Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag Flightplan
Flightplan oder: Leg dich nicht mit dem Muttertier an! Die interessante Prämisse des Films Flightplan ist, ob Flugzeuge heutzutage so gross sein können, das man darin sein Kind verlieren kann? Ja, ist sich Jodie Foster in einer Rolle, die für einen Mann geschrieben wurde, sicher. Nein, meint die gesamte Besatzung vom Kapitän bis zur jüngsten Flight Attendant. Im Zwiespalt zwischen beider Meinungen sitzt das Publikum: Wie könnte so was passieren? Passierte es überhaupt? Die hervorragende Schauspielerin Jodie Foster trägt den Film. Sie spielt die resolute Kyle als eine schlaue und intelligente Frau, tough und trotzdem verletzlich. Nur weil die Figur bei der Konstruktion des Fliegers mitgeholfen hat, funktioniert der Film. Es erlaubt ihr einerseits, renitent wie das Schweizer Männchen aus der Ricola-Werbung zu sein, wenn es darum geht die Crew auf ihre Seite zu bringen. Andererseits kann sie wie John Rambo mit der Elektronik im Bauch des Flugzeugs hantieren. Es ist eine Reprise von Fosters Mutterrolle in Panic Room, aber wenn Foster das angegriffenen Muttertier spielt, kann es uns nur recht sein. Unterstützt wird sie von weiteren exzellenten Darstellern. Allen voran Sean Bean als umsichtig-professioneller Flugkapitän. Zweiter Pluspunkt des Films ist das Flugzeug. Bis zum Ende des Film hat man alle Bereich darin gesehen: Von der Kombüse mit den genervten Saftschubserinnen bis zum Frachtraum. Raus geht die Kamera nach dem Start nicht mehr. Ein Stahlrohr mit ein paar Hundert Sitzplätzen wird zum klaustrophobischen Raum. Gleichzeitig freut man sich auf die Airbus A-380, um da selber mal drin rumwandeln zu können. Es bleiben aber Fragen zum Realismus. Im Bauch des Fliegers ist es nicht so kalt, wie es sein sollte, und die Notlandung im Film würde in der Wirklichkeit von einigen Passagieren sicher aufgeregter diskutiert werden. Während des Films stellt man sich solche Fragen aber nicht. Man ist zu sehr damit beschäftigt, herausfinden, ob das Kind nun wirklich weg ist, und wenn ja, wie die Bösen (Wer immer sie auch sind) das nur gemacht haben. Nach dem laschen Red Eye hält die Spannung wieder Einzug in der Flugzeugkabine. Flightplan beendet die Schonzeit nach dem 11. September gründlich. |
Zu diesem Thema wurden insgesamt 31 Beiträge geschrieben.
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für mich hat schwentke mit flightplan nur einen durchschnittlichen bzw. mittelmässigen film abgeliefert! foster spielt gut und auch die anderen spielen überzeugend (ausser sarsgaard, der hat mir nicht gefallen!) aber irgendwie gehts die ganze zeit nur drum den zuschauer auf eine falsche fährte zu locken, was aber schnell mal den reiz verliert! zudem tauchen einige logikfehler auf und gewisse fragen bleiben offen, nachdem der film vorbei ist! der schluss ist ebenfalls nicht gerade sehr einfallsreich und auch nichts besonderes! red eye fand ich im vergleich zu flightplan interessanter und vor allem spannender, obwohl der auch nichts besonderes war! |
Guter, spannender Thriller, in dem Jodie Foster einmal mehr beweist, dass sie einfach eine der besten Schauspielerinnen in Hollywood ist. Leider nahmen mir meine vielen Kinobesuche die Spannung, da: Spoiler zum Lesen Text markieren
Das ändert aber nichts daran, dass Flightplan ein guter Film ist. Vielleicht nicht der Überkracher, den ich mir erhofft hatte, aber ein bisschen spannender als Red Eye, den ich ebenfalls als passabel eingestuft habe. |
Zitat muri (2005-10-12 07:03:36)
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Es gilt aber wohl für das OutNow.CH-Interview mit Regisseur Schwentke. |
Guten Film, Spoiler zum Lesen Text markieren
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Zitat rm (2005-10-20 17:45:37)
Quatsch hin, Seich her. Wenn ich nach den ersten paar Szenen mit dem Kerl bereits ahne, dass er was im Schilde führt und er mich dann schnellstmöglich bestätigt, dann ist das glaubs nicht mein Fehler. Dass der gleiche Typ nun zum zweiten Mal in kurzer Zeit eine solche Rolle spielt, ebenfalls nicht. |
Auch mir funkte der Bekanntheitsgrad der Protagonisten in die Gedankenspiele. Mal abgesehen davon, dass Spoiler zum Lesen Text markieren
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Ich hab schon relativ früh (keine Ahnung nach wieviel Minuten) zum himbeeri neben mir gesagt "Du, dä hät sicher no öppis vor und dräck am Stäcke"... Je länger der Film lief, desto klarer wurde es auch. Wahrscheinlich wars Zufall, denn im Skeleton Key hat er mich deftig an der Nase rumgeführt. |
An die vielen smarten Outnow-Beitragschreiber: Nehmt doch nächstes Mal oder anders gesagt, beim nächsten Thriller eure Stopuhr mit ins Kino, dann seht ihr genau, wer den Uebeltäter am schnellsten errät. Ich bin natürlich der oberschlauste und hab es schon im Vorspann gemerkt (es wär der Gärtner von Jodie Foster) ätsch! Was mir bei solchen Thrillern mehr nervt als interessiert, sind die ach so konstruierte Ausgangsituation und die vielen "eingeleiteten" Ereignisse, die dann dazuführen, dass unsere Heldin sich genau dort befindet, wo man sie haben möchte. Zum glück sind im richtigen Leben die Menschen nicht Dominosteine, wie sie im film dargestellt werden... wenn ich dem steinchen einen schupf gebe, fällt er auch den nächsten, der dann auf den nächsten... So easy! Aber da ich weiss, dass man beim Gucken solcher Filme den Anspruch an Logik und an Erklärungen ausser acht lassen soll, bekommt man dadurch ein nettes Süppchen serviert. Jodie Fosters Leistung ist sehr überzeugend. Auch die anderen Rollen waren gut besetzt (Sean Bean, die Flight attendents, das Innere des Airbuses :-). Erika Christensen geht in ihrem minimalen Part als Stewardess völlig unter, geht auch nicht anders bei max. 2min Leinwandpräsenz. Hätt von ihrer seite schon mehr sehen wollen. Auch Greta Scacchis Auftritt als Psychiaterin war mehr als nur kurz. Dafür scheint dieser Peter Sarsgaard überall mitzuwirken. Hoffe, dass er mit seiner grossen Rollenpräsenz mir nicht ähnlich auf den Keks geht wie Dakota Fanning. Anyway, man hat so seine Lieblinge, letztere gehören nicht unbedingt dazu. Im Grossen und ganzen fand ich den Streifen spannend und unterhaltsam, wie gesagt... erklärungen bleiben aus und wie es endet, weiss man schon beim Betreten des Kinosaales (soviel weitsicht habe sogar ich). Aber die leidige Frage nach dem Wer oder Was steckt dahinter ist in etwa so spannend wie die Unterhaltung auf einem Langstreckenflug. [Editiert von lafrecciablu am 2005-10-22 22:50:02] |
Zitat lafrecciablu (2005-10-22 22:42:54)
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also ich fand den film sehr gut, einfach mal schauen und sich treiben lassen. versuchen zu geniessen und nicht raten. ich hätte da aber noch eine frage. wieso schmiss der araber die Jodie Foster vor dem ende noch um? und wieso entschuldigte er sich nicht dafür? |
mir hat Flightplan nicht gefallen. ich hatte ganz klar zu hohe erwartungen. schauspielerisch fade, storytechnisch langweilig und kulissenmässig mit den minuten abgewetzt. zudem ist dieser film eine collage bereits bekannter movies, die erst kürzlich auf den leinwänden präsent waren. meines erachtens nicht weiter zu empfehlen; trotz einer sympathischen Jodie Foster... |
an welche bekannten filme denkst du da? |
Zitat pb (2005-10-26 09:01:26)
Panic Room, Air Force One, Red Eye, The Forgotten ... sobald mir noch mehr in den Sinn kommen, poste ich sie in diesen Beitrag. |
Zitat nd (2005-10-26 10:56:17)
Mit Panic Room ist die einzige Gemeinsamkeit, dass da auch Jodie Foster mitspielt und sie Mutter ist, Air Force One ist fast 8jahre her, Red Eye lassen "wir" halbwegs gelten, The Forgotten... mmh... i forgot ;-) |
Hallo Redaktoren! kann mir einer von euch erklären, wieso die members "Gyrox" und "Chiri" - abgesehen von ihrem schlechten filmgeschmack - nahezu immer die gleiche bewertung abgeben ? ZUR GLEICHEN ZEIT ?? mfg |
boa,.. war gerade diese Nacht den Film gucken. Der ist sowas von Grottenschlecht *iiigit* Spoiler zum Lesen Text markieren
[Editiert von FlashJunior am 2005-10-29 01:10:34] |
genau meine meinung. die ausgangslage fand ich schon superschlecht. aber da mir alle (fast) meine redaktionsgspändlis den film als "wirklich gut" empfohlen haben, bin ich den nun doch gucken gegangen. schade um die zeit... neben langeweilig auch recht unglaubwürdig und klischee-behaftet. hoffe das war nun [nach der Red Eye misere] das letzte fliegergrounding für eine weile... |
Jodie Foster ist in diesem Thriller wieder einmal als besorgte Mutter auf der Leinwand zu sehen. Wie schon im Jahre 2002 in "Panic Room", liebt und beschützt sie ihre Tochter so sehr, dass sie droht, in einem Langzeitflug durchzudrehen. Kyle Pratt (Jodie Foster) ist in Berlin glücklich verheiratet und hat mit ihrem Mann die 6-jährige Tochter Julia (Marlene Lawston). Doch es geschieht ein Unglück und ihr Mann stirbt. Die Witwe muss nun nach nur einer Woche des Ereignisses mit ihrer kleinen Tochter nach New York fliegen, weil der Leichnam nach Amerika zurückgeführt werden muss. Der Flug nach New York wird für Kyle unerwartet nervenaufreibend. Nachdem die beiden das Fluggefährt gemeinsam betraten, war nach ein paar Flugstunden Schlafenszeit angesagt. Als im verdunkelten Flugzeug die Mutter erwacht und sich nach ihrer Tochter umsieht, liegt sie plötzlich nicht mehr an ihrem Platz. Nur noch ihr geliebter Teddy sitzt noch dort. Nach verzweifelter Suche im Flugzeug, an dem sie als Ingenieurin auch mitgearbeitet hatte, bittet sie den Flugkapitän Rich (Sean Bean) um Hilfe. Als aber auch weitere Suchaktionen fehlschlugen und andere Passagiere die Tochter gar nie wahrnahmen, ändert Kyles Gefühlslage von Angst auf Verzweiflung und Panik, denn wo ist Julia nur hingekommen. Man muss schon sagen, dass die Ausgangslage ziemlich spannend ist. Als Liebhaber von Thrillern freut man sich, diesen Film im Kino zu geniessen. Doch weit gefehlt! Der Film überzeugt nicht. Das Erstlingswerk in Hollywood von Regisseur Robert Schwentke verliert schnell an ihrem Reiz. Man wird aber dennoch unterhalten, weil man doch wissen möchte, was mit der Tochter geschah. Der einseitige Gesichtsausdruck Fosters verleidet auf die Dauer und ihre übertriebenen Anforderungen an die Flugbesatzung sind höchst fragwürdig, wenn man bedenkt, dass sie nicht die einzige Passagierin ist. Auch gewisse Einzelaktionen sind ziemlich haarsträubend und egoistisch, dass man die Freude am Film schnell mal verliert. Positiv zu erwähnen sind ein paar überraschende Wendungen, welche die Spannung neu aufbauen. Das mitreissende Finale ist gut inszeniert und man fragt sich, weshalb man früher nicht schon das Tempo etwas erhöhte. Zum Schluss wird uns dann wieder ein typisches, hollywoodsches Happy End geliefert, das einem zwar freut, aber nicht über die Mittelmässigkeit des Thrillers hinwegzutäuschen vermag. Fazit: Wer sich über die negativ erwähnten Argumente nicht aufregt, der wird den Film mögen und seine Freude haben. Welche, die aber einen Hochspannungsthriller erwarten, würde ich von einem Kinobesuch abraten und die Alternative "Panic Room" vorschlagen. |
jodie foster zeigt einmal mehr, dass sie eine ausgezeichnete schauspielerin ist. guter film, überaus gelungene szenerie und ausgangslage. leider wird einem aber ein bisschen zu schnell klar, wer oder was dahinter stecken könnte. nichts desto trotz ein spannendes und sehenswertes stück kino. |
1.Teil vielversprechend, 2.Teil 0815 Action |
JODIE FOSTER-Psycho Thriller! Ich finde eine der besten Mischungen im weltweiten TV! Als die Zeitungen es wieder brachen: "Jodie Foster wieder als hilflose Mutter,wie schon in "Panicroom"."Brach es in mir wieder aus,das "Jodie-Thriller Fieber"! Wie auch schon mit unzähligen Preisen erwähnt besitzt keine andere Schauspielerin DIESEN EFFEKT sich in jeden Film hinein zuversetzten so GUT wie Jodie Foster! Sie bringt das Gefühl auf jede Leinwand und versetzt einen IN JEDEN Film den sie gedreht hast oder mitgespielt hat! Aber nun mehr zu Flightplan: In dem grössten Flugzeug der welt seine Tochter zu verlieren,keiner glaubt einem,der Mörder stellt aenen als Psychopaten dar aber es ist ja nicht nur eine Mutter es ist JODIE FOSTER,in diesem Film geht es darum alles zu beweisen um das letzte für das man lebt zurück zu bekommen! So auch der Untertitel:"Wie weit würdest du gehen wenn du alles verlierst woführ du lebst?"
http://www.apple.com/trailers/touchstone/flightplan/index2c.html
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Zitat FlashJunior (2005-10-29 01:03:48)
Also ich glaube du hast schon halb geschlafen als du dir in der Nacht den Film angeschaut hast wenn du nicht mal richtig mitgekommen bist! Dann lass auch bitte deine Bewertung und lern mal richtig Deutsch,das schreibt man FLIEGER nicht FLIGER ! [Editiert von Sir.Sims am 2006-01-08 15:21:58] |
Flightplan - oder who cares Wurde ja viel über die Supermutter Foster geschrieben und wie reissend der Streifen ist, nach 94 Minuten fand ich den Film nur in den letzten 15 Minuten wirklich noch interessant, vorher herrschte gedehnte Langeweile. Kam mir irgendwie vor wie bei Transporter die Heldin versucht etwas zu retten, das man genau zwei Sekunden gesehen hat, und kaum eine wirkliche Verbindung damit aufgebaut hat. Also wen interessiert etwas, das man nur zwei Sekunden gesehen hat. So setzte auch bald mehr Langeweile ein, als das er wirklich mitriss und driftete zu bald ins übertriebene und lächerliche ab. Einige gut platzierte Flashbacks, welche die glückliche Familie Zeigt, hätte da viel geholfen, das man sich auch dafür interessiert, dass es dem Kid gut geht. Wie auch in Star Trek: Insurection gesagt wurde. "Es ist leicht die Augen vor etwas zu verschliessen, das man nicht kennt." Unter den Schauspieler ist Jodie Foster sicher der Headliner und spielt ihre Rolle durchaus überzeugend, obwohl es mir teilweise doch überzeichnet vorkam. Der Rest ist abgestandene Routine Sean Bean fackelt seine normales Schauspiel ab und der zugedröhnte Security-Chief hatte so wenig Präsenz wie ein leerer Plastikbecher. Fazit: Wie auch immer, ein überbewerteter Streifen, der erst in den letzten 15 Minuten wirklich interessant wird und vorher nicht wirklich mitreissen kann, oder höchstens ein Gähnen provoziert. |
...wirklich ein schlechter Film mit einer völlig bescheuerten Story... |
Flightplan oder Hochhinaus??? Als erstes: Ich fand den Film nicht gut, ganz eindeutig NICHT GUT. Naja, hinzu kommt die Story, die keine ist. Spoiler zum Lesen Text markieren
Was diesem Film dennoch zu Sternen verhilft ist, dass Jodie Foster überzeugt und dass das Ende zwar zum Teil vorhersehbar ist, man sich aber immer fragt, warum eigentlich das ganze passiert. Daher 2 Sterne [Editiert von UniversimAc am 2006-05-15 18:44:47] |
Boah langweillig, Duracell-Foster auf der Suche nach ihrem Kind. Irgendwie hat manns schon mal gesehen! Es gibt wenige Schauspielerinnen die mir dermassen Unsymphatisch auf der Leinwand erscheinen wie Jodie Foster. Das alleine ginge ja noch, aber der ganze Plot des Films ist dermassen schnell erzählt das es kaum einen Handlungstrang gibt der irgendwie überraschend daherkommt. Die Story wird sozuagen einfach runtergeleiert ohne das sich jemand die Mühe gemacht hat irgend etwas suspense in die Situation zu bringen. Und den Zuschauer mit einer Arabergeschichte auf die falsche Fährte zu locken ist einfach nur billig. |
der anfang war super. erst als sich dass ganze als erpressungsversuch entpuppt ist ein bisschen von der spannung dahin. aber der film zieht einem bis zum schluss in seinen bann und man ist gebannt dabei. alle schauspieler machen ihre arbeit gut und die kamera ist hervorragend. einzig das ende passt nicht so recht, aber das ist ja ab und an ein problem bei filmen dieser art ;-) nichts desto trotz, prima film! |
Guter Thriller auf dem man einige Male auf die falsche Fährte gelockt wird. Ich fand den Film ganz ok für einen Sonntag-Abend Film |
Eine starke Jodie Foster... und ein nervendes Kind. Doch nach dem Verlust des Vaters/Ehemanns kann man es doch ein wenig nachvollziehen. Wäre es aber nicht per Zufall (wie in sooo vielen Filmen) eine Mitkonstrukteurin des Fliegers gewesen, würde der Film nicht funktionieren. Mich packte mehr die "ist das Kind nun da oder ist das Psycho" Schema als das wirkliche Verschwinden. Ich fand's OK und kann die negativen Punkte hier nicht wirklich nachvollziehen. |
Tja der Film konnte mich in keinster Weise umhauen. Flightplan hat keine Überraschungsmomente. Dadurch war auch die Story extrem vorhersehbar und bietet keine richtige Spannung. Dazu hat es viele klischeen und unterhält nur mässig. Ich drücke hier mal ein Auge zu und gebe ihm drei Sterne. |

