Beitrag X-Men
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nd (ehemaliger Redaktor) "Wait, I know that laugh..." 19.08.2000 00:00:00 #
X-Men oder: SuperMutantHeroHoschies
Heute nehme ich mir die Freiheit zur gesteigerten Kreativität:
Positiv am X-Men Movie: o schnelle, abwechslungreiche Action o witzig, vielleicht teilweise etwas zu voraussehbar o überzeugende Computertechnik o im surroundtauglichen KinoToneffekte gewaltig o SchauspielerInnen: von No-name bis Star und Sternchen; keine Untauglichen o fantasievolle Verkleidung(en)
Negatives am X-Men Movie: o Spannung nur teilweise vorhanden o Hinarbeiten auf Fortsetzungsfilm; erinnert so mehr an X-Men, Episode I o Story zu oberflächlich
Subsumtion: o Comic-Verfilmungs-Konzept im Grossen und Ganzen geglückt o Unterhaltung für nicht allzu Anspruchsvolle ist gegeben o Gewaltätigkeit hält sich in Grenzen des durchschnittlichen Kitschs o in einem sehr guten / modernen Kino eine beeindruckende Präsentation des aktuellen Stands der Dinge rund um die Technik o Moral / Ethik ist etwas zu amerikanisch (also nicht 100%ig das Wahre)
Die komplette Filmkritik lesen
nd's Wertung:  |
Markus Filmchefchen 29.12.2004 20:47:54 #
Guter Superhelden-Film
Jean-Luc Picard vs. Gandalf im Schachspielen...witzig...
Markus' Wertung:  |
nussknacker Filmchefchen 06.02.2005 12:30:00 #
Gut gespielt, gut gemacht... Aber was hat die Story so Unglaubliches?
nussknacker's Wertung:  |
tzimisce Filmchefchen 24.02.2005 22:18:30 #
und wenn wir schon x2 bewertet haben kann ich ja den hier auch gleich...
@nussknacker: die story hat nichts unglaubliches... deshalb ist sie ja bei nd's review unter "negatives" 
trotzdem ist der film als ganzes überzeugend. eine für mich mehrheitlich glaubwürdige geschichte (kenne das comic nicht, nur die alte zeichentrick-serie), interessantes cast für interessante charaktere, trotz dem alter noch nette effekte & der woverine-bonus 
definitv ein gelungener streifen
einziger negativpunkt ist für mich toad (oder wie der heisst)... der ist nun wirklich zu nichts nütze...
tzimisce's Wertung:  |
farossi Filmchefchen 22.01.2008 21:59:29 #
zuerst mal: superhelden-comicverfilmungen haben bei mir einen schweren stand. batman begins (okay, ist kein superheld mit superkräften, dafür ebenfalls eine comicverfilmung...) stellte bisher die einzige grosse ausnahme dar - und das wird sich auch bei x-men nicht ändern.
die story ist originell, die charaktere interessant und die special-effects z.t. hammer. hugh jackman ist als wolverine definitiv der coolman wie er im bilderbuch steht und halle berry als storm hat mir persönlich am besten gefallen (ehm ja, von den effekten her ).
aber trotzdem ist mir das ganze manchmal etwas zu abgefahren (der bedepperte zungenköbi lässt grüssen ). irgendwie will der film ernst und realitätsnah sein und trotzdem überborded für mich das ganze ins überdrehte und zu comichafte. mehr als ein durchschnittlich gibt's von meiner seite her für teil 1 nicht. mal schauen was teil 2 bringt...
farossi's Wertung:  |
gargamel Filmchefchen 28.01.2008 12:33:38 #
Zitat farossi (2008-01-22 21:59:29) zuerst mal: superhelden-comicverfilmungen haben bei mir einen schweren stand.
ausser es handelt sich um 20 m grosse erzengel riesenroboter... 
ausserdem: ein bekennender bay-fan sollte sich definitiv nicht über mangelnde realitätsnähe irgendeines filmes beklagen... 
[Editiert von gargamel am 2008-01-28 13:21:18]
gargamel's Wertung:  |
farossi Filmchefchen 28.01.2008 20:51:11 #
Zitat gargamel (2008-01-28 12:33:38) Zitat farossi (2008-01-22 21:59:29) zuerst mal: superhelden-comicverfilmungen haben bei mir einen schweren stand.
ausser es handelt sich um 20 m grosse erzengel riesenroboter... 
(achhätteichdochdamalsbessermeineklappegehalten ) transformers ist keine comic-verfilmung, soviel ich weiss, es handelt sich um spielzeugroboter - ist ja auch egal... (andauerndhackteraufmeinenroboternrum )
es geht mir allgemein bei comicverfilmungen (auch spiderman, fanta4) ähnlich: irgendwie ist es mir oft zu "comicmässig"; ich weiss, ein sonderbares wort. ich weiss nie, wie ich jetzt den film sehen soll: ist es comic oder ist es real? das ist mein problem. chunnsch nache?
ausserdem: ein bekennender bay-fan sollte sich definitiv nicht über mangelnde realitätsnähe irgendeines filmes beklagen... 
1. bin ich ein bay-sympathisant - kein fan... 2. hat bay sein typisches, ganz eigenes verhältnis zwischen realität und überdrehtem, was mir persönlich jetzt halt sehr zusagt, i'm so sorry! 3. bezieht sich mein kommentar zu x-men1. x-men2 steht noch auf dem programm... 
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Chemic Filmchefchen 28.01.2008 21:13:05 #
Zitat farossi (2008-01-28 20:51:12) (achhätteichdochdamalsbessermeineklappegehalten ) transformers ist keine comic-verfilmung, soviel ich weiss, es handelt sich um spielzeugroboter - ist ja auch egal... (andauerndhackteraufmeinenroboternrum )
Jep die Transformers sind Spielzeug! Aber Marketingtechnisch wurde mit dem Release des Spielzeuges damals auch gleich ne Zeichentrickserie auf den Markt gebracht, wo u.a auch Marvel seine Finger im Spiel hatte!
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farossi Filmchefchen 28.01.2008 21:27:40 #
ok. aber irgendwie lässt sich das ganze doch eher schlecht mit comicgrössen wie spiderman, superman, fanta4 oder eben x-men vergleichen, die aufgrund ihres comickultstatus bekannt sind/wurden.
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gargamel Filmchefchen 29.01.2008 08:14:03 #
Zitat farossi (2008-01-28 20:51:12) Zitat gargamel (2008-01-28 12:33:38) Zitat farossi (2008-01-22 21:59:29) zuerst mal: superhelden-comicverfilmungen haben bei mir einen schweren stand.
ausser es handelt sich um 20 m grosse erzengel riesenroboter... 
(achhätteichdochdamalsbessermeineklappegehalten )
tjaha, später ist man immer klüger... das wirst du so schnell nicht wieder los   transformers ist keine comic-verfilmung, soviel ich weiss, es handelt sich um spielzeugroboter - ist ja auch egal...
aha. und darum sind die transformers viel realer. weil es sie ja gibt. als spielzeug. mhm.  (andauerndhackteraufmeinenroboternrum )
es geht mir allgemein bei comicverfilmungen (auch spiderman, fanta4) ähnlich: irgendwie ist es mir oft zu "comicmässig"; ich weiss, ein sonderbares wort.
es kann einer comicverfilmung natürlich passieren, dass sie "comicmässig" wird. seltsam, ich weiss, aber es kommt tatsächlich vor  ich weiss nie, wie ich jetzt den film sehen soll: ist es comic oder ist es real? das ist mein problem. chunnsch nache?
nicht wirklich. ist einfach die realverfilmung eines comics. und die absurditäten der comicwelt werden als realitäten behandelt (z.b. die existenz von mutanten oder eisenerzengeln). das ist aber bei jedem fantasy oder scifi-streifen auch so, oder? ausserdem: ein bekennender bay-fan sollte sich definitiv nicht über mangelnde realitätsnähe irgendeines filmes beklagen... 
1. bin ich ein bay-sympathisant - kein fan...
ha, wer's glaubt!  2. hat bay sein typisches, ganz eigenes verhältnis zwischen realität und überdrehtem,
tja, so kann man's auch sagen. ich kenne jedoch einige comic-verfilmungen, die's in sachen realitätsgehalt mit jedem michael-bay-film aufnehmen!  was mir persönlich jetzt halt sehr zusagt, i'm so sorry! 3. bezieht sich mein kommentar zu x-men1. x-men2 steht noch auf dem programm... 
x-men 2 hat mir persönlich am besten gefallen von den dreien... der dritte ist vor allem für die fans der comics interessant, da dort "visuelles mutanten-namedropping" im grossen stil betrieben wird.
gargamel's Wertung:  |
farossi Filmchefchen 29.01.2008 20:44:53 #
Zitat gargamel (2008-01-29 08:14:04) aha. und darum sind die transformers viel realer. weil es sie ja gibt. als spielzeug. mhm. 
oooch, ich weiss nicht warum wir dauernd aneinander vorbeireden... vermutlich liegt's einfach daran, dass das verhältnis, in welchem die superhelden zu den menschen stehen, allgemein bei comicverfilmungen anders ist als eben bei transformers. bei marvel sind die helden (meines wissens) in der regel menschen, die durch irgendwelche umweltliche einflüsse superkräfte entwickeln und schliesslich ihren platz in der welt / gesellschaft einnehmen und in ihrer bestimmung agieren. transformers sind da eine komplett andere species, die schon fast wider willen auf planet erde landet.
nicht wirklich. ist einfach die realverfilmung eines comics. und die absurditäten der comicwelt werden als realitäten behandelt (z.b. die existenz von mutanten oder eisenerzengeln). das ist aber bei jedem fantasy oder scifi-streifen auch so, oder?
nun, bei fantasy ist im besten fall eine in sich geschlossene welt, welche nach ihren gesetztmässigkeiten funktioniert. bei sci-fi (z.b. starwars) verhält es sich ja auch so. bei comicverfilmungen - auch besonders hier bei x-men - fehlt mir das irgendwie ein bisschen. ich meine: auf der einen seite diese welt der mutanten - die eigentlich gar keine welt in sich ist, da es sich bei mutanten bei einer weiterentwickelten sorte von mensch handelt - auf der anderen seite die "unterentwickelten" menschen. nun, irgendwie finde ich einfach den "link" noch nicht so ganz zu diesen comichelden: irgendwie menschlich und eben doch nicht ganz - kommt mir vor wie weder fisch noch vogel.
ich kenne jedoch einige comic-verfilmungen, die's in sachen realitätsgehalt mit jedem michael-bay-film aufnehmen! 
eehm, die rede war vom verhältnis zwischen realität und überdrehtem... 
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