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Beitrag The Break-Up

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The Break-Up oder: Im Minimum das Condominium


Jennifer Aniston und Vince Vaughn sind vielleicht die eindimensionalsten Stars in Hollywood. Als Zuschauermagnete, die auf beide Geschlechter wirken, werden sie aber noch für ein ganzes Weilchen nicht arbeitslos werden. Manchmal sind sie sogar das einzige Highlight in mittelmässigen Filmen. Man denke nur an Wedding Crasher Vaughn. Was bringt nun aber die erste gemeinsame Zusammenarbeit - ausser einer gemeinsamen Liebesbeziehung im richtigen Leben? Die ist zwar bis heute noch nicht bestätigt, gilt aber als offenes Geheimnis Hollywoods.

Zuerst einmal gibt's in diesem Film Aniston und Vaughn auf Autopilot. Er riskiert mal wieder die kesse Lippe, verdient sogar sein Geld mit Sprüche Klopfen, und lässt seine Brüder die restliche Arbeit im gemeinsamen Touri-Tourenbetrieb machen. Sie spielt mal wieder die neurotische Mitdreissigerin mit Supi-job und perfekter Frisur - hat aber diesmal keinen sexy Assistenten. Ausser man bezeichnete Justin Long mit Langhaarfrisur als solchen. Die üblichen Typen also, die man sich als Kumpel oder beste Freundin wünscht. Man bekommt, was das Poster verspricht.

Die Werbung verspricht aber auch eine "etwas andere" romantische Komödie. Zurecht, denn die Romantik endet mit den Schnappschüssen aus besseren Zeiten, auf denen die Titel und Namen des Vorspanns prangen. Dann nimmt die Trennung ihren Lauf. Und so etwas ist wie im richtigen Leben weder romantisch noch besonders witzig - Tränen und Reifeprozesse sind die Folge. Nebendarsteller sollen für den Humor sorgen. Ein schwuler Schwager mit Chor (John Michael Higgins) oder die noch neurotischere Gallery-Chefin (Judy Davis). Beide sind mässig lustig. Träfe Sprüche liefern hingegen die "best buddies" der Hauptdarsteller. Wie in romantischen Komödien üblich, heulen sich Aniston und Vaugn bei der besten Freundin bzw. dem besten Freund aus. Der dicklich geworden Jon Favreau und Joey Lauren Adams, von der man seit Chasing Amy lange nichts mehr gehört hat, stehen mit witzigem Rat bei und sorgen für die Schmunzler. Und damit auch dafür, dass diese "un-romantischen" Komödie wenigstens die Comedy stimmt.

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rm's Wertung: 3 Sterne

Sympathiebolzen Vince Vaughn, der 90% der Männer aus dem Herzen spricht und die extrem süsse Jennifer Aniston verhindern, dass der Film zum gigantischen Flop wird. Denn ausser den beiden Erwähnten, vermag keine Figur, sei sie noch so dick wie Jon Favreau oder stockschwul wie Justin Long (um Himmels Willen, der spielt im neuen "Die Hard"-Film mit!!) auch nur annähernd zu überzeugen.

Die Story hat ihre guten, sogar sehr guten Momente, nimmt aber nach der Orgie im Wohnzimmer dramatisch ab und wird zur Tragödie, die es sich kaum zu schauen lohnt.

Ein Stern für die Hauptdarsteller, einen für die coolen Busfahrer-Witze und 3/4 für den Nacktauftritt von Rachel Greene.

Wer so Schluss macht, ist selber schuld.

2.5*

muri's Wertung: 3.0 Sterne

Das ewig gleiche Prozedere und dann auch noch nicht lustig umgesetzt. Ich fand den Film grösstenteils einfach nur langweilig und hab die ganze Zeit auf den Brüller oder die grosse Wende gewartet ... weder noch ist eingetreten. Paar nette Aspekte hats drin, der Schluss war besser als nach der Hälfte des Films erwartet ... aber mehr als zwei Sterne ist das Teil nicht wert. Schade, Jenny.

pj's Wertung: 2.0 Sterne

Üüüuäääägh! Schlechter Schnitt, schlechte Ausstattung und miserable immergleiche Story, hätten lieber den Break-Up von Jen An und Brat Pitt verfilmt.

flying_penguin's Wertung: 1.0 Sterne

Der Film beginnt ziemlich flach, und ist dann gegen Ende ein bisschen besser. Jedoch finde ich den Schluss öde, er ist zu lang, und überhaupt nicht lustig!

clark_kent's Wertung: 3.0 Sterne

Durchschnittliche Romanze mit flachen Witzen und nicht so grossen Gags. Schade, da wäre sicher mehr drin gelegen. Für einen Sonntag-Abend Movie aber ganz nett.

daw's Wertung: 3.0 Sterne

boahr, wasn unbedeutender mist. der film beginnt gut, hat n paar lacher und nebendarsteller, die einige der besseren szenen für sich in anspruch nehmen können.

aber anstonsten, der film baut ab der hälfte stark ab, dazu noch das dödelige ende (oder is es keines? hihihihi... --> OMG x()

die zwei hauptdarstellenden haben null ausstrahlung, zudem stimmt die chemie au ned wirklich, wie ich finde. die aniston spielt eh immer nur das gleiche, diese zwei drei "rachel moves" hat sie drauf, mehr aber nicht. und der fette vaughn, tja hierzulande wäre er wohl n schmieriger gebrauchtwagenhändler in einer abzock-garage geworden...

Ghost_Dog's Wertung: 2.0 Sterne


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