Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag Panic Room
Panic Room oder: A Room of its own! Ein grosses Haus, 2 Frauen (davon eine mit Platzangst und die andere mit einem stetig sinkenden Zuckerspiegel), 3 Einbrecher und ein "Superbunker". Das ist alles, was David Fincher hier braucht, um einen absolut spannende, nerven zerreissenden Film abzuliefern. Die Ausgangslage ist einfach nur genial. Anfangs werden uns die Verhältnisse der Familie (Mutter und Kind) näher gebracht. Bereits nach 15 Minuten nimmt der Film seinen Lauf. Die Einbrecher kommen.... Die Story ist, wie gesagt, sehr gut und ich bin geschwankt zwischen "Atem anhalten" und "Finger in den Sessel quetschen". Die Schauspieler sind allesamt sehr gut. Jodie Foster ist immer wieder ein Genuss anzuschauen. (Mir graust es, daran zu denken, dass eigentlich Nicole Kidman diesen Part hätte spielen sollen.) Sie spielt die umsorgte Mutter mit Platzangst sehr überzeugend. Die Tochter wird ebenfalls genial gespielt. Vor allem in der Phase, wenn ihr Zuckerspiegel anfängt zu fallen. Die Einbrecher sind (und das ist ehrlich gemeint) der witzige Höhepunkt dieses Filmes. Witzig? Jawohl, man muss wohl oder über an die "3 Stooges" denken, wenn die Einbrecher beginnen, ihren Plan umzusetzen. Nicht dass sie irgendwie dämlich wären oder so. Nein. Es läuft halt einfach überhaupt nichts nach Plan bei den Dreien. Forest Whitaker spielt den gutmütigen Einbrecher und hat halt einfach ein solches Charisma und eine Leinwandpräsenz, der man sich einfach nicht entziehen kann. Die eigentliche Überraschung war allerdings Jared Leto. Sonst eher in unbekannteren Filmen (mit Ausnahmen) zu sehen, ist er hier der eigentliche Star des Films. Er spielt den Einbrecher "Junior" immer zwischen Genie und Wahnsinn. Sehr gut anzusehen. Fazit: Der Film ist sicherlich kein Klassiker und kommt nicht ganz an die früheren Filme des Regisseurs heran. Allerdings war ich hell begeistert und die Stimmung eines Filmes mit sowenig Darstellern ist einfach genial. Also, wer Suspense, Thriller und Nervenkitzel mag: Ansehen! |
Mir graust ob all der Vorfreude. Mir schwächelt die Kinolust. Natürlich gibt es bereits x schlechtere Filme. There are, however, a lot better ones than Panic Room I assure you! Jodie Foster in Ehre, der Rest des Cast ebenso. Diese Story ist einseitig, ermüdend und für das etwas *ich-brauche-halt-länger-um-zu-kapieren* Publikum. Och, ich bin fies oder eher enttäuscht. Ein Movie, das vernachlässigbar ist. Freut Euch alle auf bessere Kinozeiten - sie kommen definitiv! Stay tuned with OutNow.CH!!! |
Der Film ist nicht so gut!die Einbrecher die dort einbrechen stellen sich fast wie in KEVIN ALLEIN ZU HAUS an! |
Was diesen Film eindeutig rettet ist: Der Schnitt & Kameraführung & Effects Die Einbrecher hätten auch gerade so gut Steve Bucemi & Peter Stormare sein können (Fargo) Auf jeden Fall fand ich den Film eine gute Unterhaltung. Ich hatte meinen Spass. |
70% der Kritiken die ich über David Fincher's Film lies, David Fincher (Alien 3, Seven, Fight Club, The Game) gehört bis Panic Room ist düster, extrem spannend und unglaublich gut ! Die Farbwahl, die Kameraführungen... Alles stimmt... Allerdings hat man vor den Einbrechern ein bisschen zu wenig Angst, Total : 8/10 |
Hallo! wäre wirklich sehr nett im voraus schon mal danke! |
Zitat Victance (2005-03-27 20:02:47)
Filmende.de schreibt: Spoiler zum Lesen Text markieren
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Vielen dank für die schnelle antwort! |
Ein ganz schön paranoides Stück Film! Obwohl ich Jodie Foster überhaupt nicht mag, hat die Gute mich definitiv in ihrer Kämpferrolee überrascht. Die extrem stylischen Kamerafahrten durch Schlüssellöcher, Treppengeländer usw. sind eine wahre Augenweide. Einzig die Story hätte etwas aufwändiger und spannender sein können, so wie wir uns das von David Fincher gewohnt sind. |
Naja... die zwei Sterne gibt es nur wegen den zum Teil gelungenen Kamerafahrten! |
Ich sag hier nicht mehr dazu ich bin ein Fan von Jodie Foster ein Fan von Psycho-Thriller und eben teils Horror. Also ist meine Bewertung klar der eine Stern fliegt eben weg weil es mir am Schluss zu langweilig wird ansonsten hat mir diese Mischung PERFEKT gefallen! |
finde den film toll.super spannend.ich schliesse mich der meinung an von sir sims.der schluss ist etwas zu langweilig.daher nicht perfekt!anstonsten fand ich, jodie foster spielt sehr überzeugend.gefielt mir gut! |
Der Film war gut, doch das Happy-End war nicht so toll. Aber spannend ist der Film auf alle Fälle. |
Ja, Kamerafahrten sehr gut, Fincher eben. Aber sonst? Mutter und Tochter spielen okay, Geschichte wäre eigentlich interessant, aber so wie sich die Einbrecher anstellen. Insgesamt aber einfach völlig unrealistisch und doof. Schade. |
Ja. eigentlich ein guter Einwand! Die "direkte" Inszenierung mit dem instinktiven Realismus der Eibrecher [Editiert von Sir.Sims am 2006-03-20 15:34:05] |
Panic Room - Panik inside, Idiot outside David Fincher als Regisseur, setzt die Erwartungen schon hoch, doch Panic Room kann, trotz der guten Schauspieler, die Erwartungen nicht wirklich erfüllen. Panic Room fackelt nicht lange, kurz nach dem ersten Vollsuff, brechen unbekannte Personen ins neue Haus ein und Mutter und Tochter flüchten in den Titelgebenden Panik Raum. So far so good. Ab da versuchen die irgendwie zu blöd geratenen Einbrecher an etwas zu kommen, das sich dummerweise genau in diesem Raum befindet, was Mutter und Tochter natürlich in Gefahr bringt. Fincher schafft es, trotz der Patt-Situation, einen anfänglich durchaus spannenden Thriller aufzubauen und spielt seine Stärken vor allem in den ersten zwei Dritteln aus. Danach sinkt er in das gewohnte "vom zero zum Hero" Schema ab, und wird schlichtweg lächerlich, als Jodie Foster den Spiess umdrehen will. Naja Über-Mutter Foster drückt sowieso wieder auf die Tränendrüse und macht auf Katastrophe wenn jemand nur in die Nähe ihrer Tochter rückt. Wie auch immer, altbekannte Rolle für Foster, gut gespielt, aber auf die Dauer nervend. Fazit: 2/3 top, danach wird's Flop. Fincher schafft es einen durchaus interessanten Thriller aufzubauen, der sich trotz allem gegen Ende zu Tode läuft und irgendwie nicht mehr zu wirklich packen kann. Liegt möglicherweise auch daran, dass die Story nun mal recht simpel ist und in der Linearen Entwicklung kaum irgendwelche Überraschungen bietet. Für Jodie Foster-Fans sicher einen Blick wert, für die anderen eine Empfehlung, doch es gibt bessere... |
Geniale Kamerfahrten, ein solides Drehbuch und ein guter Forest Whitaker. Das reicht für einen schönen Fernsehabend. |

