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Beitrag The Fast and the Furious: Tokyo Drift

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The Fast and the Furious: Tokyo Drift oder: Kurvenkratzen mit Profis


The Fast and the Furious überraschte 2001 an den Kinokassen und setzte neue Levels im Autotuning. Kein Gag zu aufwändig, kein Auto zu getuned. Glänzend, farbig, auffällig und vor allem laut und schnell. So mussten die Karren sein, wenn man den Anspruch hatte, in ihnen cool auszusehen. Zwei Jahre später kam 2 Fast 2 Furious und spielte ebenfalls über 100 Millionen Dollar an den amerikanischen Kinokassen ein. Zwar war die Geschichte noch doofer als in Teil Eins, aber wenn rauchende Autos, schöne Frauen und guter Sound in die Kinos kommen, dann erreicht das Testosteron ungeahnte Höhen. The Fast and the Furious: Tokyo Drift verlegte die Szenerie vom sonnigen Amerika ins neon beleuchtete Japan. Das Resultat: Der Film war zwar rentabel, aber weit nicht so erfolgreich wie seien Vorgänger.

Getunte Autos sind das Mass aller Dinge. Ein geiler Heckspoiler, tiefergelegtes Fahrgestell, fetziges Design und eine vibrierende Soundanlage. Dazu vielleicht noch ein hübsches Fräulein auf dem Beifahrersitz und die modernen Manta-Fahrer sind im Rausch. Und auch wenn man heimlich über solche Menschen auf den Stockzähnen schmunzelt, es gibt (fast) keinen Mann, der nicht auch mal so einen Boliden fahren möchte. Die Karren sehen einfach geil aus.

Leider sind die Autos praktisch das einzig Gute am Film selber. Die Geschichte wiederholt sich nun zum zweiten Mal, die Charaktere sind so extrem oberflächlich und unsympathisch und wenn die Rennszenen sich im Dunkeln oder in den mit Neonlicht überfluteten Strassen von Tokio abspielen, dann vergeht einem der Spass bald mal. Wenigstens hat man mit dem "driften" eine Neuheit in die Filmserie gebracht, die nicht schlecht ist. Jedoch hat man auch von diesem "Kurven schneiden" bald mal genug und dann holpert der Film aufs Happy-End von der Stange hin.

Lucas Black ist irgendwo zwischen einem lahmen Paul Walker und einen Channing Tatum anzusiedeln. Leider heisst das für einen Hauptdarsteller selten was Gutes. Rapper Bow Wow ist ein Anhängsel, das es nicht braucht und Nathalie Kelley ist zwar niedlich, aber völlig ersetzbar, da sie trotz ihres Aussehens nach dem Abspann wieder vergessen ist. Gelungen ist jedoch der inzwischen wohlbekannte Auftritt von Vin Diesel am Ende des Films.

Fazit: The Fast and the Furious: Tokyo Drift ist ein Männerfilm. Basta. Dafür braucht man kein Hirn, kein Einfühlungsvermögen und wenn man die Geschichte nicht schnallt, ists auch nich so wild. Denn Hauptsache die Autos sind geil, die Frauen heiss und die Bilder cool. Dass die Rennen viel zu selten stattfinden und das Ganze einen recht sterilen Eindruck macht, trübt jedoch auch diese elementaren Voraussetzungen.

Die DVD hat einige nette Features zu bieten. So wird einem kurz erklärt, wie die Schauspieler denn das "Drifting" gelernt haben und wie die Dreharbeiten in Tokio doch schwierig waren. Ausserdem (und das ist das wahre Highlight) werden ein paar Autos näher unter die Lupe genommen. Der echte D.K. kommt auch noch zu Wort und mit einer "Cast-Cam" wird man als Zuschauer knapp 4 Minuten aufs Extremste genervt. Ein Video (in Spanisch, nicht Japanisch) und der optional zuschaltbare Audiokommentar des Regisseurs machen den Abschluss einer DVD, die Tonmässig recht cool rüberkommt, aber in Sachen Bildqualität in den Nachtsequenzen ein bisschen Mühe hat, die Qualtität zu liefern, die wir uns wünschen.

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muri's Wertung: 3 Sterne

Als ich zum im Kino zum ersten mal The Fast and The Furios sah, überraschten mich die gelungene atmosphäre die gut spielenden schauspieler (allen voran Vin Diesel!)Und natürlich das neue unverbrauchte (damals noch fast jungfräuliche Thema ;) Streetracer!! Ein Erlebnis dass mann gesehen und vorallem gehört haben musste. Nach wie vor einer meiner Lieblingsfilme.

Dann der Eklat mit dem zweiten Teil (den ich mir gottlob nicht im Kino Antat) dessen DVD einfach so in meiner Einkaufstüte war (gewohnheit?Vorfreude oder wars nur weil ich damals noch nichts von Outnow.ch hörte *schloim*)
Was da in meinem DVD-Player abging war die absolute Frechheit......schlecht gespielt(Wshalb tauschte man Vin Diesel mit dem untalentierten farbigen Gangsta??), grottiger Plott und mangelndes Ideenreichtum des Regiesseurs.....einfach verlorene 24.90....

Und nun kommt doch tatsächlich die härte...die wagen es nochmals einen Fast an Furios zu drehen.....*zähnefletsch*..
Nunja auch dieser wanderte wieder automatisch in meine einkaufstüte (jedoch weil ich schon gutes über diesen Film hörte und weil ich einfach ein wenig vernarrt in Japanische Autos bin |)
Und ich muss sagen ich war angenehm überrascht! Da scheint es doch tatsächlich jemand geschaft zu haben, das Flair nochmals rüberzubringen!
Mich packte der Film von anfang an und mit dem Hauptdarsteller Lucas Black gewinnt der Film an Tiefgang und charisma! Mann fiebert mit Black mit der mit allen mitteln und ohne rücksicht auf (materielle) Verluste versucht sich im Japanischen Streetracing-chambre zu behaupten. Denn dort gilt es nicht dem "Hirnlosen" brachialen Gaspedalgebrauch zu fröhnen, sondern darum den wagen komplett zu beherrschen! Mann fühlt mit: Rückschläge und der Aufstieg alles motivierend verpackt so muss es sein!

Geniale Drifts und tolle rennen! Für jeden Fan des ersten Teils gilt: Bedenkenlos zugreifen!!

Mfg Wasi

Wasii's Wertung: 4.0 Sterne

Und natürlich das neue unverbrauchte (damals noch fast jungfräuliche Thema ;)

Das Thema war schon bei "Manta Manta" seiner Jungfräuligkeit beraubt worden. :d

Chemic's Wertung: 3.0 Sterne

ok, mal ehrlich: jeder der ins kino ging um sich tokyo drift anzusehen war sich bewusst, dass die story und die charaktere eher aus dem spülkasten sind als aus einer intelligenzbestie. das ist in diesen filmen aber auch völlig egal, hier will man leicht bekleidete mädchen und autos sehen.

leider sind gerade letztere nicht allzu viel zu sehen und das fand ich schade und für den film ein bisschen abwertend... dennoch, die drifts sind super und der film macht laune (sofern man zuerst das gehirn ausgeschaltet hat)

siamolo's Wertung: 4.0 Sterne

na ja, die story ist schwach wie bei den vorgängern, die schauspielerischen leistungen lassen auch zu wünschen übrig.

aber das erwartet man ja auch nicht, den schliesslich ist es schon der dritte...

doch die cars gefallen und die drifts sind cool.

aber gott, der typ soll sich echt ne zahnspange zulegen!! dass man so einen überhaupt vor die kamera kriegt!!???

wenn sie schon nicht schauspielern können sollen sie doch wenigstens gut aussehen oder?
(das aussehen ist übrigens der einzige grund, warum es auch paul walker nach hollywood geschafft hat!!!) :d:d:d

eowyn44's Wertung: 3.0 Sterne

Altbekanntes Konzept, einfach neu verpackt. Anstatt USA gibts Japan, anstatt Muscle Cars gibts Reisschüsseln, anstatt College-Girls gibts japanische Schulmädchen und anstatt Walker/Gibson gibts Black/Bow'Wow.
Mässig interessante Story, ausgeschmückt mit durchaus netter Action, geilen Karren und hübschen Girls sowie einem richtig coolen Schluss.

Wer das ganze auch ohne Story möchte, dem empfehle ich ne DVD von der letzten SEMA-SHow aus Las Vegas. :d

Chemic's Wertung: 3.0 Sterne


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