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Beitrag Grindhouse - Death Proof
Grindhouse - Death Proof oder: Boah geile Karre, Alter! Grindhouse sollte das Double-Feature heissen, bei dem Quentin Tarantino und Robert Rodriguez je einen Teil beisteuerten. Das Doppelpack floppte allerdings an den amerikanischen Kinokassen, und nun werden die beiden Streifen separat zu uns in die Säle kommen. Mit den zwei Filmen wollen die beiden Kultregisseure das Grindhouse-Genre wiederbeleben. Grindhouse beschreibt eine Art Kino, welche in der 60ern und 70ern vor allem in Texas populär war. Fern ab vom hollywoodschen Kommerzkino zeigten diese Säle Lowcost-Produktionen des Horror-Genres. Dabei gab es verschiedene Unterkategorien wie Splatter, Slasher, Cannibal, Sexploitation, Blaxploitation und so weiter und so fort. Solche Filme hatten meist nur ganz wenige Kopien, zwanzig war schon ein riesiger Release. Die wenigen Kopien wurden dann lokal angekündigt, und spielten typischerweise eine Woche lang in einer Stadt, um danach an die Kinos der nächsten Stadt weitergereicht zu werden. Durch den Transport, die miserable Qualität der Kinoprojektoren und die monatelange Benutzung der Kopie, wurde diese natürlich abgenützt, was zu Sprüngen, Kratzern, Hängern und allerhand andern Merkmalen führte. Death Proof enthält massenhaft solcher Elemente, was dem Film einen gewissen verwegenen Touch gibt. Doch was ein richtiges Grindhouse-Movie ausmacht, nämlich die effektive Erzählweise, die Unverfälschtheit, die Absurdität und die schockierende Umsetzung, findet sich in Death Proof leider nicht wieder. Der Film beschert dem Publikum vorallem eines: Girlietalk. Dazu kommt ein Crash, plus eine kurze, mässig inszenierte Verfolgungsjagd. Die Dialoge der Mädels mögen ja authentisch sein ("ja, wir fluchen auch dauernd"), aber Hand aufs Herz: Nach zwei Minuten fängts an zu nerven. Und es ist kein Ende in Sicht. Der Kinobesucher versinkt also immer tiefer im Kinosessel, wird beim Lapdance kurz aus den Träumen gerissen, und Mitte Film freudig hellwach, als Stuntman Mike endlich seinem Beruf gerecht wird. Doch kaum ist die Szene vorüber, kommen - das kann ja nicht sein! - erneute vier Girlies. Und man sackt zurück in den Kinosessel. Tarantino-Jünger werden sich wohl mit den zig Referenzen zu anderen Tarantino-Filmen über Wasser halten können. Die Visage seines Charakters im Film selber hat wie üblich die Eigenschaften eines Turnschuhs (reintreten und wohlfühlen). Kurt Russell ist als weinerlicher Psychopath eher amüsant als furchteinflössend, und die Mädels nerven einfach nur. Fazit: Death Proof ist sehr nah am Gutelaunefilm für Teenager und verfehlt das Horror-Genre komplett. |
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Ich hoffe dass die ursprüngliche Grindhouse Version im Doppelpack auch noch bei uns in den Kinos laufen wird, zumindest in Deutschland soll das so ein paar Monate später geschehen. Irgendwie reizt mich Death Proof ohne Planet Terror (und die Fake Trailers? Gab es die Fake Trailers in der Einzelfassung?) überhaupt nicht. |
nein, keine fake-trailers. aber die cannes-version war 27min länger als die im doppelpack. |
Also das ganze Vorgeplänkel zu den 2 Streifen versaut mit den Kinospass enorm. Zuerst muss ich wohl doppelt dafür bezahlen, dann less ich hier solche Kritiken und schlussendlich werden wohl auch Fake-Trailers nicht gezeigt! Als einzige Lösung seh ich da den Import eines vernüftigen DVD-Double-Feature, ich lass mich doch nicht verarschen! |
Also wenn man erwartet, dass der gute Kurt Russell nun 116 Minuten lang Gas gibt (und das im wörtlichen Sinn) und auf der Leinwand der Bär tanzt, dann wird man schnell mal auf den Boden der Realität zurückgeholt. Denn Death Proof ist vor allem Girlietalk in der Bar, Girlietalk im Auto und ein heisser Lapdance. Dieses Geschwafel ("Did you suck his Dick?", "Who are you calling Bitch", usw.) nimmt etwa knapp 80 Minuten des Filmes ein. Wenns wenigstens interessant oder lustig wär. Aber noch nicht mal das hat der Herr mit dem spitzen Kinn geschafft. Der Film hat aber drei coole Sachen zu bieten. Ja, s'dauert ca. 50 Minuten, bis es zum ersten (und leider einzigen) Mal richtig cool wird. Dann flachts wieder ab, es gibt Girlietalk zum X-ten und für das immerhin halbgelungene Finale (warum steigt die Tusse nicht ab der Motorhaube, wenn das Auto hält?) muss man regelrecht dankbar sein. Noch was zum "Grindhouse". Ausser einer kurzen Schwarz/Weiss-Sequenz, einigen komischen Schnitten und ein bisschen Farbflecken auf der Leinwand ist von der gross angekündigten "speziellen" Filmart nicht viel zu sehen. IMO Tarantinos mit grossem Abstand schwächster Film. Noch nicht mal die Mukke ist cool... |
wieso tarantino eigentlich lieber eine frau sein will, kann man bei spiegel online nachlesen. herrlich unfreiwillig zynisch. |
Handlung gleich Null, Darsteller gleich Null, Spannungsbogen gleich Null, Logik gleich Null, der neue Tarantino "Death Proof", der einzeln und in verlängerter Fassung, als das ursprüngliche "Grind House"-Projekt, in Deutschland startet, ist eine halbe Katastrophe. Meine Kritik zum Film würft 5/10 Punkten. Gott, dieses Geplänkel war geradezu nervtötend, belanglos und schlichtweg heuchlerisch selbstverliebt. Absolut mit grossem Vorsprung schlechtester Tarantino. [Editiert von Soraly am 2007-07-20 17:25:18] |
Tarantino is back! Einfach herrlich dieser Streifen. Die Dialoge sind vom allerfeinsten aber sicher nicht für jedermann. Obwohl der Film überhaupt nicht Actionlastig ist vergeht er wie im Fluge. Kurt Russel ist so was von cool und herrlich geschaffen für diese Rolle. Die Girls sind teilweise auch optisch Hingucker, bestechen aber vor allem durch tolle Dialoge. Der Schluss ist schlicht und einfach perfekt und ungewöhnlich wie auch unerwartet. Danke Quentin, so gefällt es wieder.... [Editiert von gytcup am 2007-07-23 15:16:40] |
Ich hör immer "tolle Dialoge"... Ja sagmal. Da gehen aber die Ansprüche an "tolle Dialog" teilweise schon mächtig auseinander |
Zitat muri (2007-07-23 15:09:22)
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Zitat gytcup (2007-07-23 15:18:22)
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Der Film ist einfach cool bis zum Anschlag und mir gefällt er. Hier geht es ja um die eigene Meinungsäusserung oder? Deine habe ich gelesen mit Interesse und die Geschmäcker gehen ja zum Glück weit auseinander... |
da hast du natürlich recht ;) |
schlecht. kein stern. was ist aus quentin tarantino geworden?!?! [Editiert von stainboy am 2007-07-23 17:42:52] |
Also ich finde den Film genial. Ja, es braucht am Anfang eine Weile bis er so richtig loslegt, aber dann wird er einfach super. |
Ich kann die Dissereien hier auch nicht komplett nachvollziehen und werde mich zu gegebener Zeit auch noch dazu äussern. Der Film ist cool und man verlässt das Kino "pumped"! Aber zuerst was anderes. Wen hat das Blick-Interview mit Tarantino von heute auch angeödet? Es liegt nicht am Autor, der versteht schon was (Das Gespräch war wohl auch ein Roundtable), sondern eher am Platzmangel in der Publikation. Wie soll man auch einen Schnellsprecher wie Tarantino auf ein paar Zeilen verdichten können? Deshalb Ersatz: Bela B. meet Quentin T. |
Zitat rm (2007-07-25 14:46:02)
Dass du nach halbnackten, aufs Auto geketteten, schreienden Frauen und Girlietalk das Kino "pumped" verlässt, ist schon klar.... |
Im grossen Ganzen ist der Film höchst mittelmässig. Die Dialoge sind weitgehend dümmlich, und ich sehne mich nach den Dialogen mit Uma Thurmann in Kill Bill zurück. Auch die Handlung gibt wenig Sinn. Ich konnte weder schauspielerische noch regiemässige Sonderleistungen erkennen. Solide ist die Technik, während der Verfolgungsrennen sogar sehr gekonnt. Immerhin bietet der Film einen unterhaltsamen Kinoabend. Und das ist auch etwas wert. Man darf einfach nicht den Fehler machen, einen Taratinofilm von der Qualität von Pulp Fiction oder Kill Bill zu erwarten ... Nachtrag: Nachdem ich nochmals darüber geschlafen habe, habe ich die Bewertung etwas erhöht. Ich habe wohl in der Tat den oben genannten Fehler begangen, einen Film auf dem künstlerischen Niveau früherer Taratinofilme, insbesondere von Kill Bill, zu erwarten. Das Thema ist zwar ein ähnliches (Skrupellose Zerstörung von Menschenleben, welche mit Rache beantwortet wird). Death Proof erreicht dieses Niveau aber bei weitem nicht. Verglichen mit anderen Filmen, die ich als mittelmässig empfunden habe, empfinde ich ihn heute doch als besser. Darum einen Stern mehr als ursprünglich vergeben (4 statt 3). [Editiert von Granunaile am 2007-07-27 08:12:18] |
ein guter film, der einem genau das gibt, was man erwarten kann: trash. absolut hammermässige klassiker von ami-schlitten, ne bande von heissen miezen und der absolut obercoole kurt russel. die geilen stunts ohne "cgi zauber" sind hier auch nicht zu vergessen, oldschool like the cars. nice one! zwei mängel weist der film aber leider auf: Spoiler zum Lesen Text markieren
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Das ist einer der schwächsten Streifen, die ich je gesehen habe... blablabla, Kicher, lach, fluch... super Film. Absoluter Mist. |
Grindhouse - Death Proof- Gib Gas lieber Michael Schumacher So, der anfängliche Zweiteiler Grindhouse kommt jetzt getrennt als Planet Terror und eben Death Proof in die Kinos. Death Proof wurde von Quentin Tarantino sogar umgeschnitten und verlängert um ihn einzeln in die Kinos zu bringen. Abgeliefert hat er einen Streifen, bei dem man ohne Erwartungen hineingeht und doch mit einem Grinsen hinausläuft, aber das kommt nicht daher, weil der Film gut ist, sondern weil die letzten 15 Minuten überzeugen. Dies kommt vor allem daher, dass Tarantino auch bei Death Proof zwei Filme in einen gewürgt hat, die durch die Pause getrennt sind. Dabei wird der erste Teil primär vom Gequassle zwischen den vier Frauen dominiert, was zwar zu einigen amüsanten Szenen führt aber hauptsächlich eher langweilig und zum Teil einfach blöd ist. Wenigstens kann hier Kurt Russell zeigen, dass er doch Schauspielern kann. Jedenfalls bleibt es recht enttäuschend und neben einem ganz netten Tanz gibt es neben dem krachenden (ersten) Finale wenig Interessantes. Wenigstens gibt es noch einige bekannte Gesichter und Hinweise auf frühere Tarantino-Streifen. Dies ändert sich dann nach der Pause, wo die Gespräche auf ein Minimum zusammengestrichen werden und wenigstens noch etwas Action geboten wird. Hier wird wieder alles gut gemacht, was man in der ersten Hälfte vermisst hat und das macht auch dementsprechend Spass. Fazit: Death Proof ist eine sehr zweischneidige Sache und bietet neben einem kotzlangweiligen ersten Teil, einen zweiten Teil der wiederum vollkommen das bietet was man eitenglich erwartet hätte. Schauspielerische Leistungen und Gore halten sich in Grenzen und neben dem vielen Frischfleisch kann Kurt Russel durchaus überzeugen. Wer Tarantino-Fan ist, wird sich wohl damit anfreunden können, mir war das ganze zu zweischneidig. Tarantino hätte lieber die beiden Teile in einen hineingedrückt und Death Proof um eine halbe Stunde verkürzt. Dann wäre es ein kompakter kurzweiliger Streifen geworden, bei dem er immer noch genügend gequassle und gerase hätte bieten können. Erster Teil 2 Sterne |
Was schreibt man über einen Film wie Death Proof? Im Vergleich zu vielen anderen Kinofilmen habe ich (zu meinem persönlichen Leid) keine Recherchen über ihn angestellt. Die Tarantino Filme, die ich bisher gesehen habe, empfand ich unisono als sehr gute Filme, seit jeher gefiel mir seine Art Filme zu drehen und in jedem Film gewisse Wiedererkennungswerte einfliessen zu lassen. Ich hielt Tarantino daher für einen sicheren Wert- my bad.
Nachdem sich meine Begeisterung für den Film in sehr überschaubaren Grenzen hielt, sprach mich ein Bekannter, den ich bisher als sehr harschen Kritiker diverser Blockbuster erlebt habe auf meine Meinung an. Selbstredend lobte er den Film in höchsten Tönen, trash ist ja schliesslich Kult und mit dieser Aufschrift scheint man heute so ziemlich jeden Schund an den Mann bringen zu können. Meine negative Meinung band er an der Spekulation fest, dass ich ein Problem mit "starken Frauen" hätte und orakelte "leicht chauvinistische Charakterzüge" bei mir zu entdecken. Ich dachte eine ganze Weile lang über diese- vermutlich salopp dahingesagten- Vermutungen nach. Ich kam zu den Schluss, dass das Bild welches der Bekannte von "starken Frauen" hat vermutlich einfach zu sehr von meinem divergiert. Ich empfinde fluchende, rauchende, prügelnde und nymphomanische Frauen nicht per se als "stark", wobei Tarantino und mein Bekannter wohl der entgegengesetzten Meinung sind. Ob diese Ansicht nun chauvinistischer Natur sind lasse ich mal so im Raum stehen. In Death Proof scheint jeder Charakter, auf den nicht oben genannte Charakterzüge zutreffen Fischfutter zu sein - Funktioniert offensichtlich bei den Fanboys. Ich kann leider nicht genau erörtern was genau mich an dem Film gestört hat. Über die Schauspielerische Leistung kann man sich nicht beklagen (da keine Vorhanden) und die Effekte sind gezielt auf B-Movie Standart gehalten (weswegen hab ich eigentlich 15 Steine an der Kinokasse hingelegt?)- sonst könnte man dem Film ja nicht das Prädikat "Trash" auftackern- und ohne Trash kein Kult, erklärt sich von selbst. Am meisten störte mich wohl, dass die Frauen auf männliche Archetypen aufgebaut sind- nur eben mit Brüsten. Die von vielen gelobten "tollen Dialoge" rangieren irgendwo zwischen "Hip Hop Disserei" und "Girlie WG"- nervtötend. Zuletzt ist Kurt Russel in der Rolle des ich-schrei-wie-ein-kleines-Mädchen-Stuntmans der grösste Besetzungstechnische Griff ins Klo seit langem. Als böser Bube mit flotten Aufreisser-Sprüchen noch glaubhaft, kann man in der zweiten Hälfte des Streifens bestenfalls gönnerhaft den Kopf Schütteln. War der erste Teil lediglich "nervtötend" glitt er Film nach der Pause mit der Sinkgeschwindigkeit der Titanic ins lächerliche ab. Zu meinem persönlichen Schock wurden weitere vier random Girlies in eine Karre gesetzt und der Schwachsinn (inklusive Konversationen, diesmal Gottseidank kürzer) nimmt erneut seinen Lauf. Der "Showdown" ist mit der Finesse einer durchschnittlichen Knight Rider Folge gedreht- das gehört natürlich so, weil Trash-Kult und so. Warum Geld in eine Verfolgungsjagd investieren, wenn man sie mit 50kmh und unspektakulären Kamerafahrten auf einer Landstrasse abdrehen und dann den Fanboys als "retro" verkaufen kann. Schlechte Filmqualität, ein mieses Drehbuch, platte Charaktere und einfältige Konversationen machen einen mässigen Film nicht zum Kult, auch dann nicht, wenn sie von Tarantino inszeniert und mir einer ordentlichen Prise Menschenverachtung und Fussfetischismus gewürzt sind. 3 Sterne- einen für den Unfall, in dem die Chicks endlich aus dem Genpool ausscheiden, einen für den Lapdance (der den Höhepunkt des Films repräsentiert) und einen für Kurt Russel, der den ganzen Mist mit sich hat geschehen lassen... |
Death proof ist langweilig(zu viel "girl-talk") aber trotzdem genial(Tarantino eknnt sein Handwerk sehr gut mit seinem sehr sehr coolem Filmstil). Der Film ist wirklich nicht ins Horrorgenre einzuordnen, sondern eher ins Actiongenre. Die girls sind heiss wenn auch viele operiert und die zweite hälfte des Filmes ist wie die Outnow Kritik schon gesagt hat, eher Feelgod Movie als Horror-Movie. |
Es gibt Filme, die lassen einen nicht mehr los... und dann gibt es da noch Death Proof -- der lässt einen auch nicht mehr los, aber aus ganz anderen Gründen als dass das bei einem wirklich beeindruckenden Film geschieht. Nicht alles, das wie Gold glänzt, ist auch Gold. Oder, nicht überall wo Tarantino drauf steht, ist auch Kult drin! Nein, ernsthaft, Death Proof ist ja wohl der schwächste Film, den "Mr. Blatherskite" abgeliefert hat: so viel Schrott -- und dann auch noch für den europäischen Markt in einer längeren Fassung -- habe ich selten zu Gesicht bekommen. Die vier Punkte, die mich dazu bewegen diesem auf Film gebannten Verbrechen doch 3 anstatt der verdienten 2 Sterne zu geben: 1. Kurt Russel's Wandlung zum weinerlichen Bubie Das wär dann aber auch schon alles, das man diesem Film abgewinnen könnte. Das Gelabber in den Anfangsminuten wer wann wie und wo Pot besorgen muss, darf, kann, will oder eben nicht will mag ja in Amerika die prüden Kinogänger noch "schockieren", aber bitte, in unseren Breitengraden ist das ja wohl nicht mehr der Oberschocker. Überhaupt, dieses Gelabber: nach zehn Minuten bekommt man arg Lust, diese Zicken auf die übelste Art hinzurichten! Nein ernsthaft, was soll an diesen Dialogen meisterhaft sein? Zugegebenermassen, Frauen können schon mal ziemlich schmutzig und sexistisch daherreden (v.a. wenn die Herren der Schöpfung nicht anwesend sind), aber wir tun es NICHT dauernd...Und anstatt seine Figuren ständig über Sex reden zu lassen, wäre es doch mal echt an der Zeit, seine Figuren auch Sex haben zu lassen und das dann auf die Leinwand zu bringen... Aber nein, das grössenwahnsinnige Wunderkind aus Hollywood vergnügt sich damit, seine eigenen Filme zu zitieren!!!! GÄHN... Es ist zu hoffen, dass Planet Terror wenigstens hält, was der Traier verspricht! Tarantinos neuestes Machwerk ist schlicht und ergreifend eine Katastrophe... |
Nun gut, Death Proof mag den bisherigen Tarantino-Streifen in einigem unterlegen sein. Vorallem, was die Story und deren Tiefe betrifft (der Rhein ist wohl tiefer als die Story von Death Proof). Mir gefiel die Machart sehr - dieser Grindhouse style vermischt mit i-pods und Handys, die beiden Charger gegen den Rest der Autowelt, Klingelton und Pussywagon-Aufkleber aus Kill Bill - auch wenn noch mehr solche "features" eingebaut hätten werden können. und, speziell erwähnen möchte ich an dieser Stelle noch die Filmvorschau: welcher Filmemacher hat sich denn bis anhin darüber Gedanken gemacht?!?!?! dafür gibts für Mr. Tarantino's neusten Streich mindestens 1 Extrapunkt!! [Editiert von la_trulla am 2007-08-08 10:09:40] |
@kybusan: Uiui, ich möchte mal lesen, wie du über einen Film herziehst, dem du 0 Sterne verteilst... |
Zitat sebe (2007-08-08 13:15:55)
gar nicht |
Tarantino kultivierte den schund......!! Peace
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Quentin Tarantino's Death Proof oder: Stuntman Mike gibt Gas Wow, ich versteh euch hier ja sowas von nicht. Erschreckender Weise habe ich aber festgestellt, dass wir doch tatsächlich den selben Film gesehen haben. Für mich ist Tarantino immer noch ganz der Alte, weil er eben das bietet, was man sonst im Kino nirgends bekommt. Wo sonst sieht man heute noch den ganzen Vorspann lang in einem Auto zwei nackte Frauenfüsse liegen, die mit dem Beat der Musik mitschlagen? Wo sonst gibt es in einem einzigen Film so viele Anspielungen auf Filmklassiker und Trash? Und wo, bitte sehr, sieht man locker einmal ganz unzensiert ein abgetrenntes Bein durch die Luft fliegen? Die Antwort kennt ihr natürlich: Beinahe nirgendwo, ausser beim Kultregisseuren QT. Es tut einfach gut wieder einmal die Dialoge des Meisters zu hören. Haben sie mir vor allem in Kill Bill Vol. 1 ziemlich gefehlt, kam ich hier wieder voll auf meine Kosten. Dem ungeschminkten Geplapper über Sex, Stunts, Filmen und Frauenärsche zuzuhören, machte mir einfach einen Heidenspass. Aber wenn man sich natürlich nicht darauf einlässt, dann kann man sich auch nicht amüsieren. Wer hat was von schlechter Musik gesagt? Optisch ist QT's Film wieder einmal grandios. Nicht nur hat der Meister es geschafft das schönste junge Fleisch weit und breit zu bekommen, auch die Kameraführung ist wieder toll. Besonders die finale Autojagd wurde genial gefilmt. Die Grindhouse-Effekte sind an den richtigen Momenten eingesetzt und ich war froh, dass es nicht mehr war. Fazit: Magische Momente, einer der besten Lapdances der Filmgeschichte, Anspielungen auf eigene und andere Filme, ein exzellenter Cast (allen voran Kurt Russel) und ein toller Soundtrack: Das alles bietet Tarantino in seinem neusten Streich. Vielleicht muss man ein Tarantino-Fan wie ich sein, um sich darauf einzulassen, anders kann ich mir die Kommentare hier jedenfalls nicht erklären. "So what's your name, icy?"
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du schreibst, dass man sich auf die dialoge "einlassen" müsste. offensichtlich fällt es einem tarantino-jünger wie dir schwer, dem "meister" etwas anderes als genialität abzugewinnen. der typ ist einfach overrated und das nicht zu wenig. |
Zitat neh (2007-08-19 12:27:03)
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Ich bin ganz der Meinung henkers und rms! Was ist an dem Film nur so "schlecht"? Der "Girlietalk" ist nicht typisch Kommerzfilm sondern die Dialoge passen zum Film. Ausserdem mag ich die Mischung von alt und modern (z.B. Schallplatte und ipod). |
tja tarantinomässig top-durchgestylter film bei dem jede umherschwirrende mücke inszeniert erscheint, sehr hübsch. und der soundtrack schreit auch nach kult. handlung, wo? nirgends, aber wo bitte schön war die handlung in kill bill? trotz ein paar aufgeschnappter anspielungen hatte ich das gefühl dass ich 80% der andeutungen nicht verstanden habe, ausserdem bin ich mit dem grindhousekino nicht vertraut und kann diesbezüglich auch keinen kommentar abgeben. trotzdem amüsant. unterem strich, jetzt aber mal ganz ohne tarantinobonus, sehr nett anzusehender film aber also gesamtwerk nicht herausragend. [Editiert von nonsense am 2007-08-21 01:11:37] |
oje, oje, mein lieber quentin... was war denn das? ich hätte ja nicht gedacht, dass ich mich hier den negativen stimmen anschliessen muss (v.a. nachdem rm den film cool fand, mit dem ich mich im sub-genre "girls'n'guns" doch meist finde der grosse zitierer scheint dem völligen grössenwahn verfallen zu sein und zitiert mittlerweile nur noch sich selber: klingelton, pussywagon, michael parks (ok, den erwartet man mittlerweile, und er war auch amüsant...)... hübsch war der frontalcrash. beindruckend zoe bells turnerei auf der motorhaube. cool der "faster pussycat kill kill"-mässige schluss. und kurt russel gefiel auch (aber den mochte ich schon immer irgendwie aber das wars dann halt schon... auch ich muss sagen: "tarantino's fifth film" ist sein absolut schwächster. ach ja: der soundtrack war fein, keine frage. jack nietzsche als opener, sehr hübsch! [Editiert von gargamel am 2007-10-31 09:41:47] |
Zitat filmchefchen (2007-08-20 20:54:27)
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Zitat gargamel (2007-10-31 09:59:00)
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Zitat filmchefchen (2007-10-31 17:01:00)
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Zitat El Chupanebrey (2007-10-31 17:13:42)
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Zitat gargamel (2007-10-31 23:06:11)
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Death Proof braucht lange bis er richtig in die Gänge kommt. Was mir nicht gefallen hat, waren die Frauen Gespräche, die einfach zu sehr in die Längen gezogen wurden. Dabei verliert man schnell mal das Interesse am Film (Schade Hatte aber auch Positive Sachen. Der alte Kurt spielt seine Rolle als Bösewicht wirklich Klasse und der Schluss (letzte 15min) macht Spass. Fazit: Der Film hält meiner Meinung nach nicht was er verspricht. Es fehlt an Spannung, besseren Dialoge und mehr Unterhaltung. |
Also bitte Leute, irgendwann ists gut. Tarantino hat den Schauspielern immer gerne einfache, fast schon sinnleer wirkende Dialoge auswendig lernen lassen, aber der Unterschied war, dass sie a) nur sinnleer WIRKTEN, während sie bei Death Proof sinnleer SIND, b) für viel Situationskomik sorgten, während sie hier nicht eine Minute lustig sind und c) nicht 95% des Filmes ausmachten. Wem wollte Tarantino damit überhaupt ansprechen? Die Männer langweilen sich zu Tode mit dem Endlosgeschwafel und für sie wirkt das wie Werbeunterbrechung bis das kommt, was man will und die Frauen stellen sich die Frage, was für ein weltfremder Mensch der Regisseur nur ist. @Outnow-Kritiker: Die Dialoge sind überhaupt nicht authentisch, kein Mädchen der Welt redet so. Und nicht einmal die langersehnte Action überzeugt. Von der Blonden habe ich einen originelleren Tod erwartet. Die Verfolgsjagden sind zwar nicht schlecht insziniert, aber ihnen fehlt der Pfiff. Es werden einfach nur Autos gerammt, gelegentlich wackelt mal ne Frau auf der Haube. Vorhersehbar war sowieso alles. Ein Gähn für die künstlichen Filmfehler die lustig sein sollen und ein Gähn hoch 10 für einen Tarantino, der ja sooo toll ist, wenn er die Filmgeschichte (und nebenbei sich selbst) zitiert. Das einzig Gelungene am Film war die Musik. [Editiert von First It Giveth am 2007-12-19 02:08:02] |
Na gut... Das war mein erster Tarantino, aber das war ein ganz schlechter Start! Nichts gegen Leute, die Death Proof gut finden, der Film ist ein klarer Fall von "Hate it or love it". Zitat neh (2007-05-25 20:02:00)
Der Film ist Trash in Reinform, leider nicht die Art Trash, die mir zusagt. Es mag Leute geben, die den Film genial finden, herrlich, brilliant, ich zähle mich nicht dazu, aber ich lasse jedem seine Meinung. |
Zitat El Chupanebrey (2008-01-24 16:45:06)
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Zitat henker (2008-01-24 17:41:48)
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Zitat El Chupanebrey (2008-01-24 19:13:44)
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Tarantino spaltet mit diesem Werk erneut die Zuschauerschaft. "Death Proof" sieht aus wie Grindhouse, ist aber ein ziemlich typischer Tarantino - Flick. Spannung kommt selten auf und der Film wird bis auf "Kill Bill Vol.1" fast nur von Dialogen dominiert. Kurt Russel kann als ach so fieser Highwayprolo mit Sprung in der Schüssel überzeugen. Leider vergisst Tarantino bei all dem Gelabbers, den anderen weiblichen Figuren wirklich Charakter zu geben.In seiner kürzeren Fassung, macht der Film bestimmt mehr her, als in der Langfassung. Die Crashszene kommt recht derb daher und die finale Verfolgungsjagd machte auch echt Laune, nur dazwischen gab es viel Leerlauf. Immerhin gab es Auftritte von Nicky Katt, Marley Shelton als Dr. Block, Michael Parks und Sohn sowie Tarantino als Barkeeper und Eli "Hostel" Roth. |
Death Proof passt doch! Habe mich nun bis heute eher distanziert von diesem Tarantino-Knüller unter anderem wegen der erwähnten und oft kritisierten Frauen-Tratschereien, aber hej, so schlimm wars doch gar nicht. Die stilsicheren Mädels wurden derart attraktiv aus den vielfältigen Kamerawinkeln präsentiert, so dass es den Bildern eine stark ästhetische Note verlieh. Die Kamera war allgemein eh der Hammer! Tarantino gehört dennoch klar hinter die Kamera....und nicht ein einziges Frame davor! Fazit: Absolut empfehlenswert, aber eher ein untypisches Werk vom Regisseur!
---- Spannend, unterhaltsam, TOP-Soundtrack, Grindhouse-Feeling! ----- |
Es hätte wirklich ein tolles Erlebnis werden können. Ich sass in einem Car mit etwa 40 Personen. Es war schon fast halb zwölf spät abends. Es stand uns noch eine zweistündige Fahrt bevor bis wir zu Hause ankamen. Um in einem Car die Müdigkeit und Langweile zu überwinden muss natürlich ein Film her, und prompt hatte auch einer einen dabei. Nicht irgendeine romantische Komödie bei der man schon nach kurzer Zeit die Augen schliessen und ein Nickerchen machen kann. Nein! Die Rede ist hier von Death Proof (Todsicher). Ein Film, der anscheinend rasant Action und knallharte Dialoge zu bieten hat. Grosse Vorfreude herrschte bei mir, weil ich nun einen sicher unterhaltsamen und von Kritiker gefeierten Streifen reinziehen durfte. Der Höhepunkt war für mich aber, dass dieser Thriller von Regie-Ass Quentin Tarantino stammte, der sein Handwerk ja gut verstehen soll und von dem ich bisher noch keinen Film gesehen habe. Schliesslich entstand durch ihn Kultfilme wie Reservoir Dogs, Pulp Fiction und der Zweiteiler Kill Bill. Sein neustes Werk konnte also einfach nur grandios sein. Sollte also kein Problem sein, mich und die restlichen Leute für knappe zwei Stunden bei Laune und wach zu halten und mich davon abzulenken, dass der Sessel in dem ich sass, nicht sehr angenehm war. Doch grosse Vorfreude wurde schon bald durch riesige Langweile verdrängt. Das ganze begann mit drei Frauen, die durch das Drehbuch verdammt werden, einander völlig unnötig voll zu labern. Manche Leute mögen sich vielleicht an den Dialogen des Films erfreuen, die durch Tarantino höchstpersönlich entstanden sind. Ich konnte mit ihnen leider überhaupt nichts anfangen. Und Hey!! Ich war nicht mal der einzige. Nach dem ersten Auto Crash mit Stuntman Mike (Kurt Russel ist es zu verdanken, dass ich diesen sch*** durch gestanden habe) fragten sich viele verständlicherweise ob der Film noch ins Sinnlosere abdriften konnte. Die weiterführende Story (sorry, aber die hatte nun wirklich keinen Sinn mehr und könnt aus irgendeiner Cornflakes Packung stammen) war der Auslöser dafür, das in meiner Sitzgegend mehr als die Hälfte der Personen einschliefen (darunter auch Leute, die sich wie ich unermesslich auf den Film gefreut haben). Mein Sessel wurde immer unbequemer und gab so keine gute Schlaffläche ab. Mir ist immer noch unbegreiflich, warum ich meine Augen nicht von Bildschirm abgewendet und ein bisschen Musik mit meinem MP3 gehört habe. Ich hatte wohl einfach noch einen kleinen Hoffnungsschimmer in mir, der gebangt darauf wartete, dass sich der Streifen gegen Ende noch ein wenig von der miserablen Richtung die er fuhr abwenden und steigern würde. Denkste. Das einzige was sich noch ein wenig veränderte war die Lautstärke, die sich im Finale recht steigerte und somit viele aus dem Schlaf riss und zwang in die Glotze zu schauen. Der Schluss löste bei mir wirklich nur Kopfschütteln aus. Ich habe mich schon oft an Bund Spencer und Terence Hill Schlägereien erfreut, doch die Schlussszene bewirkte das pure Gegenteil. Und plötzlich erschien mit dem Ko-Schlag der " The End" Schriftzug. Ein Blick auf den Stundenzeiger meiner Uhr liess mich überraschen. Ich hätte schwören können, dass die Car-Fahrt nun schon drei Stunden angedauert hatte. Doch es waren seit unserer Abfahrt nur knappe zwei Stunden vergangen. Die Schuld für diesen Irrtum durfte ich problemlos dem miserablen Streifen zu schieben. Hätte wirklich nicht gedacht, dass Tarantino eine solche "Death Boring" Produktion macht. Kann froh sein, dass ich mir die DVD nicht gekauft habe, sonst hätte ich für diesen Mist auch noch bezahlen müssen. Dafür gibt es nur ein Sternchen für den einzigen Lichtblitz des Filmes; Kurt Russel. Trotzdem. Das Beste war wohl doch die Trailer Vorschau zu "Planet Terror" (hat mir irgendwie gefallen). Kann wirklich nur hoffen, dass Robert Rodriguez seine Arbeit besser macht als sein Kollege. Könnte da aber wiederum enttäuscht werden, da Tarantino und Rodriguez anscheinend sehr ähnliche Filme machen. |
@nick* |
Klar schaue ich mir Filme lieber im Original an (tönt natürlich viel besser). Aber da gab es ein "klitzekleines" Problem, dass mich daran hinderte. 1. Viele der Leute im Car wären wohl einfach zu müde gewesen um den eingeblendeten Untertitel "toujours" lesen zu müssen. Schliesslich können nicht alle perfekt Englisch und hätten dem Film nicht einfach problemlos folgen können. Und 2. hätte man den Untertitel sowieso (fast) nicht lesen können, da der Bildschirm eine nicht sehr grosse Bildfläche abgab. 3. fällt mir im Moment dazu gerade nichts ein. Es hätte also wohl eine Protest-Welle ausgelöst, wenn ich mich zu Beginn des Films aus meinem (unbequemen) Sessel erhoben hätte um den Ton zu verändern. Das Original kam also irgendwie nicht in Frage, wenn du mich verstehst. Nähme mich aber wunder, was du vom Original Ton halltest. Ach ja, da wäre dann noch etwas. Könnte sein das du dich ein bisschen vertippt oder einen mathematischen Fehler begangen hast. Ich gebe ja zu, dass ich noch keine sehr grosse Erfahrung mit Filmen habe (bin ja noch nicht der Älteste). Doch so ein paar wenige hab ich schon gesehen (würde sagen, 400 sind's mindestens). Aber wenn ich da so nachrechne, hat Mr. Tarantino, nach deiner Aussage gegenüber mir, 200'000 Filme in seinem ganzen Leben gesehen. Finde ich jetzt eine ziemlich gewagte Bemerkung. Ich habe da ein wenig recherchiert. Klar, Tarantino hat sich sicher schon so manchen Streifen rein gezogen. Arbeitete ja schliesslich mal in einer Videothek und hatte somit Zugang zu so vielen verschiedenen Werken der Filmgeschichte. Und er ist ja jetzt 44 Jahre alt (kann man übriges alles bei Wikipedia nachlesen).Wenn er sich also von Geburt an (das glaube ich zwar eher nicht) bis heute jeden Tag einen Film angeschaut hätte, würde das rein Mathematisch bedeuten, dass er auf eine Filmzahl von ca. 16'000 käme. Sicher hat er sich an so vielen Tagen mehr als einen angesehen, aber er würde dann immer noch sehr, sehr weit von deiner geschätzten Zahl entfernt sein. Ich würde also die Bemerkung "500 mal mehr als du", die du erwähnt hast, noch ein Mal überdenken.
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500x mehr ist, da hast du natürlich recht, sehr übertrieben. Ich konnte ja nicht ahnen, dass du mathematische überprüfungen durchführst...naja sollte jedenfalls nicht beleidigend gemeint sein. |
No problem. |
interessante diskussion... |
Irgendwie versteh ich nicht wie so viele Leute diesen Film sooooo schlecht bewerten können. Kein Top-Tarantino Film, aber immer noch klasse ! Es wimmelt hier irgendwie nur von Action-Freaks, die geniale Dialoge nicht schätzen. |
Zitat Micholos (2008-04-22 12:54:32)
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Sorry, aber mit solchen Dialogen kann ich überhaupt nichts anfangen. Na ja. Werde mir nächste Woche mal Pulp Fiction rein ziehen. Vielleicht werde ich ja dann doch noch ein Fan von Tarantinos Dialogen. |
Ist natürlich geschmackssache. Pulp Fiction ist aber unbestritten einer der besten Filme aller Zeiten ! |
Naja, das meiste was in Death Proof runtergeleiert wurde, ist geschnorre auf Superbad-Niveau, womit ich nunmal überhaupt nichts anfangen kann. |
Ich kann verstehen warum manche death proof nicht gut finden. Es ist sicher kein film den man sich mit freunden ansehen sollte um spass zu haben(im gegensatz zu planet terror) Aber mich hat der film beim zweiten mal schauen umgehauen. Ganz klar geschmackssache doch an der finalen verfolgungsjagd kann nieman etwas aussetzen. |
Es kommen ja einige charaktere von planet terror auch in death proof vor. z. B. Earl McGraw und das spital ist ja auch das selbe. Aber kann es sein, dass die zwei jungen frauen, die beim lapdance im hintergrund stehen die Babysitter aus planet terror sind? Bin mir nicht sicher aber könnte doch sein. Wenn euch noch mehr solche dinge aufgefallen sind könnt ihr ja darüber schreiben. Würde mich interessieren was sonst noch in beiden filmen vorkommt. |

