Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag Night at the Museum
Night at the Museum oder: Relax! I'm wax. Mit Night at the Museum kommt eine unterhaltsame, bunte und vor allem humorreiche Story in unsere Kinosäle. Eine Vielzahl historischer Figuren - egal welcher Herkunft und Ära sie entstammen - wirbeln im Film umher, begegnen einander, bekämpfen oder verbrüdern sich. Roosevelt trifft auf Nachtwächter trifft auf Attila trifft auf Römer... Dies führt zu recht witzigen Szenen und hilft gleichzeitig, zumindest im Ansatz, die Geschichtskenntnisse etwas zu entstauben. Das histo/erische Chaos auf der Leinwand weckt so manchen Lacher. Ben Stiller, nicht gerade mein liebster Hollywoodianer, spielt solid und ganz ungleich früherer Rollen (Meet the Parents) nicht zu übertrieben. Robin Williams als Roosevelt setzt ebenfalls auf Authentizität und nicht auf Filmclown. Halt so, wie man es von einem sehr begabten, vielseitigen Schauspieler erwarten darf. Ferner unterstreicht der übrige Cast (Owen Wilson inklusive des zwielichtigen Senioren Trios) mit seinen Einlagen das Filmprädikat "familienkompatible Komödie". Als heimlicher Star wird schliesslich Mr. T-Rex gehandelt. Sämtliche Spezialeffekte - und davon gibt's viele - sind sauber gemacht. Die Kostüme und die diversen Settings innerhalb des Museums bringen angenehme Abwechslung. Zudem macht die lüpfige musikalische Vertonung grossen Spass. Fazit: Night at the Museum ist ein toller, anständig abgerundeter Film, der mit familientauglicher Action gute Unterhaltung bietet. |
Zu diesem Thema wurden insgesamt 24 Beiträge geschrieben.
Um die Übersicht zu verbessern sind ältere Beiträge eingeklappt und versteckt.
Dämlicher Kinderfilm mit einem Kindskopf in der Hauptrolle. In den Szenen im Central Park ist Stiller nur wenige cm grösser als sein etwa 11-jähriger Co-Darsteller. Owen Wilson nervt wie immer. Ausserdem fragte ich mich die ganze Zeit, was für ein seltsames Museum das eigentlich ist. Kolumbus, Neandertaler, Steppentiere, Mumien? Geschichtswissenschaft für die Rückseite einer Corn Flakes Packung. Vielleicht für The Office-Fans noch interessant, weil Ricky Gervais den Museumsdirektor mimt. Mein Fazit: Lieber nochmals die Small Soldiers. |
Zitat rm (2006-12-14 10:48:08)
Kindskopf? Eben nicht mehr! Stiller hat sich echt zum Positiven entwickelt und sich dem dümmlich Dreinschauen endlich entsagt. Der Film ist unterhaltsam. Wie hoch waren denn deine Erwartungen? Small Soldiers?! Hä?! |
Eigentlich war für mich der Film schon fast gelaufen, als diesen Sonntag morgen auf der "grössten Leinwand von Zürich" der Titel "Nachts im Museum" geschrieben stand. Das hiess, dass die folgenden 105 Minuten deutsch synchronisiert waren und ich vergebens auf die Stimme von Robin Williams gewartet hab. Jänu, da muss man durch! Der Film an sich ist wie (fast) jeder andere Film von Shawn Levy. Eigentlich nicht unwitzig, aber mit so plumpen Pointen angereichert, dass einem das Lachen bald mal vergeht. Während beim Pink Panther das Ganze dann so blöd gezeigt wurde, dass man aus dem Lachen nicht mehr rauskam, ist Night at the Museum zwar ein solider Film geworden, der aber hauptsächlich die ganz Jungen anspricht. T-Rex, Attila der Hunnenkönig oder mysteriöse Pharaonen. Alles Figuren mit grossen Bad-Guy-Charakter, die dann aber, kindgerecht, verwurstet werden. Ben Stiller ist gut. Keinesfalls überragend oder sensationell, sondern einfach gut. Die Szene mit dem Affen ("er provoziert mich immer) ist das Highlight des Films. Owen Wilson find ich klasse. Und seine Rolle als Westernheld kommt gut rüber und ist wirklich witzig. Robin Williams hingegen bleibt ein bisschen hinter den Erwartungen zurück. Kurzfazit: Ein Film für (echt!) die ganze Familie, der mit viel Chaos und Witz daherkommt, jedoch bei denjenigen, die ein bisschen mehr Anspruch an eine Komödie haben, bald mal durchfällt. Die drei alten Herren (Van Dyke - Mary Poppins, Rooney und Cobbs) sind knorrlig und deswegen auch wirklich mit das Beste an diesem Film, den man bald nach dem Kinobesuch wieder vergessen hat. Achja, aufgefallen? |
man muss mir ein paar Dinge vorab verzeihen: Ich kann den Film "nur" auf Deutsch sehen der Film hat mir aber sehr gut gefallen, eine nette Unterhaltung die schön abgerundet ist. Toll auch n paar bekannte Gesichter zu sehen... der Weisskopfadler der damals Kobra übernehmen Sie gemacht hat, dieser nette Cowboy der mich schon in Shan High Noon (oder so) zum lachen gebracht hat... OK, ich hasse diesen Robin Williams, für mich ein unfähiger Laienschauspieler der A nicht spielen kann (siehe Peter Pan) und B NICHT Komisch ist (siehe Junior, Good Morning Vietnam usw.) Ansonsten ein echt netter Film der den einen oder anderen Lacher in Petto hatte |
da passt nun gar nichts - dämlicher kann ein film wohl kaum sein. |
Zitat bäggi (2006-12-25 00:54:05)
du spricht mir mit diesem Punkt voll aus der Seele... scheinbar gab es eine Änderung in Hollywood (ein Glück das der Name hierzulande nicht auch Eingedeutscht wird... *schauder*) so das es nichtmehr auf Schauspielerische Leistung ankommt sondern auf die Rechenleistung des PCs... neben der Nacht im Museum muss ich wieder den Suppenmann heranholen der mich ja total enttäuscht hat. Ein wirklich 3th Klassiger Schauspieler mit Legomännchensyndrom (streichel mal eins und wirf es die Treppe runter, das Gesicht bleibt gleich...) wird nur durch die Rechenpower und die neuesten Microschuft-Tools zum Helden... und da wundert man sich das ich sage es gibt keine Guten Filme mehr |
lol Also ganz ruhig. Ähnlich der Pupertät muss jeder Filmfan auch mal durch die "Schei** Hollywood- ich schau nur Arthouse und Dogma" Phase. Ist aber alles nur eine Frage der Relation. Es würde ja auch niemand auf die Idee kommen, einem Lars von Trier das Fehlen von Superhelden und Aliens anzukreiden ;)
|
Zitat goodspeed (2006-12-25 17:16:27)
Was die Auslese angeht so les ich regelmässig Outnow.ch, eine Nette Site die ich auch dir nur empfehlen kann aber... was sind das eigendlich für Filmtitel? Klingen ja fast so wie Sachen die im GEZ (Gehirn Einzug Zentrale) Programm ODER auf Arte laufen... in dem Zusammenhang war "Der Gestank" oder "Der Teufel liest Pravda" wirklich eine Anhäufung von Müll En Gro Zitat goodspeed (2006-12-25 17:16:27)
Hey, nix gegen Dogma! DAS war mal n Film wo Matt Damon sogar Emotionen zeigen konnte... für mich einer der Top Filme überhaupt... gleich neben From Dusk Till Dawn, Mystery Science Theater und Dawn of the Dead (Ur-Fassung) Zitat goodspeed (2006-12-25 17:16:27)
Danke, JETZT weiss ich was mir gefehlt hat... son paar kleine Aliens die die Museumsfiguren durch die Gänge jagen... wo hab ich die Nummer von Stefan Spielzwerg... |
Zitat Victorymon (2006-12-25 20:26:20)
Dogma der Film ist NICHT gleich Dogma die Filmart.... |
ich bin sicher das hat der vorschreiber gewusst. doppeldeutigkeit ist eine schöne sache. und nun zurück zum thema bitte. |
Trailer ist no nett (zB. Stiller & Affe, Humor wie bei The Three Stooges) und erinnert bitzeli am bunten Jumanji. |
Ich habe mich köstlich amüsiert. Ein gelungener Kinderfilm zu Weihnachten der auch die erwachsene Begleitung unterhalten sollte. Story ist nicht die Rede wert, hier gilt mehr die Devise: der Weg ist das Ziel. Soll heissen, die vielen kleinen Konflikte die Ben Stiller mit den verschiedenen Museumsfiguren bestreiten muss. Spoiler zum Lesen Text markieren
Effekte sind grösstenteils top, ab und an ist das Compositing nicht ganz so perfekt wie an anderer Stelle, aber das fällt keinsterweise ins Gewicht. Für die Kleinen darf eine nette, manchmal ins offensichtlich rührselige abgleitende, Vater-Sohn Beziehung nicht fehlen. Durch diese wird zum Schluss natürlich auch gleich die obligatorischen Werte und frohe Botschaft mit nach Hause gegeben. Fazit: [Editiert von goodspeed am 2006-12-31 19:46:22] [Editiert von goodspeed am 2006-12-31 19:46:50] |
Der Film beginnt sehr flach und steigert sich dann gewaltig gegen das Ende. Ab der zweiten hälfte gibt es fast keine langweiligen Szenen mehr. Von den Schauspielern kann man eigentlich nur Ben Stiller bewerten, da die anderen nicht wirklich eine Rolle spielen. Ben Stillers eigene Darstellung seines Charakters ist wie immer ein Lacher ;-) Schlussendlich ist der Film sehr Unterhaltsam und eigentlich für jedermann geeignet. |
ich hab von diesem film mehr bekommen als ich erwartet habe. obwohl fast alle zutaten darin vorkommen, die mir nicht viel bedeuten (ben stiller, owen wilson, viele compi-effekte, "familienfilm-stempel) hab ich mich ordentlich amüsiert. die effekte sind verblüffend gut, denkt man sich die unnötige "looser-vater-muss-sich-beweisen"-story weg, wirkt's sogar noch recht frisch. auch wenn es eine seltsame museum-mischung ist, die kiddies wird es sicher nicht stören. robbie williams haben sie in diesem film verbraten! |
abgesehen von der tatsache, dass sich irgendwie extrem lausige filmfehler eingeschlichen haben und vor allem das ende etwas sehr moralisierend wirkt, hat mich der film eigentlich ganz gut unterhalten. mir gefällt vor allem die idee an sich, ein mueseum erwachen zu lassen - so kann man die verschiedensten epochen oder geschichtsträchtigen persönlichkeiten aufeinander prallen lassen, was z.T. ja ziemlich witzig geworden ist. |
ich ging eigentlich ungewollt in diesen film, da deja vu schon voll besetzt war... so mit der meinung "na gut, dann halt n'scheiss" ging ich diesen film schauen und war sehr positiv überrascht. |
"Nachts im Museum" ist meiner Meinung nach ein gutgelungener Familienfilm, der eigentlich Spass macht. [Editiert von dienchen am 2007-01-20 13:50:52] |
kurzweiliger komödie. |
Witziger Film mit gut eingesetzten Special Effects. Natürlich ein Highlight: Ben Stiller! Was haben eigentlich alle gegen den? Leute, das ist ein sehr guter Comedy-Darsteller! Habt ihr das noch nicht gecheckt??? Er ist ein wichtiger Teil des Frat-Packs, das ohne ihn etwas völlig anderes wäre! Nur, dass das mal gesagt ist. [Editiert von El Chupanebrey am 2007-05-25 17:23:22] |
naja, streift teilweise arg am saublöden vorbei und nicht wenige Male zuckte mein Finger zum Stopp-Knopf. Am Ende hat man wenigstens ein beinahe gelungenes, aber kaum überraschendes Feel-Good Ende. Was bleibt? Ein nervender Hauptdarsteller, die uralte Vater-beweist-seinem-Kid-dass-er-doch-keine-Nullnummer-ist Story mit etwas Herzschmerz und einigen saublöden Dialogen. Wenigstens kann man zwischendurch noch etwas Schmunzeln und einem eher jüngeren Publikum macht der übliche Hau-drauf-Humor möglicherweise Spass. |
Der war so C |
Eine Nacht im Museum oder "Nachts wenn alles dunkel ist und schläft" Die Geschichte ist bekannt: Die Phantasie, dass nachts, wenn alle schlafen, die Ausstellungsstücke im Museum zum Leben erwachen. Wer hat sich nicht schon 3 von 6 Sternen |
Den hab ich mir aus Versehen auch angeschaut. Obwohl Ben Stiller nicht so mein Fall ist. Hat mir aber unerwarted gut gefallen. War zumindest eine kurzweiliger Abend. Mehr wie einmal muss nicht sein. |

