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Beitrag Around the World in 80 Days
Around the World in 80 Days oder: Lets meet some friends Ein Klassiker der Literatur. Ein weltbekanntes Buch von Jules Verne. Und dann ein Film mit Jackie Chan?. Kann das gut gehen? Denn wenn ein Klamauk-Darsteller (und das ist der sympathische Mann aus Hongkong inzwischen) sich an einem solchen Klassiker vergreift, dann ist das Risiko enorm gross, dass es tierisch in die Hose geht. Hier hat man das Problem insofern gut gelöst, als dass sich die Geschichte den Eigenschaften Chans anpasst und man damit wohl nicht viel falsch machen kann. So wirbelt und zwirbelt der in die Jahre gekommene Asiate auch hier gewohnt unterhaltsam durch den Film und sorgt für Gelächter oder immerhin Schmunzler am Laufmeter. Die Geschichte braucht ein wenig Zeit, bis sie richtig in Fahrt kommt. Dann aber geht's auf die farbenfrohe und schön bebilderte Reise, wo man den einen oder anderen Kontakt macht, mit bekannten Gesichtern. Sei es Arnold Schwarzenegger oder Chans Buddy aus Filmen wie Shanghai Knights Owen Wilson. Frohes Promiraten ist angesagt. Hat zwar nicht viel mit der eigentlichen Geschichte zu tun, ist aber witzig. Vor allem natürlich das Treffen mit Asia-Buddy Sammo Hung war einfach cool. Neben dem omnipräsenten Kämpfer verschwinden die anderen Hauptfiguren fast ein bisschen im Hintergrund, obwohl Steve Coogan auch eine ansprechende Figur macht. Cécile De France ist Zugabe und tut auch nicht mehr als genau das zu sein. Fazit: Around the World in 80 Days ist farbenfroh, unbeschwert und lustig. Das ganze kommt recht locker und amüsant rüber und man darf einfach keinen Tiefgang erwarten. Wer das schafft, der wird gut unterhalten, vergisst die täglichen Sörgelchen und freut sich ab schönen Bildern und den lustigen Slapsticks. Zwar wird man das ganze bald wieder vergessen haben, aber für eine unterhaltsame Momentaufnahme ist der Film allemal geeignet. Die DVD hat ausser einem kleinen Feature über die Stuntarbeit von Jackie Chan, einer schönen Bildergalerie und dem Originaltrailer nichts zu bieten. Oh, die obligate Trailer-Werbe-Show wär da ja noch. Die ist aber, wie alles andere was hier als "Extras" angegeben wird, nicht der Rede wert. |
leider merkt man hier so richtig, dass chan nicht mehr wirklich gut mag. der junge wird halt auch nur älter... |
Das Buch ist ein Klassiker, die Story auch, wie auch der Film. Das original sah ich mir vor kurem an, das starrte nur so von spiessigkeit und schon von der Art der Gesellschaft her, sehr veraltet. Darum wurde wohl auch ein Remake gemacht. Das Resultat hat siene Ecken und Kanten. Die Story ist simpel: Ein sozial unfähiger Wissenschaftler, der anscheinend noch nie das Labor verlassen hat, versucht in 80 Tagen um die Welt zu kommen. Mit hilfe vom Dieben Chan und einer Künstlerin. Auf dem Weg dorthin müssen sie improviwiesieren und sich an verschiedenen Personen vorbeikämpfen die versuchen sie aufzuhalten. Was zwischendurch durchaus unterhaltend ist. Das ganze ist aber sehr auf Joke und Slapstick aufgebaut. Und verkommt schon nach recht kurzer Zeit zu einem eher lächerlichen runterraspeln von recht berechenbaren Gags die mehr oder weniger lustig sind. Dazwischen wird es gespickt von schlechten Special Effekten, welche die Reise zwar darstellen, aber nur schlecht unterstützen. Nicht mal Schwarzenegger konnte diesen Eindruck verbessern. Wie auch immer der Film ist trotzdem unterhaltend und ist auch den einen oder anderen Lacher wert, doch insgesammt ist es eher eine mittelmässige Komödie... |
niedlicher klamauk, das ganze wirkte irgendwie zerstückelt so als ob teile fehlen würden |
new-police-story.de schreibt in Chans Lebenslauf: "[..] dem teuersten Independentfilm, der je produziert wurde [..]". Neusprech fuer Flop? Teuersten _Independentfilm_, bei $110,000,000!? Sache gits. [Editiert von r0n1n am 2005-09-15 17:30:07] |

