2001: A Space Odyssey (1968)

2001: Odyssee im Weltraum

2001: A Space Odyssey

Irgendwann vier Millionen Jahre vor Christi finden einige Affen einen schwarzen, etwa zwei bis drei Meter hohen Monolithen, der in der Wüste rumsteht. Nachdem dieser untersucht und natürlich angefasst wurde, verändert sich plötzlich die Motivation dieser Affen. Aus den lieben Pflanzenfressern werden werkzeuggebrauchende Jäger, die auch vor Mord nicht zurückschrecken. Sprich: Die Evolution der Affen zum Menschen beginnt.


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6.0 Sterne 

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Film-Informationen

Deutscher Titel: 2001: Odyssee im Weltraum
Französischer Titel: 2001, l'odyssée de l'espace

Drehorte: USA, Grossbritannien 1968
Genres: Abenteuer, Mystery, Sci-Fi
Laufzeit: 160 Minuten

Kinostart: 14.06.2001
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: Stanley Kubrick
Drehbuch: Stanley Kubrick, Arthur C. Clarke

Darsteller: Keir Dullea, Gary Lockwood, William Sylvester, Daniel Richter, Leonard Rossiter, Margaret Tyzack, Robert Beatty, Sean Sullivan, Douglas Rain, Frank Miller, Bill Weston, Ed Bishop, Glenn Beck, Alan Gifford, Ann Gillis, Edwina Carroll, Penny Brahms, Heather Downham, Mike Lovell, John Ashley

» The Internet Movie database (IMDb)


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49 Kommentare

Grossartiger Film, über den man wohl ewig diskutieren könnte. Kann mich nur bei meinen - vom Film begeisterten - Vorschreibern anschliessen (und die ganzen philosophischen Ansätze des Films wären natürlich einen Thread für sich wert).

Ich erlaube mir noch schnell einen Ausflug in einen Vergleich, der, so hoffe ich, nicht zu Off-Topic-mässig wird:
Ich habe mir 2001 auch unter dem Gesichtspunkt des Vergleichs mit The Tree of Life angesehen. Habe nämlich überall gehört und gelesen, dass Malicks neuster auch das Potential hat, in zehn Jahren ganz anders gesehen zu werden. Ehrlich gesagt kann ich mich dieser "Hoffnung" nicht anschliessen. Für mich (alles, was folgt, ist "für mich" - alles komplett subjektiv) ist das ein eher kläglicher Versuch, das finale Verdikt für The Tree of Life hinauszuzögern und seine relative Leere zu übertünchen.
Das Problem mit Malicks Film ist, dass er nur in Dualitäten lebt - Alles, Nichts; Sein, Nichtsein -, dass er das Unbeantwortbare zu beantworten versucht; Kubrick aber beleuchtet, unter (vielem) anderem, wie die Menschen mit dem Unbeantwortbaren umgehen. Zudem hat es Kubrick besser geschafft, abstrakte und komplexe Gedanken auf Film zu bannen als Malick. 2001 hat eine stringente Geschichte, während Tree of Life bzw. Malick - fälschlicherweise - das Gefühl hat, er sei auch ohne solche stark genug. Ich kann mich irren, aber ich glaube ehrlich nicht, dass The Tree of Life einmal dasselbe widerfahren wird wie 2001: A Space Odyssey. - nicht zuletzt, da letzterer so offensichtlich der bessere Film ist.

[Editiert von El Chupanebrey am 2011-06-24 01:07:15]

Wirklich erste Klasse der Streifen. Kubrick beweist auch mit 2001: A Space Odyssey, dass er ein genialer Regisseur war. Leider muss ich aber gestehen, dass ich immer einen grossen Bogen um den Film gemacht habe. Grund dafür war, dass mich das Thema einfach nicht interessiert hat. Aber weil mir die anderen Kubricksfilme gefallen haben, konnte ich mir nun doch einen Ruck geben.

Der Film ist Visuell gesehen eine Wucht. Die Bilder im Weltraum sind Genial. Dazu kommt noch die Atmosphäre, welche durch ruhige sowie musikalischen Elemente zu beeindruckt weiss. Besonders gut gefallen haben mir die Szenen mit Hal (Simpsons Kenner wissen was ich meine , Pierce Brosnan auch:D). Und über das viel disskutierte Ende, muss ich mich hier auch anschliessen. Sehr Strange was da passiert ist. Ich habe mir auch lange Gedanken gemacht was nun wirklich passiert ist. Doch dafür muss ich mir das Teil ein zweites oder drittes Mal antun. Ich freue mich darauf.;)

geschnallt habe ich zwar so ziemlich so viel wie bahnhof, aber der film hat bei mir eine enorme faszination ausgelöst. auf blu-ray ist das teil einfach umwerfend! die szenen im all mit all der ruhe und dem disput mit HAL - grossartig! auch die kombination der bilder mit der musik im 2. akt - sensationell!

Zitat nd (2007-12-26 03:17:42)

wie ist das für eingefleischte odyseey-fans, wenn ich ihnen beichte, dass ich jeweils die ersten erde-szenen per fastforward überspringe?! :i

grausam... ;)

wer die ersten paar langen szenen ohne stirnerunzeln übersteht, den kann so leicht nichts filmisches mehr erschüttern. 2001: A Space Odyseey ist kult par excellence. das sci-fi genre wäre nicht das, was es ist ohne dieses grandiose werk.

wie ist das für eingefleischte odyseey-fans, wenn ich ihnen beichte, dass ich jeweils die ersten erde-szenen per fastforward überspringe?! :i