Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag Step Up
Step Up oder: Somebody Dance with me! Musik- und Tanzfilme werden immer wieder gerne in den Kinos gezeigt. Seien es Klassiker wie Flashdance oder Grease, Biographien wie 8 Mile oder Fleischbeschauungen à la Honey. Wenn dann aber ein Film von einer Nebendarstellerin in die Kinos kommt, die auch noch für die Choreographien in Filmen wie The Longest Yard oder Scooby Doo 2 verantwortlich war, darf der Kinobesucher ohne Angst auch mal skeptisch dreinblicken, wenn er den Saal betritt. Anne Fletcher präsentiert ihr Regiedebüt Step Up als ein zu lang geratener Videoclip. Sämtliche Szenen, in denen nicht getanzt oder gesungen wird, dienen einerseits ausschliesslich dazu, die Story zur nächsten Tanzsstunde zu führen und sind andererseits aus diesem Grund schrecklich langweilig. Dass die Jungschauspieler tanzen können, beweisen sie in diesem Film eindrucksvoll. Da aber zu einem Spielfilm auch noch andere Talente gehören, müsste man den Jungs und Mädels auch noch sagen. Channing Tatum hat körperlich enorm viel drauf, lässt jedoch jegliche Art von Charisma vermissen. Seine Partnerin Jenna Dewan konnte bereits in Take the Lead ihre Tanzkünste beweisen und wird demnächst in The Grudge die bösen Geister wohl zu Tode langweilen. Der einzige Charakter, der wirklich ein bisschen was zu zeigen vermag, ist derjenige von Mario (der mit "Baby, let me love you" auch bei uns Bekanntheit erlangte). Er spielt, oh Wunder, den heimlich verliebten DJ, der tatsächlich auch nach dem Abspann dem Publikum noch ein Begriff ist. Aber allen Übels zum Trotz hat Step Up zwei grosse Pluspunkte, die einen Tanzfilm auszeichnen. Die Choreographien und Bewegungen der Tänzer sind erste Sahne. Chapeau! Der Soundtrack ist bombastisch und wirklich mega cool. HipHop vermischt mit einem klassischen Soundteppich. Das hört sich verdammt stark an. Fazit: Step Up punktet in den fetzigen Dance-Sequenzen und im Soundtrack. Alles andere (Story, Personen, Dramatik) kann man getrost vergessen. Obwohl versucht wird, die Geschichte durch Wendungen und menschliche Verluste unnötig in Richtung "ernst" zu ziehen, sind es genau dieses Szenen, die das grösste Ärgernis des Films sind. |
Zu diesem Thema wurden insgesamt 25 Beiträge geschrieben.
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yeah, step up, baby! tanz und sound sind allright! gottseidank, ist ja ein tanzfilm. aber der rest ist so gähn und aufgesetzt und 1000mal gesehen, dass es einem die nackenhaare aufstellt. |
ööhmm.. ich find ihn eigentlich supa... |
Ich fand den Film absolut genial und keineswegs langweilig. Mag ja sein, dass die Tanzszenen natürlich im Mittelpunkt stehen, ist ja ein Tanzfilm, aber ich finde auch den restlichen Teil des Filmes sehr gelungen. Und auch die Schauspieler könne gut spielen, zumal Channing Tatum sehr wohl viel Charisma hat!! |
Welche Flachnase hat denn die Kritik geschrieben - ok, zugegeben, der Film ist nicht tiefsinnig und intelektuell anspruchsvoll, aber doch sehr wohl unterhaltsam!!! Und das soll Kino doch sein, oder nicht? Endlich gibt es auch mal für Frauen etwas zu sehen (ich sag nur, mein Freund hatte im Kino bei mir keine Chance mehr bei dem Anblick von Channing Tatum - wo bitte wachsen denn solche Männer???), nachdem in jedem Film mindestens eine Frau mit den Massen 90-60-90 halbnackt herumspringt - und das sei uns Frauen doch wohl gegönnt! |
Zitat gretchen81 (2006-10-13 11:28:06)
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ich glaub mal der muri is eifersüchtig auf den channing tatum hab ihn jetzt schon 3 mal gesehen und er is immernochb hurn geil.. kann ja nich anders sein mit channing =) |
Ich hab mir den Film jetzt schon 2mal im Kino angeschaut und mir den Soundtrack geholt. Auf die DVD warte ich jetzt schon, den Film kann ich mir immer wieder anschaun. |
Zitat gretchen81 (2006-10-13 11:28:06)
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Ich find den Film im grossen und ganzen gut. Die Story war, wie bei fast allen Tanzfilmen, nicht so berauschend. Aber Hut ab bei den Tanzeinlagen: Die waren verdammt gut! Das war die beste Choreographie, die ich in einem Film gesehen habe. Die Musik war auch super |
Ich oute mich *lol* Ich LIEBE diesen Film! Wer 15mal damals in den USA dafür Geld ausgegeben hat ... |
Ich geb's ja zu, auch ich begann mich erst für den Film zu interessieren nachdem ich die die Fotos von Jenna Dewan gesehen hab. Aber was an diesem Channing so spannend sein soll, müsst ihr mir echt mal erklären. Der wirkt doch bäurisch und debil?! |
Zitat rm (2006-10-28 00:30:16)
Na, bauer sind eben hoch im kurs - siehe renzo blumenthal ;-) |
Zitat rm (2006-10-28 00:30:16)
Jemand, der mich versteht |
Also ich finde Channing super, nur sehr heterosexuell wirkt er nicht auf mich; toller Körper, aber ein Sensibelchen, denke ich, ausserdem spreizt er den kl. Finger manchmal ab, und wie er seine Partnerin angreift, das sieht mir nicht sehr hetero aus...... Was meint ihr?!? Anyway, der Typ kan ein 2. James Dean/ Marlon Brando werden, sein Spiel war in Step Up nicht so schlecht, wie manche hier behaupten; und mit 26 ist man ja noch lernfähig. Also 2 Perspektiven: Actionheld (vielleicht Bond 007 in 10 Jahren, weil ihm Smokings so gut stehen!), Nachfolger von Michael Dudikoff u.ä., oder bei besserem Spiel der Lover vom Dienst a la Richard Gere! [Editiert von siredevienne38 am 2006-11-01 01:35:23] [Editiert von siredevienne38 am 2006-11-01 01:36:23] |
Zitat siredevienne38 (2006-11-01 01:34:45)
Zitat siredevienne38 (2006-11-01 01:34:45)
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Wenn jemand mit seiner Filmpartnrin liiert ist, ist in Hollywood grundsätzlich Skepsis angebraucht, genauso, wenn man die Sekretärin vom Filmboss ehelichen möchte.... historische Vorbilder beweisen dies... |
hey girls, ganz ruhig! Der Typ mag ja ein Schnügel sein. Wer seinen Namen aber auch nur im Ansatz in Verbindung mit einem Marlon Brando bringt, der verkennt die heutige Situation. Brando war "one of a kind" und nicht ein Zufallssternli. Der hat Rollen gespielt, die dieser Affe hier nicht mal rezitieren könnte. Wäre etwa das Gleiche, wie wenn ich Jessica Alba mit Sophia Loren vergleichen würde. Keepin' it real, Ladies!! |
als ich die allererste szene des films gesehen hab, dachte ich: scheiss auf die story, ich will die leute den ganzen film lang nur tanzen sehen!!!! ich fand die story aber auch ganz nett, hab nicht so hundertpro drauf geachtet, weil ich so hin und weg vom tanzen war!! |
Zitat schmoov (2006-11-01 09:54:06)
gegen hormone kommt die vernunft nur selten an, besonders in der zielgruppe dieses machwerks. wem der film gefällt... habt spass daran, is ja nix verkehrtes. [Editiert von Ghost_Dog am 2006-11-05 18:24:42] |
Als erstes möchte ich schnell sagen: ich hasse Tanzfilme. Hasse, hasse, HASSE sie! "Dirty Dancing" fand mein Bruder viel cooler als ich, "Footloose" habe ich nie gesehen, und wie sie alle heissen (der komische Robert Altman Ballettfilm? gääähn!!!) - interessiert mich kein bisschen. Und auch Hip-Hop find ich recht übel. Also hab ich mich ziemlich gesträubt, diesen "Step Up" zu schauen. Und dann... hab ich ihn gesehen. Und fand ihn gar nicht schlecht. Fand ihn (und damit meine ich natürlich v.a. den Hauptdarsteller!) sogar reeecht gut! Was für eine Überraschung! Mit Tanzfilmen ist es doch - wie mit Sportfilmen übrigens auch - eigentlich immer dasselbe: da wird ein festes Schema abgerufen (meist: Mädchen trifft Junge, sie werden ein Tanzpaar, sie verlieben sich, Schwierigkeiten, am Schluss ist alles gut, und beide sind bessere Menschen, nicht zuletzt, weil der eine Teil des Paares (meistens das Mädchen) gelernt hat, sich selber zu sein und jetzt selbstbewusst und erwachsen ist. buhuu!) Damit kann man sich abfinden oder nicht. Da erwartet niemand grosse schauspielerische Leistungen, Hauptsache, das Ganze sieht hübsch aus und hat Schmacht-Potenzial. Ich finde, "Step Up" verwendet dieses Schema ziemlich gekonnt, ohne dabei langweilig zu sein, weil man alles schon zig-mal gesehen hat; das Ganze ist, so möchte ich an dieser Stelle behaupten, für Nicht-Genre-Fans sogar um einiges erträglicher als so mancher seiner tänzerischen Vorgänger (der einzige Tanzfilm, der mir sonst noch gefällt, wäre übrigens Strictly Ballroom, aber das ist ja schon fast eine Satire, und ausserdem von Baz Luhrman, also!) Der Film nimmt sich glücklicherweise auch insofern nicht so ernst, dass die sozialen Umstände die Figuren nicht zu pseudo Romeo-und-Julia-Figuren machen, das wäre schlimm gewesen. Ich fand auch die Tatsache ziemlich interessant, dass hier mal der Mann die Hauptfigur ist und zum Tanzen findet, denn normalerweise ist es eigentlich umgekehrt, oder? Und, gebts zu, bei der Schlussnummer schaut doch niemand auf das Mädel... Schlusswertung: Kein Oscaranwärter, aber das behauptet ja auch niemand. Der Film verspricht ganz einfach gute Unterhaltung, toll inszenierte Tanzszenen, Hip-Hop Musik (für die die's mögen), jede Menge gutaussehender Menschen und einen Schuss Romantik. Also, ich werd mir den Film noch einmal ansehen... (P.S.: Wenn ich mir diesen Channing Tatum ansehe, dann finde ich es wirklich jammerschade, dass die Rolle von Gambit aus X-Men 3 weggelassen wurde - das wäre was geworden!!! |
Routinierte Mischung aus den klassischen Elementen, die eine Tanz-Komödie auszeichnen und eine Story die ausgelutschter nicht sein könnte. Wer sich noch nicht satt gesehen hat, kann getrost den Film angucken, den anderen bleibt jedenfalls neben einigen hautengen Kleider nur noch einige weibliche Hingucker, was den Film auch nicht rettet. Ansonsten hat der Streifen ausser einigen gelungenen Tanzeinlagen wenig zu bieten. Da kann selbst der männliche Hauptdarsteller Channing Tatum, der selber sehr Kreativ herumjucken kann, kaum etwas retten. Steiff, langweilig und mit der Unfähigkeit eines Hayden Christensen quält er sich durch die Dialoge und wirkt genau so plump wie unglaubwürdig wenn es wirklich ums Schauspielern geht. |
Sehr sehr schlecht. HVon Anfang bis zum Ende schlecht. Ich habe wirklich versucht einige positive Sachen zu finden, aber es gab keine. Der Soundtrack ist nicht so gut wie alle sagen, die Tanzschritte neu da mit Ballett vermischt aber trotzdem gleich, Story ein bisschen von Honey(die Mutter, die nicht will, dass die Tochter mal Tänzerin wird), Spoiler zum Lesen Text markieren
die Moral ist wieder mal typisch schnulzig amerikanisch, die Liebesgeschichte vorhersehbar, kitschig, die Figuren gab es auch shcon überall Bsp. die beste Freundin(man vergleiche mit der Oberzicke in Streetstyle oder mit der weniger zickigen in Honey)...Vorhersehbar, Drama, Drama, Drama, Kitsch, Kitsch, Kitsch, Ghetto, Amerika... |
Ok, ich weiss ja nicht welcher Idiot meint, er müsse bei einem TANZFILM eine grossartige Story suchen...Dieser Film will von Anfang an nur die tanzspezifischen Leistungen der Charaktere zeigen, er will mit Musik und Tanz überzeugen und somit auch unterhalten. Welcher Idiot, mit wirklich grossem geistigen Defizit, will hier eine wirklich gute Story? Mein weiss, das ist ein Tanzfilm...da KANN man weder schauspielerische noch storymässige Bombenleistungen erwarten!! Leute, wenn ihr so etwas sucht, dann guckt euch andere Filme an! Ich mag auch extrem gute Leistungen von den Schauspielern, ein ausgeklügeltes Drehbuch mit viel Überraschung. Aber dieser Film will das alles nicht, er will nur mit Tanz und Musik die Kinobesucher unterhalten und wer das einmal kapiert hat, der geht nach diesem Film mit einem Hochgefühl aus dem Kinosaal! Ob das hier jemand liest, obwohl der letzte Post vor knapp einem Jahr zurückliegt, weiss ich nicht. Aber nachdem ich diesen Film gesehen habe, wollte ich die Meinung anderer hören und musste auch meinen Senf dazugeben. [Editiert von Xantrias am 2008-02-21 01:09:44] |
Ich fand den Film ganz gut, obwohl ich männlich bin. ^^ OK, dieser Hauptdarsteller ist ein wenig ein Eminem Verschnitt, aber es hat witzige Szenen und war einfach nette Unterhaltung wenn ein Mädchen bei einem ist. Habe schon deutlich schlechtere Streifen gesehen! ;) |

