Léon: The Professional (1994)

Léon - Der Profi

Léon: The Professional

Mathilda (Natalie Portman in ihrer ersten Kinorolle) wohnt in einem Haus mit ihrer Familie. Der Vater dreht krumme Dinger mit Drogen, die Stiefmutter arbeitet horizontal, die Stiefschwester schlägt schnell zu und nur ihr kleiner Bruder vermittelt so etwas wie Liebe und Geborgenheit. Jeden Tag, wenn Mathilda im Treppenhaus rumlungert, trifft sie einen Mann im langen, schwarzen Mantel, der immer eine Sonnebrille trägt und kaum ein Wort spricht. Es ist Leon (Jean Reno), der sich nur von Milch zu ernähren scheint und den Kontakt zu anderen Menschen scheut.


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6.0 Sterne 

» DVD-Kritik: Director's Cut


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Léon - Der Profi
Französischer Titel: Le professionnel

Drehort: Frankreich 1994
Genres: Crime, Drama, Thriller
Laufzeit: 110 Minuten

Kinostart: 20.01.1995, 28.06.1996 (Director's Cut)
Verleih: Pathé Films

Regie: Luc Besson
Drehbuch: Luc Besson
Musik: Eric Serra

Darsteller: Jean Reno, Gary Oldman, Natalie Portman, Danny Aiello, Peter Appel, Willi One Blood, Don Creech, Keith A. Glascoe, Randolph Scott, Michael Badalucco, Ellen Greene, Elizabeth Regen, Carl J. Matusovich, Frank Senger, Lucius Wyatt Cherokee, Eric Challier, Luc Bernard, Maïwenn Le Besco, Jessie Keosian, George Martin

» The Internet Movie database (IMDb)


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10 Kommentare

Zitat henker

Zu Natalie Portman:
Unglaublich, dass eine Elfjährige schon so toll spielen kann.
Natalie war schon dort so gut, wie sie heute ist.
Ihre Imitationen von Charlie Chaplin, Madonna e.t.c sind auch sehr gelungen.Man muss sich wirklich immer klar machen, dass das ein elfjähriges Mädchen ist, die hier ihren ersten Film machte.

Zu Jean Reno:
brillant besetzt als Killer, der mit Mathilda, das Leben kennen lernt.
Leon war mir im Film total shympatisch, obwohl er eigentlich ein kaltblütiger Killer ist.

Zu Oldman:
Einfach grandios und perfekt. Widerliche Figur.


Das brauch ich ja nicht zu wiederholen. Aber es stimmt alles, ein toller Film mit überragenden Schauspielern.
Doch nicht nur die Hauptdarsteller sind super, auch z.B. Danny Aïello macht seine Sache sehr gut. Und Jean Reno in seiner wohl besten Rolle.

Léon ist ein verdammt guter Film, den man sich unbedingt ansehen sollte (Es sei denn, man kann kein Blut sehen...:d).

Lieblingsfilm #17

[Editiert von El Chupanebrey am 2008-11-16 12:08:00]

da gibts nicht viel hinzu-zufügen, für mich auch einer der besten filme die ich je gesehen habe!

Auch mir hat dieser Film grosse Freude bereitet, genauso wie die Aufmachung der Tin. Da hat sich Kinowelt mal richtig Mühe gegeben, genauso wie bei der Collector's von "Saw". Meiner Ansicht nach darf Kinowelt ruhig so weitermachen!

Toller Flim.
Total vielsichtig und wahnsinnig gut gespielt.

Zu Natalie Portman:
Unglaublich, dass eine Elfjährige schon so toll spielen kann.
Natalie war schon dort so gut, wie sie heute ist.
Ihre Imitationen von Charlie Chaplin, Madonna e.t.c sind auch sehr gelungen.Man muss sich wirklich immer klar machen, dass das ein elfjähriges Mädchen ist, die hier ihren ersten Film machte.

Zu Jean Reno:
brillant besetzt als Killer, der mit Mathilda, das Leben kennen lernt.
Leon war mir im Film total shympatisch, obwohl er eigentlich ein kaltblütiger Killer ist.

Zu Oldman:
Einfach grandios und perfekt. Widerliche Figur.

Also:
Unbedingt anschauen. Für mich einer der besten Filme überhaupt.

[Editiert von henker am 2007-03-30 19:40:01]

Léon, kein Film für sanfte Gemüter, rauhe Umgebung, kranke Personen und gute Schauspieler, selten ist es gelungen diese Explosive Mischung so gut in einem Film aufzufangen.

Wie schon gesagt, der Film ist nicht in der High Society angesiedelt, sondern eher unter dem Abschaum, so sind auch die Verhältnisse. Dorgenabhängiger Cop, kaputte Familienverhältnisse und mittendrin ein Profikiller. Jeder Charakter wurde allerdings brilliant besetzt und jeder Schauspieler passt perfekt für die Rolle. Gary Oldman wieder in höchstform.

Ansonsten ist es die eher tragische Geschichte die sich um die kleine Natalie Portman herum strickt, welche ihre erste Rolle sehr überzeugend spielt, für ihr sanftes alter. Grosse Augen und so zierlich, dass sie dem eher zurückgeblieben Profikiller Léon gleich sympatisch ist. Deshalt lässt er sie auch herein, als ihre Wohnung auseinander genommen wird. Darauf bittet sie Léeon, sie zur Provikillerin auszubilden.

Insgesammt wie gesagt ein eindrücklicher Film, der sich nicht scheut auch etwas zu zeigen. Nur mir persöhnlich war das "Judihui ich werde Killer"-Spiel etwas zu einfach. Markaber von mir aus, aber es ist einfach zu simpel. Hallo sie ist knappe 11 und soll schon Personen umbringen, während andere bereits mit Blut mühe haben. Naja, so abgebrüht ist man nicht einfach. Aber ansonsten gibts nichts zu husten.

Fazit: Wer sich auf diesen Film einlässt bekommt eine hervoragend erzählte Geschichte, die einem während der Laufzeit nicht mehr loslässt und auch etwas zun nachdenken anregt. Nicht zu verpassen...

[Editiert von Skynet am 2005-12-27 15:51:14]