Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag Children of Men
Children of Men oder: When Mankind Comes to an End Children of Men vermittelt ein sehr düsteres Bild der Zukunft. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von P. D. James und zeigt die Menschheit, konfrontiert mit der Tatsache, dass sie sich nicht mehr fortpflanzen kann und in absehbarer Zeit zugrunde gehen wird. Im Vergleich zu anderen Filmen wie Independence Day, Armageddon oder Outbreak, bei denen das Ende der Welt ziemlich schnell zu kommen scheint, ist es bei Children of Men vielmehr das Ende der Menschheit, die schlichtweg ausstirbt - unaufhaltsam. Den verbleibenden Individuen wird jegliche Lebensfreude genommen, denn wo bleibt so der Sinn des Lebens? In der Geschichte von P. D. James erwartet uns eine dunkle, lebensmüde und lustlose Zukunft. Die visuelle Umsetzung ist den Filmemachern enorm gut gelungen. Ohne scheinbar Mühe und Kosten zu sparen wurden diverse Schauplätze in London und Umgebung in fast nicht wieder erkennbare Plätze der Verwüstung, Anarchie und Gleichgültigkeit verwandelt. Aber beispielsweise auch das Haus von Jasper, welcher ein verrückter Sammler chaotischer Natur zu sein scheint, wurde mit viel Liebe zu Detail eingerichtet und unterstützt den Zuschauer bei der charakterlichen Einordnung dieser speziellen Figur. Hauptdarsteller Clive Owen ragt ganz klar oben aus mit der Umsetzung seiner Figur, hin- und hergerissen zwischen Kampfwille und purem Frust. Michael Caine spielt seine Rolle des verrückten, aber doch ziemlich cleveren Alt-Hippies - der scheinbar letzte Halt für Theodore - mit viel Elan und lockert die düstere und angespannte Grundstimmung ab und zu etwas auf. Die Newcomerin Claire-Hope Ashitey wirkt in ihrer Rolle als Immigrantin und werdende Mutter sehr überzeugend - auch wenn es nicht immer ganz einfach war ihren Slang zu verstehen. Julianne Moore hat eine eher etwas fade und charakterlose Rolle in Children of Men, scheint in meinen Augen aber trotzdem oder vielleicht gerade deshalb eine gute Wahl für die Darstellung von Julian zu sein. Alles in allem ein gelungener Film mit einer Story die zum Nachdenken anregt. Trotzdem vermochte er mich nicht genug zu überzeugen um die Bestnote zu erhalten. Die Story ist sehr interessant, in meinen Augen aber an gewissen Stellen etwas flach oder extrem überzogen. Visuell hat der Regisseur Alfonso Cuarón (Harry Potter and the Prisoner of Azkaban und Y tu mamá también) allerdings ein absolutes Meisterwerk geschaffen. |
Zu diesem Thema wurden insgesamt 29 Beiträge geschrieben.
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da bin ich gespannt, habe den trailer gesehen, der sehr gut wirkte |
Hey PJ Komme soeben von der PV von Children of Men. Nachdem ich gestern bzw. heute bis in die frühen Morgenstunden in Kloten an der Studentenparty weihlte, begab ich mich noch etwas schepps auf den Beinen ins Kino Plaza... |
Hmmm, im Film ist er ca. 60 Jahre alt. Da dieser 2027 spielt, hätte er dann also Jahrgang 1967. Die Hippiezeit begann ja bekanntlich 1968. Der Gute hat also ganz schön früh begonnen... |
Sehr realistisch, sehr brutal und knallhart. So präsentiert sich Children of Men. In einer Zukunft, die an vielen Orten schon der Realität gleicht, spielt sich eine spannende Geschichte ab, die zudem von hervorragenden Darstellern getragen wird. Clive Owen (mal als 007 im Gespräch) wird mit jedem Film besser. Michael Caine als Alt-Hippie ist klasse. Kein Film, der einfach so mal geguckt werden kann und dem ein lockeres Bierchen in lustiger Runde folgt. Da geht man schon ein bisschen deprimiert aus dem Kinosaal. Aber man weiss, dass man soeben einen guten, spannenden, aufwühlenden und gleichzeitig erschreckenden Film gesehen hat, der in einer Umgebung spielt, in die man nie (auch in Zukunft nicht) gelangen will. |
Children of Men - Flip Flops sind geil... Jawohl, endlich ein Film der meinen Erwartungen gerecht wird. Children of Men bietet nicht nur einen realistischen Endzeitthriller sondern fängt die Depression dieser Zeit auch mit sehr eindrücklichen Bildern ein. Was bei Children of Men wirklich sehr gut gelungen ist, ist die Welt die er geschaffen hat. Realistische Bilder und eine völlige Endzeitatmosphäre welche von den Militär dominierten und verfallenen Städte nur noch unterstrichen wird. Unverblümt und beinahe Dokumentarisch zeigt er wie die Welt auseinander fällt und ganz im Stil von V for Vendetta bietet er ein knallharte Welt die von einem gnadenlosen Regime und Rebellenorganisationen geprägt sind. Positiv ist auch das geschickte Einbauen von köstlichen Details, welche die depressive Stimmung etwas auflockert. So werden fehlende Schuhe zum Runninggag und andere köstliche Dialoge und Handlungswendungen sorgen immer wieder für Schmunzler, die der Film bitter nötig hat. Dennoch gibt es auch negative Punkte: Die Erzählung klebt zu fest auf den Hauptcharakteren und die Hintergrundgeschichte, warum und wieso wir soweit sind, wird nur am Rande gestreift. Julianne Moore wird verheizt und über den abgewürgten Schluss lässt sich streiten. Hier sollte auch erwähnt werden, dass sich Children of Men enorm Zeit nimmt um die Story zu erzählen und Action kommt recht selten auf. Fazit: Children of Men ist ein genial gemachter, beinahe depressiv stimmender Endzeitthriller, der mit dokumentarischen Bilder von einer kaputten Welt erzählt, die genau so Glaubhaft wie gelungen ist. Trotz einiger Negativpunkte sicher einer der besten Filme in letzter Zeit. |
Alfonso Cuaron ist mein absoluter Lieblingsregisseur, da hab ich mich natürlich sehr gefreut, als ich Tickets zur Vorpremiere gewonnen habe. Und der Film hat mich dann tatsächlich voll begeistert (meine Kollegin übrigens nicht, die fand den Film nicht so toll. Offenbar muss man diese Art von Film einfach mögen...) Der Film besticht besonders durch seine visuelle Durchstrukturiertheit: Angefangen von den kleinen Details, die fast in jedem Film von Cuaron zu finden sind - etwa die klare Farbstrukturierung (meist grün, hier ist es aber vor allem grau) oder reflektierende Flächen - über die fast schon beschauliche englische Landschaft, die in starkem Kontrast zur Endzeitstimmung und den zerbombten Ruinen der Städte und Flüchtlingslager stehen, bis zu den zahllosen kleinen Hinweisen zur Geschichte des langsamen Untergangs der Menschheit, die sich immer wieder im Hintergrund in zahllosen Zeitungsberichten und Fotos in den Film einschleichen und die man bei einer einzigen Visionierung kaum alle mitbekommen kann. Mir persönlich haben ja die kleinen Details besondes gefallen, z.B. Clive Owen, der ganz unheldenhaft ohne Schuhe herumstolpern muss und offenbar von allen Tieren gemocht wird. Überhaupt fand ich die Tatsache, dass es überall Hunde und Katzen hat, ziemlich interessant - kein Wunder, wenn es keine Kinder mehr gibt, dann klammert man sich halt an den nächstbesten Ersatz. Kleine Details eben, die das Besondere des Filmes ausmachen. Die Ausgangslage des kommenden Endes der Menschheit und der wiederaufkeimenden Hoffnung in der Gestalt einer schwangeren Frau finde ich sehr gut umgesetzt, da fast völlig auf futuristische Elemente verzichtet und stattdessen die menschliche Seite betont wird. Theo und Kee sind dabei zwei interessante und glaubhaft charakterisierte Figuren, mit denen man bis zur allerletzten Filmeinstellung mitfiebert (ich habe übrigens schon von Anfang an vermutet, dass der Film genau SO aufhören würde. Einige Leute im Kino schienen da etwas überrascht zu sein...) Die brutalen Kriegsszenen wirken äusserst realistisch (ohne wie etwa in "Saving Private Ryan" das Zerstückeln von menschlichen Körpern praktisch zu zelebrieren), und sind sicherlich ein Plädoyer gegen den Krieg, auch wenn es nie ein "Gut gegen Böse" ist, da eigentlich jeder gegen jeden zu kämpfen scheint. Höchstens die mittel- und hoffnungslosen illegalen Immigranten sind zur Hilfe bereit, während die "zivilisierteren" Briten eigentlich fast alle als selbstsüchtig und unbarmherzig dargestellt werden. Trotz der doch sehr ernsten Thematik ist "Children of Men" aber auch ganz unerwartet äusserst witzig geraten - der Film ist gewiss kein Popcornkino, aber wer sich gerne auf ein ergreifendes und visuell hervorragendes Gedankenexperiment mit schwarzem Humor einlässt, der wird an diesem Film sicher seinen "Spass" haben. |
Was mir an "Children of Men" aufgefallen ist, ist die klar erkennbare Handschrift des Regisseurs. Wie schon meine Vorrednerin beschrieben hat, sind es viele kleine Details, die sich schliesslich im Film zu einem stimmigen Gesamtbild zusammenfügen. Es ist schlicht meisterhaft, wie es Cuaron zu verstehen weiss, uns die hoffnungslose Lage im Grossbritannien der Zukunft vor Augen zu führen. Sofort wird man ins Geschehen hineingezogen und bis zur letzten Minute fesselt einem "Children of Men" in den Kinosessel. [Editiert von selano am 2007-02-25 22:05:26] |
Zitat spiegel.de (2006-11-10 12:44:00)
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> zwei wirklich hammermässige Kamerafahrten > idealer Story verlauf
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visuell top: der häuserkampf am schluss fand ich superb! leider enthält genau diese szene dann aber einen mehr als groben logikfehler, wie ich finde: Spoiler zum Lesen Text markieren
die ganze storyidee ist wirklich klasse, leider fand ich die erste hälfte des filmes eher ein bisschen träge. und auch der schluss, der keiner ist, hat mich nicht restlos überzeugt. die thematik an sich ist sehr spannend und regt auch zu diskussionen an, aber die umsetzung kann nur visuell restlost überzeugen. so bleibt der bittere nachgeschmack von vergebenem potential am film haften. |
...also ich fand ja gerade den Schluss absolut perfekt, es KONNTE gar nicht anders aufhören. Ausserdem: für mich stellt das Baby nicht die Möglichkeit zur Rettung der gesamten Menschheit dar, denn mit einem einzigen Baby kann man die Welt ja nicht neu bevölkern oder Kriege beenden (wie die Kampfszene gegen Schluss ja zeigt - höchstens ein paar Augenblicke aufhalten). Aber es weckt wieder Hoffnung in den Menschen - am besten sieht man das an Theo, der zu Beginn des Filmes eigennützig und hoffnungslos sein Dasein fristet. Erst mit der Aufgabe, Kee zu beschützen, findet er seinen alten Kämpfergeist wieder. Trotz, oder vielleicht sogar gerade WEGEN dieser leeren Flecken in der Story finde ich den Film sehr gelungen - mich persönlich hätte ein überdeutliches Ausbreiten von Erklärungen und Lösungsvorschlägen für die Rettung der Menschheit jetzt eher verärgert. Ein offenes Ende befriedigt zwar nicht unbedingt immer das Happy-End-Bedürfnis der Zuschauer, aber er gibt dem Film das gewisse Etwas. Weiter so, Cuaron! |
Ein ganz starker Film! Er bringt die apokalyptische Stimmung brilliant rüber. Der Kult, der um 'die jüngste Person der Menschheit' herrscht, ist eine brilliante Idee und zeigt sehr schön unsere heutige 'Celebrity-Kultur' auf. Genauso wird es sein Der Schluss war etwas zu vorhersehbar aber eine andere Möglichkeit gab es nicht wirklich. |
Packend, spannend und wirklich realistisch umgesetzt und der Film regt wirklich zum nachdenken an. Der Trailer war wirklich Kacke, weil der Film überhaupt nicht so kitschig ist, wie er im Trailer dargestellt wird. Der Schluss war nicht wirklich der perfekte Schluss und man hätte ein bisschen früher aufhören sollen, aber er hatte zu recht Erfolg in den USA. |
Ein Meisterwerk! |
Zitat Simon84 (2007-03-29 17:56:43)
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Zitat henker (2007-03-29 18:08:41)
schau dir den film an, dann weisst du's! |
Genau. Ich glaube, da muss man nicht mehr dazu sagen... Es wäre ohnehin schwierig, noch etwas zu erwähnen, das nicht schon gesagt wurde. Am 12.04. erscheint die DVD. Mach' dir selbst ein Bild davon... |
Zitat siamolo (2007-03-30 08:21:34)
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endlich gesehen. Ich kann mich eigentlixch nur an diese Lobeshymmnen anschiessen. Garantiert der beste Film, der dieses Jahr in meinem Pantoffelkino lief! |
ich kann mich den vielen positiven kritiken hier nicht ganz anschliessen.... ich hatte sehr hohe erwartungen an den film, welchen er leider nicht gerecht wurde. an den schauspielern gibts nichts auszusetzten (vorallem clive owen und michael cain sind sehr überzeugend) und auch visuell nahezu perfekt umgesetzt. es wird eine sehr düstere zukunftsversion von london gezeigt, was dem film eine wirklich bedrückende atmosphäre gibt, da das ganze - auch wenns ein sci-fi film ist - nicht wahnsinnig weit hergeholt ist. auf der dvd-hülle steht: "das jahr 2007. die tage der menscheit sind gezählt. seit 18 jahren wurde kein kind geboren. er muss unsere lezte hoffnung beschützen". dies beschreibt die story sehr treffen, aber genau da ist der punkt, an dem der film in meinen augen scheitert: man hätte aus dieser story viel mehr machen können. zwar wird viel zeit investiert um die geschichte aufzubauen und hintergrundinfos zu geben, aber die fragen, die einem wirklich interessierten ( Spoiler zum Lesen Text markieren
) werden bis zum schluss nicht beantwortet und das ganze reduziert sich irgendwie auf eine "etwas-muss-von-a-nach-b-gebracht-werden" - story, wo sich der (anti)held durch voraussehbare hindernisse und bösewichte kämpfen muss.... |
ein wirkliches meisterwerk das zum nachdenken regt. |
Wirklich eine erschreckende Thematik, die uns der Film mitteilt. Children of Men hat mich von der ersten Minute an gefesselt. Der Film hat eine Story die einem zum Nachdenken anregt. Ist zudem noch sehr spannend, realistisch und schonungslos. Dazu hat man noch starke Schauspieler. Owen spielt seine Rolle sehr überzeugend. Nur das einzige was ich Schade fand war, Spoiler zum Lesen Text markieren
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Wieder mal ein sehr, sehr merkwürdiges und brutales Welt-Ends-Szenario aus England. Und mal wieder bleiben viele Fragen offen. Und mal wieder ist man am ende des Filmes enttäuscht. Das einzige, was ich wirklich atemberaubend am ganzen Film fand, war die Kameraführung. Man hatte das Gefühl, dass man mitten im Film ist. Eine mehrminütige Szene die aussieht, als wäre sie in eins durchgedreht worden. Wirklich toll gemacht. Störend allerdings sind die veileb, vielen offenen Fragen die man während des Filmes nicht beantwortet bekommt und am ende sind sie immer noch offen. Das nervt und ist frustrierend. Was wären Krimis ohne die Auflösung, wer hinter dem Mord steckt und wieso die Person es getan hat? Genau so ein unbehagliches Gefühl hinterlässt dieser Film. Ein Punkt für die Kamera-Führung, ein Pukt für Michael Caine. Mehr gibt es nicht. |
Zitat CodyMaverick (2007-12-17 00:06:54)
Deine Kritikpunkte sind genau das, was mich am Streifen so fasziniert hat. Ich will nicht, dass man mir alle Informationen in kleinen handlichen Stückchen in den Rachen schiebt. Ein bisschen studieren wie das gemeint ist, tut gut. Gut gemeinter Rat: Schau dir nie Blade Runner an |
Der Film an sich ist interessant gestaltet, das Szenario endlich mal was anders als, Viren, Zombies, Aliens oder andere 0815 Szenarien! Ansonsten bin bin ich doch eher unschlüssig, mir gefielen die Charaktere nicht und auch das Ende war meiner Meinung nach besch....eiden. Ich bin kein Happyend Junkie doch ich wüsste trotzdem gerne Was genau das für ein Schiff war, was da aus dem Nebel kam und wohin es schipperte und auch die "Es ist einfach so".Begründung ging mir gegen den Strich, es ist mir egal wenn mir eine Fadenscheinige Begründung vor die Nase gesetzt wird, dann kann ich mich wenigstens Kreativ darüber auslassen was man anders hätte machen können, doch naja. des is hier ned mögli ich geb dem Streifen 2 1/2 |
Ich habe den Film aufgrund guten Kritiken blind gekauft und bereue es in keinster Weise. Ein vollständig überzeugender Film - geniale Grundidee, spannende Story, Clive Owen in der vielleicht besten Rolle seiner bisherigen Karriere und eine Optik/Kameraführung, die man ohne zu übertreiben als meisterhaft und einzigartig bezeichnen kann. Alfonso Cuarón hat eine der besten Zukunftsversionen der Filmgeschichte geschaffen. Ich bin begeistert! |
Der Film ist qualitativ sehr gut; man wird jedoch meiner Meinung nach zu wenig über die Hintergründe der Geschichte informiert (Bsp.: Warum wollen alle das Kind töten?). Sonst spannend und durchschnittlich. |
Zitat Navrrn (2010-10-10 19:01:09)
Das Kind ist der Grundstein und die Voraussetzung sowie die Hoffnung für die Erschaffung einer neuen und besseren Welt. Der Polizeistaat möchte das verhindern da eine "neue" Welt dafür sorgt das die eigene Macht automatisch sinkt. Teile der Untergrundbewegung sind an einer Revolution interessiert und für eine Revolution braucht man einen Märtyrer oder ein Element womit man die Menschen erreicht. Was also wäre besser geeignet für einen blutigen Volksaufstand als zum Beispiel die Ermordung der "Hoffnung der Menscheit" welche man entsprechend als Mordattentat seitens des Staates inszenieren würde? |

