Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag The Green Mile
The Green Mile oder: Wie werde ich meine Blasenentzündung los... All diejenige die schon das Buch kennen werden sich freuen, dass dem Regisseur Frank Darabont (The Shawshank Redemption) eine beinahe 1:1 Adaption gelungen ist. Der Film vermag trotz seiner Länge die Zuschauer zu fesseln und unterhalten. Dabei kommen auch lustige Elemente nicht zu kurz, obschon das eigentliche Thema alles andere als komisch ist. Die hervorragend ihre Rollen spielenden Schauspieler tragen ihrerseits dazu bei, dass The Green Mile ein äusserst heisser Oscaranwärter ist - für immerhin 3 Oscars wurde er nominiert. Dieser Film ist Pflicht und gehört in die Kategorie "dä-muesch-eifach-gseh-ha". Also husch husch, ab in die Kinos! Die Maximalpunktzahl hat er sich redlich verdient. |
THE GREEN MILE Ich habe das Buch von King nicht gelesen, Fangen wir bei der Story an... Die hat mir 'n Streifen der unter die Haut geht, kann man Maximale Punktzahl... Reservoir Dog |
Das Buch von King ist sehr spannend. Dem Film ergeht's nicht anders: Spannung und krasse Stuhl-Szene(n). |
ein film, der seines gleichen sucht. absolut perfekt. |
Einer der besten, wen nicht sogar der Beste Film den es gibt! Und Ich heule jedesmal am schluss und Ich hab den jetzt schon 4x gesehen! |
Super gemacht! |
Habe viel von der Grünen Meile gehört bevor ich ihn gesehen habe, also waren die Erwartungen entsprechend hoch. Aber irgendwie wurde ich enttäuscht. Steven King Bücher haben so etwas an sich, dass sie sich enorm viel Zeit lassen um Charaktere aufzubauen um sie dann letztenendes nur durch die Hölle zu jagen. Friedhof der Kuscheltiere funktionierte so, wie auch das letzte Gefecht. The Green Mile habe ich nicht gelesen aber seine Handschrift ist eben deutlich zu sehen im Film. Eigentlich erwartete ich einen düsteren Gefängnisfilm mit langen Gängen, blitzdurchzuckten Nächten und verregneten Innenhöfen. Ein Horrorset das durch Bösartige Charaktere und brutalen Umgang gezeichnet ist. Was ich aber vorgesetzt bekam ging in eine ganz andere Richtung. Im Todestrakt herrscht beinahe fröhliche Stimmung, Wärter freunden sich beinahe kollegial mit den Insassen an und gehen beinahe mit ihnen etwas trinken. Naja nicht wirklich eine spektakuläre Ausgangslage. Die Insassen sind beinahe Symphatisch und auch wenn sie noch so gelbe Zähne haben und hie und da dem Wärter anspucken, bleiben die meisten eher unbeeindruckend. Diese Männer sind so langweilig, dass sie die Todesstrafe gar nicht verdienen, was haben die getan. So dümpelt der Film auch vor sich hin. Hält sich vorerst überflüssig lang mit einer Blasenentzündung auf und geht erst zum nächsten Thema über als Big John seinen Auftritt hat. Nach der missglückten Exekution die wirklich unter die Haut geht gewinnt der Film etwas an Geschwindigkeit und endet schliesslich im Erzählungsbogen dort wo er angefangen hat. Ich bin auch nach dem Film irgendwie enttäuscht und finde das man aus dem Szenario ein etwas eindrücklicheres Erlebnis hätte machen können. So gut die Charaktere sich auch entwickeln, so gut die Schauspieler auch ihre Rollen spielen es ist einfach zu Unspektakulär. Wie auch beim Randsteinbeissen von American History X ist hier wohl die missglückte Exekution von der man erzählt, ansonsten bleibt nicht viel übrig. So nachdem ich gesagt habe wie ich den Film gerne gehabt hätte, noch möglichst objektiv wie er war. Der Film baut sehr subtil auf den verschiedenen Personen auf und schon bald ist klar, was für spezielle Pflichten sie haben und wie beinahel liebevoll sie versuchen die letzten Tage der Insassen so angenehm wie möglich zu gestallten. Nach kurzer Zeit ist auch der junge arrogante Aufseher als Feind deklariert und wie kleine Jungs versuchen sie sich gegenseitig einen auszuwischen. Wobei natürlich jeder Fehlschlag köstlich genossen wird. Nur kurz wird dabei auch das Familienleben der verschiedenen Hauptdarsteller beleuchtet und deutet auch an, wie schwer es ist, nach den doch harten Pflichten auf der Meile wieder ein normales Leben zu führen. Ein sehr subtiler Film der geschickt mit den Personen arbeitet und auch sehr Eindrücklich ist. Nimmt sich sehr viel Zeit um die Geschichte zu erzählen und hinterlässt am ende einen eher nachdenklichen Zuschauer. Für jeder der einen reissenden mit viel Spannung erwaret, würde ich den Film jedoch nicht empfehlen. |
Ein Film mit klasse, etwas anderes kann ich wirklich nicht sagen. Ich musste am Schluss des Filmes wirklich weinen.Die Kuchenszene die Pissenszene und einfach der Sam Rockwell der finde ich total lustig und spielt super... Die grüne Meile prutal aber verdient aber nicht für John Coffee ... dieser Film ist mein absoluter Lieblingsfilm und auch wenn er lange geht ... er geht auf jeden Fall nicht zulange wenn er zulange gehen würde dann wäre die Zeit nichts Wert... aber ich könnte diesen Film jeden Tag schauen... An einem Punkt bin ich entäuscht Tom Hanks spielt in diesem Film nicht gut "leider" er ist einer meiner Lieblingsschauspieler aber bei e-mail für dich, und bei Forest Gump spielt er 10 mal besser... |
absolut genial!ein film der unter die haut geht und den man nicht so schnell vergisst.mal etwas anderes.john coffee spielt sehr überzeugend.volle punkt zahl!einer meinere lieblingsfilme!einfach genial! |
Dieser Film ist von a-z genial. Hier sieht man wie es in amerika so viel passiert das viele unschuldige hingerichtet werden. Am meisten gefiel mir mister jingels. Diese Maus war einfach der Hammer. Aber auch der rest vom Film war genial. Jeder der diesen Film noch nicht gesehen hat sollte dies noch nachholen. Das Buch von King habe ich nicht gelesen ich schaue lieber Filme. |
Ein super Film, das muss man sagen! Ausserdem eine meiner Lieblingsszenen in der Filmgeschichte: John im Kino! |
Ganz einfach ein genialer Film. Das ein Film mit dieser Filmlänge mich von beginn an bis zum schluss fesseln kann bedeutet schon einiges. Gehört in meine Top 10 Liste :) |
"The Green Mile" beweist sehr eindeutig, das King auch ein Meister der leisen Töne und emotionale packende Storys schreiben kann. Der Film ist ein Juwel und Frank Darabont konnte den Erfolg nach "Die Verurteilten" in doppelter Hinsicht toppen. |

