Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag The Da Vinci Code
The Da Vinci Code oder: The French are not to be trusted Früher waren Bücher von Stephen King im Kino recht erfolgreich. Dann kamen die John Grisham-Verfilmungen und nun ist Dan Brown an der Reihe. Am Anfang stand "Meteor", dann wurde die Figur des "Harrison Ford in Tweed" John Langdon in "Illuminati" eingeführt und mit The Da Vinci Code kommt nun das kontroverseste Buch der Neuzeit als Film ins Kino. In vielen Ländern wurde der Film verboten, im Vatikan spricht man von Blasphemie und sogenannte Spezialisten versuchen nun zu beweisen, dass die Fakten auf denen das Buch basiert, erstunken und erlogen sind. Man will schliesslich nicht, dass die Kirche und deren Weltanschauung, nach der die Menschheit heute lebt, über den Haufen geworfen werden. Verfilmungen von Büchern sind aufwändig, schwierig und schlussendlich meint der Kinobesucher eh "das Buch war aber viel besser". Trotzdem hat sich Hollywood-Regisseur und Oscar-Gewinner Ron Howard an die Umsetzung des viel diskutierten Buches The Da Vinci Code gewagt. Und wenn man Glaubwürdigkeit auf der Leinwand braucht, ist auch Tom Hanks nicht weit. Er verkörpert den gelehrten Amerikaner allerdings recht solide und durchschnittlich. Da wurde er in anderen Rollen einiges mehr gefordert. An seiner Seite sind diverse bekannte Namen, von denen Ian McKellen (gerade als "Magneto" in X-Men 3 in den Kinos) besonders heraus sticht. Seine Rolle ist die mit Abstand interessanteste und vielseitigste. Man hätte sich gewünscht, die anderen Charaktere würden ebenfalls so interessant rüberkommen. Doch vor allem Jean Reno und leider auch Audrey Tautou mögen in ihren Figuren nicht so recht aufgehen. Auch Paul Bettany als Mönch vermag nur teilweise so richtig zu überzeugen. Wer das Buch gelesen hat, kennt natürlich die Geschichte und ist dementsprechend locker, wenn das ganze Kino überrascht auf die Leinwand blickt, um Unerwartetes zu kommentieren. Die Geschichte, die als Lesestoff so ungemein gefesselt hat, verläuft als Film recht gradlinig und hat ausser dem interessanten Grundthema und ein paar Verfolgungen nicht viel Spezielles zu bieten. Die Rätsel werden leider zu schnell gelöst und der Film ist mit seinen 150 Minuten dann auch etwa eine halbe Stunde zu lang geworden. Trotzdem sind die Vorgänge total interessant, die Dialoge fantastisch und die Locations für einen Film wie diesen perfekt. Fazit: The Da Vinci Code wird auch weiterhin zu regen Diskussionen anregen. Wer schlussendlich im Recht ist und ob Dan Browns Film eine Anhäufung von Lügen und Unwahrheiten ist, darüber dürfen (und werden) sich die jeweiligen Kenner der Materie auslassen. Im Trubel des "meist diskutierten Buches der Neuzeit" darf man davon ausgehen, dass die Menschen in Massen ins Kino strömen. Die einen werden diesen Film als "Wahnsinn" betiteln, die anderen (diejenigen, die das Buch gelesen haben) werden mit Ernüchterung feststellen (siehe oben), dass das Buch halt doch noch besser ist. |
Zu diesem Thema wurden insgesamt 79 Beiträge geschrieben.
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Zitat muri (2006-05-17 09:20:00)
hö? fakten? das ist ein roman und keine historische abhandlung... deine fakten sind mehr oder (meist) weniger glaubwürdige thesen (= wissenschaftlich unbewiesene behauptungen), die der autor benutzt, um seine story zu erzählen. btw: mordende mönche, verbotene bücher, kirchenverschwörung... hatten wir das alles nicht schon mal? |
Zitat gargamel (2006-05-17 09:46:40)
ned in dieser form, das buch ist genial spannend! und die thesen hat er wirklich geil ineinander verwoben, ohne frage! freu mich riesig auf diesen streifen. |
halte dan browns buch für triviale scheisse, bei baigent/lee/lincoln sowie bei barbara thiering abgekupfert. wenn muri jetzt schreibt der film sei noch schlechter, dann geh ich nicht hin.
quelle stern [Editiert von papp am 2006-05-17 11:04:07] |
nun, die "thesen" sind interessant aber halt doch sehr fiktiv, doch was an der kirche ist nicht fiktiv, von daher... |
Dan Brown ist ohne Frage spannend zu lesen; aber wenn man ein Buch von ihm gelesen hat, dann kennt man alle und literarisch gesehen ist das ganze magere Durchschnittskost. |
Zitat thatssno (2006-05-17 11:47:29)
...wie bei den meisten vielschreiber. |
@ muri |
Freue mich auf den Film obwohl ich den Trailer sehr "aufgesetzt" und "künstlich" finde. Möchte zudem gerne wissen wer für dieses langweilige Plakat verantwortlich ist... |
mal vorneweg: ich hab das buch nicht gelesen. die filmhandlung war für mich also total neu und sollte demnach entsprechend spannend sein. sollte - ich hab mich leider über weite strecken gelangweilt. dem film fehlt einfach die spannung. ohne grosses geschick und vorwissen kann man in groben zügen die handlung inklusive den "twists" vorausahnen. mir haben diejenigen leid getan, die das buch gelesen haben, für die musste die handlung überhaupt keine überraschungen mehr geboten haben. am apéro nach dem film sahs dann aber anders aus: wer das buch gelesen hat, fand den film toll. woran das wohl liegt? anyway: der film ist solide gemacht. die schauspieler toll, technisch einwandfrei - mit 2.5h spieldauer aber weisst er einige längen auf. gerade in diesem hinblick hat mich ein bisschen geärgert, dass jede "entdeckung" von langdon & co so ausführlich erklärt wurde, dass es auch der hinterletzte im kino verstanden haben musste. so tricksen beispielsweise an einer stelle die forscher die polizei aus. die eine person sagt dannach zu den anderen: "wie gut, dass sie nicht merkten, dass wir das so und so gemacht haben". doch das reicht nicht - es folgt eine rückblendesequenz, in der ALLES nochmals gezeigt wird... fazit: guter film, aber unter meinen erwartungen bleibend. aufgerundete 4 outnow.ch-symbolpunkte |
Zitat th (2006-05-17 15:07:10)
da haben die macher wohl bei "batman - the tv-series" abgekupfert... |
Ich hab mit meiner gewohnt politischkorrekten Art ( Was für eine Verschwendung von Papier. Schund ist noch zu gut für das Teil. Einer hat auf amazon.co.uk das sehr gut formuliert: 'This book makes you think you're very intelligent...'..Dabei wird alles in so kleinen Häppchen erklärt, dass man das Gefühl hat, es sei eine Geschichte für Vorschulkinder (the taxi ride from Gare de Lyon to my Hotel cost about 20 Euros (which is about $20)... Die ganze Mysterie wird mit 6 Charakteren abgehandelt. Das muss nicht schlecht sein, nur schränkt es den Kreis der Verdächtigen 'etwas' ein. Ausserdem findet keinerlei Charakterdevelopment statt. Ami kommt mal kurz nach Europa und zeigt den alten Europäern, wie man in the new world Rätsel löst ( Das Votum der Presse in Cannes fand ich cool: 'Viel Lärm um nichts' |
Zitat papp (2006-05-17 10:55:14)
"Triviale Scheisse" ist zwar recht hart, aber trivial ist der Roman auf jeden Fall. Seine Sprache ist sehr simpel gestrickt und wer ihn gelesen hat wird sich über die folgende Aussage von th
Das Buch funktioniert in erster Linie nur durch die Cliffhanger so gut:
Denn nun bekommen die Aussagen, die in dem Buch über den heiligen Gral, die Person Jesus von Nazaret und ihre Beziehung zu Maria Magdalena etc. gemacht werden, einen ganz anderen Stellenwert. Man liest weiter weil man wissen möchte, was eigentlich dahinter steckt. Und eben das was er dort erzählt ist vollkommen aus der Luft gegriffen und zum grossen Teil ein alter Hut. Wenn Dan Brown den Roman ohne dieses Vorwort veröffentlicht hätte, wäre das alles kein Ding gewesen. Dann hätte man es als reine Fiktion, wie gargamel es oben fordert, abtun können. Und man kann ihm noch nicht einmal den Vorwurf machen, er stütze sich gar nicht auf bestimmte "Dokumente" oder er würde eben diese nicht wahrheitsgemäss wiedergeben. Denn es stimmt ja, dass er sich wahrheitsgetreu auf Dokumente bezieht! Ein Buch, das er nennt, heisst "Der heilige Gral und seine Erben" von 1982. Nur leider steht in diesem Werk auch wieder nur Blödsinn drin... Eigentlich verdient der Roman gar nicht so viel Aufmerksamkeit, wie ihm gegönnt wird. Er hat übrigens in einem Interview mit der Zeitschrift cinema auf die Frage, ob er erneute Proteste von Seiten der katholischen Kriche erwarte folgendes geantwortet:
Ich hoffe, das tut die Mehrheit derjenigen die sich den Film ansehen oder das Buch lesen. Auszuschliessen ist es ja nicht. |
wer sich übrigens für eine weitere version der ganzen jesus-maria magdalena-heilige blutlinie-verschwörungstheorie (und zwar für eine weit unterhaltsamere, imo) interessiert, der sollte sich mal den comic-run "preacher" von garth ennis / steve dillon reinziehen. dort geht's (neben vielem anderen) auch um den "grail", der in diesem fall die organisation ist, die die heilige blutlinie beschützt... und neben dem das opus dei wie ein häkelverein wirkt! [Editiert von gargamel am 2006-05-18 10:07:06] |
das zitat des tages zur filmführung in cannes, von ian mckellen: auf die frage, ob jesus und maria magdalena verheiratet gewesen seien, meinte er: quelle: tagesanzeiger gut gegeben, gandalf! |
Zitat gargamel (2006-05-18 08:33:35)
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Zitat gargamel (2006-05-18 08:33:35)
Schlagfertig ist er ja, der gute Magneto |
Hab' auch nicht gewusst, dass der olle Gandalf schwule Tendenzen hat, aber laut dem Limmattaler Tagblatt soll er ja sein comming out vor einer Weile gegeben haben. Interessant.... |
Zitat Skynet (2006-05-18 12:31:06)
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Zitat Skynet (2006-05-18 12:31:06)
du bezeichnest dich als "star trek" fan, aber von der tieferliegenden botschaft, die roddenberry seinem vehikel mitgab, und die ihm enorm wichtig war, scheinst du grad mal gar nichts begriffen zu haben. weisst du, was die tiefenpsychologie zu deinen heftigen abwehrreaktionen sagen würde? genau! ...und damit gebe ich zurück zu leonardo. |
Weiss nicht warum du dich so erreiferst, war mir nunmal noch nicht bekannt, dass er sein comming out gegeben hat, darum haben seine Bemerkungen an der Premiere auch eine ganz andere Bedeutung als wenn es jemand anderes gesagt hätte. Die übliche Vorurteil- und Behauptungsorgie mal ignorierend wieder zurück zu Da Vinci |
quelle:http://www.mckellen.com/life/per.htm |
Es wäre interessant, jetzt wieder Meinungen und Gedanken zum Film/Roman zu lesen. |
So dann unterbreche ich mal die Unterbrechung und kehre zurück zum Film. Auch ich habe das Buch (mit Absicht) noch nicht gelesen. Sass also komplett ahnungslos im Kino. Ich wusste natürlich dass es um eine Verschwörung geht und diese mittels Codes und Rätsel aufgedeckt wird. Aber wer, wie, was und wieso war mir unbekannt. Würde hier eigentlich gerne 4.5 Sterne geben, doch... |
Der Film hat eine gewisse Spannung, ist aber nicht wircklich packend und mitreissend. Die Schauspielerische Leistung ist absolut gegeben. Hanks, Tatou und Co. spielen ihre Rollen überzeugend. Auch die effekte im Film haben mich überzeugt. Trotzdem sass ich nach dem Film im Kino und dachte mir: "Was sollte das ganze?" Vor allem der Schluss hat mich irritiert: Spoiler zum Lesen Text markieren
Ich vermisse bei The Da Vinci Code, dass man am Schluss etwas zum Nachdenken hat oder zumindest einem der Sinn gezeigt wird, weshalb man sich über ein Verschwörung gedanken machen sollte. Auch wenn diese Verschwörung noch so an den Haaren herbeigezogen ist. Fazit: Der Film ist vom Schauspielerischen und von den Effekten her und den Original Schaupläzen absolut sehenswert, aber was die Story beziehungsweise der Sinn des ganzen betriff, ist der Film ein totaler Flop. |
Ich habe zwar den Film noch nicht gesehen, aber vermutlich geht es bei dem Schluss, wie das Buch immer wieder zum Besten gibt, Spoiler zum Lesen Text markieren
Aber wie gesagt: eine reine Vermutung, die ich nur aufgrund des Buches ausspreche. |
Ich werde am Sonntag, 21.Mai, den Film gucken zusammen mit meiner besten Freundin...Bin doch mal sehr gespannt! Jedenfalls freue ich mich jetzt schon mal riesig auf Sonntag! Liebe Grüsse aus dem Sauerland! |
The Da Vinci Code oder Skandal, im Vatikan, Skandal, Skandal um Maria... Inzwischen ist der olle Dan Brown recht bekannt und genauso umstritten wie umworben. Ich kenne ihn hauptsächlich aus "Illuminati" und schon da fiel mir sein Hang auf, möglichst viel Fakten runterzuraspeln, um seine Behauptungen zu untermauern. Wie ernst man das ganze nimmt sei mal dahingestellt, doch wenigstens ist es eine Unterhaltende Geschichte. The Da Vinci Code als Film schlägt einerseits hohe Wellen lässt aber andererseits im Kino ziemlich kalt und bleibt auch da bei einer netten Geschichte, von der man, je nach Erwartungen, enttäuscht oder begeistert ist. Wer also einen reissenden Thriller mit Hochspannung erwartet, wird enttäuscht sein. Wer eine Interaktive Geschichtsstunde mit vielen "Fakten" und Theorien will, die es in kaum einer Szene schafft, die Spannung aufzubauen, die es als Potential gehabt hätte, wird sich bestätigt fühlen. Hans Zimmer, der in letzter Zeit vor allem durch seine Klon-Soundtracks von sich hat reden lassen, vergreift sich in vielen Szenen völlig im Score und macht aus einer eigentlich Packenden Szene langweilige Filmminuten Dem Film selber sieht man das hohe Budget an, Hochglanzbilder, viele Flashbacks und Originallokationen geben The Da Vinci Code eine sehr hohe Qualität. Auf dem Bereich der Schauspieler vermag Ian McKellen noch am ehesten Überzeugen, der mit seiner schelmischen Art meistens die Lacher auf seiner Seite hat. Der übliche Cast gibt sich ordentlich Mühe, bleibt aber Routiniert und unspektakulär. Die einen gehen unter, andere wie Silas sind zwar nett überzeichnet, scheitern aber am Schauspieler. Überrascht hat mich der Schluss, der nicht wie bei Illuminati aufs erwartete Happyend zusteuert sondern in eine andere wenn auch enorm langweilige Variante wählt. The Da Vinci Code fackelt die Handlung nach dem bekannten Schnitzeljagd-Prinzip ab, ein Hinweis führt zum nächsten und die Handlung dazwischen ist hauptsächlich von Flashbacks in vergangene Zeiten angereichert. Diese sind zwar nett anzusehen, helfen aber dem Verständnis der Schlussfolgerungen wenig und erschweren es eher der Handlung zu folgen. Was hier auch auffällt, dass dem Professor sofort die richtige Lösung einfällt und innert kürzester Zeit etwas entschlüsselt hat, was vorher noch niemand geschafft hat. Treibt zwar die Handlung voran, macht das ganze einfach banal und Simpel. Ein Punkt der bei Illuminati um einiges besser gelöst war, wo er mit Zeitdruck und falschen Entscheiden die Story um einiges dramatischer gestalltete. Fazit: The Da Vinci Code ist ein langsamer und unspektakulärer Postenlauf, der kaum wirkliche Überraschungen bietet, überlang ist und mit seiner dichten und interessanten Story mehr oder weniger bei der Stange halten kann. Trotz allem bleibt der Streifen hinter seinem Potenzial fackelt viele Fakten ab bleibt aber so berechenbar und spannend wie ein Geschichtsbuch aus der Bibliothek. Als gesamtes sicher besser als National Treasure aber sonst nicht viel mehr. PS. Zu dem ganzen Theater der Kirche mit den Aufrufen zum Boykott muss ich nur müde lächeln, denn die Panikmacherei ist trotz der Theorien kaum nachvollziehbar. Da war Dogma um einiges Bösartiger in seinen Behauptungen. Doch wie ein Mann einmal sagte: "Wenn sie befürchten, dass ein Film ihr Glauben erschüttern kann, dann ist er sehr fragil." 3.5 Sterne |
Eines vorneweg - ich mag Dan Brown nicht. Ich hab mich zwar durch seine Illuminati gelesen und die Spannung nahm mich wie wohl alle anderen gefangen - doch wie der Schreiberling sich da durch zahlreiche Geheimbünde und historische Figuren, Fakten und Unfakten mogelt, ist mehr schlecht als recht. Fazit: Der ganze Hype um das Buch/Film wird sicher Massen ins Kino locken. Alle gehen hin und keiner fragt warum ;-) |
The DaVinci Code oder Sakrileg Gross angekündigt wurde er, doch leider hält er nicht was er verspricht. Ich sollte vorher noch sagen, dass ich das Buch nicht gelesen habe und somit der Gesichtspunkt "Nah-am-Buch" wegfällt. Dennoch war ich nicht zufrieden mitr dem Film. Nicht ganz. Natürlich sind er alle möglichen und interessanten Verschwörungsteorien enthalten und es ist spannend sich damit zu befassen, nur überzeugen kann der Film nicht. Die Besetzung ist meines Erachtens gut gewählt. Tom Hanks als Zeichendeuter und Audrey Tautou als Fragende. Auch Paul Bettany spielt einen wunderbaren Bösewicht, Jean Reno kennt man ja sowie so nur als Französischen Polizisten. Zur Story: Wie gesagt habe ich das Buch nicht gelesen, aber die Theorien sind gut rüber gebracht, man versteht was gemeint ist und warum das so sein soll, auch wenn das manchmal über (zu) lange Dialoge geschieht. Spoiler zum Lesen Text markieren
Auch ein paar kleine Filmfehler sind den Produzenten unterlaufen. So rasiert sich Tom Hanks zum Beispiel in einer Szene und bei der einen Einstellung hat er noch jede Menge Schaum im Gesicht, dann bei der anderen nicht mehr so viel. Oder dann kommt auch bei einer Szene aus dem Nichts ein Klebestreifen wieder an seinen angestammten Platz. Alles in Allem ein netter Film mit netten Verschwörungstheorien, jedoch ist dieses Thema langsam mal ausgelutscht. Die Schauspieler überzeugen, auch wenn man sie manchmal besser in Szene setzten hätte können.
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Hab das Buch nicht gelesen, fand aber den Film recht gut. Das dieser Film bzw. das Buch nichts neues ans Tageslicht bringt, war von anfang an wohl klar! Da stellt sich doch schon manchmal die Frage was die Leute so erwarten!! Die grosse Enthüllungshow in einem Hollywood-Streifen (Buch)?? Die Schausspieler waren ausnahmslos 1A! Die Story wurde gut rübergebracht, und die Auflösung am Schluss war auch nicht mal ganz so schlecht! Im Grossen und Ganzen ein spannender, interessanter Film. |
Also ich muss sagen das ich nicht viel von Kritik allgemein halte, ich gehe meistens selber in den Film und bilde mir mein eigenes Urteil und dieser Film ist auf jeden Fall sehr gut gelungen, denn: 1. Super Schauspieler und super Leistung |
The Da Vinci Code oder: Robert Langdon and the Holy Grail Der schon lange angekündigte "The Da Vinci Code". Der Thriller des Jahres? Der Film des Jahres? Wohl kaum. Auch ich war ein wenig enttäuscht und meine Erwartungen waren wirklich nicht gross. Obwohl man natürlich allen Grund dazu haben kann: Zuerst einmal möchte ich ein paar Worte über die Besetzung verlieren. Audrey Tautou kommt da ihrer Figur schon ein wenig näher. Ihr nimmt man die unwissende Sophie eher ab. Grosse Augen macht sie dann, wenn Langdon wieder etwas von Jesus, oder weiss der Teufel was alles, erzählt. Jean Reno spielt überzeugend, geht aber im Ganzen etwas unter. Mein Lob gilt Sir Ian McAllen, weil er sich einfach perfekt für die Rolle eignet und nebenbei noch allen anderen die Show stiehlt. Auch Paul Bettany als Silas ist sehr gut besetzt und spielt die düstere Gestalt gekonnt. Alfred Molina ist eigentlich immer einen Kinoeintritt wert, aber seine Auftritte hier sind einfach lächerlich kurz. Allgemein hatte ich den Eindruck, dass die Schlüsselszenen kürzer sind als die schon erwähnten "Ja-wir-haben-es-jetzt-gehört"-Szenen um Magdalena und co. Schade. Dass die Spannung an vielen Stellen fehlt ist vor allem Zimmers todlangweiliger Musik zu verdanken. So jetzt aber einmal genug gemeckert. Unterhalten habe ich mich nämlich. Spannend waren meistens die Szenen mit Silas oder Teabing. Das ganze ist, wie schon erwähnt, schön gefilmt. Der Schnitt war auch ganz gut. Fazit: Wer das Buch gelesen hat, wird sicher ein wenig enttäuscht sein, da der entstandene Film im Kopf während des Lesens um einiges spannender ist als das hier. Wer das Buch nicht gelesen hat wird nicht ganz folgen können, denn das war schon für mich manchmal relativ schwierig. Trotzdem wird man einige schöne Szenen zu sehen bekommen und an manchen Orten seinen Spass haben. 3.5 Sterne |
In Italien schlägt der Film ein wie eine Bombe: http://entertainment.tv.yahoo.com/entnews/va/20060521/114819577500.html |
Zitat muri (2006-05-21 14:33:24)
und gleichzeitig verbrennen die Politiker die Bücher von "Da Vinci Code" |
Mich würde gerade mal interessieren, welcher Trailer vor Da Vinci Code gezeigt wird? Eventuell der Trailer zu Casino Royale, oder freue ich mich da schon zu früh? |
Zitat Ejup Bayrami (2006-05-21 15:51:50)
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Danke für die Antwort! |
Hab dann heute endlich "The Da Vinci Code" gesehen... Spoiler zum Lesen Text markieren
Am allerbesten ist die Szene... Spoiler zum Lesen Text markieren
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The Da Vinci Code hat mich überzeugt. Der Film ist gut gemacht, die Schauspieler sind erste Sahne, der Soundtrack ist ein Genuss... sehr sehens- und empfehlenswert! Ich wurde von Tom Hanks & Co. sehr gut unterhalten - habe mich im Kinosessel wohl gefühlt - und obwohl ich das Buch gelesen hatte und folglich die "Lösung" kannte, war ich auf den Ausgang des Films gespannt. |
Sämtliche Proteste nützen nichts. Die Schweiz will wissen, was Tom Hanks rausfindet: Zitat Buena Vista Schweiz
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Ich quote mal etwas
Die überwiegend negativen Kritiken konnten dem Hype um diesen Film also nix anhaben und liessen ihn in zahlreichen Ländern neue Startrekorde aufstellen.
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http://www.pajiba.com/da-vinci-code-the.htm Pajiba rulez! |
Mel Gibson mag Da Vinci Code nicht! Mel Gibson der spätestens seit Passion of Christ als stark gläubiger Mensch bekannt ist, kann sich nicht mit Da Vinci Code anfreunden weil er alles angreift, was er für heilig haltet. Die grösste Gefahr sieht er darin, dass Da Vinci Code als Film und auch als Buch so geschrieben bzw. gemacht wurde, dass einige die präsentierten Theorien für Fakten halten könnten.
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Tssss... Ich kann mich nur den Leuten anschliessen, die sich fragen, warum so viel Wirbel um solch einen "harmlosen" Film gemacht wird..."Viel Lärm um nichts". |
Insgesamt kein schlechter Film. |
Gott war das öde! Mit hölzernen Hanks, mondkalbigen Tautous, immer gleichen Renos, die ständig quatschen, erklären, rätseln könnte ich umgehen. Den Nuggi hat es mir rausgehauen.. Spoiler zum Lesen Text markieren
Da Vinci Code ist intellektuell und stupide zugleich. Einerseits wird in diesem Film Lateinisch und Franz gesprochen, dann wird aber wieder alles genau erklärt und sogar szenisch dargestellt, als würde man die Zuschauer für dumm verkaufen wollen. National Treasure hatte genau so lahme Bösewichte und eine noch absurdere "Faktenlage" als Storybasis. Aber der dauerte wenigstens nicht mehr als zwei Stunden. |
Zitat rm (2006-05-24 01:22:13)
Zitat rm (2006-05-24 01:22:13)
Hey, dann ist's ja wie im Buch |
Zitat rm (2006-05-24 01:22:11)
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Zitat Dr. Snowchick (2006-05-24 16:52:18)
Da kann ich dir nur zustimmen |
Zitat Dr. Snowchick (2006-05-24 16:52:18)
Die Einen beklagen die gewaltige Flut von Informationen, die der Film ihnen an den Kopf geworfen habe, die Anderen wiederum sind der Ansicht, weniger Infos hätten die fehlende Spannung schaffen können. Dann gibt's noch diejenigen, welche genüsslich mit schlechten Filmkritiken winkend dieselben zitieren und sich dem negativen "Grundton" und der Anti-Dan-Brown Stimmung anschliessen... gut, dass sowohl Buch wie auch Film einiges an Diskussionen ausgelöst haben!! Schon alleine der CLUB auf |
"The Da Vinci Code" ist der langweiligste der 30 Filme, die ich im 2006 gesehen habe. |
Eine richtig coole Szene war auch noch als... Spoiler zum Lesen Text markieren
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Langweilig, mit furchtbaren Dialogen und Null Respekt vor der Intelligenz seiner Zuschauer, hgat mich dieser angebliche Thriller zutiefst enttäuscht. |
Hat mir gefallen! Sehr spannende Materie, fand ihn nicht langweilig trotz Überlänge. Schade habe ich das Buch nicht gelesen, denn die ganze Story ist sehr interessant. Das Einzige was negativ ins Auge fiel, war die Tatsache, dass Robert Langdon immer alles sekundenschnell entziffern konnte (die anagramme am Anfang z.B.) oder dass manches den Zuschauern so offensichtlich eingetrichtert wurde, dass es auch der hinterste und letzte versteht. Ansonsten wirklich toll! [Editiert von prS am 2006-05-27 12:41:13] |
Zitat prS (2006-05-27 02:58:50)
Der Typ heisst Robert Langdon |
also ich fand den film schlechter als "das vermächtnis der tempelritter". stufe ihn aber in dieses genre, weil robert langdon nichts anderes als ein männlicher tombraider ist. gute werbung durch medien und massenhysterie - guter soundtrack - schwacher, mässig interessanter film. |
eine gelungene buchverfilmung mit einer hervorragenden cast (!) und gutem sound, der ein sehr stimmiges ambiente schaffen kann. Audrey hat eine unglaubliche ausstrahlung und einen bezaubernden charme. gerne mehr davon! auch die andern chraktere sind 1a besetzt worden, wie ich finde. ich hab das buch zuvor schon gelsene, also fielen für mich überraschungseffekte aus, da ich alles schon gekannt habe. aber trotzdem hat mich der film unterhalten können. nur zwei kleine sachen haben mich gestört: sophie spielt im film ein wenig zu sehr den lieblichen sidekick von langdon, d.h. im film löst er irgendwie alle rätsel alleine, was nicht dem geiste des buches entspricht, dort hat sie mehr zu melden beim lösen der tricky rätsel. zweitens gehts im film hat ziemlich schnell vonstatten, d.h. einzelne feinheiten und hintergründe (vorallem im bezug auf die mythen, die brown verwebt) bleiben im film etwas schemenhaft, und einige klitzekleine sachen wurden weggelassen, was allerdings nicht gross stört. alles in allem: gute sache! |
Langeweile lautet hier das Stichwort. Der Anfang beginnt zwar noch recht viel versprechend, doch spätestens nach der Hälfte des Films kann man sich ausmalen wie der weitere Verlauf dieses Streifen aussieht. Es wird ein wenig verstecken gespielt, etwas gerätselt und noch ein paar Verschwörungstheorien entlarvt. Das ganze geschieht auf dem Niveau einer besseren TV-Produktion. Als "Blockbuster des Jahres" kann dieser Film jedoch nicht überzeugen. Die Visualisierung von Langdon's Gedanken ist nichts weiter als eine billige Kopie aus Howard's Meisterwerk A beautiful Mind. Der Rest des Films ist ein staubtrockener Mix aus Dialogen und Verfolgungssequenzen an fast gleich aussehenden Sets. Was den Inhalt angeht, sollte eigentlich jeder vernünftig denkende Mensch schon nach kurzer Zeit herausgefunden haben, dass diese Theorien auf reiner Fiktion basieren. Spätestens dann wenn Maria Magdalena mit Tempelrittern in Verbindung gebracht wird, macht sich der Film selbst lächerlich. Diesen "kontroversen Theorien" stehe ich grundsätzlich mit einer ablehnenden Haltung gegenüber. Daher sind die unnötig in die Länge gezogenen und mit bitterem Ernst unterbreiteren Erklärungsversuche völlig Fehl an Platz. Dadurch wird der Story noch die letzte Luft aus den Segeln genommen. Schauspielerisch kann von den Hauptdarstellern auch niemand wirklich herausragen. Einzig Paul Bettany spielt seinen Part als Silas sehr überzeugend. Als weiteren positiven Punkt kann man die Musik von Hans Zimmer erwähnen. Das Buch habe ich nicht gelesen. Und nach diesem Langweiler von einem Kinofilm habe ich ehrlich gesagt auch kein Interesse daran, mich durch diesen dicken Schinken plump aufgesetzter Blasphemie zu kämpfen. Ganz vergessen: Logiklöcher machen sich auch mehrmals bemerkbar. Da schafft es Tom Hanks doch tatsächlich in aller Ruhe im Louvre herumzulaufen und noch ein paar Rätsel zu lösen während ihm die gesamte Polizei auf den Fersen ist...
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Zitat Zombiepolizist (2006-06-11 04:35:50)
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Zitat Dr. Snowchick (2006-06-12 19:37:15)
Mir war natürlich klar das DaVinci Code auch von Howard ist. Als Zuschauer will ich aber keine 1:1 Kopie von einem seiner früheren Filme sehen. |
Solider spannender Film, mehr nicht! Spannend inzeniert, Toutou ist einmal mehr umwerfend und auch die ganzen Locations sind ganz nett gemacht. Negativ fand ich vorallem die "Eindreschung" auf die Zuschauer mit all den Symbolen, Theorien usw. Wer sich nicht ernsthaft damit befasst, geht aussen vor. Nur wirklich schlecht ist das Ende. Da wird der ganze Film lang versucht, Jesus als einfacher Mann ohne grossen Besonderheiten darzustellen und am Schluss labbert der gute Hanks trozdem wieder von der unglaublichen Ausstrahlung und Wirkung die Jesus auf andere Leute hatte. Somit disqualifiziert sich der Film selbst. [Editiert von Chemic am 2006-07-10 14:24:24] |
Zitat Chemic (2006-07-10 14:23:35)
Wieso? Der Film (oder die Story) versucht zu widerlegen, dass Jesus eine Art Gott war und versucht ihn als normalen Menschen darzustellen. Aber kann nicht auch ein Mensch eine gewisse Wirklung auf andere haben?! |
Zitat dienchen (2006-07-10 17:49:59)
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Zitat Markus (2006-07-10 18:14:17)
Ja, ich weiss. Ich hab mich beim Schreiben auch etwas verhäddert. |
Interessante Umsetzung des Buches, doch einer (der einzigen) Kritikpunkte: Audrey Tautou! Nicht, dass sie schlecht war, im Gegenteil, sie spielt Sophie gut, doch bei ihr kommen die englischen Sätze etwas steif über die Lippen, man merkt, dass sie das bloss auswendig gelernt hat. Tom Hanks überrascht positiv als Langdon, Paul Bettany ist als Silas erschreckend gut und Alfred Molina spielt Aringarosa überzeugend. P.S.: Dan Brown bei Langdons Autogrammstunde entdeckt? |
Der Film ist zwar gut, aber kein Vergleich zum Buch. Ron Howard hat den Film zu fest gekürzt, denn mit dem weglassen des zweiten Kriptex' ist ein zu grosses Stück Story verloren gegangen. Ansonsten aber recht gut umgesetzt. |
Fast hätte ich einen Stern mehr vergeben, doch es ist einfach viel zu dunkel in diesem Film, schade! Sonst ein gut unterhaltender Film wenn man sich für solche Geschichten interessiert. |
Spannender Film den man am besten ein zweites mal schaut. Einige Szenen sind sehr kompliziert und man braucht vollste Aufmerksamkeit. Die Geschichte gefällt mir persönlich sehr da sie sehr mysteriös ist. |
In diesem Falle lohnt es sich das Buch wirklich zu lesen! |
Ach was war das für ein Aufruf als der Da Vinci Code in die Kinos kam. Der Film sei ein Skandal. Er stellt die Religon falsch dar. Strenggläubige Promis haben sich gegen den Film gewehrt u.a. Mel Gibson. Doch bleibt die Frage offen, war die Aufregung um das Teil auch gerechtfertigt? Meine Meinung lautet ganz klar Nein! Nur mal von vorne weg, ich hatte Erwartungen an den Film. Die angesprochenden Punkte habe ich schon genannt. Ist der Film wirklich so skandalös? Ich mag solche Filme und hoffte dementsprechend auch, dass ich hier bedient werde. Der Film wurde gross angesprochen und vermag die Erwartungen überhaupt nicht einzuhalten. Dazu fehlt Da Vinci Code den nötigen Biss. Die Story fand ich lahm erzählt. Man verfolgt nur zwei Personen die, die ganze Zeit Rätseln lösen. Und weil es natürlich ein Happy End hat, müssen sie natürlich alles lösen. Von meiner Seite her extrem boring. Die Schauspieler haben mich auch enttäuscht. Reno und Tautou spielen blass. Auf den Positiven Seiten befindet sich Tom Hanks. Sicherlich ist es keine Meisterperformance, doch mag ich seine Mimik und sein Schauspiel. Ebenfalls hat mir Ian McKellen "alias Gandalf" gefallen. Er bringt in der ganzen Sache noch die nötige Ironie ins Spiel. Was man Ron Howard auch lassen kann ist sien Feeling für die Kameraführung. Er schaut sehr gut auf die Übersicht. Die Story ist interessant. Ob Jesus ein Kind hatte oder nicht, lässt die Leute bestimmt Nachdenken. Leider ist halt das ganze sehr langatmig. Schlussendlich ist es ein solider FIlm, der viel zu hoch gehypt wurde und somit die hohen Erwartungen keinesfalls erfüllen konnte. 3.5 [Editiert von ()=() am 2009-06-05 14:08:22] |
ich habe zwei kleine fragen - fand den film übrigens auch gut und gelungen, bis auf die zu dunklen passagen/bilder und die zu schnellen erklärungen, teils auch zu lang gezogen: a) wenn man dem film und der story glaubt, und jesus gemeinsam mit maria ein kind hatte, was hat dann das Portrait von Leonardo Da Vinci "Mona Lisa" gemeinsam zu tun? Was hat es damit aufsich? Hat das überhaupt einen Zusammenhang? b) Hat Angels & Demons ILLUMINATI etwas mit Da Vinci Code zu tun (abgsehen davon, dass es um die Kirche geht)? Muss man Da Vinci Code vorher nochmals ansehen, bevor man diesen ILLUMINATI schaut? |
Zitat Fabi7 (2009-05-18 15:42:41)
Da Vinci Code war in Buchform eigentlich das Sequel zu Illuminati. Nur wurden die Filme umgekehrt produziert. Und nein du musst Da Vinci Code nicht gesehen haben, denn Illuminati refenziert nur in ein paar unwichtigen Sätzen auf den Vorgänger und ist an sich alleinstehend. |
ok, danke kann mir noch jemand a) erklären :-) So wie ich es sehe, war Jesus damit gar kein Wunderkind, sondern ein normaler Mensch mit Kind und Gemahlin Maria. Konnte er gar nicht auf Wasser laufen? |
Zitat Fabi7 (2009-05-18 15:49:14)
Ansichtssache, ist schon ne Weile her, dass ich Da Vinci Code gesehen habe, doch ich fand das Gesamtpaket von Illuminati besser. Gute Story und durch den Zeitdruck in der Handlung, ging es auch permanent vorwärts und war nicht so ein Getrödel wie bei Da Vinci Code. Aber letztendlich sind beide sehenswert... |
Zitat Fabi7 (2009-05-18 15:49:14)
Ich persönlich fand den Code besser, weil "skandalöser". Der Illuminati ist aber auch ein spannender Thriller. Aber mach dir deine eigenen Meinung. Bin gespannt und hoffe davon hier zu lesen. |
Zitat muri (2009-05-18 16:04:10)
Diese "Entdeckung" in DaVinci Code hätte auch die Welt nicht grossartig verändert. Es hätte eventuell eine neue Splitter- Religion gegeben, aber der Untergang des ganzen Katholozisums... weil Jesus ein Kind hatte... haha... Bei Angels & Demons hingegen gibt es eine wirkliche Bedrohung... Wenn man mit einer Bombe halb Rom ausradiert, da wären die Auswirkungen viel prekärer als 9/11. |
Zitat daw (2007-05-18 11:40:06)
[Editiert von lieBlingLing am 2011-06-30 10:11:07] |

