Alien: Resurrection (1997)

Alien - Die Wiedergeburt

Alien: Resurrection

Ein durchmischtes Grüppchen von Weltraumpiraten, die auf dem Graumarkt aktiv sind, dockt mit ihrem Cargo-Schiff "Betty" an eine Forschungsstation an, um ihre Beute loszuwerden. Nach dem Verkauf der Ware gönnen sie sich eine kleine Pause an Bord und lernen dabei die geklonte Ripley kennen. Die Wissenschaftler haben es nach mehreren erfolglosen Versuchen geschafft aus dem Genom der verstorbenen Ripley eine neue Wirtin für das Alien zu erschaffen, um Exemplare des bösartigen Biests aus ihr herauszuoperieren. Beim Klonen haben sich Ripleys Gene mit dem Erbmaterial des Aliens vermischt und sie hat nun übermenschliche Fähigkeiten.


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5.0 Sterne 

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Film-Informationen

Deutscher Titel: Alien - Die Wiedergeburt
Französischer Titel: Alien, la résurrection

Drehort: USA 1997
Genres: Action, Sci-Fi, Thriller
Laufzeit: 109 Minuten

Kinostart: 28.11.1997
Verleih: 20th Century Fox

Regie: Jean-Pierre Jeunet
Drehbuch: Dan O'Bannon (Charaktere), Ronald Shusett (Charaktere), Joss Whedon
Musik: John Frizzell

Darsteller: Sigourney Weaver, Winona Ryder, Dominique Pinon, Ron Perlman, Gary Dourdan, Michael Wincott, Kim Flowers, Dan Hedaya, J.E. Freeman, Brad Dourif, Raymond Cruz, Leland Orser, Carolyn Campbell, Marlene Bush, David St. James, Rodney Mitchell, Robert Faltisco, David Rowe, Garrett House, Rod Damer

» The Internet Movie database (IMDb)


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8 Kommentare

Alien: Resurrection bietet gewohnte Unterhaltung für jeden Alienfan. Die Atmosphäre ist schön düster und die Aliens selber in Topform. Auch Visuell kann der Film problemlos überzeugen.

Leider verspielt der vierte Teil viel bei der Story. Es ist immer das gleiche. Der Storyablauf wiederholt sich genau gleich wie bei den drei Vorgänger. Dadurch war alles irgendwie ziemlich stark vorhersebar und liefert keine guten Überraschungen.

Fazit: Alien 4 ist für mich ganz klar der schwächste Teil der Reihe. Die Aliens machen Spass dennoch zeigt man bei der Geschichte zu viele Mängel auf.

Einfach aergerlich. Gute Ausgangslage, nette Besetzung, visuell ansprechend, aber insgesamt lieblos und vor allem dumm zusammengeschustert. Priceless.

Na ja, das ganze Alien-Konzept mit dunklen Gängen und blinkenden Neonröhren hat sich langsam ausgelutscht. Wirklich gut ist der Cast mit der zuckersüssen Winona Ryder, der guten alten Sigourney, Ron Perlman, dem CSI-Man usw. Das Beste am Film sind allerdings die Aliens in Nahaufnahme. Da tropfts, dampfts und schleimts schon unglaublich realistisch.

Die storytechnischen Mängel rund um das "Eigentlich-Alien-aber-irgendwie-doch-nicht" fand ich ebenfalls ziemlich dämlich. Alles in allem ein eher enttäuschender Film

Das Schweizer Fernsehen zeigt am Samstag, 20. November um 22:50 Uhr auf SF1 den vierten Teil von Ripleys Kampf gegen H.R. Gigers Kreaturen: Alien Resurrection (Alien - Die Wiedergeburt)... viel Vergnügen!

Kann mich voll und ganz muris Kommentar anschliessen: Alien 4 passt überhaupt nicht zu der Trilogy, wie ich sie jetzt mal bennen tu.

Einerseits vermasseln diese Stars und Starlets neben Sigourney aka Ripley den Film alleine schon durch ihre Präsenz (z.B. Winona Ryder). Und andererseits gibt mir diese dümmliche Missgeburt und Kreuzung zw. Immer-Noch-Alien / Aber-Doch-Schon-Etwas-Mensch dermassen auf den Geist, dass der Schluss den Deppert-Vogel gleich dreifach abschiesst; von dem "Wir haben die Welt gerettet" End-Sonnenschein will ich gar nicht erst anfangen.

Die einzig gute Szene ist diejenige, in der Ripley-Ding mit bald-Hellboy-Typ Basketball "spielt". Da werden die Kräfte und Instinkte von der Klonin sowie ihre Rücksichtslosigkeit gut dargestellt.

Aber den Rest - genau: da sind noch diese unbrauchbaren computeranimierten schwimmenden Aliens - kannste vergessen. Resurrection ist nicht mal ein "nice try"...