Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag Munich
Munich oder: Mossad's Five Egal, ob man 1974 schon auf der Welt war oder nicht, spätestens seit Arthur Cohns Oscar gekrönter Doku One Day in September kennt man die Bilder der Zipfelmützen-Terroristen auf dem Balkon und die derer Opfer in den Jogginganzügen mit den drei Streifen. Steven Spielberg schildert in seinem Film Munich Israels Reaktion auf den Terrorakt an der Olympiade, und stützt sich dabei auf das Buch Vengeance von George Jonas, das auch schon höchst umstritten war. Im Vorfeld gab es denn auch einige Kontroversen um den Film. Doch wenn es um eine Geschichte aus dem sowieso sehr verschwiegenen Milieu der Geheimdienste geht und sich dabei jahrelange Todfeinde gegenüber stehen, kann es nicht weiter verwundern, dass man es nicht allen recht machen kann. Bleiben wir deshalb bei dem, was sich uns auf der Leinwand anbietet. In erster Linie ist Munich ein routiniert inszenierter Agententhriller mit einem guten Eric Bana als interessante Titelfigur. Malta und Ungarn dienten Spielberg als Kulisse für allerlei Länder, in denen authentisch geschnüffelt und gemeuchelt und auch im lokalen Idiom geflucht wird. Hervorragende Schauspieler füllen so viele Sprechrollen wie noch nie bei Spielberg. Da bleiben für Leute wie Moritz Bleibtreu und Valeria Bruni-Tedeschi nur noch Minirollen, die sie aber noch so gerne annehmen. Mathieu Kassovitz soll sogar von seinem Vorhaben, nie mehr zu schauspielern, abgebracht worden sein, als der Anruf von Señor Spielbergo kam. Ganz frei von typische Spielbergereien, wie Kinder als Mittel zur Suspense oder der auffallend vaterlose Avner, der wiederum sein Kind bei der Geburt auch zuerst im Stich lassen muss, ist der Film freilich nicht. Doch mit Munich will Spielberg auch eine Parabel zeigen, welche direkt die heutige Zeit kommentiert. Es ist sicher kein Zufall, dass der Film mit einer Einstellung auf die Twin Towers endet. Golda Meir beschwört zu Beginn, dass jede Zivilisation manchmal ihre ureigenen Werte Kompromissen aussetzen muss. Spielberg zeigt Israel in den Siebzigern und meint die USA von heute. Avner wird sich vor allem deshalb unschlüssig über seine tun, weil er merkt, dass für jeden Terroristen, den er um die Ecke bringt, gleich wieder zehn weitere neu am Start sind. Gewalt, so merkt er, wird immer Gegengewalt erzeugen. Trotzdem hat ein jeder ein Recht auf eine Heimat. Das zweite wichtige Thema des Films, das immer wieder angesprochen wird. Avner trifft den Palästinenser, der eben keinen Ort hat, den er Heimat nennen kann. Avners Mutter forderte als israelische Siedlerin der ersten Stunde, ihr Anrecht auf ein Zuhause. Und Avner selber schaut sich im Film immer wieder Kücheneinrichtungen in Schaufenstern an, als die Idealvorstellung seines idyllischen Heims, das er sich für sich und seine Frau in einer friedlichen Zukunft wünscht. Alle drei Vorstellungen von Heimat können auch mit Gewalt erreicht werden. Munich stellt die quälende Frage, bis zu welchem Zeitpunkt die Gewalt aber noch legitim ist. Bei allem Ernst und der politischen Brisanz in Spielbergs neuestem Werk, oft sieht man einfach auch nur wunderschöne Menschen, denen die hautengen Seventies-Hemden nie zu eng werden, auch wenn sie immer vor üppig gedeckten Tischen ihre nächsten Opfer bestimmen. In diesen Momenten erinnert der Film teilweise auch an Ocean's Eleven. |
Zu diesem Thema wurden insgesamt 45 Beiträge geschrieben.
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Munich ist ein wirklich spannender Film. Man fiebert richtig mit mit den Hauptfiguren. Munich ist nichts für zarte Gemüter, denn die Thematik an sich ist schon recht bedrückend und gewisse Szenen gehen schon ziemlich nahe an die Grenzen des guten Geschmacks. Spoiler zum Lesen Text markieren
Alles in allem aber ein sehr guter Film! |
Im Grossen und Ganzen kann man getrost sagen, dass Munich ein gelungener Film ist, obwohl an den 165 Minuten das eine oder andere hängen bleibt. Es ist ein schwieriger Film zu einem noch schwierigeren Thema. Auch dem Zuschauer wird die Zähflüssigkeit des Films (gemeint ist nicht der Rythmus) etwas Kopfschmerzen bereiten. Ich kann auch gut verstehen warum der Film in Amerika wenig Umsatz gemacht hat und werde nicht erstaunt sein, wenn dies in Europa nicht der Fall sein wird, obwohl der Film wie gesagt sehr gut ist und wohl auch den einen oder anderen Oscar einheimsen wird (Kamera, Regie evtl. auch Eric Bana) |
Wahrhaft ein Film der unter die Haut geht. Die Anfangsphase ist erschreckend und ich kam kaum zum atmen. Als dann die fiktive Handlung einsetzt, wird das Tempo ein bisschen gedrosselt, bleibt aber verdammt spannend und interessant. Eric Hulk Bana spielt herausragend und man fühlt mit ihm. Mich würde es nicht wundern, wenn da eine Oscarnominierung rausschauen würde. Schlussendlich ists ein Film geworden, der recht bedrückt, stellenweise extrem unter die Haut geht und der mir sehr gut gefallen hat. |
Unser lieber Wolfram Knorr hat einen recht interessanten Artikel in der Weltwoche zum Film. Mal sehen...Ich warte glaub ich auf die DVD. Billiger |
hätte wirklich gern gewusst wieviel von "patriotes" gekupfert ist ? |
Zitat Markus (2006-01-26 22:45:30)
frage mich wo du ins Kino gehst, also ich zahle nur 16.- oder 12.- must ne weile warten, bis die Munich DVD so billig ist |
Zitat Skynet (2006-01-26 22:53:22)
Ach was |
So realistische Szenen in denen Menschen sterben habe ich noch nie gesehen - schockierend. Für mich war der Film total zu lang. 30 Minuten weniger wäre mehr gewesen. Auch die Flashbacks von Bana fand ich doof. Er war beim Attentat nicht dabei also warum soll es ihn so mitreissen (Bettszene). |
...Weil die Herrschaften dieser Länder eine andere Beziehung zum Heimatland haben, als wir. Jeder tote Israeli ist auch ein Teil von einem selber... |
... das sagt der Film. Ich fands übertrieben und unglaubwürdig. Stellenweise könnte man gleuben Mr. Hulk wäre selber vor Ort gewesen... |
Wenn ein Attentat auf eine Schweizer Olympiadelegation verübt wird und du mit der Eliminierung der Feinde dahinter beauftragt werden würdest, während deine Frau ein Kind bekommt, würdest du glaubs auch ab und zu mal an das Attentat denken. Ob das jetzt beim Sex ist oder beim Frühstück, sei dahingestellt. |
Munich - überlang - spannend - brutal So, konnte mir das neue "Meisterwerk" von Steven Spielberg doch nicht entgehen lassen, und nachdem ich in den vergangenen Wochen den Trailer 8 Mal im Kino sah, war ich noch gespannt, was da politisch für solche Diskussionen sorgte. Zwei Stunden später kann ich zwar nicht ins Jubelgeschrei einstimmen, aber bin trotzdem beeindruckt von dem was ich gesehen habe. Nach den anfänglichen Originalaufnahmen (nehme ich an) geht der Film fliessend in den Plot der 4 Israelischen Rächer über, die sich aufmachen um die 11 Verantwortlichen zu ermorden. Nach dem amüsanten betonen, dass sie Quittungen mitbringen müssen von ihren Ausgaben vom Geld das offiziell gar nicht existiert, geht die Jagd los. Anfänglich hat das aus den unterschiedlichsten Breichen zusammen gewürfelte Team zwar noch recht Mühe, kommt dann aber immer mehr in Fahrt und wird von Ziel zu Ziel besser. Während sie immer mehr Kontakte zu Informanten knüpfen. Munich wird dem Genre Actionfilm irgendwie nicht wirklich gerecht, dafür geschieht über weite Strecken zu wenig, ich würde es eher im Bereich der Dokumentationen einordnen. Eine Dokumentation, die nicht nur sehr kalt sondern auch realistisch daherkommt und sich nicht unnötig in Watte packt. Wenn geschossen wird, fliesst Blut, wenn eine Bombe hochgeht, liegt kein schwarzangemalter Körper irgendwo herum. So ist der Blutgehalt auch recht hoch, ist aber bei weitem kein ständig präsentes Element. Die Politische Seite des Films kommt auch nicht zu kurz, und oft sprechen die Charakter über die Rechtfertigung ihrer Mission und so schreckt der Film auch nicht dafür zurück die Probleme vom nahen Osten beim Namen zu nennen und dabei beide Seiten gleich zu belasten. Negative Aspekte hat der Film sicher, einerseits ist er enorm lang und wirklich träge, vor allem nach dem grossen Massacker selber. Zusätzlich kommt noch dazu, dass Spielberg um wohl den Realismus mehr zu betonen grösstenteils auf einen Soundtrack verzichtet hat, und einfach die Bilder wirken lässt. Meiner Meinung nach verliert der Film jedoch viel an Atmosphäre, dafür kann er so andere Szenen viel feiner Betonen als es sonst möglich wäre. Was aber auch gefehlt hat, ist eine Zeitangabe und etwas Hilfe zum Orientieren. Wo sind sie jetzt, wie lange sind sie jetzt schon dran etc, hätte noch etwas mehr Realismus in den Film gebracht und es auch leichter gemacht dem Film zu folgen. Fazit: Munich ist sicher kein Film für einen fröhlichen Abend, er ist lang aber auch realistisch und sehr gut Gespielt. Keine leichte Kost und auch Dialoglastig aber eine solide Leistung wie man es von Altmeister Steven Spielberg erwarten kann und wer Qualität sehen will ist hier sicher an der richtigen Stelle. |
Zitat sj (2006-01-27 08:07:00)
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Endlich mal wieder ein guter Spielberg Film! Kann leider nicht endlos darüber schwärmen, da mir die Spannung in der zweiten Häfte einwenig abhanden kam, aber alles in allem ein guter Film! Vorallem die Szenen in den verschiedenen Städten, oder die kleinen Witze zwischen drin waren sehr gut! |
München ist ein Film, der mich mit einem ambivalenten Gefühl entliess. Auf der einen Seite will ich ihn mögen, auf der anderen Seite kann ich es nicht ganz. Das Positive war sicherlich die Darstellerwahl, da ist man doch froh, dass man auch Schauspieler gecastet hat, die auch aus der entsprechenden Region stammen . Das Thema ist wohl hier das zweischneidige Messer. Die Vergeltungs-story um das Attentat verstehe ich nicht ganz bzw. was ist die Motivation für Spielberg, diese Geschichte zu erzählen? Will er hier ein geschichtliches Drama als Agenten-Thriller verkaufen oder geht es ihm um viel mehr? Wenn das letztere der Fall wäre, hat mir die Geschichte viel zu wenig gegeben.Da hat mir Paradise Now besser gefallen, obwohl man dies nicht vergleichen kann und soll. |
Normalerweise geht man ins Kino ohne viel dabei zu überlegen und geniesst einfach das Ganze, aber bei diesem Film hörte ich einfach zu viele "häää?? Was isch Mossad??? wo sinds jetzt Plötzli??? warum gaht de jetzt idi Israelischi Botschaft???" Ich hatte das Gefühl, das der Film, für Menschen die sich in diesem Thema nicht gut auskennen, zu schwierigg zum Teil war. Aber ich persönlich fand die Botschaft im Film einfach Perfekt: Spoiler zum Lesen Text markieren
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off topic |
der film muss man gesehen haben |
Spannend ist er wirklich der Munich, aber mir ging vieles zu glatt und wurde zu wenig ausgeführt. Spoiler zum Lesen Text markieren
Aber einfach so als Agentenfilm ist er tatsächlich sehr unterhaltsam! |
ist spielberg denn auch auf den "kleinen irrtum" mit Ahmed Bouchiki eingegangen ? |
na der mossad hat seine arbeit damals so " gründlich " gemacht dass sie einen völlig unbeteiligten marrokanischen kellner in lillehammer, nur aufgrund gewisser ähnlichkeiten mit einem plo-funktionär, exekutierten. |
Endlich mal wieder ein realistischer Bondfilm. Nur arbeitete diesmal der nicht existente ehemalige Mossad-Agent mit Spectre zusammen - damals noch geleitet von Sir Hugo Drax, bevor er einen Moonraker stahl, weil einer seiner eigenen einen Defekt aufwies, wir kennen die Geschichte... Sorry, aber ich kann diesen Film nicht ernst nehmen. Handwerklich gut gemacht aber irgendwie weniger Handlung als ein mittelmässiger Bond-Film. Anschlag 1, Anschlag 2, Anschlag x, etc. Ich hatte kein Popcorn-Kino erwartet und wurde mit einem Action-Streifen belohnt, der gute 60 Minuten zu lange lief. 'tschuldigung, wenn ich eine andere Ansicht vertrete. Ich fand diesen Film jetzt halt kein Meisterwerk. |
klar, ist ja auch nicht von warner ... |
Wegen solchen Couchpatatoes geht das Kino zu Grunde, was ich ziemlich traurig finde. |
nein, darum (u.a.) geht das kino zugrunde... |
Zitat ma (2006-01-31 13:08:35)
Ich bin Kunde und habe einen gewissen Anspruch an mein Filmvergnügen. Wird dies nicht erbracht, suche ich ein Substitut.
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Zitat papp (2006-01-31 12:38:55)
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Zitat papp (2006-01-30 22:25:47)
Finde ich ein interessantes Detail - da ich von dieser Zeit persönlich nicht viel mitbekam, hätte ich sowas und mehr Background im Streifen gerne mitbekommen. |
Zitat GeMenRe (2006-01-31 17:45:57)
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Nun, die Jungs und Mädels von WB sind aufgeschlossen, was ihre Filme betrifft. Man/frau muss sie nicht alle lieben und Geschmäcker sind verschieden. Schau, Terminator 3, den ich nicht wirklich hätte sehen müssen, war auch ein WB Film, wurde aber hierzulande von Buenavista vertrieben - mit all diesen querverlinkten Rechteproblemen dürfte ich gem. deiner Aussage nie was kritisches schreiben... ...ich weiss, dass WB Mitarbeiter nicht jeden WB Film gut finden müssen. Als Business versuchen sie, wie jeder Verleiher übrigens auch, die kaufkräftigsten Filme ins Kino zu bringen. Einzelne Filme werden auch dort als Direkt-auf-DVD verscherbelt. Sowas ist kein Entscheid eines einzelnen, sondern meist ein Entscheid auf Grund des Programmchefs und Votings durch interne Screenings und in Absprache mit (bei US Majors) ihrem Head Office. Skynet: http://outnow.ch/forum/topic/5834 Zurück zu Munich: Mir hatte der Film einfach zuwenig Fleisch am Knochen und der französische Kontaktmann war ein gutes Instrument, um all die logistischen Fragen schnell zu beantworten. Der Mossad selber erläuterte, dass es kein Problem sei, die Leute zu finden und dann bezahlt der "Chef" laufend einen Franzosen, damit der ihm die interessante Arbeit übernimmt. Als dann noch "Der Vater" auftauchte, sah ich mit mit Schirm, Charme und Melone konfrontiert und es half bei weitem nicht, dass der Vater dann auch noch von einem ehemaligen Bond-Baddie gespielt wurde, der zuletzt bei Ronin auftauchte... Mich hätte ua. die damalige Verstrickung des KGB resp. CIA interessiert. |
michael lonsdale als bond-baddie zu bezeichnen ist bezeichnend. wenn du infos (keine wahrheiten aber die sicht der anderen seite suchst): |
Besten Dank für die fundierten und sehr interessanten Quellen! |
So nun hab ich ihn auch gesehe. Am Ende muss ich sagen alles in allem ein guter Film. Spielberg war meiner Meinung nach zu Detail getreu!!! Ich meine damit, der Film wirkt sehr bedrückend, da man sieht wie die Leute sterben. Zuviel Blut und nackte Tote. Munich hätte besser sein können wenn ein paar Szenen weg gelassen worden wären. Er legt mir zu viel Brutalität offen. Die Welt ist so wie so schon genug mit unschönem überzogen. Klar naive möchte ich auch nicht sein, aber ein Film braucht meiner Meinung nach etwas Positives. Munich zeigt die Realität, das heisst Gewalt erzeugt gegen Gewalt und so dreht die Welt sich. Immer ein neuer Anschlag und ein Vergeltungsschlag. Einer muss einfach mal nein sagen und damit aufhören... Fazit [Editiert von Aprozz am 2006-02-02 00:14:38] |
Es wundert mich, dass es noch niemand erwähnt hat. Ayelet Zorer und Marie-Josée Croze sind busperiger als so manches Bond-Girl. Auch das macht die Qualität eines guten Agententhrillers aus. |
super genialer film!! |
Zitat Son Goku (2006-02-05 18:24:05)
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sehr gelungener film, super bilder (wie immer bei kaminski/spielberg), eindrückliche sache. einzig zu kritisieren: das ende scheint mir ein bisschen blauäugig zu sein... |
Zitat Ghost_Dog (2006-02-12 14:15:37)
...he always fucks up the end... |
So, meine DVD ist auch endlich eingetroffen und ich hab mir das Teil jetzt auch mal angesehen. Sehr guter Film. Einer der besten von Meister Spielberg. Sicherlich sein bester seit der 'List' Es wird nicht nur die Brutalität des Anschlags sondern auch die Rache der Israel realistisch (= tough / brutal) dargestellt. Weshalb alle Welt so gegen den Film war, versteh ich nun wirklich nicht. Die Leute, die den Meister Spielberg am lieben gekreuzigt (ups, falsche Religion), hätte, haben ein ganz verstörtes Weltbild... Beim ersten Mord hat mir noch der Spruch: 'Golda Meir say hello!' gefehlt |
Ein, wie ich finde gelungener und dramatischer Film, der auf jedenfall gesehen werden muss, wenn man sich für die Verstrickungen von Geheimdiensten und terroristischen Organisationen interessiert.... |
er war schon noch intresant aber nicht ein meisterwerk |
Munich ist wirklich ein sehr guter Film. Was mir besonders gut gefallen hat, war die Thematik. Er fesselt von der ersten Minute an. Die Morde sind sehr realistisch und schonungslos dargestellt. Die Schauspieler waren auch sehr stark. [Editiert von ()=() am 2007-10-02 12:38:28] |

