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Beitrag Mission: Impossible III
Mission: Impossible III oder: Where is my Micro-Dot? 1996 startete Tom Cruise unter den Fittichen von Brian De Palma einen Versuch, eine in frühen Fernsehzeiten recht erfolgreiche Serie ins Kino zu bringen. Aufgepeppt mit neu arrangierter Titelmelodie und jeder Menge Action. So präsentierte sich Mission Impossible, dessen Fortsetzung 2000 unter der Regie von John Woo zu einem visuell starken, inhaltlich aber total leeren Weiterführung entwickelte. Nun ist der Megastar Cruise wieder zurück, bereist die Welt in Sachen Promo, sorgt für (mehrheitlich) negative private Schlagzeilen (ausser seinem Töchterchen Suri) und braucht einen Hit im Kino. Da dürfte Mission Impossible 3 gerade recht kommen. Das Hirn hinter den TV-Serien Lost und Alias, J.J. Abrams, lässt dann das Publikum auch kaum kuschelig in die Sitze fallen. Die ersten Szenen zeigen schon andeutungsweise die Konfrontation Gut gegen Böse. Mit dem verwunderlichen Ergebnis, dass der Böse (hier der brillante Philip Seymour Hoffman) diese Begegnung für sich entscheidet. Erst dann, natürlich noch nach dem obligaten Tütürü-Vorspann, fängt der Film richtig an. Man versucht dem hier mit vollem Körpereinsatz agierenden Tom Cruise wirklich, den Agenten abzukaufen. Und anfänglich macht ers einem ganz schön schwer. Da darf er grinsen, knutschen und kuscheln. Glücklicherweise dauerts nur ein paar Minuten bis die Story Fahrt aufnimmt und der Film an Speed, Action und (erstaunlicherweise) Humor gewinnt. Für Letzteres ist übrigens "Morpheus" Laurence Fishburne als Organisations-Boss praktisch alleine verantwortlich. Den Rest übernimmt Shaun of the Dead-Wizzard Simon Pegg. Was dann folgt ist Blockbusterkino vom Feinsten. Es knallt an allen Ecken, die Gruppe um Tom Cruise bewerkstelligt ihre Missionen in NullkommaNichts und sogar der heilige Vatikan wird eingenommen. Mister Superstar als italienischsprechender Priester oder DHL-Fahrer? Alles vorhanden. Wie gesagt, es ist wirklich witzig. So zwischendurch. Actionfans kommen dabei aber definitiv auch auf ihre Kosten wenn der Gefangenentransport auf der grossen Brücke von Jagdbombern angegriffen wird. Dann darf man sich zurücklehnen und einfach nur Explosionen und Stunts geniessen. Ein paar Haken hats dann aber schon noch. Einmal vermag die eigentliche Geschichte, die recht simpel gestrickt ist, nicht vollständig zu überzeugen. Immer wieder schleichen sich längere Szenen ein, die man hätte kürzen können. Ja sogar müssen. Dann sind zwar viele bekannte Namen im Cast vorhanden, aber das Hauptaugenmerk ist (natürlich) auf Tom Cruise gerichtet, der aber gegen den schweinischen und brillant spielenden Philip Seymour Hoffman keine Chance hat. Überhaupt, der Oscar-Preisträger für Capote spielt das *tschuldigung* Arschloch mit einer solchen Arroganz und Gleichgültigkeit, dass die Szenen mit ihm ein Genuss für jeden Kinofreund sind. Leider ist sein Abgang etwas gar schwach, was der ganzen Sache ein dickes, fettes "Naja" einbringt. Neben den beiden Namen geht der Rest der Crew leider unter. Michelle Monaghan ist niedlich, aber erinnert äusserlich stark an Katie Holmes, sieht aber dennoch besser aus. Ving Rhames darf Sprüche klopfen, hat aber sonst nicht viel zu melden. Ebenso die beiden Jungspunde im Team, wobei Er ja immerhin schon in Bend it like Beckham an Keira Knightley rumgespielt hat und man von Ihr wohl künftig noch einiges hören wird. Fazit: Mission Impossible 3 ist Sommer-Blockbuster-Kino der lauten Art. Schnell, explosiv und voller Action. Dass dabei die Story zu kurz kommt, konnte man im Vorfeld schon erwarten. Trotzdem ist es gegenüber dem lauen zweiten Teil eine Verbesserung und der Zuschauer kriegt das, was er sich von einem Film dieser Art verspricht. Hier sogar noch mit einem Extra-Pluspunkt in Sachen Bösewicht. |
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Mission: Impossible III oder: Mission Impo..gääähn. Mission... was? Ahh, impossible. Tom Cruise trickst in einer ausgeklügelten Mission die Bösewichte aus? Nööh. Wie Katie "Kate" Holmes hat sich Mr. Cruise auch im richtige Leb.. äh Film nun ein Schätzeli zugelegt. Verheirateter Geheimagent? Mhm. Und sein offizieller Job, damit sich Sweetheart keine Sorgen macht? Bankangestellter? Versicherungsfritze? Weit daneben! Traffic Analyst! Immerhin etwas Originelles. Da hört es dann auch schon bald auf mit den Originalitäten. Ethan Hawk muss sein Agenten-Protégé befreien, sie stirbt, er macht sich als Rache an den Oberbösewicht, kriegt eins aufs Pfötchen und wird gepäcklet, befreit sich und rettet Schätzeli, die gekidnappt wurde. Happy-End, wer hätte das gedacht. Da muss aber ganz doll Action im Film sein, die das kompensiert! Der Film beginnt mit einer eher öden Verlobungsparty, an der natürlich alle Frauen über den tollen, interessanten, witzigen und gutaussehenden Ethan abhecheln. Und Achtung, da ist es wieder, was die Haare zu Berg stehen und das Blut in den Adern gefrieren lässt: Tom Cruises selbstgefälliges Grinsen. Ein kaltes Schauern durchläuft den Körper, doch weiter geht's. Denn ein super geheimer Anrufer dirigiert Ethan zu einem supergeheimen Meeting im Supermarkt. Bald darauf folgt die erste und einzige gute Action, nämlich eine Hubi-Verfolgungsjagd. Toms Grinsen flacht ab und ein Spritzer Vorfreude auf die (wohl) kommende Mission macht sich breit. Aber? Die kommt irgendwie nicht. Der kurze Auftritt von Greg Grunberg und die Regiearbeit von J.J. Abrams aus Alias scheint keinen Einfluss auf das Agenten-Dasein von Mission Impossible 3 zu haben, im Gegenteil. Manche "Extractions" in Alias bieten einiges mehr an Spannung und Tüftelei als der "Hey, ich setz mal die Maske auf und geb mich als Oberböser aus"-Version, die man hier vorgesetzt bekommt. Doch irgendwie musste die Maske ja rein, sonst wär's nicht Mission Impossible. Nun zur eigentlichen "Mission", mit der sich M:I:3 ja eigentlich von allen anderen schnöden und linear voraussehbaren Actionknallern abheben müsste. Ethan muss in zwei Stunden inklusive Vorbereitung den "Rabbit Foot" aus einem super schwerbewachten Gebäude holen. Er weiss allerdings gar nicht, was der Hasenfuss überhaupt ist. Tricky so etwas. Und um so interessanter, wenn man während der Mission nur die drei Kumpels vorgesetzt kriegt, die draussen auf ihn warten. Ethan springt aufs Dach und kommt drei Minuten später wieder raus. Wow! Was ist eigentlich so cool am Geheimagenten-Dasein? Man riskiert Kopf und Kragen für sein Land, und darf dann nicht einmal am Stammtisch damit prahlen. Man ist ein Held, aber niemand weiss es. Also irgendwie doch cool. Für M:I:3 dagegen ist das eindeutig zuviel der Dramaturgie. Ein paar Zähler mehr muss Ethan schon noch bei seinem Schatzi punkten, schliesslich muss er doch richtig angehimmelt werden! Zu allem Übel verrät der Film bereits in der ersten Szene den Schluss, was der "Spannung" klein wenig den Ast absägt. Aber kommen wir doch mal zu den "Tops" des Films. Michelle Monaghan ist wie auch schon in Kiss Kiss, Bang Bang zum anbeissen. Hätte sie nicht die Dummchen-Rolle, wäre das ein Plus für den Film. Philip Seymour Hoffman dagegen ist ein fettes Plus, obwohl er als Capote wahrscheinlich etwas mehr gefordert war, den Bösewicht aber trotzdem sehr unterhaltend in Szene setzt. Über Tom Cruise muss man nicht viele Worte verlieren, entweder man liebt ihn, oder man hasst ihn. Ving Rhames ist gewohnt cool und Jonathan Rhys Meyers kommt völlig unter. Fazit: M:I:3 ist wohl einer der meist vermarkteten Streifen dieses Jahres. Die Pressevorführung ist wie immer bei solchen Events nur einen Tag vor der Premiere, mit Abtasten vor Kinoeintritt und Natelabgabe, man könnte ja den Film aufnehmen und aufs Internet stellen. Und dann noch das Presse-Embargo bis zur Premiere von Paramount Pictures, um frühe, ungerechtfertigt schlechte Rezensuren zu verhindern. Das riecht nur so nach Reinfall. Und schmeckt auch so. |
@neh Sorry, aber deine Kritik wirkt irgendwie nur wie Frustbewältigung. Da leierst du über die bösen Paramount-Studios, Tom Cruise und was weiss ich nicht alles. Warum schaust du dir den Film dann an und gibst dann den obligaten Verriss wenn dir scheinbar weder Cruise noch die paramount Studios gefallen? ;) Schade. Muris Kritik ist das schon hundertmal besser weil er sowohl positive wie negative Aspekte klar argumentiert und es einem nicht so vorkommt als wäre ein Autor einfach nur angepisst gewesen, bzw. schon vor dem Film angepisst dass er jetzt gleich einen Cruise Film eines bösen bösen Filmstudios ansehen muss. Gruss [Editiert von Swizzer am 2006-05-04 00:28:30] |
nein, es ist frustbewältigung. |
@neh Na das ist eben Schade. Einige Kritikpunkte kann ich ja durchaus nachvollziehen. Na ja jedem sei das gegönnt was er schreiben will natürlich. Finds einfach etwas schade. Eine etwas differenziertere Kritik wäre schöner gewesen. Ich werde den Film am Freitag Abend sehen übrigens. |
ich kein tom cruise fan? echt? sieht man das? ertappt! |
na dann bin ich mal auf deinen objektiven kommentar gespannt. auch wenn man den cruise-grins-faktor mal komplett ausser acht lässt, bietet der film leider nicht die von mir erwartete unterhaltung. der film beginnt mit einer szene, die zeigt, wie der film mehr oder weniger ausgehen wird. der rest des filmes wird verwendet, um zu zeigen, wie es soweit gekommen ist. daran ist eigentlich nichts verwerfliches - das konzept hat J.J. Abrams schon erfolgreich in seiner alias-tv-serie gezeigt. leider aber kommt weder handlung noch action über ein serien-niveau hinaus. die missionen sind schon 100x gesehen und kaum mehr "impossible". aus dem supergeilen flug mit dem heli durch nen eisenbahntunnel wurde ein flug mit dem heli durch ein windkraftwerk. action, die bereits star wars vor zig jahren spannender im weltall inszenierte. die einzige "impossible mission" im ganzen film ist denn auch diejenige, die dem zuschauer überhaupt nicht gezeigt wird: ohne zu wissen wie das gesuchte objekt aussieht, bricht cruise in ein stark gesichertes hochhaus ein und ist drei minuten später wieder beim team. was da genau abging wird dem kinobesucher allerdings nicht gezeigt - cruise verschwindet im gebäude, und erscheint minuten später wieder. vorbei scheinen die zeiten, in der mit drahtseil in ein datacenter eingebrochen wird. immerhin bereiten die szenen in rom spass. da kommt endlich ein bisschen alte mission: impossible stimmung auf, als wieder einmal die altbewährte latexmasken-technik eingesetzt wird... der finale showdown fällt leider ebenfalls ziemlich lasch aus. das ende eines dienstagabendkrimis ist weniger offensichtlich. nicht mal dem bösewicht wurde ein anständiger abgang bereitet. und überhaupt, wer ist er denn, der böse? philipp seymour hoffman in seiner ersten actionrolle spielt gut. er sieht allerdings viel zu liebenswürdig aus, fast will man ihn knuddeln. so hat er zwar seine guten szenen, aber hilft leider auch nicht, die spannung gross zu heben. schlussendlich bleibt mir nichts anderes übrig, als doch noch kurz auf Tom Cruise zu sprechen kommen - und behaupte ohne es beweisen zu können, dass er in 95.219% aller einstellungen zu sehen ist. mal als treuer soon-to-be-ehemann der von allen angehimmelt wird, mal als gefolterter imf-agent. klar, der film dreht sich um sein charakter. doch seinen mitspielern wird schon gar nicht erst gross eine chance gegeben. einzig Bahar Soomekh (die asiatin) vermag ab und dann aufzufallen. und natürlich Simon "Shaun" Pegg als stereotypischer technikfreak. schade. ich hätte mir eine bessere handlung mit wirklich unmöglicher action gewünscht, statt ein lauwarmer james-bond abklatsch aufgetischt zu erhalten. und dann erst noch einer mit cruise |
Zitat neh (2006-05-04 00:00:39)
Zitat neh (2006-05-04 00:00:39)
So wird halt Monaghans Umgang mit der Waffe zum letzten Actionspektakel. Ein viel kleineres zwar, da ist M:i:3 erfrischend atypisch für einen Sommerblockbuster, deren Actionsettings gegen Ende immer grösser werden, aber mir solls recht sein. Ich liebe Girl mit Guns! Und davon krieg ich im diesem Film mit Russel, Q und Monaghan gleich drei. Da kann Crusischmusi von mir aus zwischendurch ein bisschen weinen und grinsen. Natürlich nervt's, wenn er mit der Freundin aufs Dach geht, ihr von den Lippen abliest oder als Folteropfer leiden muss. Aber wegen den Szenen, kann man den Film nicht gleich in die Tonne werfen. Cruise ist fit wie ein Turnschuh und hat die Austrahlung von dessen Schnürsenkel. Who cares? Der war schon immer so. Sogar wenn er italienisch redet, ist es immer noch unverkennbar Cruise. Lustig find ich, wie er - wohl ungewollt - mit seinem Image als durchgeknallter Verliebter umgeht. Oder wer weiss? Vielleicht war sein Auftritt bei Oprah Winfrey nur die erste Promoaktion für den Crazy Lover, den er hier gibt. Bei Hunt gehen ja wie bei Cruise alle Sicherungen durch, wegen der Freundin. Ich hab Tränen gelacht, als sie ihn in M:i:3 aufgebahrt haben und ihm eine Hannibal-Lecter-Maske um's Maul banden, weil sie Angst hatten, er könne im Liebeswahn gleich wieder losbeissen. Es sind diese Kleinigkeiten, neben den überragend gemachten Actionszenen in Berlin und auf der Brücke, die den Film zum Riesenspass machen. Es wundert mich auch, dass noch niemand die kleinen Kopfbömbeli erwähnt hat, wo man danach aussieht wie ein Fisch, der zu lange an Land war. Die sind doch Spitze. Ich danke den Machern ebenso, dass sie die Gummimasken wieder eingeführt haben. Fehlten die nicht in Teil 2? Ich muss aber sagen, dass ich nicht in den Applaus für Philipp Seymour Hoffmann einstimmen kann. Der ist einfach auf Autopilot und hat gedanklich die eine Hand wohl immer schon in der prall gefüllten Lohntüte gehabt. Dass er aber ein guter Schauspieler ist, zeigt er, wenn er Tom Cruise spielen muss. Und ich berichte mit Stolz: Die Regel, die besagt, dass ein Film mit Michelle Monaghan drin, immer mindesten vier Sterne bekommt, auch nach Mission Impossible 3 seine Gültigkeit behält. Mann, sogar bei denen, wo sie nur eine Minirolle hat (Mr. and Mrs. Smith), oder rausgeschnitten wurde (Constantine) stimmts. Ich geb's ja zu und ich hätte es selber nie gedacht. Nimmt man all die Scientology weg, ich würde glatt mit Cruise tauschen wollen. Im richtigen Leben mit Holmes verheiratet und im Film mit Monaghan. Da würde doch sogar neh gerne an Tommys Stelle sein, wenn auch nur für eine Woche. Und nach Shanghai in die Ferien, muss ich nach diesem Film auch gleich... |
@rm: spitze sau! ;) wegen unfreiwilliger komik gebe ich keine punkte, hehe. |
und ja. hawk ist der andere. kam mir doch schon irgendwie verdächtig vor... |
Zitat rm (2006-05-04 04:05:08)
Zitat rm (2006-05-04 04:05:08)
Zitat rm (2006-05-04 04:05:08)
Zitat rm (2006-05-04 04:05:08)
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Zitat th (2006-05-04 04:18:11)
ich musste mir sogar einmal verklemmen, "booooring!" den saal zu schreien :) |
Zitat Süddeutsche
Zitat Süddeutsche
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Zitat fulvuedrive-in.com
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Na, dass tönt doch nach einem wahren Schmankerl Aber die Gesellen kriegen keinen roten Heller von mir. |
Mission: Impossible III - Grinsen hier, Grinsen da, Cruse ist da fidirallala So Mission Impossible 3 auch noch gesehen doch so impossible war das doch gar nicht, oder genau genommen, was war da impossible? Im Gegensatz zu anderen Kritiker, fand ich Mission Impossible 2 eigentlich noch ganz ordentlich, gute Bilder, lineare aber simple Story, welche den Film zusammenhält und auch eine durchgehende Mission. Das alles vermisste ich irgendwie im neuen Teil, der zwar aufwendig inszeniert ist, aber letztendlich lose zusammenhängende Teilepisoden aneinander hängt. Der Film beginnt angenehm düster und weckt die Hoffnung auf einen wüsten Agententhriller, der die Hauptfigur richtig durch den Dreck zieht. Leider werden diese Hoffnungen enttäuscht. Cruse bleibt der Held, hat beinahe 100% Leinwandpräsenz und wird nur noch von Philip Seymour Hoffman überboten, der den Drecksack ausgezeichnet spielt. So hat Mission Impossible 3 vor allem in zwei Sequenzen seine Stärken, einerseits die Rettungsmission einer Agentin und andererseits der Einsatz in Rom. Hier zeigt er, wie gut ein Einsatz Choreographiert und inszeniert werden kann. Ob das ganze Spannend ist, ist ne andere Frage. Wie kann etwas spannend werden, wenn keine Pannen unterlaufen und offensichtlich alles möglich ist. Was sonst noch geschieht, hat man entweder bereits in Mission Impossible 2 oder in True Lies gesehen und bietet nicht wirklich Überraschungen. Warum im dritten Teil der Sprung aus dem Hochhaus nochmals verwendet wird, ist mir relativ schleierhaft. Genauso, warum sie so eine konstruierte Handlung generieren, die es offensichtlich nur ermöglicht, viele Actionsequenzen aneinander zu reihen, die weder eine Spannung aufbauen noch wirklich neu geschweige denn ausgereizt sind. Viel potential wird verschenkt, vor allem wenn es um den Diebstahl der so genannten "Hasenpfote" geht. Mit dem Auftritt von Ving Rhames, aus den alten Teilen, hat man zwar ein gekanntes Gesicht, doch letztendlich kommt er aber beinahe nicht zum Zug. Fazit: Eine Mission Impossible, welche gar keine Mission Impossible ist, sondern eher ein durchschnittlicher, in Qualitativ recht schwankenden Teilepisoden unterteilter Streifen. Mission Impossible 3 ist lange nicht so schlecht wie erwartet, kommt aber mangels wirklich spannender Story, fehlendem Humor und wirklich interessantem Szenario doch nicht über Standartkost hinaus. Ja klar er unterhält und bietet einige ganz spektakuläre Sequenzen, aber eben im Westen nichts Neues. |
So, war heute auch im Kino. Mir hat der Film super gefallen. Es war für mich wie eine Alias Verfilmung einfach mit Tom Cruise statt Jennifer Garner in der Hauptrolle, aber den fast selben Problemen was das Privatleben angeht. Tom Cruise fand ich wie meistens absolut ok. Die Action war brachial und bodenständiger als Teil 2 und der Tunnel-mist in Teil 1. Story war zwar typisches Agentenschema, aber eben viel Alias schimmerte durch und bereits dort hat Abrams gezeigt dass er sowas spannend machen kann. So auch hier. Beispiel Armageddon: Ich bin sehr kompatibel fürs Blockbuster Kino und habe bei guter Inszenierung mit sowas keine Probleme. Bevor ich jetzt in eine Schublade gesteckt werde: Nein ich schaue mir nicht nur hirnlose Blockbuster an. Sonst würde ich durchdrehen. Aber ich sehe immer wieder mal gerne lockere unterhaltung und kann mich bei entsprechender inszenierung auch auf die standardstorys einlassen. Klar hat der Film auch schwächen: Die Spoiler zum Lesen Text markieren
Aber ausser diesen 2 schwächen fand ich den Film durchweg sehr gut für nen Actionfilm. Halt super Unterhaltung, nicht mehr, nicht weniger. Dafür gibts 5 Sterne von mir und einen sicheren DVD Kauf. Für mich sogar der beste Film der Reihe, da der erste nur phasenweise Spannend war und mich das Finale im Tunnel saumässig nervt und der zweite zwar tolle Bilder liefert aber anonsten versagt in allen Bereichen und nur leidlich unterhaltsam ist. Ausserdem eben der Alias Faktor. Grüsse |
naja, der film fängt sehr gut an, geht gut weiter, endlich ist hunt wieder teil eines teams und nicht ein einzelgänger wie im 2. teil. aber der schluss hinterlässt einen faden nachgeschmack. der brillante bösewicht stirbt auf eine lächerliche art und das happy end am schluss ist wieder mal sehr an den haaren herbeigezogen. schade darum, aber der rest des films kann durchaus überzeugen! |
Zuerst mal Typisch Maxx Emmenbronx, keine Kohle zur Verfügung also wird halt die Lasershow zu Mission Impossible 2 gezeigt, was im Anbetracht der Situation doch arg lächerlich war! Vorweg Teil 3 ist ein langweilliger Actionstreifen, der eigentlich nichts mehr viel mit seinen Wurzeln sprich dem Agentenzeugs gemeinsam hat! Wenn ich MI im Kino sehe dann will ich spannende Agentengimmicks, spektakuläre und gut inzenierte Action, klar ein bisschen Liebe sollte auch nicht fehlen aber schlussendlich sollte es halt um Hawk, ein Team und wie wieder mal die Welt gerettet wird! Beim neusten Film fragt man sich, wo vor die Welt gerretet wird, die ganze Hasenfussstory ist mehr als lächerlich und hat mich eher ägerlich gestimmt. Die Action ist eher mager, da konnten mich gerade mal die Brückenexplosionen und der Seilrollenjump begeistern ansonsten ist der Film einfach mit langweilligen und nicht gerade spannenden Shootouts ausgestattet. Und wenn ein Heilkopter von einem Windrad durchtrennt wird, dann find ich das halt einfach nur einfallslos seitens der Storyschreiber. Für alle die jetzt gleich mit dem TGV-Heli-Szene kommen, das war teil 1 , der konnte sowas bringen analog eines James Bond und das war auch vor 10 Jahren, aber heute erwarte ich von einem Blockbuster wie MI3 doch einiges mehr. Gimmicks gabs auch viel zuwenige, gerade mal die Hirnbombe und der coole Schaum für den Gefangentransporter. Zu wenig! Der Schluss iste einfach enttäuschend Die emotionale Note des Film ist aber das übelste des Films. Sowas gehört nun mal nicht in einen MI-Film. Wollte da der Cruise sein Privatleben zum xtenmal uns irgendwie einträllern. Die Wiederbelebung und der anschliesende Shootout ist dann so ziemlich das dümmste, einfach nur "boooring", nur nervend! Actormässing ist Tom Cruise halt Tom Cruise und spielt auch so, gewohnt souverän, also an Tommyboy Leinwandpräsenz lags nicht das Film scheitert. Rhames hingegen ist einfach nur noch ne Karrikatur mit dämlichen Sprüchen und nervt extrem. Einzig Hoffman spielt seinen Bösewicht absolut überzeugend. Erwähnswert noch der Auftritt von Simon "Shaun" Pegg, der wenigstens bisschen Humor in das ganze bringt. Abschliessend kann gesagt werden das die Reihe Mission Impossible für mich zumindest gestorben ist. Klar die Action ist noch da aber die Leute dahinter haben keine guten Ideen mehr. Der Streifen wäre auch weitaus besser, wenn der nicht unter dem Dechmantel MI3 laufen würde, denn meine Erwartungen hat der Film ganz tief unterschritten! |
@Chemic Ja der Streifen sollte eigentlich unter "Alias - The Movie" laufen. :) Es gibt so extrem viele Ähnlichkeiten. Auch die emotionale Komponente, welche dich so gestört hat, ist quasi 1:1 aus Alias übernommen mit der Problematik. Die Action fand ich aber wirklich brachial. Daran kann ich nichts aussetzen. Schade dass dir der Film nicht so gefallen hat. Gruss |
solides blockbuster kino: ein wirklich unterhaltender und lauter film, der grösstenteils überzeugen kann. cruise gibt sich mühe (die action szenen meistert er vorbildlich, bei den leidensszenen, naja...), die cast im allgemeinen ist gut und der oberbösewicht ist absolut brilliant gespielt. extrem trocken und trotzdem sehr wirkungsvoll. sollte mehr solcher schurken geben! eindrückliche szenen hats, wenn der herr cruise einfach mal so von nem haus springt, oder aber wenn ne brücke in schutt und asche gelegt wird, das sieht gut aus und macht laune. zudem hofft man doch beim betrachten des filmes, mehr von maggie q zu sehn in zukunft, das könnt was feines werden. abstriche muss es aber bei der story geben, die ein wenig zu dünn ist. waffenschieber kidnappt girlfriend, rette girlfriend und mach schurke inklusive hintermänner platt. da hätte mehr draus werden können, umso mehr, als dass die motivation des hintermannes stark an die irak-kriegsrechtfertigung von bush getönt hat... da hätte mehr stoff für ne explosive story dringelegen. auch die sidekicks kommen etwas zu kurz gegen schluss. zudem war mir das ende ein wenig zu versöhnend, etwas drastischeres hätte da gut getan. |
Teil 3 der Reihe hat mich durchaus überzeugt. Tolle Action, ein wenig Witz (im Vergleich zu den beiden Vorgängern erstaunlich) und, wie ich finde, durchaus überzeugende Darsteller. Natürlich: Die Geschichte, die M:i-3 erzählt, ist dünn, aber immer noch besser als im Vorgänger, der sehr ausführlich keine Handlung erzählte. *gg*
Dem kann ich auch nur zustimmen. Das ist bei jedem neuen Cruise-Vehikel immer wieder das gleiche und für die Bewertung des Films an sich auch uninteressant. Man muss den Mann (Cruise) ja nicht gleich heiraten, nur weil man einen seiner Filme mag. M:i-3 ist genau das was ich erwartet habe: |
meine fresse th du hast den film ja anscheinend mal gar nicht gepeilt! Schade eigentlich, weil ich ihn durch die vielen Wendungen und die ständige Ungewissheit des Zuschauers grade cool find... Naja so sind die ansichten verschieden... Ich kann auf jeden Fall jedem raten: Reingehen, angucken, eigene Meinung bilden und nicht auf die teilweise recht vermurksten Kritiken die hier abgelassen werden gehen... |
Zitat domiii (2006-05-07 23:22:21)
oh ja diese vielen wendungen. echt komplexe handlung. zum glück hat th nichts gepeilt, sonst hätte er den film wahrscheinlich noch langweiliger gefunden :p |
Zitat domiii (2006-05-07 23:22:21)
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gar nicht mal soo schlecht diese mission. mir hats gefallen - am besten von allen dreien! |
http://www.boxofficemojo.com/news/?id=2061&p=.htm Gilt das jetzt schon als Flop? Finally! Das Zeitalter der Ultra-Mega-Über-Blockbuster scheint ein Ende gefunden zu haben. Wurde auch langsam Zeit! |
Zitat Markus (2006-05-08 12:10:03)
mal abwarten. zudem: wieso sollte es keine blockbuster mehr geben sollen? wer lieber arthouse movies mag soll halt diese guggen gehn. aber popcorn movies unterhalten eben trotzdem, auch wenn es einige leute als unwerte unterhaltung ansehn. |
Zitat Markus (2006-05-08 12:10:03)
Naja immerhin hat er innert 3 Tagen das eingespielt, was Saw 2 in rund 2 Wochen gemacht hat. Aber wenn das der grösste Release sein soll, dann ist es schon etwas mager. |
Zitat Skynet (2006-05-08 12:47:30)
was grad' mal gar nichts aussagt, wenn man weiss, dass das cruise-vehikel etwa 40 mal so teuer war (sogar ohne die propaganda-kosten) wie "saw 2"... |
Zitat Ghost_Dog (2006-05-08 12:46:00)
Weil die seit dem letzten Jahr nicht mehr laufen, wie die grossen Stars das gerne hätten. Finally! |
naja. gegen gute blockbusters ist ja prinzipiell nix einzuwenden... auch spiegel online fragt: mission gescheitert? |
Tom Cruise "ausgezeichnete" PR-Arbeit hat sicherlich einige Leute davon abgehalten ins Kino zu gehen. Weiterhin hat MI3 einfach die schlechtere Franchise als sein Vorgänger. John Woo war damals big im Hollywood anders als der eher unbekanntere JJ Abrahms (Lost / Alias sind zwar in aller Munde, aber das war letztes Jahr). Soundtrackmässig standen damals Zugpferde wie Metallica und Limp Bizkit dahinter, die 2 Monate vor Filmstart schon die Werbetrommel ordentlich rockten. Weiterhin wurde aus dem Cast bei MI3 zuwenig gemacht, denn wer einen aktuellen Oscarpreisträger im Film hat, sollte das vieleicht auch mal erwähnen. |
Zitat th (2006-05-08 14:44:15)
fully agree. die filmbranche wird sich neu strukturieren, und die deppen, die nur müll bringen werden verschwinden, wie das auf allen märkten der fall ist.
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Zitat Ghost_Dog (2006-05-08 15:33:15)
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Zitat Markus (2006-05-08 12:10:03)
Sehr ignorante haltung, denn gegen gute Blockbuster ist nun wirklich nichts einzuwenden. Es wollen nicht alle Leute nach einem harten Arbeitstag oder so ihr Hirn nochmal im Kino auf vollen Touren laufen lassen um einen der hochgelobten Arthouse Kinofilme anzusehen. Ich sehe beides gerne. Weil nur Blockbuster wäre auch nicht das wahre. Die Mischung machts aus. Zwischendurch brauchts was ernstes und dann auch wieder visuell bombastische und spannende unterhaltung. Das Zeitalter der Blockbuster ist aber mitnichten vorbei: - Da Vinci Code Ich denke diese drei Filme werden ein sehr gutes Ergebnis bringen. Auf den Da Vinci Code ist praktisch mein ganzer Bekanntenkreis heiss. X-Men fanden die meisten vor allem Teil 2 sehr gut und sind dementsprechend gespannt auf den dritten. Und Pirates of the caribbean war eh ein Knaller 2003 und bei sehr sehr vielen Leuten enorm beliebt. Das wird ein Selbstläufer werden da alle Stars des ersten Teils wieder an Bord sind und vor allem der kürzlich erschienene neue Trailer einfach bombastisch aussieht. Am skeptischsten von den diesjährigen Blockbustern darf man sein bei: - Mission Impossible 3 (hat sich leider als zu recht erwiesen. Der zweite Teil war mies, Tom Cruise in letzter Zeit nur noch negativ in der Presse.) - Poseidon (Der ist schwer einzuschätzen wird aber ohnehin nicht mehr als 08/15 Katastrophenkino sein. Mal sehen wie gut sowas noch funktioniert. ich werd jedenfalls reingehen da ich das Original enorm mag) - Superman Returns (Weiss nicht ob die Zeit reif ist für nen neuen Superman. Der erste lange Trailer sah irgendwie wechselhaft aus) Aber die Zeit der Mega-Blockbuster ist nicht vorbei und das ist auch gut so. Jedem das seine. Aber wie man sich ernsthaft freuen kann dass angeblich die Zeit dieser Filme vorbei sein soll will mir nicht ganz in den Kopf. Brauchst sie dir ja nicht anzusehen. ABer anderen bitte den Spass daran lassen. Gruss |
Für mich generell der beste der 3 M:I's - Gut inszenierte Unterhaltung mit einer halbwegs glaubhaften Geschichte, wenn man für mich die "Hirnkapseln" weglässt - mehr erwarte ich von einem Actionstreifen nicht. Lustig, die Aussage, dass Arthousefilme eine absolute Konzentration erfordern - es handelt sich dabei ja nicht um wirre experimentelle Filme von Künstlern, deren Aussage nur sie selber verstehen, aber Zuschauern nicht klar machen können |
Fans Boykottierten den Streifen Laut einem Bericht von WENN, ist das müde Einspielergebnis von Mission Impossible 3 auf einen Boykott der Fans zurückzuführen. USA Today hat ne Umfrage gemacht, und daraus ist hervorgegangen, dass 51% der Fans nicht am ersten Weekend ins Kino gingen, weil sie die penetrante Cruise Liebesgeständnisse und andere akrobatische Übungen so genervt haben. Recht so! |
Zitat Ghost_Dog (2006-05-08 15:33:15)
hmmm... hab den film (noch) nicht gesehen, aber da setze ich doch schon 3 Fragezeichen dahinter: Soweit ich gehört habe, wurde der Sound von KANYE WEST persönlich aufgepeppt? Kann mir nicht vorstellen, dass dies hintenraus gegangen ist... vielleicht seit vorallem IHR eher auf der rock-welle und der "hip hop"-einschlag gefällt euch nicht? |
Ich hab grad gemerkt, dass ich längst nich mehr zu allen Kinofilmen die ich mir in den letzten Wochen angesehen habe, geschrieben habe. Ich war positiv überrascht. Die Meinungen über den Streifen waren sehr negariv. Auch im Fernsehen fielen die Kritiken sehr schlecht aus. |
Nop hat nichts mit meinem persönlichen Geschmack zu tun. Ich persönlich finde den Kanye nicht übel aber wenn mann sich zurückerinnert, war Limp Bizkits "take a look around" 3 Monate vor dem Film in den TopTen, dazu gabs ein Clip der einen auf MI machte, das gleiche mit Metallicas "I dissapear", nicht ganz so erfolgreich aber auch da wurde ordentlich die werbetrommel gerührt. Wenn das Main Theme von Kanye sein soll, dann ist aber schon arg schelcht, denn das hört sich eher an wie Jean Michel Jarre auf Valium! |
Zitat Markus (2006-05-08 12:10:03)
Zitat Swizzer (2006-05-10 19:42:40)
Ausser der allgewärtigen Special-FX-Schlacht, des unerträglichen Marketings, den lausigen Schauspielern und der an den Haaren herbeigezogenen Stories stimme ich dir vollkommen zu. Zitat Swizzer (2006-05-10 19:42:40)
Zitat Swizzer (2006-05-10 19:42:40)
Zitat Swizzer (2006-05-10 19:42:40)
Spion-Film: Held verliert Frau - Geht auf Rachefeldzug - Tötet alle inklusive Oberbösewicht mit grossen Explosionen Buddy-Movie: Zwei unterschiedliche Typen (einer auf Funny, der andere auf Hart) müssen zusammenarbeiten um eine Mission, bei welcher ALLES auf dem Spiel steht (ihre Reputation), zu schaffen. Historisches Ereignis: Man ändere alles auf derzeitige US-Bedürfnisse (Held überlebt am Schluss / Held ist nicht Europäer sondern Amerikaner) und verfilmt den Schund mit 3mal zu viel Budget (damit auch alles wunderschön funkelt). Romantic Comedy:Loser(in) mit ausgefallenem Tick trifft Traummann/-girl. Schafft es über Umwege in die Kiste mit Angehimmeleten. Geheimnis wird gelüftet...Paar geht auseinander. Loser(in) will nochmals. Traummann/-girl eigentlich auch und alles ist wieder gut. Und so weiter... Been there, done that, didn't work... Und noch was: Es muss nicht Arthouse sein. Ein normaler Streifen wo die Wahrheit unverblümt gezeigt wird, reicht mir schon. Ich bin genügsam (mehr oder weniger)... HBO Films, als Beispiel reichen mir schon völlig aus. |
Tom Cruise scheitert an Autotüre Das muss ich jetzt einfach posten: Tom Cruise ist unfähig an der Weltpremiere seiner Verlobten die Autotüre zu öffnen. |
Der Film ist ja nett!! Aber Tom ist einfach nur nervig!! Man weiss nie, ob sein Gesicht schmerz verzehrt ist oder er sich gerade einen abgrinst!! auch als er Spoiler zum Lesen Text markieren
sieht man das grinsen in seiner Fresse!! Vor der äctschen her ist er schlechter als Teil 2 aber von der Story etwas besser... |
Zitat Son Goku (2006-05-17 20:56:26)
Ob der Film gut ist kann ich (noch) nicht beurteilen, hab den film noch nicht gesehen...aber ich gebe dir recht mit der äusserung! |
Zitat Chemic (2006-05-14 13:30:19)
hab den film jetzt auch gesehn was die zusatzwerbung mit dem sound angeht kann ich nicht mitreden: wie war das mit limp bizkit und metallica? kamen da vor filmstart noch neue platten raus mit dem für mi3 produzierten track ->zusatzwerbung? die anfrage von den produzenten für kanye kam soweit ich weis relativ überraschend und er ist momentan ja auch auf tournee: eine extra-scheibe von ihm stand also wohl nicht zur diskussion, auch da er meines wissenstands nach während der tournee noch am neuen common-album arbeitet... aber ja, ist ja eine filmseite hier zum film selber: hat mir gut gefallen, sehr unterhaltsam, perfektes unterhaltungs-actionkino! von einer scheiss story kann meines erachtens nicht die rede sein: die anfangsszene nimmt ja wirklich kaum etwas vorweg und es hat doch noch die eine oder andere "mehr-oder-weniger-überraschung" drin. ahja und endlich sieht man mal, wie die masken erstellt werden vielleicht noch an die oberkrassen tom cruise hasser, die offensichtlich hier drin in der überzahl sind (in dem sinne erwarte ich jetzt ein par nette antworten [Editiert von stybae am 2006-05-20 19:08:01] |
Definitiv besser als Teil 1 und vor allem 2. Jetzt frag ich mich, ob der nächste Bond auch (hoffentlich) besser als seine letzten paar Vorgänger wird. |
Also ich fand den Film 0815! Zwar war über die ganze Zeit die Spannung vorhanden, jedoch war der Aufbau so üppig, und die ganze Geschichte zu Simpel das es für mich zu nicht mehr als 3 Sterne gereicht hat. Auch das Ende, ich habe mach gefragt, das wars schon? Verglichen mit dem 2ten Teil, war das eher ein Märchen Ende als von einem Action Film. Naja, vielleicht nächstes mal. |
rasant, spannend, actionreich [Editiert von ()=() am 2007-07-11 15:55:24] |
ja, in collateral musste er ja auch nach michael mann's pfeiffe tanzen, sonst wäre er da auch schlecht gewesen |
ja, stimmt auch wieder |
Ich finde das dieser hier der beste ist der sequel, Was nicht oft so ist. [Editiert von Castelli am 2007-08-13 20:38:27] |

