Mario & Sonic at the London 2012 Olympic Games (2011)
Mario & Sonic at the London 2012 Olympic Games (2011) Wii-Review
Rating
Gameplay
Multiplayer
Technik
Fazit & Wertung
Alle Jahre wieder treffen sich die Charaktere aus dem Mario- und Sonic-Universum, um in verschiedenen olympischen Disziplinen den Besten ihrer Gilde zu krönen. Nachdem sie bereits in Peking und Vancouver beweisen haben, dass sie von Sprints auf der Bahn bis hin zum Skisprung alles im Griff haben, geht es nun in die englische Hauptstadt, nach London.
Einmal mehr wird Leichtathletik betrieben, rumgeturnt, im Wasser gespielt, im Tischtennis gefordert und natürlich auch Fussball gespielt. Neben Mario und Sonic sind alle ihre Kollegen und Rivalen mit dabei. Wir stossen dabei auf den üblen Bowser, Donkey Kong, Metal Sonic oder auch Dr. Eggman. Jeder mit seinen eigenen Stärken und Schwächen. Mögen die Spiele beginnen!
Rating: Nintendo Wii
Gameplay
Zwanzig Charaktere, über zwanzig Disziplinen und dazu ein paar Träume, in denen die Figuren auf spielerische Weise und im schönen Jump'n'Run-Stil umherhüpfen können; dazu bietet London 2012 ein zusätzliches Feature, nämlich die "London Party". Aber der Reihe nach.
Die verschiedenen Disziplinen können manuell ausgewählt werden, so dass sich der Spieler je nach Lust und Laune auf die Rennstrecke oder aufs Fussballfeld begeben kann. Die einzelnen Spiele werden, wie gewohnt, kurz mit einem Tutorial erklärt und die Steuerung wird näher gebracht. So wird garantiert, dass auch blutige Anfänger schnell Trampolin springen können oder im Beachvolleyball eine gute Figur machen. Trotzdem braucht's bei einigen Disziplinen die eine oder andere Übungsstunde, denn so einfach, wie sie auf dem Bildschirm aussehen, sind sie nicht überall.
Neben den bekannten und optisch immer noch sehr tollen Sportarten, die man natürlich alleine oder in der Gruppe spielen kann, bietet London 2012 das Extra der "London Party". Dabei übernimmt der Spieler eine Figur, die sich in London aufhält und diverse Aufgaben gestellt bekommt. Ziel dabei ist es, Stickers zu sammeln und seine eigene Karte so rasch als möglich vollzukleben. Dabei kann man zwischen einer kurzen Runde (ca. 30 Minuten) bis hin zum ausgedehnten Spielspass (um einiges länger als 30 Minuten) wählen. Die Aufgaben beschränken sich meist aufs Rumrennen in London, das Suchen von Personen und das Erledigen von Tasks, die nicht unbedingt schwierig, aber recht witzig sind.
So entscheidet man sich als Spieler zwischen den klassischen Disziplinen, die an allen Olympischen Spielen gezeigt werden, den Traumdisziplinen mit Mario-Faktor und natürlich der grossen Party, die neben Konfetti und grossem Lob der Organisatoren auch einiges an Spass bietet.
Multiplayer
Natürlich kann man London 2012 alleine spielen. Vor allem zu Beginn, wenn man die Sportarten näher kennenlernen will, macht das durchaus Sinn - sozusagen als Trainingseinheit, bevor der Besuch kommt. Denn richtig Spass macht das Spiel erst, wenn gruppenweise gespielt wird. Das geht natürlich in Zweierteams oder, wenn man sich ganz sicher fühlt, als einzelner gegen ein Trio.
Es wird geschüttelt und gerührt, wie wir das von Wii-Spielen kennen. Das macht, wie erwähnt, als Gruppe schönen Spass und bietet für die Zuschauer auch einen gesunden Unterhaltungsfaktor, zumal Spiele wie Beachvolleyball oder Fussball zum Mitschreien einladen.
Technik
London 2012 ist gewohnt einfach gehalten, bietet schöne Animationen und geglückte Hintergründe. Zwar zielt man mit den Figuren und der Umgebung eher auf die jüngeren Spieler, aber auch die Erwachsenen bekommen einiges für Aug und Ohr geboten. Allerdings geht das "Mission erfolgreich bestanden" bald mal auf die Nerven, zumal auch hier nicht gesprochen, sondern geschrien wird. Aber man ist halt bei Olympia, da muss es ein bisschen lauter zugehen als normal.
Fazit
London 2012 reiht sich problemlos in die Reihe der bisherigen Mario- und Sonic-Games ein, bei denen der Fokus auf die Figuren gelegt ist und die verschiedenen Sportarten ansprechend umgesetzt wurden. Zwar sind einige Spiele etwas gar einfach (und auch langweilig) geworden, wie zum Beispiel das Fussballspiel oder das Fechten, aber im Grossen und Ganzen hält das Spiel genau das, was es verspricht. Gute Zeit vor dem Fernseher ist garantiert, der Spassfaktor ist hoch, und wer schon immer mal in der Bahnverfolgung glänzen wollte, hat hier die Möglichkeit dazu. Auch wenn der eigene Charakter einen riesigen Bauch hat oder der persönliche Mii im Yoshikostüm rumhüpft.
23.11.2011 / muri
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Testwertung: |
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Spielspass: | (50%) | |
Gameplay: | (25%) | |
Technik: | (25%) | |

Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen London 2012 (Wii) | |
Release: | 18.11.2011 |
Publisher: | SEGA |
PEGI: | 3 |
Players: | 1-4 Spieler |
Erhältlich für Wii | |




