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Beitrag Wallace & Gromit: The Curse of the Were-Rabbit
Wallace & Gromit: The Curse of the Were-Rabbit oder: Gemüse in Gefahr! Fünf Jahre ist es her, seit Peter Lord und Nick Park mit Chicken Run einen Plastilinfigurenfilm in voller Kinolänge gezaubert haben, zehn Jahre gar, seit mit A Close Shave das bis anhin jüngste Abenteuer von Wallace & Gromit geschaffen wurde. Das lange Warten auf ein neues Werk aus der Claymation-Küche der Aardman-Studios hat sich aber gelohnt. Sehr sogar. The Curse of the Were-Rabbit ist nach drei Kurzabenteuern der erste Leinwandauftritt von Wallace & Gromit in Spielfilmlänge. Die Story bietet dabei alles, was man von den beiden coolen Knetfiguren kennt und erwartet: Eine rasante, spritzige Geschichte, irre technische Erfindungen und Maschinen, herrliche Figuren sowie eine mitreisende musikalische Untermalung. Die Geschichte um das Riesenkaninchen mag dabei auf den ersten Blick zwar als etwas simpel erscheinen - in ihrer Umsetzung ist sie das aber nicht im Geringsten. Die Erzählung startet fulminant und bleibt in den ganzen fünfundachtzig Minuten des Films konstant spannend, mitreissend und ausgesprochen unterhaltsam. Geboten werden wilde Verfolgungsjagden, unheimliche Nachtszenen sowie zwischenmenschliche und -tierische Beziehungsgeschichten; alles stetig durchwoben von einem feinen, wunderbaren Humor und Witz. Nicht nur die Story und das Abenteuer an und für sich sorgen für Heiterkeit, sondern besonders auch die unzähligen Anspielungen auf bekannte Filme und Szenen, die - wie schon bei Chicken Run - dermassen zahlreich und stellenweise so feinsinnig in den Film eingewoben sind, dass man erst beim zweiten oder dritten mal Zuschauen alle gefunden und erkannt haben wird. Die Figuren und das Set sind ebenfalls eine Klasse für sich. Liebevoll und enorm detailbewusst gestaltet, wirkt die Szenerie so echt (und very british!), dass man zu gerne einmal an einen dieser Orte reisen würde - zum Beispiel zu Lady Tottingtons Anwesen, um dort ein Runde auf dem Karusell mit den vielen Lichtlein zu drehen und anschliessend eine Zuckerwatte zu kaufen. Die Figuren beeindrucken durch ihre Lebendigkeit und die Ausagekraft ihrer Mimik und Gestik: Obwohl Gromit kein einziges Wort spricht, erzählt er mit seinem Gesichtsausdruck und seiner Körperhaltung alles, was es zu erzählen gibt. Die verschiedenen Charaktere, auch jene, die nicht im Zentrum der Geschichte stehen, sind durchs Band echte Persönlichkeiten, die man sofort ins Herz schliesst. Und bei den Kaninchen kommt der Jööö-Faktor voll und ganz zum Tragen. Es gäbe noch so viel zu erwähnen - wie zum Beispiel die tolle Musik von Komponist Julian Nott. Andererseits soll vom Film so wenig wie möglich verraten werden, um niemandem das Vergnügen zu nehmen, selber mit dem "Anti-Pesto"-Duo auf Entdeckungsreise zu gehen. Der Lobgesang sei deshalb an dieser Stelle beendet, mit der Aufforderung: Hingehen, sich verzaubern lassen, viel lachen und geniessen! The Curse of the Were-Rabbit ist nicht nur für Wallace & Gromit-Fans Kino vom Feinsten. |
Zu diesem Thema wurden insgesamt 22 Beiträge geschrieben.
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Vorpremiere Mittwoch 12.10., 21:00 h im Riffraff 1 Das RiffRaff verlost für die Vorpremiere 5 x 2 Tickets! Und bei uns kann man sich auf ein knetfideles Special freuen... |
Feats of Clay - Eine Diashow von Nick Park. |
Dem Lobgesang kann ich mich leider nicht anschliessen. Ich fand die Story ehrlich gesagt ziemlich vorhersehbar und etwas seicht. Das was mich bei A Close Shave fasziniert hat, die offensichtlichen Chnätti-Figuren, sind nun so perfektioniert, dass sie fast gar nicht mehr wie Chnätt aussehen. Eher wie billiges CGI. Und das Riesenkaninchen fand ich lächerlich. Vielleicht hätten sie lieber eine Jagd der Rieseneidechse gemacht, dann hätte der Schneider des Films weniger zu tun gehabt. |
Cheese...einfach nur genial. Einfach nur geil. So detailreich und spassig! |
Zitat neh (2005-10-07 15:13:47)
Sorry, diese aussage ist ziemlich lächerlich. bei mir sahen die figuren immer noch chnättig aus, hie und da ein fingerabdruck auf den gesichtern, die zähne ausgefranst, eigentlich alles wie gehabt. Gut, mir gefiel die story von A close shave und the wrong trousers auch etwas besser. Doch bietet auch dieser Knet-streifen alles, was einen W&G ausmacht. Die Kulissen sind atemberaubend. Die Figuren wie immer liebevoll gezeichnet mit allerhand eigenarten. Mich hat das Riesenkaninchen kein bisschen gestört, obwohl ich dies jetzt schon von einigen gehört habe. |
Mega lustiger, gut gemachter, zum totlachen spitzen Film. |
Zitat lafrecciablu (2005-10-10 10:27:26)
seit dem wochenende übrigens online: |
Zitat lafrecciablu (2005-10-10 10:27:26)
Von denen kenne ich in unserem Kino ein paar ---> Paganini gibt persönlich Auskunft.
Aber trotz dem: |
Herrlicher Film, glatter Witz und einfach geniale Figuren. Dazu die ultrahärzigen Häsli und -zig Referenzen zu grossen Kinofilmen wie King Kong und Konsorten. Also ein perfekter Film? Jein, denn zwar sind die Hauptfiguren Wallace und Gromit nicht zu toppen, aber der Rest (die Gräfin und der Jäger) kamen mir persönlich ein bisschen zu "handgemacht" daher. Ich weiss, sie sind handgemacht und extrem aufwändig, aber mir hat der Film am besten gefallen, wenn unsere zwei Anti-Pesto-Jungs zu sehen waren. 5,5 Sternli von mir. Der Vorfilm mit den Pinguinen aus Madagascar ist ebenfalls recht schmissig und witzig. Auch wenn man schlussendlich nach ca. 10 Minuten froh ist, wenn die Knetaction anfängt.... |
Not bad at all. Witzige Ideen und die Erfindung sind immer heiss |
Nach all dem ollen CGI-Getrickse eine wahre Freude! Sensationeller Wortwitz und grandiose Detailtreue. Schau ich mir nochmal an. Dann aber werd ich 20 Minuten später im Kino erscheinen, damit ich den doofen Pinguinfilm nicht erneut ertragen muss... |
Zitat ma (2005-10-18 10:34:58)
Na, so schlimm wars doch nicht, oder? Zugegeben...Extrem geistreich wars ja nicht. |
Zitat Markus (2005-10-18 10:45:37)
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hei, also ich stimme ein. so "echte" knetfiguren, das ist halt schon noch was handfestes! da guck ich mir sogar einen animationsfilm an... |
der film ist natürlich von eigener klasse, insbesondere wenn man bedenkt wie die figuren gemacht wurden und all das. Ich, der ich alle drei vorgänger von wallece and gromit gesehen habe und dazu noch chickenrun und die aller ersten werbespots welche Nick Park musste das kino enteuscht verlassen, da die witze zwar gut, jedoch alt bekannt sind und die typischen eigenschaften der beiden "hauptdarsteller" nicht sehr zur geltung kommen. die spannung ist bei weitem nicht so hoch wei bei den ersten 3 filmen, wobei es mir so schien als ob Mr. Park versucht hätte einen film für alle alterklassen zu drehen, denn technohose etc. konnte man nicht allzukleinen kindern presentieren. das projekt ist somit fehlgeschlagen und der film lebt meiner meinung nach von der vielen werbung und vom ruf seiner vorgänger, welche in einer eigenen liga spielen. |
bin ziemlich enttäuscht von W&G the Movie!! ich besitze die dvd W & G "die unglaublichen Abenteuer" alle 3 kurzfilme auf dieser dvd sind um längen besser. bessere jokes, bessere stories und viel witziger.... trotzdem die machart von den figuren mit dem vielen "chnätti" ist hammermässig! storie: 2* Total: 3.3*
[Editiert von Son Goku am 2005-10-20 11:31:07] |
Ein wahres Kinovergnügen...Kommt zwar nicht ganz an Chicken Run heran, aber trotzdem: Unbedingt anschauen!! [Editiert von henker am 2007-07-10 19:06:32] |
Ein wirklich niedlicher und witziger Film. Die Hasen sind wirklich süss gemacht und man möchte am liebsten eine Packung solcher Hasen einkaufen, wenn man könnte. Wallace and Gromit sind natürlich auch top und auch "Totty" ist einfach cool. Die Story ist auch nicht ohne und einige bekannte filmsequenzen erkennt man auch in den Actionsszenen weider(King Kong). Witzige Unterhaltung. |
Zitat fearing is believing (2006-04-16 20:04:44)
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Zitat henker (2005-11-06 17:09:07)
Ich fand den Film sehr witzig und es hat eben doch Charme, wenn man an den Figuren noch Fingerabdrücke sieht. Und ich denke auch, dass der Oscar dafür mehr als verdient ist. [Editiert von El Chupanebrey am 2007-07-10 17:56:59] |
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