Infos zu Vollmond (1998)
Kinder verschwinden jeden Tag und tauchen meist unversehrt wieder auf - doch hier liegt der Fall anders: 12 zehnjährige Kinder aus der ganzen Schweiz verschwinden spurlos in einer Vollmondnacht. Während für ihre Familien ein Alptraum beginnt, fällt der Polizei recht schnell auf, dass alle zehn Kinder in der gleichen Nacht verschwunden sind. Sie bildet eine Sonderkommission um Kommissar Anatol Wasser(Hanspeter Müller).
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Er geht allen Hinweisen nach: Was haben die Eltern gemeinsam? Ist es von Bedeutung, dass alle Elternhäuser in unmittelbarer Nähe zum Wasser stehen? Wie kommt das frische Holz an Stellen, wo es nicht sein sollte?
Die Familien der Kinder gehen anders an die Sache. Was sieht die kleine Emmi (Mariebelle Kuhn), das die Erwachsenen nicht sehen? Was ist dran an ihrer Behauptung, sie wüsste wo ihr verschwundener Bruder Toni ist und warum hört ihr niemand zu? Warum träumen alle Mütter ähnliche Träume und sehen darin alle verschwundenen Kinder obwohl sie sie nicht gekannt und nie ein Foto von ihnen gesehen haben? Und was hat das rätselhafte Poster, auf dem ein schwarzes Kind in einem Boot steht und sich die Augen zuhält, mit all dem zu tun?
Trotz Nachrichtensperre bekommt auch die Presse Wind von der Sache und beginnt die Familien mit allen Mitteln der Massenmedien zu jagen und belästigen.
Nach Wochenfrist erhalten alle Eltern einen Brief ihrer Kinder mit einem orakelhaften Inhalt. Bis zum nächsten Vollmond müssen sie den Text entschlüsselt und die Forderungen erfüllt haben. Ihnen bleiben 18 Tage ...
Text: OutNow.CH (Mandella)
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Film-Infos
Englischer Titel: Full Moon
Französischer Titel: Pleine lune
Drehorte: Schweiz, Deutschland, Frankreich 1998
Genres: Drama, Mystery
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