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Beitrag Flags of Our Fathers

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Flags of Our Fathers oder: Hisst die Fahne!


Ein interessantes Projekt, dass sich Altmeister und Oscar-Regisseur Clint Eastwood da aufgeladen hat. Flags of our Fathers erzählt den Kampf um den pazifischen Hügel aus dem Blickwinkel der amerikanischen Seite. Gleichzeitig, als Begleitfilm sozusagen, ist unter seinen Fittichen Letters from Iwo Jima entstanden, der die gleiche Geschichte erzählt. Nur wird dies aufgrund von Briefen geschehen, die man aus dem japanischen Lager sicherstellen konnte. Clint Eastwood wird wohl mit beiden Filmen stark an die Oscar-Türe klopfen und wahrscheinlich in irgendeiner Form bei der nächsten Verleihung nominiert werden. Clever.

Wenn Flags of our Fathers loslegt, macht sich sofort eine bedrückende Stimmung spürbar. Der Film beginnt im Doku-Stil, wenn ein junger Mann im Halbschatten sitzt und ein älterer Herr von den Kriegszeiten vergangener Tage erzählt. Zwischen Rückblicken aufs Schlachtfeld und natürlich den darauf folgenden Promotouren wird immer wieder hin- und hergeschaltet. Das mag vereinzelt für ein wenig Verwirrung sorgen, tut dem Film aber definitiv gut.

Saving Private Ryan hatte am Filmanfang eine lange Szene, die das hässliche Gesicht des Krieges schonungslos demonstrierte. Flags of our Fathers geht einen ähnlichen Weg. Nichts wird beschönigt, die Bilder sind knallhart. Abgetrennte Köpfe, zischende Kugeln die durch den Helm knallen, explodierende Militärs oder vom Bajonett aufgespiesste Gegner. Die ganze Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges wird in diesen brutalen Minuten auf der Grossleinwand zelebriert. Man bekommt immer wieder ein paar Minuten Ruhepause dazwischen, bevors dann weiter geht mit Bomben, Flugzeugangriffen und Feuergefechten.

Dass man natürlich nicht den ganzen Film mit diesen Brutalitäten füllen kann, dürfte klar sein. Hier kommt die leisere, aber dramatische Geschichte der Rückkehrer zur Geltung, die nun eine Farce mitspielen müssen, damit ihre Kollegen und Kameraden weiterhin ihren Dienst tun dürfen. Diese drei Männer werden charakterisch sehr unterschiedlich dargestellt und von Schauspielern verkörpert, denen man das unter Umständen gar nicht zugetraut hätte. Der Bekannteste ist sicherlich Ryan Phillippe, den man aus Crash oder Chaos kennen dürfte. Der labile Indianer wird überzeugend von Adam Beach verkörpert, der in Windtalkers schon mit Helm rummrennen musste. Jesse Bradford (Bring it On) schliesst sich den hervorragenden Leistungen seiner Kollegen an und spielt grandios.

Wer ein bisschen genauer hinschaut, entdeckt sogar Paul Walker oder Robert Patrick im Cast, die sich mit kleineren Rollen zufrieden geben und somit nicht den Namen in den Mittelpunkt des Films stellen, sondern die Geschichte. Und die ist dramatisch, überzeugend, aber hat definitiv ihre Längen.

Fazit: Flags of our Fathers ist ein Kriegsfilm, der bemüht ist, auf ein ähnliches Niveau wie Saving Private Ryan zu kommen, dies aber trotz interessanter Ausgangslage und geschichtlichem Hintergrund nicht schafft. Dazu hat die Geschichte vor allem bei den Heimkehrern doch einige Längen und will gegen Ende mal wieder nicht fertig werden. Trotzdem, wer sich für die Geschehnisse rund um eines der weltbekanntesten Fotos interessiert, dürfte hier eine Geschichtslektion erhalten, die nicht enttäuscht.

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muri's Wertung: 4.5 Sterne

Zu diesem Thema wurden insgesamt 25 Beiträge geschrieben.
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Ein wirklich eindrücklicher und bewegender Film. Die Erzählungsweise ist manchmal ein bisschen unübersichtlich.
Die Kameraführung (à la Saving Private Ryan) ist sehr gut. Man kann auf Letters from Iwo Jima gespannt sein.

Micholos' Wertung: 4.0 Sterne

Ist noch spannend. Wenn man auf IMDB in die Foren geht (ein kleines Hobby von mir die Fan- bzw. Flameboys zu lesen :d:d) kommt es mir irgendwie so vor, als würde der Film in den Staaten richtiggehend gehasst...

NICE!

Markus' Wertung: 4.0 Sterne

hatte wohl zu hohe erwartungen an den film, denn ich fand ihn nicht wirklich überragend.

die kriegsszenen sind grösstenteils gut, aber das haben andere schon viel besser gemacht. die meisten szenen sind zu unscharf, der boden wirkt komisch, das ganze ist ziemlich ereignislos. die erzählweise fand ich zu chaotisch und unübersichtlich, was haben die zeitsprünge der story gebracht? gar nix, war reiner selbstzweck!

und gegen schluss nimmt der film wirklich stark ab, viel zu viel gelaber. kommt nicht über den durchschnitt raus.

Ghost_Dog's Wertung: 3.0 Sterne

Zitat Markus (2007-01-06 23:43:51)

...als würde der Film in den Staaten richtiggehend gehasst...

na, das wundert dich doch nicht wirklich, oder? du kannst dich doch sicher ans heulen und zähneklappern erinnern, das hierzulande herrschte, als die ganzen lebenslügen der 30er/40er jahre durchleuchtet wurden.

und da der durchschnittsami noch eine ganze portion nationalistischer drauf ist als der durchschnitts-svpler, sind solche reaktionen nur logisch. selbsterkenntnis und das wischen vor der eigenen tür waren noch nie uncle sams grosse stärken...

gargamel's Wertung: Noch nicht bewertet

Zitat gargamel (2007-01-08 08:17:10)
Zitat Markus (2007-01-06 23:43:51)

...als würde der Film in den Staaten richtiggehend gehasst...

na, das wundert dich doch nicht wirklich, oder? du kannst dich doch sicher ans heulen und zähneklappern erinnern, das hierzulande herrschte, als die ganzen lebenslügen der 30er/40er jahre durchleuchtet wurden.

und da der durchschnittsami noch eine ganze portion nationalistischer drauf ist als der durchschnitts-svpler, sind solche reaktionen nur logisch. selbsterkenntnis und das wischen vor der eigenen tür waren noch nie uncle sams grosse stärken...

Da hast du natürlich recht.

Und wenn dann in 50 Jahren mal die ganze 911-Thematik und deren Folgen aufgearbeitet wird, können wir uns alle schön zurücklehnen.

Markus' Wertung: 4.0 Sterne

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und da der durchschnittsami noch eine ganze portion nationalistischer drauf ist als der durchschnitts-svpler, sind solche reaktionen nur logisch. selbsterkenntnis und das wischen vor der eigenen tür waren noch nie uncle sams grosse stärken...

Tststs... Dämliche Verallgemeinerung. :!
Nicht persönlich nehmen, aber sowas stört mich gewaltig.

stein-3's Wertung: 5.0 Sterne

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Zitat stein-3 (2007-01-16 23:19:16)

Tststs... Dämliche Verallgemeinerung. :!

ach ja? 8)

[Editiert von gargamel am 2007-01-17 09:17:11]

gargamel's Wertung: Noch nicht bewertet

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Und wenn dann in 50 Jahren mal die ganze 911-Thematik und deren Folgen aufgearbeitet wird, können wir uns alle schön zurücklehnen.

Ne Ne der wird früher kommen, Oliver Stone hat schon angedeutet das er diese ganzen Stoff "JFK-like" nochmals aufrollen wird.

[Editiert von Chemic am 2007-01-17 14:40:30]

Chemic's Wertung: 3.0 Sterne

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Zitat Chemic (2007-01-17 14:40:16)

Und wenn dann in 50 Jahren mal die ganze 911-Thematik und deren Folgen aufgearbeitet wird, können wir uns alle schön zurücklehnen.

Ne Ne der wird früher kommen, Oliver Stone hat schon angedeutet das er diese ganzen Stoff "JFK-like" nochmals aufrollen wird.

Nach der Pathos-Schlacht 'WTC' will ich von dem Typ nichts mehr wissen....War ja ekelhaft

Markus' Wertung: 4.0 Sterne

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Könnt ihr euch bitte auf den Film zurück fokussieren? Denn damit hat Oliver Stone nun gar nix zu tun.... ;)

muri's Wertung: 4.0 Sterne

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Nur schnell:

Nach der Pathos-Schlacht 'WTC' will ich von dem Typ nichts mehr wissen....War ja ekelhaft

JFK und Nixon wurden ja auch etliche Jahre später nach dem eigentlichen Ereigniss gemacht. Stone sagt selber, das über diese Sache zuerst sowas wie Grass wachsen müsse, bevor er sich diesem Thema kritsch nähert.

Al right und jetzt zurück zu den Flaggen irgendwelcher Väter auf irgend nem Hügel.....

Chemic's Wertung: 3.0 Sterne

Hat mich persönlich garnicht überzeugt. Eastwood hat Meterdick mit Pathos und diesem rührseeligen Ami-Patriotismus aufgetragen. In den Kampfszenen besitzen die Japaner die ballistische Fähigkeit eines Counterstrike Bots und irgendwie wirkt die ganze Schlacht und deren Ausgang wie ein amerikanischer Propagandafilm.
Nach der Heimreise der drei Protagonisten beginnt der Film langsam interessant zu werden- vermutlich kannte jeder das Bild, der Soldaten, die Stars&Stripes aufplanzen, mir war allerdings nie bewusst, wie wichtig dieser Ereignis für die amerikanische Kriegspropaganda war. Leider verliert der Film nach der Schlacht um Iwo Jima deutlich an fahrt und plätschert letztendlich im letzten Viertel gemächlich, vorhersehbar vor sich hin.

Am meisten gestört hat mich dieser Independence Day mässige Patriotismus gewäsch. Der Materialschlacht an der Küste von Iwo Jima fehlte es meiner Meinung nach an Charakter und Damatik. Ich hätte erwartet, das wie in SPR auch mal die Seite der Gegner gezeigt wird und wieviel für sie bei dieser Schlacht auf dem Spiel stand. Stattdessen werden namenlose asiatische Statisten verheitzt.

Als letztes könnte ich für keinen der drei Protagonisten wirklich anfreunden, besonders dem Indianer kaufte ich seine Rolle irgendwie nicht ab- und Ryan Philippes Leistung lag weit hinter seinen früheren Filmen wie "Cruel Intetions" zurück.

Fazit: Nicht Spezielles, kommt nicht an Genregrössen wie Platoon, Full Metal Jacket und Saving Private Ryan. Kritisiert zwar die amerikanische Propagandamaschine, das kann aber jeder selbst, der mal bei CNN reinzappt.

Kal Jerico's Wertung: 3.0 Sterne

Schade, meine Erwartungen waren hoch, endlich wieder mal einen guten Kriegsfilm, doch leider sollte es nicht sein. Nach einem guten Anfang und eindrücklichen Bilder vom Schlachtfeld, welche in einer Ähnlichen weise eingeleitet wurde wie Saving Private Ryan ging es bergab.

Hunderte unnötige Zeitsprünge, welche mehr verwirren als nachvollziehbar sind und ein Film der mehr und mehr einschläft machen die Enttäuschung noch grösser. Die fehlende Identifikation mit den Soldaten nahm den Schlachten das Herz und obwohl alles Perfekt inszeniert ist, kratzte es kaum, wenn wieder einer ins Gras biss, da man sich nicht einmal an seinen Namen erinnern konnte.

Dadurch gefiel mir Band of Brothers viel besser, da man viele der Soldaten kannte und gar nicht wollte dass sie zermantscht werden. Dieses Element hat mir gefehlt und wenn in einem der vielen Flashbacks auch noch ein bekanntes Gesicht starb, wurde dies mit einem prunkvollen Präsentation der Helden wieder übertüncht was auch den Emotionalen Aspekt nahm.

Fazit: Schade, das hätte ein sehr guter Kriegsfilm werden können, doch gesichtslose Soldatenmassen, ein unnötig verschachtelter Handlungsablauf und ein fehlendes Finale lassen den Zuschauer ernüchtert zurück.

3.5

db's Wertung: 3.0 Sterne

Von mir bekommt der Film nur ein "Gut", denn bei 60% aller Szenen wäre ich wirklich fast eingeschlafen. Vor dem Film las ich übrigens das Buch, das übrigens tausend mal besser ist! Zu empfehlen!!!

6.5/10

Murikov's Wertung: 3.0 Sterne

nun, buch und film sollte man nur bedingt vergleichen. eingeschlafen ist wohl übertrieben, aber im vergleich mit letters from Iwo Jima fällt Flags auf jeden fall ab. das stimmt.

pb's Wertung: Noch nicht bewertet

Flags of Our Fathers ist hintergründig und bewegend.
die schlachtszenen sind wie in allen kriegsfilmen schonungslos und brutal.
aber die rückblenden waren verwirrend.
trotzdem ein guter kriegsfilm.


[Editiert von ()=() am 2007-11-02 18:10:59]

()=()'s Wertung: 4.0 Sterne

Der Film ist zum Teil langatmig und etwas wirr. Trotzdem ein wenig aufklärend und die Kriegsszenen sind schonungslos.

Was ich aber voll nicht abhaben kann, ist der ganze USA Diss! Bäääh, ist ja ekelhaft.

V8 Power's Wertung: 4.0 Sterne

Im Gegensatz zu Letters from Iwo Jima eher belanglos und gar langweilig. Kommt mir vor, wie eine inneramerikanische Geschichtsaufarbeitung, bei der mich weder die Thematik noch die einzelnen Charaktere wirklich interessiert haben.

thatssno's Wertung: 3.0 Sterne

Habe mir gestern "Flags of our Fathers" nochmals auf DVD angeschaut und war sehr überrascht, denn beim zweiten Mal hat er mir tatsächlich besser gefallen.

Die Regiearbeit gefällt mir ausgezeichnet, wie sowieso bei jedem Film von Clint Eastwood, die Schauspieler auch, die Thematik sowieso und auch die simple Musik ist ein plus. Was mich im Kino am meisten gestört hat, war das ständige hin und her. Der ständige Wechsel zwischen Rückblenden zur Schlacht und der Zeit danach stört den Fluss der Story und wirkt bisweilen ein wenig abgehackt. Das hat mich bei zweiten Mal logischerweise weniger gestört. ;)

Flags alleine zu bewerten ist eigentlich blöd, weil sich einzigartige Wirkung dieses Werkes nur im Zusammenspiel mit Letters (der zugegeben besser ist) entfaltet. Als Clint Eastwood-Fan (wer hätte das gedacht?) drücke ich jedenfalls ein Auge zu und runde aus 'Sehr gut' auf. ;)

[Editiert von Dirty Harry am 2007-12-28 20:45:54]

jon's Wertung: 5.0 Sterne

Kiegsdrama das gnadenlos das Heldentum des 2. Weltkrieg demontiert! Die ganze Geschichte rund um das berühmte Foto von Iwo Jima sowie die anschliessende Tour mit den vermeintlichen Helden ist ja ganz interessant, allerdings sterbenslangweillig inszeniert und erzählt. Einzig die durchaus gut gemachten Gefechtsszenen "lockern" wenigstens etwas vom müden Erzählstill.

Chemic's Wertung: 3.0 Sterne

Ich habe mir diesen Kriegfilms anders vorgestellt. Ich dachte ich bekomme jetzt eine blutige und brutale Schlach à la "Wie waren Helden" oder "Black Hawk Down" zu sehen. Doch da habe ich mich wohl getäuscht - im positiven Sinne!!! Der Film zeigt eindrucksvoll das Kriegtrauma dreier Männer und die geizigen Medien die aus den apltraumhaftigen Erinnerungen der Soldaten Geld schlagen um den Krieg zu unterstüzen. In genial inszenierten Rückblenden der drei überlebenden Soldaten sieht man immerwieder die Kampfhandlungen zwischen den amerikanischen Soldaten und den Japanern. Ein richtig gut inszeniertes Kriegdrama das vorallem wegen seiner besonderen Art nach "Der Soldat James Ryan" für mich der beste Anti-Kriegsfilm aller Zeiten ist.
"Flags of our Fathers" ist wirklich zu empfehlen!!!

Johnny Firpo's Wertung: 5.0 Sterne

Einmal posten reicht, Johnny.

El Chupanebrey's Wertung: 5.0 Sterne

Clint Eastwood hat mich wieder einmal nicht enttäuscht! Flags of Our Fathers ist eine brillante Abrechnung mit dem amerikanischen Heldentum, dessen Sinn am Ende sehr schön umschrieben wird. Die Schlachtszenen sind hervorragend gemacht (*Steven Spielberg*) und die ganze Geschichte um die Helden ist herrlich inszeniert. Sehr zwiespältig auch... Im Grunde waren die Kriegsanleihen ja wirklich nötig.
Gespielt wurde das Ganze sehr gut, auch das Drehbuch kann überzeugen. Die dezente Rahmenhandlung und der lange Epilog konnten mich genauso begeistern. Zwar wird man anfangs des Films etwas abrupt in die Geschichte geworfen, aber das gibt sich bald.

Für dieses hervorragend gemachte Kriegsdrama gebe ich abgerundete 5 Sterne.

El Chupanebrey's Wertung: 5.0 Sterne

Zitat muri (2006-12-11 18:28:00)

Fazit: Flags of our Fathers ist ein Kriegsfilm, der bemüht ist, auf ein ähnliches Niveau wie Saving Private Ryan zu kommen


Lustig, ich habe vielerorts gelesen, dass Flags of Our Fathers - schon wegen dem kaum vorhandenen Pathos - ganz anders ist als Saving Private Ryan.

El Chupanebrey's Wertung: 5.0 Sterne


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