Infos zu Showgirls (1995)
Nomi (Elizabeth Berkley) ist auf dem Weg nach Las Vegas, um dort die Stadt zu erobern. Dass sie aber bald ohne Geld und Bleibe auf der Strasse sitzt, hätte sie sich nicht gedacht. Glücklicherweise lernt sie eine Kostümdesignerin kennen, die sie in ihre kleine Wohnung und danach sogar Backstage zur grossen "Goddess"-Show im Stardust mitnimmt. Dort, wo blanke Busen hoppeln und erotisch getanzt wird, macht Nomi die Bekanntschaft von Cristal (Gina Gershon), dem Star der Show. Die findet Stripperinnen gleichwertig wie Prostituierte und sieht in Nomi eine Rivalin.
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Film-Infos
Französischer Titel: Les Girls de Las Vegas
Drehorte: Frankreich, USA 1995
Genre: Drama
Laufzeit: 128 Minuten
Kinostart: 26.01.1996
Verleih: Pathé Films
Regie: Paul Verhoeven
Drehbuch: Joe Eszterhas
Musik: Rena Riffel, David A. Stewart
Darsteller: Elizabeth Berkley, Kyle MacLachlan, Gina Gershon, Glenn Plummer, Robert Davi, Alan Rachins, Gina Ravera, Lin Tucci, Greg Travis, Al Ruscio, Patrick Bristow, William Shockley, Michelle Johnston, Dewey Weber, Rena Riffel, Melissa Williams, Ungela Brockman, Melinda Songer
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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13 Kommentare
@woc: du solltest dir das mal antun! sehr empfehlenswert! |
Zitat El Chupanebrey (2009-12-30 10:50:46)
Vielleicht sehe ich das grundlegend falsch - wie ist das bei euch oder wie seht ihr das? Könnte man vielleicht in einem eigenen Thread darüber diskutieren? |
Zitat pb (2009-12-30 09:14:37)
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@ woc |
ich habe irgendwie eine andere Messlatte: höchste Punktzahl = Meisterwerk.... also irgendwie. ich glaube, selbst wenn du showgirls 3 sterne gibst gehörst du noch zu den ausnahmen. von daher... |








Nee, das hat überhaupt nix mit Brüsten zu tun. Denn selbst bei diesem Kriterium bist du mit vielen anderen Filmen besser versorgt. Nein, mir hat der Film einfach gefallen, weil er in seiner Art einzigartig ist, weil ich sowohl die untalentierte Miss Berkley wie auch Ex-FBI Agent Kyle MacLachlan mag, weil ich die Tanzeinlagen herrlich kitschig finde, die überspielte Eifersucht hinter der Bühne, den pseudo Afro-Tanzcoach und die absolut trashigen Dialoge ebenfalls. Ich kann mir diesen Film ab und zu ansehen und total ablachen. Das ist der Grund, warum ich einem Film die volle Punktzahl gebe, weil er (in diesem Falle hier) meiner Meinung nach unterhält. Da ist kein tiefer Sinn oder eine superintelligente Message dahinter.
[Editiert von woc am 2009-12-29 19:18:18]
Herrlich sinnloses Skandalfilmchen welches gar nicht erst versucht zu kaschieren das es hier mehr oder weniger einzig um Brüste geht *"hüstel* Basic Instinct. Acting ist unfassbar aufgesetzt und Story ist ziemlich prollig, was aber nicht heisst das man sich über den trashigen Touch nicht amüsieren kann.
Teil 2 ist derzeit fest angekündigt und soll in einem Frankfurter Szeneviertel spielen aber nicht unter der Feder des provokanten Holländers.
Auch zwei Sterne sind gemäss Text im Review zu viel. Ich sehe keine positive Zeile. Kann ja nicht sein, dass Brüste automatisch mindestens 2 Sterne gibt
Das kann nicht grund genug sein...
Brüste?
Ja aber also bitte 6 sternli dafür?
oder hast Du einen besonderen bewertungsmasstab???
Der Film ist sooo trashig, dass er zum Kulthit avanciert ist. Wieso genau, kann wohl niemand sagen. Joe Eszterhas hat neben Basic Instinct und Sliver weiter auf Brüste und Sex gesetzt (und ein bisschen Tanz). Lassen wir ihm die Freude, den es macht Spass, sich diesen unanspruchsvollen aber durchaus unterhaltenden Film anzusehen. Ob die Berkley jetzt wirklich sexy ist, sei dahingestellt