schauspieler, especially Kevin Spacey.
Wirklich sehr empfehlenswert !
Lieber heule ich statt den Film nicht gesehen zu haben

bapman heul doch!!!
Guter Film. Ich mag dezüglich der Thematik des Films 'Happiness' noch mehr. Weil er übler, aber gleichzeitig auch witziger ist.
zB Deine Bewertung?
sehr guter film, schwarzer humor, geniale schauspieler und doch bedrückend und nachdenklich, was will man mehr!?
Bissig, zynisch, rabenschwarz. Spacey ganz gross in Form.
Mir ist er fast ein bisschen zu pervers aber sonst okay!
War wirklich ein ganz schöner Film. Vor allem Kevin Spacey hat mir sehr imponiert, weil er den Vater, der nicht mehr so leben wollte wie bisher, sehr realistisch und unheimlich spielte. Der Tiefgang am Schluss war sehr traurig. Ich musste fast heulen.
Mir eine Spur zu realistisch und zu unheimlich.Aber sonst okay.