Men in Black (1997)

*kritzelkratzel*

James Edwards (Will Smith) ist Polizist in New York und jagt gerade einen Flüchtigen. Der Kerl scheint extrem fit zu sein, springt er doch ohne weiteres über Mauern oder ganze Parkhäuser entlang. Doch unser Cop ist keiner, der schnell aufgibt und so stellt er den Verbrecher auf dem Parkhaus. Doch als dieser mit den Augen zwinkert und die Augenlider nicht horizontal, sondern vertikal auf und zu schnappen, traut Edwards seinen Augen nicht.


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5.0 Sterne 

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Film-Informationen

Drehort: USA 1997
Genres: Komödie, Sci-Fi
Laufzeit: 98 Minuten

Kinostart: 05.09.1997
Verleih: 20th Century Fox

Regie: Barry Sonnenfeld
Drehbuch: Lowell Cunningham (Comic), Ed Solomon
Musik: Danny Elfman

Darsteller: Tommy Lee Jones, Will Smith, Linda Fiorentino, Vincent D'Onofrio, Rip Torn, Tony Shalhoub, Siobhan Fallon, Mike Nussbaum, Jon Gries, Sergio Calderón, Carel Struycken, Fredric Lehne, Richard Hamilton, Kent Faulcon, John Alexander, Keith Campbell, Ken Thorley, Patrick Breen, Becky Ann Baker, Sean Whalen

» The Internet Movie database (IMDb)


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4 Kommentare

Men in Black ist einfach witziges Sci-Fi-Actionkino mit grandiosen Effekten und starken Schauspieler. Wirklich tiefgründig oder gar für Sci-Fi-Filme typisch mysteriös geht es bei MIB nicht zu. Hier wird auf Schleim und eklige Viecher gesetzt, was auch einen Haufen Spass bedeutet. Allgemein hat MIB viele Lacher zu bieten, gerade das MIB-Training ist zum Totlachen. MIB hat zwar einen etwas lausigen Hauptbösewicht und zwischendurch wiederholt sich das Ganze, doch man muss diesen Film einfach gesehen haben, vor allem jetzt, wo Teil 3 in den Startlöchern steht.

[Editiert von yan am 2012-05-11 10:21:33]

Rasant, actionreicher und sehr unterhaltsamer Streifen. Der durch die zwei blendend harmonierenden Akteuren noch spassiger wirkt.

Jawoll, ganz spassige Angelegenheit in der Art von Ghostbusters. Und mit Tommy Lee Jones kann man fast nicht fehlgehen.

» Filmkritik: Dem Geschleime auf der Spur