Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag 28 Weeks Later
28 Weeks Later oder: The Virus is back Bei 28 Weeks Later handelt es sich um das Sequel des äusserst erfolgreichen britischen Films 28 Days Later, welcher speziell in den USA die Kinokassen erstaunlich gut füllte. Im ersten Teil brach das Zombie-Virus aus und die Bevölkerung versuchte primär den Infizierten zu entkommen. Es ging um das schlichte Überleben, alles andere war im Moment egal. Im zweiten Teil hat man bewusst auf einen Neuanfang gesetzt und nicht krampfhaft versucht, exakt an das Ende von Teil 1 anzuschliessen. Zwei Grundelemente wurden übernommen: Das Virus mit seinen Auswirkungen und den Ort des Geschehens - London. Dies gibt dem Film ein gewisses Eigenleben, macht ihn interessant und nicht einfach zu einem billigen Abklatsch seines Vorgängers. Natürlich fehlen die klassischen Elemente eines Horrorfilms nicht bei 28 Weeks Later. So kann man sich enorm über die Dummheit gewisser Charakteren aufregen, weil man sichtlich erahnen kann welche Folgen ihre unbedachten Handlungen haben werden. Nachdem das Virus wieder ausbrechen konnte, spritzt viel Blut - nichts für schwache Nerven. Extrem schnelle Schnitte, wackelige Kamerafahrten und diverse Lichteffekte unterstreichen die Dramatik der Bilder so stark, dass einem fast etwas unwohl wird in der Magengegend. Die Metzel-Sequenzen meist auch ziemlich lange und schonungslos realistisch - gewisse Leute werden diesen Film sicherlich vorzeitig verlassen. Auch wenn ich mich weder als Horrorspezialist noch als Fan dieses Genres bezeichnen möchte, so habe ich doch meinen Gefallen an diesem Film gefunden. Der erste Teil hat mir schon gut gefallen - das Sequel steht ihm in nichts nach. Zudem muss man bei solchen Filmen abstrahieren können: Die visuell zwar sehr brutalen Szenen waren im meinen Augen vielfach ziemlich amüsant. Auf der anderen Seite werden in diesem Film auch moralische Fragen thematisiert, deren Beantwortung kaum möglich ist und man nicht mit den Entscheidungsträgern und den ausführenden Einheiten tauschen möchte. In meinen Augen ist 28 Weeks Later ein gelungener Horror-Thriller, der zum einen unterhaltet und zum anderen auch etwas zum Nachdenken anstiftet. Wer mit Gewalt und viel Blut nicht leben kann, sollte diesen Film allerdings meiden. Mein persönliches Extrasternchen gibt's für die einmal mehr coolen Locations in lovely London. |
Zu diesem Thema wurden insgesamt 25 Beiträge geschrieben.
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"but i don't want to be exterminated!" 28 Weeks Later hält was er verspricht. nicht mehr so ganz die innovativ neue geschichte wie beim vorgänger 28 Days Later, doch genauso unterhaltend und sogar noch eine spur spannender. so verzeiht man auch gerne die klassischen horror-charakter-fehler (warum werden zb infiszierte versuchsobjekte unbewacht gelassen?). auch braucht man eine gewisse zeit, bis man sich wieder an den rucklingen drehstil der rasanten verfolgungs- und kampfszenen gewöhnt hat. dannach gehts schlag auf schlag, biss auf biss. besonders gut gefallen haben mir die pseudo-first-person-sequenzen, bei denen man für einmal das geschehen aus sicht eines zombies miterlebt. 28 days, 28 weeks, 28 months? ich hoffe einmal mehr, dass nach diesen zwei filmen schluss ist, und sich nicht noch ein drehbuchschreiber eine apokalyptischere story ausdenkt |
oh du meine Güte... also wagen die doch tatsächlich eine der grössten Enttäuschungen meiner Filmkritikerzeit neu auf zu legen??? Da bin ich mal skeptisch was das angeht... Teil 1 war ein Film der... naja, also wie sag ich es ohne sofort wieder alle gegen mich zu haben... Also, Teil 1 hatte ne nette Idee und wurde hierzulande mit einer Irren Werbung bekannt gemacht. Also die Gang einsammeln und ab gehts in diesen Zombiefilm... Zombiefilm... über dieses Wort musste ich dann nachdenken... das waren keine Zombies, das waren Menschen denen wie in Pulse das Hirn gegrillt wurde... nur per Virus Grundhandlung OK, Schauspieler... ja, sollen im Film vorgekommen sein... Ende... ja, Gott sei dank hatte es ein Ende... aber eines das mein schlimmster Feind nicht verdient ...eine Wertung geb ich noch nicht, damit das klar ist. Ich Äussere hier nur meine Bedenken im Moment sag ich mal: 28 Weeks later: Der Film für die ganze Familie... es muss ja nicht die eigene sein!!! |
oder: Wenn SARS mutiert! Gleich vorneweg: Ich bin nicht der Horror-Film-Fan-Typ. Und somit habe ich auch recht gelitten während diesem Film.... Punkte gibt es von mir für das apokalyptisch dargestellte London (herrlich) und die Szenen (rein bildtechnisch gesehen) des Feuerbombardements. Dieser Film setzt sicherlich eine sehr hohe Genre-Affinität voraus und so gesehen, ist dann meine hier geäusserte Meinung zu relativieren, aber tortzdem... mir hat's nicht gefallen. |
naja also ich bin mal gespannt, der erste Teil hat mir mit seiner rohen, brutalen und dokumentarischen Qualitäten gefallen und auch überzeugt. Obwohl die die Schauspieler zum Teil scheisse waren, aber he, das sind sie ja meistens im Horrorgenre. Also ich erwarte schon ein potentieller 5 Sterner, aber mal gucken, ich bin zu oft enttäuscht worden um das in Stein zu meisseln. |
Im voraus: Ich liebe Horrorfilme... doch nur die guten! Die Schauspieler sind gut gewählt und spielen gut. Ein weiterer Pluspunkt von meiner Sicht ist, dass sich die 3 nicht (nur) durch die Zombies sondern hauptsächlich durch die Kriegsmänner durchschlagen müssen! Der Soundtrack find ich einfach geil! Beim Schlusskampf zum Beispiel: Sehr wenige Horrorfilme schaffen es mit solch einer ruihgen Musik, eine solche horror-geladene Szene wie beim "Endkampf" zu zeigen, die so einfährt! Das negative sind wenige Zombie-Statisten die sich ein bisschen SEHR menschlich benehmen (z.B. bei der Reifenpanne im Tunnel). Faszit: Für mich einer der bester Horror movies! |
Wo habt ihr den Film schon gesehen und könnt ihn deswegen bewerten, wenn er erst am 30.8.2007 bei uns ins Kino kommen soll?? |
Zitat V8 Power (2007-07-07 22:22:24)
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Der Spruch kommt wieder? Denn gabs ja schon in 28 Days later! |
in schottland vor ca 2 monaten |
28 Weeks Later... - sie kamen um zu helfen und machten alles noch viel schlimmer Als ich in "Heute" und "20min" gelesen habe, dass 28 Weeks Later ein Schrott sein soll, dachte ich mir, was für ein BS, der muss doch gut sein. Später im Kino dann die grosse Ernüchterung: 28 Weeks Later ist nicht nur langweilig sondern auch so schlecht gemacht, dass es schon beinahe eine Qual ist. OK, zugegeben, die ersten paar Minuten waren viel versprechend. Eine Gruppe hatte sich in einem Haus verbarrikadiert und wurde kurz darauf von den irren Zombies überrannt und zerfetzt. Soweit ganz gut, aber was danach kommt war öde Langeweile. Dazwischen gab es zwar einige Bu-Momente, aber die waren so übermässig laut, das man einfach erschrecken oder wenigstens aus dem Halbschlaf hochschrecken musste. Der nächste Witz war ja die von den Amis angeführte Nato Truppe. Irgendwie kam mir da sofort ihr völlig versauter Irak Einsatz in den Sinn, denn auch im Film zeigen sie sich unfähig die Situation vernünftig einzuschätzen und oder richtig zu reagieren. Dies ist jedoch nicht der grösste Haken am Streifen. Er hat nämlich nicht nur grottenschlechte Spezial Effekte, sondern auch Logiklöcher so gross, dass ganz London hineinpassen würde - ein Beispiel: Jemand der den Virus hat, dreht primär durch und verfällt in eine ungebändigte Wut, die ihn alles zerschlagen und zerbeissen lassen. Wollen die mir ernsthaft weiss machen, dass jemand in dem Zustand noch fähig ist, eine Türe mit einer Sicherheitskarte zu öffnen, die man durch einen Schlitz durchziehen muss? Wohl kaum. Genauso die teleportierfähigkeit des Vaters, dass er immer genau dort auftaucht, wo er am wenigsten etwas zu suchen hat. Wie auch immer, Die zweite Hälfte des Filmes ist die übliche "wir gruppieren uns und fliehen aus der im Chaos versinkenden Stadt". Schon viele Male gesehen und selten war es so langweilig. Wenn es dann mal Action und etwas Blutgespritze gäbe, scheinen sie dem Kameramann 10 XTC-Tabletten und 20 Liter Kaffee gegeben zu haben, denn anders ist das unkontrollierte Gezittere mit der Kamera nicht zu erklären. Jedenfalls kann man kaum mehr etwas erkennen, obwohl die Splatterszenen eigentlich ganz nett wären. Fazit: 28 Weeks Later enttäuscht auf ganzer Linie und vermag wären der ganzen Spieldauer weder eine Spannung entwickeln, noch im enferntesten Sinn ein Interesse an den völlig gesichtslosen Protagonisten zu wecken. Meine Empfehlung, bleibt bei Land of the Dead, dort habt ihr das gleiche, aber nicht nur Actionreicher, sondern auch um einiges Interessanter und besser gemacht. |
hab mir gestern den film angesehen. wieder sehr schön in szene gesetzt ist das ausgestorbene london - beklemmend und schön. einziger negativpunkt... Spoiler zum Lesen Text markieren
ansonsten war ich aber seehr gut unterhalten! |
Zitat db (2007-08-30 21:22:32)
haha, Land of the Dead ist ja wohl um Längen langweiliger! Actionreicher?? Ne voll nicht. Die Handlung, dass grad ein "Zombie" intelligenter wird und die grottigen Schauspieler sowie der echt schlechte Schluss... ne, "28 weeks later" schau ich mir lieber gleich nochmals im Kino an und nun zur Kritik am Film selber: Er ist einfach nur hammer genial gemacht! Blutig, wild und nicht ganz durchsichtig. Mir gefällt dieser blutige "Gore" Stil! Endlich wieder mal unverblümtes dahinmetzeln von Menschen. Wie habe ich das vermisst! Natürlich darf man mehrere Logikfehler nicht sehen... die da wären: Spoiler zum Lesen Text markieren
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Zitat V8 Power (2007-09-07 01:45:28)
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@thatssno |
Die ultrawackelige Kamera nervt nicht einmal und verleiht dem Film, oder zumindest dem Gerüst des Films, einen speziellen und eigenen Stil. Filmtechnik und auch die unterlegte Musik stimmt. Aber... ich habe bisher noch keinen Film gesehen, in dem das Handeln der Protagonisten dermassen nicht nachvollziehbar war. Und die Krönung ist die Tatsache, dass die dümmsten am längsten überleben, obwohl selbst dieses Überleben keinen Sinn hat. Die beiden "Goofen" gingen mir nach einer Viertelstunde dermassen auf den Senkel, dass ich insgeheim hoffte sie würden bald von der Leinwand verschwinden. Nix da, die Idioten, welche die ganze Scheisse anstiften und weit über zehntausend Menschenleben kosten sind noch die Hauptfiguren, für welche man mitfiebern soll. Wieso um aller Welt setzen sie das ganze aufs Spiel, nur um Erinnerungen zu holen. Pff... so geht das nicht. Zudem beamt sich der ebenfalls saublöde Vater an jeden Ort in der Stadt. Egal ob die anderen mit dem Auto durch die Stadt rasen, der Vater schafft es locker diesen Vorsprung einzuholen. Unglaubwürdig von A-Z. Die Parkgaragenszene ist auch ganz lustig aber auch selten dämlich. Das Ende des Films setzt noch einen drauf. Übelst. Die Stadt London ist wohl sehr stolz auf ihre Sehenswürdigkeiten. Habe selten ein Film gesehen, wo gleich alle und mehrfach im Bild sein mussten. Super London! Sie scheuen sich auch nicht einem Vergleich mit anderen Städten. Wieso um aller Welt musste ich mir zig mal die mickrige Skyline von London vorgeführt werden? Und möglichst aus allen Blickwinkeln um sie ein bisschen aufzublähen. Sonst stimmte aber die apokalyptische Stimmung. [Editiert von rashgamer am 2007-09-09 11:08:39] |
Tatsächlich voller Logiklöcher. |
Genialer Streifen mit einer Stimmung die seines gleichen sucht. Das nenn ich mal einen bedrückenden Horrorstreifen mit einer realitisch umgesetzten Apokalypse-Stimmung mitten im verlassen und heruntergekommenden London. Ich meine die Leute auf der Flucht verhalten sich wenigstens realistisch und nachvollziehbar und nicht wie irgendwelche Hobbyrambos und so. Das hier fast jeder an irgendwelchen Logikfehlern rumnörgelt versteh ich nicht. Zeigt mir mal einen Film aus dem Genre bei dem alles stimmt! Und wenn schon motzen, dann z.B. die Helikoptermetzelszene oder über die sekundeschnelle Verwandlung der Opfer, das war too much. Mich persönlich stört sowas nicht! Das hier aber alle an der fehlenden Logik rummotzen, zeigt das der aufwändig gemachte realistisch anmutende Look und Still des Filmes funktioniert. Bisschen Mühsam ist das nervende Kamerawackeln, was zwar einerseits die Hektik und den Stress der Story gut rüber bringt, aber leider auch auf Dauer bisschen nervend ist für den Zuschauer. Zudem werden all die ganzen nett gemachten Gore-Szenen fast weggeblendet, was ja fast einem Cut gleichkommt. Fazit: Für mich der beste Zombiestreifen seit dem Dawn-Remake, auch wenn mir dieser Kamera-Ecstasy Trend bisschen auf die Nerven geht. Muss echt nicht sein!
Ne der Streifen verliert gegen 28 Weeks auf der ganzen Linie. Das war ein dümmlicher Actionstreifen und hatte nichts mit Horror zu tun. Der hatte noch weniger Realimuss, die noch schlechteren Schauspieler und vorallen ne völlig idiotische und langweillige Grundhandlung. Zudem verliert Pittsburgh eindeutig im optischen Städtvergleich gegen London. [Editiert von Chemic am 2007-09-30 22:39:41] |
Muss echt sagen die Fortsetzung hat mich Überrascht. [Editiert von Frank sallerie am 2007-10-27 14:17:45] |
Ich fand 28 Weeks Later... ziemlich langweilig. Die Story wirkte auf mich wie ein Flickteppich aus bereits gesehenen Splatter- oder Horrormovies (Dawn of the Dead, Resident Evil etc.). Sonst überzeugend gemacht (Einstellungen, Cast, Cuts, Wackel-Kamera...). |
Für mich ist es vollkommen unverständlich, wie der Film bei manchen Zuschauern Langeweile auslösen konnte? Fesselndes Weltuntergangsfeeling, was meiner Meinung nach zu 90% dem genialen Sountrack (Muse - Shrinking Universe), der während des Films nur so hoch und runtergespielt wird, zu verdanken ist. Damit will ich weder die Story ansich, die grandiosen Aufnahmen noch die Schauspieler tadeln, denn in diesem Stück passt irgendwie alles, aber als das wummernde Stück zu den atemberaubenden Verfolgungsjagden, der Massenerschiessung beim Ausbruch oder den intensiven, brutalen und aussichtlosen Situationen ohrenbetäubend swingte, hat es mich nur noch intensiver aus der Realiät gehoben und mich, fasziniert und entsetzt zugleich, verkrampft am Kinosessel festklammern lassen, die Augen unaufhaltsam auf das Leinwandspektakel gerichtet! FÜR MICH GANZ KLAR, EINER DER EFFEKTIVSTEN FILME SEIT JAHRZENTEN!
Fazit: Ein phänomenales Meisterwerk mit Gänsehautgarantie! [Editiert von lutzefutz am 2008-02-04 11:46:56] |
Sequels gab es in den letzten Jahren wie Sand am Meer und Pommes in der Fritten -bude. Manchen waren für die Tonne und andere sehenswert und um Neuerungen bemüht. Der Nachschlag zum rasenden und wütenden Doku - Schocker "28 Days Later" gehört in letztere Kategorie. Der Film fängt gute 28 Wochen später an und zeigt wie die Amerikaner in England alles aufbauen wollen. Doch wie immer kommt es zu irgendeiner Katastrophe und die ist ganz menschlicher Natur.Ein einziger inniger Kuss, löst den Albtraum von neuem aus. Die Kamera ist nicht mehr so wackelig und der Look ist etwas normaler, als der Doku - Look. Dennoch wirkt alles so real und schockierend. Die Infizierten sind noch krasser drauf und die allgemeine Hilflosigkeit stürzt England endgültig an den Abgrund und darüber hinaus die gesamte Welt.Das Ende markiert einen zu erwartenden dritten Teil und wenn der genauso schnell und wütend rüberkommt, dann bekommt diese Serie einen würdigen Abschluss. Nicht immer liegt die Zukunft der Menschheit bei den Kindern, wie der schmerzvolle Abspann zeigt. Familiendrama trifft auf Horrorthriller mit Infizierten, die keine Zombies sind. |
Eigentlich gut gemacht, aber die Logiklöcher sind so schlimm wie ich sie schon seit langem nicht mehr gesehen habe. - Die Kids flüchten aus der Topgesicherten Zone 1 Schade, aber soviel *naja* zerstören auch eine gute Idee. |
In meinen Augen ist aus 28 Weeks Later ein recht guter Film geworden. Das Teil ist sehr Intensiv, dies ist die grösste Stärke des Filmes. Ein anderer Positiver Punkt sind die Infiszierte. Von denen bekommt man richtig Angst Was mir nicht so gut gefallen hat, sind die noch recht grosse Logiklöcher und die Handlung war dürftig. Auch die Kids haben mit der Zeit genervt. |
der film hat was, das ganze wirkt sehr intensiv und geht zeitweise echt unter die haut, das fand ich klasse. leider ist der film wirklich voller logiklöcher, und das die kinderchen Spoiler zum Lesen Text markieren
ist au so ne sache... ich bin mir nicht wirklich im klaren, ob mir der schluss gefallen hat oder nicht. wie dem auch sei, er lässt einen etwas konsterniert zurück. was eigentlich im falle eines zombiefilms auch ned zu verübeln ist, oder? |

