James Bond - Live and Let Die (1973)

James Bond 007 - Leben und Sterben lassen

James Bond - Live and Let Die

Drei britische Agenten werden ermordet. Einer in New York bei der UNO, ein anderer auf den Strassen von New Orleans und der letzte auf der Südseeinsel San Monique. Um diese Verbrechen aufzuklären, wird Commander James Bond (zum ersten Mal Roger Moore) aufgeboten. Er macht sich an die Ermittlungen und trifft schon bald auf den afrikanischen Verbrecherboss Mr. Big (Yaphet Kotto). Nach den ersten überlebten Mordanschlägen geht's eine Stufe höher zum Diplomaten Dr. Kananga, der ein wunderschönes Medium namens Solitaire (Jane Seymour) beschäftigt, das ihm regelmässig aus den Karten liest.


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3.0 Sterne 

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Film-Informationen

Deutscher Titel: James Bond 007 - Leben und Sterben lassen
Englischer Titel: Ian Fleming's Live and Let Die
Französischer Titel: Vivre et laisser mourir

Drehorte: Grossbritannien, USA 1973
Genres: Action, Abenteuer, Thriller
Laufzeit: 121 Minuten

Regie: Guy Hamilton
Drehbuch: Ian Fleming, Tom Mankiewicz
Musik: George Martin, Monty Norman (Theme)

Darsteller: Roger Moore, Yaphet Kotto, Jane Seymour, Clifton James, Julius Harris, Geoffrey Holder, David Hedison, Gloria Hendry, Bernard Lee, Lois Maxwell, Tommy Lane, Earl Jolly Brown, Roy Stewart, Lon Satton, Ruth Kempf

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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2 Kommentare

Bond`s Voodoo-Episode mag durchaus zu gefallen, die angesprochenen Kritikpunkte bezüglich Story und Bösewicht lassen sich aber nur schwer ignorieren. Dazu gesellt sich auch der etwas ungewohnte, bedingt durchs Seeting, Horror-Einschlag welcher irgendwie nicht so richtig zu Bond passen will, allerdings auch dafür sorgt das die Action etwas härter und brutaler als auch schon daherkommt. Das ganze führte wohl auch dazu das der Streifen bei den früheren Bond-Marathons auf ARD, SF und Co. immer wieder übergangen wurde.

however, geheimnisvolles Voodoozeugs, der sensationelle Song von Sir Paul sowie die zukünftige Ärztin aus Leidenschaft machen aus einem eher mässigen Bondfilm am Ende doch eine sehenswerte Sache.

» DVD-Kritik: Bond macht Voodoo