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Beitrag Final Destination 3

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Final Destination 3 oder: Die Bestimmung ist noch immer nicht final


Vor ziemlich genau 6 Jahren brachten die beiden X-Files Autoren Glen Morgan und James Wong einen kleinen Horrorfilm in die Kinos, der ein wenig frischen Wind in das angestaubte Genre brachte. Denn nicht die Horrorikonen wie Jason, Freddy, Michael oder deren Kopien hatten es auf die jugendlichen Opfer abgesehen, sondern der Tod höchstpersönlich. Dieser trat im Film allerdings nur formlos in Erscheinung und sorgte so für durchaus innovative Sterbearten. Der zweite Teil kam nur zwei Jahre später und ohne Beteiligung von Wong oder Morgan, dafür aber mit mehr Blut in die Lichtspielhäuser. Auch dieser Teil war erfolgreich und so kam es, wie es kommen musste: Noch eine Fortsetzung wurde angekündigt. Und auch die beiden Urheber der Filmserie waren wieder dabei. Es sollte allerdings vier Jahre dauern, bis der Tod wieder zuschlagen würde.

Während der erste Teil noch mit einigen Innovationen punkten konnte, war bereits der zweite Teil nicht mehr so prickelnd. Das Neue daran war weg, dafür wurde es blutiger. Für kurzweilige Unterhaltung war aber dennoch gesorgt, gesehen und vergessen. Nun melden sich die Schöpfer der Serie mit der zweiten Fortsetzung zurück. Können sie das Franchise mit einem neuen, sehenswerten Element aufpeppen? Die Antwort: Leider nein. Wenn man den ersten Teil bereits gesehen hat, braucht man sich diesen nicht auch anzutun. Die Geschichte verläuft von Anfang bis zum Ende genau gleich, irgendwelche Hintergrundinfos über den Tod oder das Schicksal gibt es nicht. Wendy, die Hauptfigur, hat eine Vision, die sich als wahr herausstellt, sie und einige Bekannte können entkommen, sterben dann aber trotzdem in derselben Reihenfolge, in der sie auch auf der Achterbahn gestorben wären, was sie natürlich zu verhindern versuchen. Neues ist nicht in Sicht und wer die Vorgänger kennt, weiss bereits wie der Hase läuft und braucht auch nicht allzu viel Fantasie, um sich das Ende auszumalen.

Die Charaktere hat man ebenfalls bereits zigmal in anderen Filmen gesehen: Da ist die hübsche Hauptprotagonistin, die von Schuldgefühlen geplagt wird, da sie ihren Freund hätte retten können, der sexistische Typ, der auf den zweiten Blick doch ganz in Ordnung ist, die Sportskanone, die alles besser weiss, die widerspenstige, jüngere Schwester und natürlich auch die zwei oberflächlichen, grossbrüstigen Hühner, die ihren Solariumbesuch vor alles andere stellen. Gääähn! Keine Figuren also mit denn man sich identifizieren könnte oder gar mitleiden würde, wenn sie zerquetscht, durchlöchert oder aufgeschlitzt werden, um einen qualvollen Tod zu sterben.

Fazit: Brauchte es unbedingt einen dritten Teil? Nicht wirklich. Ist er trotzdem brauchbar? Nicht wirklich. Für Fans könnten die teilweise sehr blutigen Todesarten vielleicht ganz sehenswert sein, wenn ein Film aber nur Blut und rollende Köpfe bietet, ist mir das schlicht zu wenig und keinen Kinobesuch wert.

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yle's Wertung: 2 Sterne

Ist bei dieser Filmserie nicht das "Lustige" daran, dass die Todesarten immer kurrliger und unerwarteter kommen? Ich kann mich an keine explizite Charakterstudie in den bisher von mir gesehenen zwei Teilen erinnern. S'geht doch darum, wer wann und vor allem WIE über den Jordan geht.

Und wenn das (und hiermit frage ich Dich, Leibi...) in diesem dritten Teil auch unterhält, dann werd ich mir das Teil sicher ansehen.

muri's Wertung: 2.0 Sterne

nein, nein, nein. das ist einfach nix mehr. der reiz hat sich ... todgelaufen. okay, nun haben sie föteli wo sie versteckt drauf sehen, wie sie sterben werden. aber das macht den braten auch nicht (mehr) feiss. man weiss inzwischen, dass jemand stirbt, und auch wer - es ist nur noch ein abwarten und abhäckeln.

wer sich an den todesarten aufgeilen will, ist ebenfalls schlecht bedient. da wird keiner mehr qualvoll von einem stromkabel erwürgt. es fällt keine glasscheibe vom himmel...

der schluss ist ok, aber nach FD1 und FD2 auch nicht mehr ganz unerwartet.

th's Wertung: 2.0 Sterne

mal schaun ob der überhaupt ins Kino kommt ...

db's Wertung: 2.0 Sterne

Gähn.... nochmal Gähn...

Final Destination 3 ist der klassische Teen-Horror-Movie und vielleicht bin ich einfach schon zu alt für diesen "Spass". Die stereotypen Charaktere (der afroamerikanische Sportler, die Cheerleader-Blondis, die Marilyn-Manson-Verschnitte und die allseits be- und verliebten Superjugendlichen ohne Pickel im Gesicht) machen es einem nicht gerade leicht, total schockiert zu sein, wenn denn der Tod doch eintrifft. Da gibt es viel zu viele Dialoge die einer gewissen Komik einfach nicht entgehen können. Mit drei Jahrzehnten auf dem Buckel weiss man einfach dass es erstens anders kommt und zweitens als man denkt. Da sind dann Dialogeszenen wie: "ich wollte sie nach der Diplomfeier fragen ob sie mich heiratet." an den Gräbern der verstorbenen Liebsten zum schreien lustig und man denkt bei sich "Oh man, Jungchen, stoss dir erst deine Hörner ab!"

Zum anderen ist die dritte Fortsetzung von Final Destination nicht gerade innovativ um nicht zu sagen frei von jeder Kreativität. Es wird im Grunde genommen die genau gleiche Story wie in den vorangegangen Teilen erzählt, einfach mit anderen Leuten und an einem anderen Ort. Ob das den Filmemachern wirklich reicht auch ein drittes Mal an den Kinokassen zu etwas Geld zu kommen?

Und zu den Todesarten: haben wir das nicht alle schon einmal irgendwo gesehen? Besonderen Einfallsreichtum haben die Macher auch hier nicht gezeigt.

In den letzten Jahren kamen wir in den Genuss von sehr "einfachen" Horrorfilmen wie "Ring" oder "Grudge", Filme die nur schon wegen ihres japanischen Backgrounds/Originals mit erholsam wenig typisch (nennen wirs mal) gruftigen Sets auskamen. Final Destination 3 hätte diese Reduzierung auf das Wesentliche sicher auch sehr gut getan. Totenköpfe, Teufelsstatuen, Friedhöfe, schawrze Wölfe die plötzlich auf der Strasse stehen; all das macht den Film nur noch lächerlicher!

Fazit: allen über achtzehn Jahren sei geraten, den Film nur zu schauen wenn sie den kleinen Bruder oder die kleine Schwester ins Kino begleiten müssen, allen Horrorfans der alten Schule: tut es euch nicht an!

sky's Wertung: Noch nicht bewertet

ich freu mich auf eine weitere nette unterhaltung wie final destination 1/2 und ob ihrs glaubt oder nicht, die gleichheit zu den anderen teilen finde ich ein pluspunkt. denn wo sonst gibt es eine trilogie die eigentlich immer der gleiche film ist und sich nicht "remake" nennt?

final destination ist einfach cool!

@kybusan: zur info: bin über achtzehn! ;)

[Editiert von siamolo am 2006-04-07 10:44:18]

siamolo's Wertung: Noch nicht bewertet

"schlecht" fand' ich Final Destination 3 nicht. aber ein "gut" würde ich dem film ebenfalls nicht verpassen... irgendwie fehlt eine zutat. nur konnte ich sie bisher noch nicht eruieren.

der film beginnt recht spannend und sein vorspann wurde aus flotten und spassigen details zusammengebastelt. ferner weckte die musikalische untermalung mein interesse, wobei ich hier anfügen muss, dass ich von soundtracks nicht wirklich eine ahnung habe (leicht übertrieben).

man muss part 1 und 2 nicht unbedingt gesehen haben, um die story über den sensemann und seine todesliste - kurz: das konzept - zu verstehen... vielleicht ist der film sogar noch besser, wenn man die ersten zwei teile verpasst hat...?!

gewunder hat mich, dass der film derart abrupt endet. als ob den machern das geld respektive die ideen ausgegangen wären. (wurde da ächt ein besonders kaltblütiger tod fürs schweizer publikum herausgeschnitten? weiss jemand mehr?)

fazit: genügend... genügend...

nd's Wertung: 3.0 Sterne

Die Final Destination hatten so eine ganz spezielle Atmosphäre. Die Filme wirkten irgendwie alleine schon durch das super Setting todesmässig. Nicht dieses Düstere, gruftige meine ich, sondern satte Farben und Stereotypen von Charakter, egal wie oberflächlich diese auch sind. Aber die Schauplätze waren wirklich sehr gut gewählt. Auch die Achterbahn dieses Teils gefällt mir sehr. Und die Todesfälle sind wirklich gut insenziert, ich glaube da gibt es wenige Filme, die sich diesem Part mehr widmen. Auch der Butterfly Effect lebt zu einem gewissen Grad von dieser einzigartigen Machart. Ich glaube sogar der stammt von fast gleichen Team. Natürlich darf man hier gar nichts tiefgründiges erwarten, so wird man sicherlich enttäuscht.

[Editiert von rashgamer am 2006-04-08 20:16:39]

ra_sh's Wertung: Noch nicht bewertet

Final Destination 3 - Sterben mit Stil

"Jeder Anfang hat ein Ende" oder "Jeder erfolgreiche Film hat seine Trilogie", beides Sätze, die inzwischen beinahe so sicher sind wie das "Amen" in der Kirche. So hat auch der ursprünglich recht ordentliche Final Destination seine Trilogie erhalten. Nachdem ich jetzt den dritten Teil gesehen habe, muss ich sagen, ganz guter Abschluss, aber ob das jetzt nötig gewesen ist, sei mal dahingestellt.

Wie schon bei den ersten beiden Teilen startet der Streifen mit einer Katastrophe und wiederum schaffen es einige sich vom sterben zu retten. Das ruft natürlich den Tod auf den Spielplan, der langsam richtig angepisst ist, dass schon zum dritten Mal jemand in sein Handwerk pfuscht und will es endlich abschliessen.

Die erwähnten Klischeehaften Charakter waren meiner Meinung nach das kleinste Problem an dem Streifen, denn nachdem er in den ersten paar Minuten mit der Achterbahn eine recht dichte Atmosphäre geschaffen hat ist das auch wieder vergessen. Anschliessen platziert er die unterhaltsamen Todessequenzen immer dann, dass es bis zum Schluss eigentlich nicht langweilig wird und man immer wieder etwas zu schmunzeln hat. Das Ende kommt dann genauso unerwartet wie gut platziert.

Also insgesamt ein recht guter Film? nö leider nein. Erstmals hat er ausser einigen Rückblenden auf die alten Filme überhaupt nichts mit ihnen zu tun und kommt recht eigenständig daher, fällt aber in der Qualität noch weiter ab als der zweite Teil. So kommt er lange nicht so logisch und strukturiert daher wie die anderen und serviert die Personen zu schnell ab, bevor man sich gross mit ihnen anfreunden konnte. Einige gingen mir in dieser kurzen Zeit bereits so auf den Geist, dass es eine richtige Erleichterung war. Dazu kommt noch, dass er zwar teilweise Spannung aufbauen kann, aber ein Gruselfeeling oder Schockmomente ganz vermissen lässt und die Special Effekte, besonnders in der Achterbahn-Sequenz sehr schlecht sind.

Das Final Destination 3 auf Teenieschocker macht, wird recht schnell klar, auch sonst kommt er recht harmlos daher. Die ursprünglich recht brutalen und intensiven Todessequenzen sind im dritten Teil so schnell vorbei, dass man gerade noch lachen kann, denn viel zu schnell wird weggeschnitten. Ein weiterer Mangel sind auch die uncharismatischen Hauptdarsteller, die sich sehr hölzern durch die Szenen spielen und kaum schaffen irgendwelche Sympathien zu wecken. Die meisten dienen auch eher um wieder eine Splatterszene zu bringen und werden bald egal.

Fazit: Final Destination 3 ist ein durchaus unterhaltsamer Streifen, der vor allem in der Anfangssequenz seine Stärken hat, danach solide aber sehr simple und zwischendurch recht blutige Unterhaltung bietet. Inhaltlich bietet er wenig und auch die Schauspieler mögen nicht wirklich überzeugen. Wem die ersten beiden gefallen hat, wird dieser sicher auch zusagen, den anderen würde ich eher Teil 1 und 2 empfehlen, die sind um einiges besser.

2.5

db's Wertung: 2.0 Sterne

Die Dialoge sind einfach eine Katastrophe ! Einfach nur schlecht. Das hängt natürlich auch mit den Schauspielern zusammen. Kommt nie an den Teil 1 heran. Nie. Aber trotzdem kein schlechter Film. Durch die vielen Splatter wird der Film intersessant.

Micholos' Wertung: 3.0 Sterne

Ehm, meiner bescheidenen Meinung nach ist Final Destination 3 ein erbärmlicher Abklatsch des guten Originals und des sehr unterhaltenden Final Destination 2. Denn während bei diesen ersten Verfilmungen der Tod auf *pätsch* einmal kam, wird er hier regelmässig angekündigt. Das Opfer hat Zeit, sich nochmal umzusehen, änstlich in die Kamera zu blicken und dann, endlich, zu sterben.

Die Ausgangslage war schwach (kein Vergleich zum Unfall in Teil 2), die Figuren grauslig oberflächlich und die Todesarten recht brutal. Und bei Szenen mit gespaltenen Körpern, zermantschten Köpfen und Konsorten fragt man sich wirklich, warum sowas locker und luftig gezeigt werden darf, während andere, ähnliche Szenen, "zu hart für das Kinopublikum" sind.

Jänu, trotzdem ist der dritte (und hoffentlich erstmal letzte) Teil der Schwächste der Reihe. Auch das Ende fand ich recht armselig.

muri's Wertung: 2.0 Sterne

ein mittelmässiger film, der unterhält, aber das prädikat gut halt doch nicht kriegt, weil einfach nichts neues seit teil 1 eingfügt wird. es fehlt die mysthik! die grundidee ist immernoch geil, aber man möchte doch mehr hintergrund-infos über schicksal, tod, etc. erhalten... so ist die story einfach zu dünn.

die todesszenen sind gut, recht blutrünstig, leiden aber daran, dass sie nicht überraschend kommen sondern zu srark angekündigt werden. und die cast ist aauch n heuler. wenigstens kriegt man noch die zwei obertussies zu sehn (die auch nen stylishen tod sterben dürfen ;)

Ghost_Dog's Wertung: 4.0 Sterne

Teil 2 war überraschenderweise besser als der erste Teil. Der dritte Teil ist einfallslos und total unspannend. Verkrampft versucht man den Zuschauer mit einem überraschenden Tod zu schocken, doch das gelingt nicht einmal.

sj's Wertung: 1.0 Sterne

Der dritte Teil ist meiner Meinung nach der schwächste. Wie viele hier schon geschrieben haben, ist der Reiz weg. Es wiederholt sich immer wieder alles.

Man hat sich sichtlich keine Mühe gegeben neue Elemente einzubauen. Die Idee mit den Fotos war mir zu weit hergeholt. Wie die Akteure jedesmal herausfinden wie der nächste sterben wird, kommt mir sehr ungläubig vor. Dadurch verkommt Final Destination 3 zu einem langweiligen Abklatsch der beiden Vorgänger. Auch mit den Todeszenen hatte ich meine Mühe. Natürlich waren die brutal und teilweise gut, doch manchmal wirklich over the top.

Schlussendlich hat man hier nur ein weiteren durchschnittlichen Horrorstreifen, der mit gutem Gewissen noch zu drei Sterne kam.

[Editiert von ()=() am 2009-04-11 02:18:36]

()=()'s Wertung: 2.0 Sterne

Der Film war nur am Anfang richtig gut und hatte dor auch eine gruselige Atmosphäre. Doch danach gab es nicht einen Shockmoment und Gestorben wurde irgendwie auch langweilig (auch wenn teilweise blutig).
Das Ende ist auch irgendwie ein bisschen langweilig, da man sich direkt denken kann, was passiert.
Wem's gefällt, mir nicht. Da schau ich mir lieber den "ich-wäre-gerne-ein-Horrorfilm" Sleepy Hollow an. Dort hat's Atmosphäre und die Köpfungsszenen sind wenigstens noch witzig.

Fazit: Langweilig und irgendwie überflüssig. Wesshalb gibt Hollywood nur für solche Filme Geld aus? Damit sie nach einem Jahr bei uns um 15:00 Uhr im Tv laufen?

2 / 6

HomerSimpson's Wertung: 2.0 Sterne

Eigentlich das selbe, diesmal nur absichtlich noch brutaler als sonst. Aber naja...was solls. Macht trotzdem spass zu gucken.

CodyMaverick's Wertung: Noch nicht bewertet

Nein, dieser Film macht keinen Spass. Wie schon gesagt wurde, alles war schon da, nichts neues wird erfunden und die Todesszenen kommen so stümperhaft daher, dass man sich nur noch aufregt. Welches Netzteil lässt die Spannung kontrolliert ansteigen, wenn Wasser rein fliesst? Auso nei! Und die Darsteller? Keiner tut einem leid, wenn er ablebt. Leute, geniesst Teil 1 und Teil 2, die sind spannend und erst noch gut gemacht.

WideScreen03608's Wertung: 2.0 Sterne


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