Beauty And The Beast (1991)

Die Schöne und das Biest

Beauty And The Beast (1991) Die Schöne und das Biest

Oder: Ein Twen re-lebt Teenagerzeit

Beauty And The Beast

Et voilà!

Für seine unfreundliche Kaltherzigkeit muss ein Prinz bitter büssen: Eine Fee verwandelt ihn zur Strafe in ein grausliges Biest und mit ihm alle Schlossbewohner in lebende Haushaltsgegenstände. Der Zauber kann nur durch die wahre Liebe eines Mädchens gebrochen werden. (The task is set.)

Beauty And The Beast

The Beast's Feast

Als sich die schöne und äusserst kluge Belle (Paige O'Hara) eines Tages in das verwunschene Schloss verirrt, denkt der zornige und uneinsichtige Prinz aka Biest (Robby Benson) gar nicht daran, sich Belle gegenüber von seiner liebenswerten Seite zu zeigen. So sind es schliesslich die verzauberten Schlossdiener, die alles nur Mögliche versuchen, um die zwei einander näherzubringen: Lumière (Jerry Orbach), der Kerzenleuchter, probiert mit enorm viel Charme das letzte bisschen Güte aus dem Biest rauszuquetschen, die tüpfchensch**ssende Standuhr Herr von Unruh (David Ogden Stiers) assistiert, so gut es eben geht, und die herzensgute Teekanne Madame Pottine (Angela Lansbury) kümmert sich fürsorglich um Belles Wohlergehen im Schloss: Dieses wird zu einem einzigen Spektakelherd umfunktioniert... das Abendessen als farbenfrohes Fest präsentiert... bis Belle erkennt, dass das Biest tief in seinem Herzen ihr gegenüber zärtlich sein möchte.

Doch die Zeit verrinnt, das letzte Blatt der magischen roten Rose wird bald fallen und der Bann, der auf den Schlossbewohnern lastet, für immer und ewig bestehen bleiben. Also. Wer ist schneller: Belles heisser Verehrer Gaston (Richard White) oder die Liebe zwischen der Schönen und dem Biest?


DVD-Rating

Die Geschichte von der Schönen und dem Biest ist einfach eine der gelungensten, welche Disney je verbildert hat. Ich denke, dass gleichermassen Erwachsene und junge Zuseher von Belle und dem verzauberten Prinz in ihren herzlichen Bann gezogen werden. Die Songs, die zum Mitträllern einladen, der freche Witz und Humor der Figuren, die Dramatik und Spannung, die Umsetzung und Kombination von Mal- und Computertechnik ist im vorliegenden Film-Fall besonders gut gelungen! Aberschosecher! (Mord ist ihr Hobby-Darstellerin Angela Lansbury ist natürlich mit von der stimmlichen Partie...)

Die DVD ist ihr Geld wert. Erstens ersteht man einen Disney-Kultfilm und zweitens rechtfertigen die Goodies, d.h. die Zusatzinfos zum Film etc., den Preis (welcher am richtigen Ort gekauft, mehr als menschlich ist ;)). Wie bereits erwähnt, unterstützt die DVD die musikalischen *Sing mit uns*-Versuche und wirklich... Es wird allgemein viel gesungen. So düdelt Céline Dion im Duett mit Peabo Bryson... neue Musik-Szenen werden gezeigt... das obligate Making of singt beschwingt...

Nun, bis auf das Interakt-Spiel ist bei dieser DVD alles gelungen und passend verpackt. Und da ich keine Spielernatur bin hoffe ich, dass uns vielleicht eine jüngere Person ihre Meinung zu diesem Zusatzfeature mitteilen kann :).

All in all DIE optimale DVD als Weihnachtsgeschenk. Hätt' ich sie nicht schon, würd' ich sie kaufen. Und den Soundtrack gleich dazu. Den fand' ich schon damals, als das Movie frisch im Kino anlief, hammermässig. Jaja, als ich noch jung war. Da fetzte Disney, da fetzte Belle und sogar Gaston... das Tassilo (so süss mit Ecken-ab), die Lieder, die Bilder, die Herzlichkeit. *seufz*chch*!

4.9 Sterne 4.0 Sterne
4.9 Sterne (60 Bewertungen) | 7 Kommentare

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11.12.2002 / nd


DVD-Infos

  • Bildformat: 1.85:1
  • Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Türkisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch
  • Extras: Film inkl. der neuen Musik & Szenen, die Geschichte der Meisterwerke von Walt Disney, das Making Of von "The Beauty and the Beast", die Spiele "Maurices Erfinder-Werkstatt" & "Break the Spell", "Sing mit uns", Musikvideo mit Céline Dion & Peabo Bryson inkl. Einleitung von Céline Dion, Musikvideo mit Jump5