Infos zu Duel (1971)
Duell
David Mann (Dennis Weaver) ist auf dem Weg zu einem wichtigen Termin irgendwo im kalifornischen Hinterland. Er ist ein mehr als korrekter Fahrer und lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Bis ein uns allen bekanntes Strassenphänomen ihn zu einem kleinen Überholmanöver verleitet: ein langsamer, stinkiger Truck versperrt ihm die freie Fahrt.
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Film-Infos
Deutscher Titel: Duell
Drehort: USA 1971
Genres: Action, Thriller
Regie: Steven Spielberg
Drehbuch: Richard Matheson
Musik: Billy Goldenberg
Darsteller: Dennis Weaver, Jacqueline Scott, Eddie Firestone, Lou Frizzell, Gene Dynarski, Lucille Benson, Tim Herbert, Charles Seel, Shirley O'Hara, Alexander Lockwood, Amy Douglass, Dick Whittington
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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26 Kommentare
Sehr guter Streifen, der Spielberg hier ablieferte. Die einsamen Wüstenlandschaften haben mir sehr gut zugesprochen. Die Spannung konnte stehts gehalten werden, wegen der genialen Kameraführung. Die Verfolgungsjagden wirkten dank der ruhigen Atmosphäre noch intensiver. Schlussendlich gibt es hier abgerundete 5 Sterne. |
Zitat pb (2007-11-27 15:14:34)
Wie 'Fast Food' gut ist es, aber es macht nicht satt |
Zitat Markus (2007-11-27 13:22:53)
handwerlich und optisch sowie als quantensprung für CGI schon ein standartwerk! |
Zitat Chemic (2007-11-27 11:23:31)
Der hat mich nur noch gelangweilt...Aber wem's gefällt... |
denke ich auch, ja. |









Also das erste Dinospektakel ist durchaus auch noch als erwähneswert zu betrachten!
nur die erste kooperation mit lucas war wirklich gut, bei temple of doom war spielberg selber wenig zufriedenm wie er oft schon gesagt hat. da war zuviel lucas einfluss.
e.t. ist ein traum. da ist viel weniger bubble gum als man oft meint. grossartige kamerarbeit von allen daviau übrigens, etwas vom optisch shcönsten, was es bei spielberg je gab (und spielberg setzt die latte da ja besonders hoch). und wenn möglich das original sehen!!!
SPR: nimm die ersten 3 minuten und die letzten 3 minuten raus und du hast einen supertollen streifen. aber das ist ja so ähnlich bei schindler's list: die letzten 3 minuten weg und der film gewinnt um einiges.
für mich die absoluten spielberg tiefpunkte: Hook (so ein grausamer kulissenfilm) und the terminal.
Die Kooperationen mit Lucas waren brilliant (wie gesagt: Minus mal Minus gibt plus)

Ryan:
(Dear god! What a waste)
Color purple (noch) nicht gesehen
ET? Naaajaaa. Irgendwie nicht so mein Ding. Ganz okay...too much bubble gum.
Schindler und Munich waren gut..Er scheint sich wieder gefangen zu haben...Aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben
.
Raiders: 1981
ET: 1982
Munich: 2006
Schindler's List war auch nid soooo schlecht...
Saving Private Ryan: 1998
The Color Purple: 1985
eigentlich auch alles richtig gute Filme.
Duel...Richtig guter Film...Aus der Zeit als Spielberg noch gute Filme machte (the good old 70's).
So einfach wie auch schön gemacht.
da in Duel eh kaum was gesprochen wird und du den film ja auch original schauen kannst, spielt das kaum eine rolle.
Ich hätte ihn mir schon längst auf DVD gekauft... allerdings hat mich die überflüssige neue Synchro davon abgehalten. Ärgerlich. Hätte man die alte nicht auch auf der Scheibe lassen können?? Der gleiche überflüssige Mist, wie bei "Begegnung der dritten Art"!
In jeder Hinsicht ein genialer Film. Ein wirklich frühes Meisterwerk von Spielberg. Vorallem wenn man bedenkt, dass dieser Film nur für das Fernsehen als "Movie of the week" gemacht wurde. Ins Kino kam er übrigens damals nur in Europa und nur deswegen wurde der Film um ca. 20 Minuten verlängert, sprich nachgedreht (Szene am Bahnübergang).
Auch genial, das Spielberg die Produzenten überzeugen konnte, den Film draussen zu drehen. Kaum vorzustellen, wäre der Film im Studio entstanden.
Dieser Film ist und bleibt ein Vorzeigestück in Sachen Spannung und Schnitt mit minimalistischem Aufwand. Hitchcock hätte (oder hatte er es auch?) seine Freude daran gehabt.
An Gemenre: Ich glaube die Kameraführung ist extra so hektisch gewählt. Die Verfolgung und die dadurch entstehende auswegslose Situation soll dadurch deutlich werden. Deshalb so viele Einstellungen.
Magst du dich noch erinnern wenn der Brumi anfährt? Eine Einstellung vom Auspuff, eine vom Rückspiegel dann die quietschenden und rauchenden Räder. Genial. Das bringt Hektik ins Geschehen.
Da muss ich pb recht geben. Da könnten sich viele heutige Regisseure ein Stück abschneiden. Die Kameraführung passt sich ans Geschehen an. Daraus resultiert maximale Spannung...
Aber sonst bin ich mit pb sehr einverstanden.
Ich finde auch die Kameraführung genial. Etwa 8-10 Einstellungen nur für das Anfahren des Brumis. Genial.
Man merkt ich teile die Begeisterung für diesen Film mit pb.
Ich bin nicht ganz sicher ob pb den Film richtig versteht, wenn er meint jener sei nicht tiefgründig.
Der Film hat so viele Details, welche für den Plot wichtig sind. Der Grund warum der Brumifahrer den Autofahrer verfolgt wird extra aussen vor gelassen. Darum sieht man auch nie den Fahrer. Es ist ein Art Phantom. Der Zuschauer muss selber nach der Antwort suchen. Typisch für Mysteriethriller. Der Autofahrer hat Eheprobleme (Telefonszene mit seiner Frau). Ist es die Frau, welche ein Auftragskiller engagiert hat? Der Hauptdarsteller spricht auch oft von seiner Vergangenheit. Sind es frühere Feinde?
Ich will pb auf keiner Art und Weise beleidigen. Aber die Annahme, es handle sich um eine blosse Provokation im Strassenverkehr ist mir zu oberflächlich. Da steckt mehr dahinter.
Ich habe den Film mal wieder betrachtet. Nachdem ich ihn im Fernsehen vor Jahren mal absolut Spitze fand, wurde ich mittlerweilen von Hollywood's ständigen Kameraschwenks und Herumgezittere so verändert, dass mir Duel vorkommt, wie ein gemütliches Road Movie.
man darf einfach nicht vergessen, dass Duel ohne Effekthascherei auskommt. da ist alles "echt". das filemachen stand damals noch im vodergrund, heute sind es leider zu oft die CGI Effekte die soooo wichtig geworden sind. wäre doch schön auch mal wieder einen hollywoodknaller zu sehen, dem man gutes handwerk ohne CGI ansehen würde.
ähmm "duel" ist von 1971, der "terminator" von "1984"...nicht mal mit star-dreckmässigen wurmlöchern kannst du aus minus 13 plus 5 machen
@skynet: verdammt, wenn du schon editierst, dann auch richtig
nicht 5 oder ein paar jahre älter sondern 13 jahre jünger oder neuer
[Editiert von papp am 2005-09-23 14:38:28]
Wenn du meinst, mir kam es einfach so vor als ob sich der Hauptdarsteller viel zu unsicher durch die Szenen gehammpelt hat und wirkte zwischendurch einfach unbeholfen. Im Verhältniss zum Terminator, der ebenfalls eine ähnliche Low-Budget-Produktion war, sackt er jedenfalls ab imho. Was ja auch Camerons Durchbruch war. Aber klar, der Altersunterschied von heute zu Duel ist natürlich enorm, und wenn man es mit The Island oder ähnlichen Produktionen verbindet, bauen die neuen natürlich nie die Suspense auf.
Wie auch immer, Steven Spielberg hat mit 20 Jahren in 13 Tagen Drehzeit einen Film aus dem Boden gestampft der sich sehen lassen kann und von der Spannung her, heute 120 Mio $ Produktionen in den Schatten stellt. Hut ab
[Editiert von Skynet am 2005-10-08 02:02:28]
nönö, sky, den musst du nochmals schauen! da haste vorbeigeschaut! guck dir mal die frühen spielberg filme an, das war die art der schauspielerführung. das waren noch zeiten, als sich nicht alle in den vordergrund spielten... in dem film ist mehr pulver drin als in den meisten der heutigen thriller - und wieviele haben von Duel und Spielberg abgeschaut. das sollte man nichtvergessen!
Duel der kommerzielle Durchbruch von Steven Spielberg ist beeindruckend. Es erzählt das tödliche Katz und Maus Spiel eines Verkäufers mit einem Lastwagen in der Wüste von Amerika.
Das Setup ist Simpel, Dialoge so gut wie nicht vorhanden und die Schauspieler sind mehr schlecht als recht. Aber ist der Film schlecht, bei weitem nicht. Er kann die Spannung die er recht schnell aufbaut beinahe über den ganzen Film aufrecht erhalten und macht aus einem simplen Lastwagen ein bösartiges Monster. Der den Verkäufer gnadenlos durch die Wüste Jagt. Was den Lastwagen so bösartig macht, ist, dass man nie wirklich den Fahrer sieht und er trotzdem immer wieder aus dem Nichts auftaucht und die Verfolgung wieder aufnimmt.
Es gibt allerdings ein Paar sachen, die mich eher gestöhrt hatten. Einerseits ist die Kameraführung über weite Strecken recht wackling und ungenau, was zwar zwischendurch die Geschwindigkeit betont, aber zwischendurch auch stört. Dazu kommt noch der Typische Soundtrack dieser Zeit, der sich auch durch die Freitag der 13nte gekreischt hat, was eben heute wie ein Fossil wirkt. Um das noch abzuschliessen ist dann noch die Berechenbarkeit des ganzen Filmchens. Teilweise wurde ich zwar überrascht, aber meistens konnte ich die Szenen beinahe vorschreiben.
Wie auch immer. Suspense in Reinkultur, schlechte Qualität aber beste Unterhaltung der man das Alter ansieht aber ist durchaus unterhaltsam und sehenswert.
naja, papp, ist nicht der einzige schauspieler, dem es so ergangen ist.
zu spielberg: also ich bin überzeugt, dass er mit Filmen wie Jaws, Close Encounters und Raiders schon ganz grosses Kino gemacht hat. Ganz grosses Kino!
spielbergs einzigster den ich so richtig mag.war,glaube ich,weavers
einzige richtig gute rolle.die grosse kohle scheint er nie gemacht zu haben
sonst müsste er sich nicht noch heutzutage auf diversen shoppingchannels herumtummeln
Genial, wie man aus so wenig, so Viel gemacht hat. Vor allem, wenn man den Film zum ersten Mal sieht, ists absolut beeindruckend.