Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag No Country for Old Men
No Country for Old Men oder: Los Jungs, holt euch die Kohle! Frei nach der Romanvorlage von Cormac McCarthy gedreht, steht No Country For Old Men der Name Cohen Brothers förmlich ins Gesicht geschrieben. Das Herrliche an ihren Filmen ist immer, wie zwischen leicht bekloppten und völlig normalen Leuten die absurdesten Dialoge zustande kommen. Und absurde Gestalten gibt es in diesem Streifen massig. Chigurh zum Beispiel, schleppt die ganze Zeit eine Art Schlachtschussapparat mit sich, eine Gasbuttel mit Schlauch, dessen Ende normalerweise dazu benutzt wird, Rindern vor dem Schlachten das Gehirn zu zerstören, damit sie beim Schlachtvorgang nichts fühlen. Das Teil benutzt er dann mit Menschen ("Kann ich mal?"), aber auch zum Türen öffnen und allerlei anderen Sachen. Überhaupt wirkt das ganze Setup sehr authentisch. Nimmt man einmal an, dass es so einen Psychopathen wie Chirgurh wirklich gibt, würde man sich die Reaktionen der gemütlichen Texaner genau so vorstellen, wie es die Cohen-Brüder erzählen. Es geht jedoch in diesem Streifen nicht primär um komische Dialoge mit irren Gestalten, sondern um etwas, das die Cohens schon immer beschäftigte: Die Moral. Die Motive der Charaktere sind von Anfang an ziemlich klar definiert, und so dreht sich das Spiel um das Verlangen, reich zu sein (Koffer) im Konflikt zum entstehenden Schaden (Leute töten). Stellt man Fargo und No Country For Old Men gegenüber, so entstehen doch einige Parallelen. In beiden Streifen scheint der Polizistencharakter die einzige vernüftige Person überhaupt zu sein. Beide spielen irgendwo im amerikanischen Gaggo, beide Filme sind recht blutig, und musikalische Untermalung wird sparsam bis gar nicht eingesetzt. Und trotzdem ist No Country For Old Men keine Comedy, sondern ein verwegenes Meisterwerk mit unterhaltsamen Charakteren, grandiosem Drehbuch und superben Schauspielern. |
@neh Warum bist du auf 6 Sterne umgestiegen? [Editiert von henker am 2007-11-21 18:33:43] |
Jetzt müssen wir noch bis am 10.04.08 warten, um den Film im Kino zu sehen? Jesses, die Amerikaner kommen schon ab heute in den Genuss von dem neusten und offenbar genialem Cohen-Streich! Ich wette dort kommt sogar die DVD vor unserem Kinostart raus... |
immerhin kommt er noch. auch schon war er vom verleiher gestrichen... |
Höchstwertungen für No Country for Old Men
Ob er diesen Platz halten kann, bezweifle ich, jedoch darf er jetzt gerade den Vorrang vor vielen genialen Filmen wie Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring, C'era una volta il West, The Usual Suspects, Memento, Taxi Driver etc. etc. geniessen. Auch der Cirtics Tomatometer ist beim neusten Coen-Streich fast voll. Der Oscar für Javier Bardem für "Best Actor in a Supporting Role" gillt sowieso schon längst als abgemacht und auch die Coens selber haben offenbar verdammt gute Chancen auf die Goldstatue. Nun, diese Facts machen das Warten nicht gerade einfacher.... Ich verkürze mir die Wartezeit auf jeden Fall mit dem Screenplay, das ich in den Ferien bestimmt verschlingen werde. |
So, jetzt habe ich endlich Zeit gefunden, das Drehbuch zu lesen und kann neh nur zustimmen. Grandios! Die Dialoge sind absolute Spitzenklasse, immer angehaucht mit dem typisch jüdischen Humor der Coens. Nicht nur sind sie superbe Geschichtenerzähler, sondern auch feine Figuren- und Detailzeichner. Es lohnt sich auf jeden Fall dieses geniale Script zu lesen. Der Oscar ist hier auch nicht mehr weit. Ich selbst habe jedenfalls den Streifen schon richtig vor mir gesehen, bin jetzt also doppelt auf das wirkliche Endprodukt gespannt. Meine Prognose ist jedenfalls ein verdammt spannendes Meisterwerk von Anfang bis Schluss. (Die für die Coens typischen "Fuck"s kommen dieses Mal übrigens nie vor, ausser ein einziges Mal, wo es von einem Jungen gesporchen wird: "Look at that fuckin' bone") |
Zitat henker (2007-12-27 17:41:43)
Die Fucks kommen nur bei The Big Lebowski und aus dem Mund von Steve Buscemi in Fargo sehr oft vor, ansonsten werden sie bei den Coen-Filmen sehr selten eingesetzt (zumindest bei denen die ich gesehen habe, Barton Fink habe ich noch nicht angeschaut). |
Weis jemand, ob der Film bei uns Cot oder Uncut laufen wird. Ich habe bei SFV nachgefragt, doch die konnten mir nicht helfen und eine Kontaktadresse von Universal konnte ich nicht finden. |
Zitat huli_ (2008-01-21 13:51:56)
weshalb sollte der film gekürzt sein? |
in der schweiz kommen selten gekürzte fassungen ins kino |
@th Nur vier Sterne? |
Zitat henker (2008-01-21 16:41:33)
Weisst du, man kann sich 6er-Wertungen auch einreden (ich nehme mich selbst da nicht raus, von wegen I'm Not There und so |
Wiedereinmal ein äusserst skurriler Coen-Film, vollgepakt mit originellen - nicht zwingend geistreichen - Dialogen, einer durchwegs spannenden Story und einer gehörigen Portion schwarzen Humors. Dazu gesellen sich die typisch, schrägen Figuren, welche mit Tommy Lee Jones, Josh Brolin und Javier Bardem ideal und perfekt besetzt sind. Besonders letzterer ist grossartig und mir wohl unvergessen in Erinnerung bleiben. Seit Fargo sicher eins der blutigsten und brutalsten Werken der Coens. Doch auf Grund der kargen und rauen Inszenierung (praktisch kein Score) kann man sich dessen einfach nicht entziehen. [Editiert von mat am 2008-02-12 20:36:57] |
Ach, wir hätten da noch was: |
Wieder einer dieser konstruierten, ungewöhnlichen und ach so speziellen Oscar Filmen. Die Story ist gesucht, die Handlung kommt nur sehr langsam voran und wegen fehlendem Soundtrack, den fehlenden Überraschungen und der linearen Entwicklung bleibt auch die Spannung aus. Ein Finale, geschweige denn eine ordentliche Auflösung sucht man am Ende auch vergebens. Wenigstens können sie einen grossartigen Killer liefern, der nicht nur nette Sprüche vom Stapel lässt, sondern auch einen einzigartigen Look sowie Vorgehensweise bietet. Da ist sicher gute Unterhaltung garantiert. Während die meisten Schauspieler gute Leistungen bringen, enttäuscht Tommy Lee Jones aufs neue. Inzwischen scheint er ein Alter erreicht zu haben, wo er nur noch deprimiert in die Kamera schauen und irgend einen Text vor sich hinbrabbeln kann, den man beim besten Willen kaum verstehen kann. Wie es scheint hat er sein Verfallsdatum überrschritten. Fazit: Einige bitterböse Dialoge, Szenenhumor und ein genialer Killer, das beleibt von No Country for Old Men hängen. Der Rest hat man schon gesehen... |
Zitat db (2008-02-27 02:08:39)
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Hervorragend langsam in Szene gesetzt, kurrlige Sprüche, kultige Figuren (das Sheriff-Duo fand ich klasse), ein überragender Javier Bardem (für so eine Frisur braucht man schon Mut...) und die Rauheit von Texas, die man ihn praktisch jeder Szene spürt. Auch Josh Brolin ist klasse, mumelt aber (wie auch TL Jones) etwas gar viel. IMO ein verdienter Gewinner der Oscars, der eine interessante Story bietet (die sich leider am Schluss nur ungenügend und sehr unklar auflöst), schauspielerische Topleistungen hervorbringt und Lust macht auf mexikanisches Essen und Bier. Super Sache. Wenn das Ende jetzt noch ein bisschen klarer gewesen wäre, hätt ich doch glatt die volle Punktzahl vergeben können. |
Zitat db (2008-02-27 02:08:39)
ich hab' ihn ja noch nicht gesehen, aber ich glaube halt wirklich nicht, dass man jeden film mit dem horror/action/thriller-schema beurteilen kann... |
Zitat gargamel (2008-02-27 09:00:05)
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wie kann einem "fargo" nicht gefallen??? |
Zitat muri (2008-02-27 08:14:26)
Hmm, was war denn unklar am Ende? |
Zitat euros (2008-02-27 09:26:18)
Ja, so blöd bin ich auch nicht... Das hab ich auch gemerkt... Es fehlt mir halt ein Ende, das klarer "kommuniziert" geworden wäre. |
Im Gegensatz zu "Fargo", dessen Message doch sehr hoffnungsvoll war, propagiert der Film doch einen ausgeprägten Nihilismus, so ala Dürrenmatts "Versprechen", deshalb wäre imho eine "Auflösung bis ins Detail" unpassend gewesen. |
Zitat gargamel (2008-02-27 09:18:26)
Sweeney Todd hört ja auch mit einem Ende auf, das nicht alles erklärt, dafür sehr gut passt. Bei No Country for Old Men verzettelt er sich gegen Ende immer mehr und zieht das ganze mit Tommy Lee Jones und einigen hineineschobenen Szenen noch mehr in die Länge, anstatt es einfach sauber mit einem Knall - oder was auch immer - abzuschliessen. |
Zitat euros (2008-02-27 09:46:17)
Absolut deiner Meinung und dass sies nicht bis "ins Detail" aufgeklärt haben, ist völlig passend. Aber ich hätte mir halt "äs bitzli" mehr Infos gewünscht am Schluss. Aber eben. S'war spät und so richtig kombinieren und nachdenken fiel schwer... Anyway, der Film ist klasse und gefallen sogar solchen Leute, die sich für diese Filme nicht begeistern können. |
Zitat neh (2007-05-23 15:45:00)
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Dieser Film muss man gesehen haben! |
No Country For Old Men ist ein klasse Film, der es schafft zwei Stunden lang spannend zu bleiben und das Ende völlig offen lässt. Die Schauspieler sind allesamt brillant, der Oscar für Javier Bardem geht in Ordnung, Tommy Lee Jones hätte besser für diesen Film die Nomination erhalten. Josh Brolin spielt gut, doch er kann qualitativ nicht ganz mit den vorher genannten mithalten. Chigurh: "Keep it! It's your lucky quarter!" [...] "DON'T put it in your pocket!" Der Film ist nicht die ganze Zeit ein Meisterwerk, vor allem am Anfang ist es mehr ein subtil-intellektuelles Bodycount-Spielchen, erst im zweiten Teil erhält No Country For Old Men etwas mehr Tiefe, vor allem auch durch die Dialoge von Tommy Lee Jones, wo die Moral jedes Satzes "This is no country for old men" ist. [Editiert von El Chupanebrey am 2008-03-02 11:59:56] |
No Country for Old Men oder: Call it, Friendo! Als ein grosser Verehrer der Coen Brothers habe ich mich selten auf einen Film so gefreut wie auf ihren neusten Film, der wieder in einer Wüstenlandschaft spielt, wie das auch beim grandiosen Fargo der Fall war. (auch wenn es dort eine Eiswüste war) Der Film öffnet mit einem Monolog, gesprochen von der lakonischen Stimme des Tommy Lee Jones. Dazu sehen wir die phänomenalen Landschaftsaufnahmen, eingefangen von einem der besten Kameramännern der Welt, Roger Deakins. Jedes dieser Landschaftsbilder könnte man rahmen und aufhängen. Ich könnte mich irren, aber ich glaube das letzte Mal als ein Coen Film mit einem Monolog eröffnet wurde, war 1998, gut 10 Jahre her also, im Kultfilm The Big Lebowski. No Country For Old Men bleibt auf dem gleichen Niveau, wie er angefangen hat, nein, er wird sogar noch besser. Zum Beispiel wenn der psychopathische Killer Chigurh, ein Sensemann oder "Ghost" wie er einmal vom Sheriff genannt wird, mit dem Besitzer einer Tankstelle Kopf oder Zahl spielt. Was dieser dabei verlieren kann: sein gesamtes Leben. Nicht nur ist der Dialog in dieser Tankstelle unschlagbar gut, auch Javier Bardem ist in der Rolle des Bösewichten kaum zu toppen. Dies ist die einzige Szene, wo wir den Filmscore leise hören können, ansonsten verzichten die Coens auf den Soundtrack und zeigen dabei, wie spannend die Stille sein kann. Die letzten 20 Minuten werden das Publikum wohl in zwei teilen. Wer einen eindeutigen und klaren Schluss erwartet, hat Pech, stattdessen gibt es ein Ende, das für viele Interpretationen offen steht, in seiner Message aber doch sehr präzise ist. Fazit: 8 Oscar Nominationen? No Country For Old Men hätte neun Trophäen gewinnen sollen! Schnitt, Kamera, Ton - im neusten Coen-Film stimmt einfach alles. Alle Agierenden geben unter der spitzen Regie der Coens einen genialen Job ab, nicht zu vergessen auch Josh Brolin, der die Hauptrolle spielt. Besser werden die Coens wohl nie mehr. |
Zitat El Chupanebrey (2008-03-02 11:55:13)
[Editiert von psg am 2008-03-02 12:18:28] |
Zitat psg (2008-03-02 12:18:15)
Was ich noch vergessen habe: No Country For Old Men fand ich besser als Fargo und Barton Fink, was ihn bei meiner Coen-Bestenliste nun auf den zweiten Platz bringt. [Editiert von El Chupanebrey am 2008-03-02 19:26:22] |
Ich fand den Film enttäuschend. Spoiler zum Lesen Text markieren
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Zitat fearing is believing (2008-03-02 13:57:42)
Warst wohl kaum "Zielpublikum". |
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Gott, kannst du dich noch, zumindest vage, an die Telefonrechnung die er im Wohnwagen findet erinnern? |
Jep, euros/papp hat völlig recht, doch wenn du immer noch nicht zufrieden bist, kann man das Ganze auch noch auf einer anderen (irrealen) Ebene erklären: Sugar, pardon Chigurh, ist, wie ich schon erwähnte, "a Ghost", ein Phantom, das dich immer finden wird, egal wo du bist. Vergleichbar auch mit Keyser Soze in The Usual Suspects, ist Chigurh unfassbar: "You've seen him, and you're not dead?" Eine Art Sensemann eben. |
So, war heute nochmal im Kino und es hat mir noch ein bisschen besser gefallen als gestern. Trotzdem: Josh Brolin ist gut, aber Bardem und Jones sind dennoch ein bisschen besser. Ausserdem ist ist mir aufgefallen, dass die Coens wohl Katzenfreunde sind. Kein Hund überlebt (zwei), doch die Katze im Hotel übersteht die Begegnung mit Chigurh. |
Zitat El Chupanebrey (2008-03-02 19:24:56)
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Zitat psg (2008-03-02 20:08:23)
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Diese, ich will nicht sagen Hektik, schnelle "Auflösung" (wenn man es so nennen mag |
So den Oscarstreifen auch gesehen, ganz nett aber 2 Oscars wert? Naja! An den Dude kommt der Streifen auf jedenfall nicht heran! Storytechnisch hat mich Old Men jetzt nicht gerade von den Socken gehauen! Der Grundplot ist zwar ganz nett und auch spannend inzeniert, nur endet die Geschichte für meine Begriffe etwas heruntergeleihert! Etwas mehr Storyfluss wie am Anfang des Filmes hätte ich besser gefunden! Da erfeut man sich eigentlich mehr an den Szenen und Dialogen zwischendurch als an der eigentlichen Geschichte selber! Das Highlight des Filmes ist aber allen voran Javier Bardem als Killer in Schwarz mit Pressluftflasche! Die Rolle ist einfach perfekt gespielt, mit einem irren Blick, trockenen Dialogen und eiskalter Zielstrebigkeit! Auf jedenfall ist der Cast das grösste Plus des Filmes, denn auch Jones als "Old Men" und Brolin als Gejagter sind absolut sehenswert! Gerade Tommy Lee Jones mit seiner emotionsarmen Mymik ist die Rolle wie aufs Leib geschnitten. Erwartungsgemäss sind auch die Dialoge ganz nett gemacht und teils richtig witzig, was den Streifen ne ganze Portion zynischer und ironischer macht! Allerdings geht der Humor gegen Ende des Film bisschen abhanden, was den Streifen etwas langatmig macht! Macht gute 4 Sterne, die der Film vorallem dem Cast und den Dialogen zu verdanken hat! Auch die ganze rauhe "texanische" Umgebung ist wirklich gut gewählt! |
Brutal, nervenzerreisend, zynisch, ruhig und unberechenbar - ich fand den Film fantastisch. Regie und Drehbuch bilden eine beinahe perfekte Harmonie und schaffen ohne Special Effects, Soundtrack und sonstigen Mätzchen einen Film, der einfach fesselt. Wenn Sugar die Schuhe auszieht, lautlos von Tür zu Tür des Hotels geht und die Leinwand bis zu den Ecken auszufüllen scheint, sind das die besten Momente des Filmes. Man muss nach Worten ringen, um zu beschreiben, wie astronomisch gut Javier Bardem den Killer verkörpert. Der Oscar ist absolut verdient. Auch der Rest des Casts passt hervorragend. Für mich wäre "No Country for Old Men" ein ganz groses Meisterwerk, wäre da nicht der Schluss. Mich hat er verwirrt. Zieht sich über den ganzen Film ein ordentlicher Spannungsbogen, schien es mir, als hätte man da plötzlich mit einer Schere reingeschnitten. Natürlich passt er auf seine Art zur Aussage des Filmes, aber das ändert nichts daran, dass ich ihn als unbefriedigend empfunden habe. Ich hoffe, dass er nach mehrmaligem Sehen gewinnt. Schade jedenfalls. Trotzdem ein hervorragender Film. |
Zitat El Chupanebrey (2008-03-02 20:17:07)
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Ich ging skeptisch an den Film heran, denn ich kenne Werke von den Cohen Brüder und setzte die Messlatte wegen der Oscarverleihung trotzdem hoch an. Vier Stück sind ja nicht gerade wenig! Ich bin in der Statistik der bisher einzige der so hart gewertet hat und schreibe deshalb seit langer Zeit wieder einen Beitrag. Ich mach's kurz: Die Handlung ist nicht übel (heisst aber nicht deswegen gut!), allerdings kaum ein Oscar wert. Viel Spass! |
Zitat psg (2008-03-02 21:47:01)
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@pesce: nun, als jemand, für den machwerke wie "jumanji" oder "swordfish" grandiose höhepunkte der filmgeschichte darstellen, gehörst du garantiert nicht zum zielpublikum von "no country for old men"... denk' ich mal... |
Zitat Pesce (2008-03-03 00:15:33)
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Zitat El Chupanebrey (2008-03-03 09:49:48)
Hoschi findet in der Wüste Geld. Hoschi setzt sich mit Geld ab. Hoschi will seine Familie in Sicherheit bringen und die Inhaber des Geldes setzten Killer auf Hoschi an. Daneben schauen die Bullen untätig zu, diskutieren im Kill Bill Stil darüber - wartete nur noch auf "Well, son number one" - und machen ansonsten nicht viel. Was bitte soll daran soooo speziell sein, das kann ich dir in fünf Minuten aufschreiben. Nur weil das anscheinend so sein muss und ein preisgekrönt Autor das geschrieben hat, muss es noch lange nicht Speziell sein. |
Zitat db (2008-03-03 10:06:28)
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@gargamel: Danke für die Info wegen Jumanji, musste ich natürlich ein wenig anpassen, so grandios ist er natürlich nicht, war mir ein Fehler unterlaufen, der andere ist tip top so |
Zitat thatssno (2008-03-03 10:12:21)
Natürlich gibt es viele ganz gelungene Szenen, welche auch mit der Kameraführung sehr gut eingefangen sind und die Dialoge sind auch hammer, doch ich konnte mich einfach nicht für das Gesamtwerk begeistern. Deshalb auch eine 4er Wertung, aber das ist in diesem Falle wohl Geschmackssache. Ausserdem ist es ein laanger Weg von der Rahmenhandlung bis zum Drehbuch und das ist wie muri gesagt hat, ein ganz anderes Tema. [edit] |
Zitat db (2008-03-03 10:06:28)
Was als Basis für 90% der Thriller zutrifft... Auf die Details kommts an. Ein Auto hat auch immer (oder meistens) 4 Räder und ein Steuerrad. Die Ausstattung und der Motor machen die Unterschiede. Also bitte nicht schubladisieren, sonst holen wir mal die Horrorfilme aus dem Kästchen... Ausserdem ist Drehbuchschreiben bedeutend mehr als nur "Hoschi findet Geld, kauft sich neue Stiefel und wird abgeknallt". Aber das weisst du sicher selber. |
Zitat Pesce (2008-03-03 10:22:23)
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@ db |
Zitat El Chupanebrey (2008-03-03 11:27:16)
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Boah, bin ich enttäuscht! Ich habe alle wichtigen Coen-Filme ganz oben im DVD-Regal stehen und ging mit einer dementsprechend hohen Erwartung ins Kino. Die 4 Oscars taten dann noch ihr übriges, und nun bin ich beinahe am Boden zerstört. Ich weis nicht genau WAS ich erwartet habe, aber DAS auf keinen Fall. Ich habe mir den Film heute extra noch mal ein zweites mal angesehen um ganz sicher zu gehen. Vielleicht war ich ja gestern ja nur neben der Rolle... OK. Die erste Hälfte des Filmes würde ich noch als ausgezeichnet bezeichnen - da scheint fast alles zu stimmen. Die Dialoge. Die Kamera (Wow!). Eine recht ansprechende und spannede Situation. Abgefahrene Ideen und tolle schauspielerische Leistungen. Aber ca. ab Mexiko verläuft sich das Ganze im Nirgendwo. Schier endlose Dialoge wechseln sich mit Solala-Szenen ab, die Ganze Stimmung die am Anfang einen so tollen Film versprach, löst sich irgendwo in der Mitte des Filmes in ein beudeutungsloses Etwas auf. Aber es wird noch schlimmer. Ich hoffte darauf doch noch mit einem "Gerade-nochmal-gut-gegangen"-Gedanken Heim zu kommen, aber weit gefehlt. Das offene Ende setzt nochmal einen Drauf. Was mit einer 5-6-Sterne-Wertung began, hat gestern noch mit 4 Sternen geendet. Heute, nach der zweiten Vorstellung, musste ich dann schweren Herzens doch noch auf 3 Sterne korrigieren. "Durchschnittlich" passt in meinem Fall einfach am besten. Ich gebe dem Film beim DVD-Release nochmal eine Chance - wer weis, vielleicht hab ich einfach 2 schlechte Tage erwischt... |
Die Coens verlangen normalerweise (unsägliche Remakes mal ausgenommen) einen mitdenkenden Zuschauer.Das ist leider aus der Übung gekommen, unendliche Nachfragen über simpelste "hints" auf imdb bestätigen es. [Editiert von euros am 2008-03-04 09:58:33] |
Die Coens haben sich zum Guten verändert. Sie sind reifer geworden, vor zehn Jahren hätten sie wohl noch irgendeinen schrägen Soundtrack dazugemixt. [Editiert von El Chupanebrey am 2008-03-04 09:58:49] |
Der Film wirkt extrem nach, ich bleibe bei 5,5 Sternen, trotzdem runde ich hier die Wertung auf, wenn ich den Film noch ein drittes Mal sehe, dann wird vielleicht auch das Aufrunden nicht mehr nötig sein, wer weiss... Jedenfalls werte ich es als ein gutes Zeichen, wenn einem das Voice-Over vom Anfang zwei Tage nachdem man den Film gesehen hat noch nachläuft... |
Zitat db (2008-02-27 02:08:39)
dem giebts nichts hinzuzufügen. mehr enttäuschend als überragend. |
Was haben alle gegen Tommy Lee Jones?! Er passt perfekt in die Rolle des "Old Man" aus dem Titel (gemeinsam mit anderen "Old Men"), er kann nicht verstehen, was um ihn herum geschieht, weil er mit einer "ausgedienten" Wertvorstellung lebt. "You can't stop what's comin'", da guckt man halt deprimiert. Und ich habs schon mal gesagt: In fast allen Filmen, die in Texas spielen, murmeln die Leute und sagen kaum was, "this country's hard on people", da unten wirst du wortkarg! |
Ja Spitzenklasse!!! Muss sagen das er mich trotzdem ein bisschen an Fargo errinert. Chigurh wird so erbarmungslos und konsequent dargestellt das man sogar im Kino Angst bekommt ;-) Die Umgebung die Landschaften und die Schauspieler, einfach genial! Spoiler zum Lesen Text markieren
EIN MUSS FÜR ALLE! NICHT VERPASSEN! |
"BESTER FILM"....wir waren so enttäuscht,das wir gestern abend beinahe das kino vor dem ende verlassen hätten...und dann dieser cut-schluss....echt enttäuschend! javier bardem war gut,und da er ein genialer schauspieler ist,hat er einen oscar schon lange verdient... schade... |
Zitat weihs (2008-03-06 11:55:23)
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Zitat El Chupanebrey (2008-03-06 13:16:21)
hmm ich denke viele erwarten sowas wie einen Tarantino, vorallem dann wenn man die Coehns nicht gut kennt!! Schieserienen, Wüste, Texas, Crazy Typen, Killer etc. aus dem Stoff könnte auch QT einen ganz passablen Film drehen! Und gewisse Reviews in Zeitungen etc. sind auch realtiv reisserisch geschreiben als würde man hier ein wahres Schlachtfest erwarten! |
Zitat Chemic (2008-03-06 19:29:51)
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Zitat El Chupanebrey (2008-03-07 12:29:30)
Ne eher mit durchgeknallten Mexikanern und stylischen Killern a la From Dusk till Dawn, Musik a la Kill Bill und Dialogen wie in Reservoir Dogs! [Editiert von Chemic am 2008-03-08 07:28:48] |
Zitat Chemic (2008-03-08 07:28:36)
das wär sicher mal was geiles gewesen! tja der film ist wirklich gut, sehr lustige dialoge zum teil, nen geilen killer (oscar kriegte bardem zu recht) und schöne landschaften. das ende allerdings hat mir nicht sonderlich gepasst, etwas gar abrupt, aber was solls. |
Bis zur Pause fand ich den Film sehr gut. Ab der Pause änderte sich das markant. Mir persönlich ist der Film einfach zu Fazit: sicher gut gemacht, aber insgesamt
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Hübsches Versmass... |
Ich bin einer der Wenigen, denen der Film vom Beginn an bis zum Schluss gefallen hat. Zwar hätte der Film wirklich ein etwas besseres Ende verdient, aber gestört hat es mich keineswegs. Besonders sehenswert ist der Film aufgrund der grossartigen schauspielerischen Leistungen und der brilliant ausgefeilten Dialoge, die auch völlig verdient einen Oscar bekommen haben. |
mich hat "no country for old men" von anfang bis ende überzeugt. dies vor allem aufgrund des super casts. javier bardem ist einfach nur unheimlich als chigurh (bei mir hat er hannibal vom thron des "ultimate badass" gestossen, nur schon diese frisur bereitet mir eine gänsehaut |
Zitat splendora (2008-04-07 15:08:43)
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Ich war heute tatsächlich, auch wenn ich von Bekannten *ziemlich* schief angeschaut wurde, nochmals drin. Unglaublich, wie viele Feinheiten einem beim zweiten Blick auffallen. Auf jeden Fall sind die Dialoge, die Charaktere und die gesamte Regiearbeit in diesem Film nahezu perfekt. Von daher bekräftige ich nochmals, dass die Oscars in meinen Augen absolut in Ordnung gehen. |
Ein Kollege hat mich davor gewarnt den Film zu sehen, weil er unötig in die Länge gezogen sei = langweilig, eine sinnlose Handlung beinhalte und dazu auch noch über fast keine Spannung verfüge. Trotz der masiven Vorwürfe hab ich mir den Streifen angesehen, Jetzt kann ich nur sagen: "No Country for old Men hat den Oscar meiner Meinung nach ganz klar verdient" (habe zwar Michael Clayton noch nicht gesehen). Abgefahrene Spannung, brilliante Dialoge und wunderbare Darstellerleistungen. Für mich bislang der beste Film des Jahres. Alle die vor harten Szenen nicht zurück schrecken und auf Spannung stehen, ist dieser Film Pflicht. Ein wahrer Genuss. |
Dies ist ein ganz starker Dialog Film mit grandiosen Bildern und vielen Überraschungen. Alles geschieht ganz gemütlich, doch nach ca. 70 Minuten wird der Film schwächer. Es wird alles ein wenig sinnloser und nicht mehr so logisch. Trotzdem ein toller Film dem ich gute 4 Sterne gebe, doch zu 5 hat es nicht gereicht. Irgendwas machte den Film gleichzeitig wieder langweilig... |
Zitat V8 Power (2008-08-25 14:12:13)
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Zitat Dirty Harry (2008-08-25 17:57:33)
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So ich habe mir seit längerer Zeit den Film nochmals angetan. Als ich No Country for Old Men das erste mal sah, war ich nicht begeistert. Ich konnte nur mit einem guten Gewissen dem Streifen noch vier Sterne geben. Doch beim zweiten mal schauen, kam das Teil extrem gut rüber. Mir sind plötzlich positive Sachen aufgefallen, die ich beim ersten mal gar nicht realisiert habe. Da wäre einmal die grandiose Kameraführung. Jede Einstellung wurde mit einer Perfektion abgefilmt. Des Weitern ist die Atmosphäre erste Sahne, die Schauspieler auf dem höchsten Niveau und die Dialoge brilliant. Dazu ist No Country for Old Men durchgehend spannend und liefert eine tolle Verfolgungsjagd. Leider bleibe ich dabei, dass mir das Ende einfach nicht passt. Ich habe damals nach dieser Schnitzeljagd zwischen Chigurh und Moss ein ultimativen Showdown erwartet. Der blieb aus. Mit diesem Punkt bin ich unzufrieden und kostet dem Film die volle Punktzahl. No Country for Old Men ist ruhig, bruatl und genial gefilmt. Das Ende bleibt wohl Geschmackssache. Mir jedenfalls hat es nicht gepasst. Dennoch gönne ich dem Streifen, dass er den Oscar für den Besten Film abgeräumt hat. |
Heute hab ich mir den Film endlich auch auf DVD angesehen und muss sagen: hmm... Bester Film? Schauspieler? Der Film war ok, ich schwanke noch zwischen 3 und 4 Punkten aber ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen wieso der so ein Meisterwerk sein soll... |
Oje... Zitat unicron (2009-08-02 22:02:36)
1. Die Coens haben aus einem schwierig umzusetzenden Buch einen spannenden und durchaus filmischen Thriller gemacht.
Die Story ist übernommen, das weisst du hoffentlich. Und so wie du dich ausdrückst, kann man auch Filmperlen wie Citizen Kane oder Once Upon a Time in the West als völlig überbewertet darstellen. Spoiler zum Lesen Text markieren
Ende. Meilenstein der Filmgeschichte?
Wer ausser Tommy Lee Jones könnte den müden Polizisten, der sich selbst als Auslaufmodell betrachtet, besser spielen? Seine Szenen wirken echt und authentisch. Hättest du es lieber, wenn er durch die Gegend ziehen und Leute, die in seinen Augen Falsches tun, umlegen würde - um der Action Willen? Wäre das für dich eine gute Schauspielleistung?
Was willst du denn noch?!
Es bekommen nicht immer die besten Schauspieler Oscars. Aber wenn einer aus seiner Rolle das Maximum rausholt - wie Javier Bardem hier - dann verdient er den Oscar! [Editiert von El Chupanebrey am 2009-08-02 23:09:32] |
@unicron Zum Film: Ich kann schon verstehen, warum dich der Film nicht umgehauen hat. Also gewissermassen. Genau das, was du am Film kritisierst (zumindest was ich dabei herauslese), ist aber genau seine Stärke! Du sagst, die Spannung war für dich nicht da, die Schauspieler waren nicht so gut und den Humor hast du offenbar gar nicht ernst bemerkt. Das stimmt vielleicht, wenn man mit der Oberflächenreizen-verwöhnten Erwartung eines Hollywood-Konsumenten an den Film herangeht. Jawohl, Spannung im Sinne von schnellen Schnitten und viel Krachwumm, gute Schauspieler im Sinne von möglichst auffälligem Gebaren (du hast Johnny Depp angesprochen) und Humor im Sinne von im Sekundentakt aneinandergereihtem Slapstick wirst du hier nicht finden! "No Country for Old Men" glänzt gerade dadurch, dass diese drei Dinge in hervorragender Weise enthalten und kombiniert worden sind... aber eben ziemlich subtil. Seine enorme Spannung, seine fantastischen Schauspieler und sein cleverer Humor sind eben nicht aufdringlich, nicht oberflächlich, sondern tiefgreifend in der Story verwurzelt und darum auch intensiver und echter. So entsteht ein grosser Film, den man auch noch in 50 Jahren geniessen kann. Zugegeben, mit dem Preis, dass der eine oder andere Mainstreamkonsument auf der Strecke bleibt. Mir tuts nicht Leid. |
Zitat Dirty Harry (2009-08-02 23:41:56)
Grosses, fettes Ausrufezeichen dahinter. |
@El Chupanebrey: Nur weil ich nichts mit dem Film anfangen kann musst du nicht denken du könntest mich in die Krachbumm-Action-Kind Sparte drücken. ;) Nur weil ich mich an Transformers 2 nicht sattsehen kann heisst das noch lange nicht, dass ich Filme nur oberflächlich anschaue oder das ich als "Mainstream-Hollywood" Zuschauer sowieso nichts kapieren würde... Zu meinen absoluten Lieblingsfilmen gehören Filme wie Gran Torino, Scarface, Die Pate-Trilogie, A History of Violence, Donnie Brasco aber halt auch Filme wie Transformers 2, Dark Knight, Equilibrium, Matrix-Trilogie und viele andere Filme speziell aus der Action- und Scifi-Sparte. Wenn ich als Beispiel mal Gran Torino mit No Country for Old Men vergleiche fällt mir vor allem eins auf: Ich habe nicht ca. 6x auf die Uhr geschaut um zu schauen wie lang das hier noch dauern würde. Gleiches für A History of Violence oder natürlich Scarface... Mag sein, dass ich die Story von No Country for Old Men etwas zu stark banalisiere, trotzdem kann ich in keinster Weise nachvollziehen wieso man den Film so glorifizieren sollte wie es hier einige tun. Vor allem den Oscar für die beste Nebenrolle ist für mich halt einfach in keinster Weise ersichtlich. Ja, ich nehme ihm den Psycho ab aber das hat eher mit seinem Aussehen und seiner Frisur zu tun, nicht mit einer schauspielerischen Glanzleistung. Zudem: Wo kommt hier diese gnadenlose Spannung auf? Jedenfalls nicht bei diesem Schnitt wo man den Haupt-Protagonisten in einer Szene bei diesem Pool sieht und in der nächsten tot am Boden liegt... Ich dachte da nur: "Ja toll und das wars jetzt oder wie?" In diesem Film wird zu keinem Zeitpunkt auch nur annährend soviel Spannung aufgebaut wie bei Gran Torino, Scarface oder A History of Violence. Aber ich hab eins gelernt: Versuche nicht mit Leuten die von einem Film, einem Buch oder sonst irgendwas so dermassen überzeugt sind zu diskutieren und deshalb lass ichs lieber sein hehe. Ich für meinen Teil bleibe dabei, dass ich absolut enttäuscht bin von diesem sogenannten "Meisterwerk". [Editiert von unicron am 2009-08-03 23:32:34] |

