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Beitrag The Brothers Grimm

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The Brothers Grimm oder: Lost im Zauberwald


Wie schon beim grandiosen Lost in la Mancha drängt sich auch bei The Brothers Grimm der Vergleich zwischen Regisseur und Figur auf. So bekundet nach Don Quixote auch Jakob Grimm grosse Mühe damit, seine Phantasien und im Kopf konstruierten Welten mit der Realität in Verbindung zu bringen, seinen Mitmenschen zu erklären und wahrhaftig erscheinen zu lassen. Terry Gilliam strotzt wohl ebenfalls noch immer vor skurrilen Phantasien, doch scheint es ihm je länger desto mehr Mühe zu bereiten, diese mit seinen Mitmenschen zu teilen und somit seine nahezu magischen Ideen ein zu eins auf Zelluloid bannen zu können.

Vor allem hat der gute Mann mit der Wahl des Drehbuchautors einen fatalen Fehltritt begangen. Ehren Kruger, der die Lorbeeren für Schwarten wie Scream 3 oder Reindeer Games ernten konnte, gelingt es, nicht ein Fünkchen Spannung zu erzeugen, verbaut sich die gute Grundidee mit abstrusen Nebendarstellern und zeichnet mit jenen auch ein absolut klischiertes, selten lustiges Bild vom Europa der Neuzeit. Jonathan Pryce als Napoleon-Verschnitt mit schlechtem Accent ist schlicht peinlich und auch die anderen Protagonisten wirken leider bei jedem Versuch, Tiefe zu erzeugen lächerlicher. Und das nicht zuletzt, weil sie von ihren Darstellern mehr schlecht als recht in Szene gesetzt werden: Heath Ledger vermag überhaupt nicht zu glänzen und auch Matt macht seinem Namen alle Ehre (Welch famoses Wortspiel). Der einzige Star, der mich persönlich nicht bereits nach wenigen Szenen langweilte, ist Monica Bellucci. Doch leider hatte diese mit ihrem Dreiminutenauftritt auch gar nicht die Zeit dazu.

Was die Märchen betrifft, so werden diese relativ plump und teilweise auch recht aufdringlich in die Erzählung eingebaut. Anders als beispielsweise ein Shrek, der die Märchenwesen so ganz nebenbei und auch mit sehr viel mehr Humor in die Lebewelt der Protagonisten miteinbezieht, wirkt der Plot von Brothers Grimm geleitet von der anfänglichen Idee, möglichst viele Märchen einzubauen und zu zeigen, woher die beiden Brüder ihre spätere Inspiration herhaben. Dadurch bleibt der zumindest dramaturgisch viel interessantere Handlungsstrang, zwei Hochstapler auf ihre eigenen Lügen treffen zu lassen, leider ein wenig auf der Strecke.

Solch harte Worte sollen jedoch keinesfalls über die Qualitäten des Films hinwegtäuschen. Schliesslich handelt es sich einmal mehr um einen echten Gilliam. Will heissen ein wunderbar verträumtes und skurriles Production Design, originelle Details und trotz allem auch ein ungemein hoher Spassfaktor. "Reality is worse than fiction" will uns Spiegelkönigin Belucci einmal so ganz im Nietzsch'schen Sinne weismachen. Und hätte das Team um Gilliam besser gestimmt, könnte man ihr das wohl tatsächlich glauben. Und immerhin wurde der Film fertig.

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han's Wertung: 4 Sterne

Zu diesem Thema wurden insgesamt 23 Beiträge geschrieben.
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War okay der Film. Der Absinth vor der Vorstellung war grüüslig und passte von dem her zu der Performance von Jonathan Pryce, dem animierten Wolf und dem Gingerbread-Man. Meine Fresse, diese 3 Sachen ärgern mich immer noch gewaltig.

Story ist okay, die Topshots aus Hollywood werden mal wieder von einem (inzwischen berühmten) Underdog an die Wand gespielt. Damon, Bellucci und Co haben keine Chance gegen PETER STORMARE! Der Kerl, der schon in Constantine gerockt hat und in Fargo cool war, schafft es auch hier wieder, die Leute zum lachen zu bringen und auch wenn seine Darstellun zeitweise haarascharf am Übertriebenen vorbeischrammt, ist er klar der Höhepunkt des Filmes. Sein "Grimmy!" ist klasse.
Heath Ledger als Bücherwurm-Grimm ist ihm auf den Fersen, muss sich aber schlussendlich geschlagen geben.

Der Rest ist Gilliam pur. Welt- und Kreisklasse wechseln sich mit schöner Regelmässigkeit ab. Somit bleibt der Film leider durchschnittlich. Schön Farbig und bunt, aber irgendwie nicht so gut, wie ichs mir erhofft hatte.

muri's Wertung: 3.0 Sterne

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heute in der 20minuten habe ich auf einem werbeinserat erstmals bewusst gesehen, dass outnow.ch zitiert worden ist :)

und zwar mit dem satz "die brüder (oder gebrüder, weiss nicht mehr) grimm sind cool".

nur... wo habt ihr das geschrieben ?? :i

tzimisce's Wertung: Noch nicht bewertet

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Hihi ich habs auch gesehen.:) Das Inserat meine ich...
Also den Film habe ich auch gesehen und fand ihn noch recht unterhaltend. Nur die Story liess meiner Meinung recht zu Wünschen übrig. Was haben zB diese Käfer die ganze Zeit bedeutet?!

Eibi's Wertung: 4.0 Sterne

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Zitat tzimisce (2005-10-06 19:37:25)

heute in der 20minuten habe ich auf einem werbeinserat erstmals bewusst gesehen, dass outnow.ch zitiert worden ist :)

und zwar mit dem satz "die brüder (oder gebrüder, weiss nicht mehr) grimm sind cool".

nur... wo habt ihr das geschrieben ?? :i

Das war nach der Pressevisionierung - im Review steht das nicht.

sj's Wertung: 0.0 Sterne

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Ich finde den Film schrecklich. Weder spannend noch lustig - und alles kommt so unmotiviert daher - einfach furchtbar.

Die CGI-Effekte sind etwas vom schlechtesten was ich je gesehen habe und die Kulissen erinnern mich stark an den Universal-Theme Park in LA.

Für mich einen Schuss in den Ofen, ganz miserables Kino.

[Editiert von sj am 2005-10-07 16:07:53]

sj's Wertung: 0.0 Sterne

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Ach Menno, im Moment komm ich einfach nicht mehr zu Kinobesuchen... Aber interessiert mich schon, ob das wirklich so ein Gogün ist. Terry Gilliam musste wohl fürs Studio diesen Film machen, damit sein Traumprojekt Tideland gedreht werden konnte

ma's Wertung: 3.0 Sterne

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Nun, ich halte ihn für "nett". Es wird ja absichtlich immer darauf hingewiesen, dass die Gruseleffekte absichtlich herkömmlich mit Puppen etc. gemacht wurden - sollte wohl so sein, dass man aus einer Schwäche eine Stärke macht. Oder vielleicht fehlte das Geld für aufwendige CGI-Trickchen und Gilliam entschloss sich, lieber dort ein bisschen zu sparen als dann wirklich schlechtes CGI einzusetzen (007 Die Another Day mit fallschirmenden Bond von Gletscher).

Aber ich finde, dass der gesamte Film "altmodisch" umgesetzt wurde. Vom Licht, Kameraeinstellungen etc., alles erinnerte mich an die Machart der Filme von "früher".

GeMenRe's Wertung: Noch nicht bewertet

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Eins vorab, ich fand jonathan pryce witzig. keine ahnung, wieso sich alle so aufregen wegen seinem "accent". passt wenigstens zu seiner filmfigur als französischer feldherr. anders als z.b. angelina jolie in alexander. da spricht der rest (fast) des casts englisch und sie lispelt da 'was exotisches ins mikro. excusez-moi, mesdames et messieurs, das fand ich nervend (nix gegen dich angelina...).

Ok, die schlechten Kritiken haben mir echt die vorfreude genommen (war überhaupt freude da? öh, eigentlich nicht). doch wie meist bei dieser ausgangslage findet das worse case scenario auf der leinwand nicht statt. anstelle eines wilden und kruden mixes durch die märchenwelt fand ich mich ganz wohl in diesem potpourri zurecht. Zugegeben, die Effekte sind nicht sehr toll (anstelle von abertausend käfern und spinnen hätte man ja nur 100 nehmen können {und diese dafür besser animieren oder ganz weglassen... erinnert eigentlich nur an the mummy}, der wolf war auch schlecht gemacht. die "leichtfüssigen" bäume fand ich zwar gut animiert und irgendwie kam grad etwas wehmut auf, an die ents vom "herr der ringe" erinnernd. Seufz! Auch erwähnenswert die wirklich doofe gingerbread-man-szene oder wie mache ich aus einer krähe und etwas schlamm einen leckeren lebkuchen ;-). Und das "schwangere" pferd liess mich ebenfalls die augen verdrehen vor freude. Gottseidank konnte ich über diese sachen hinwegsehen bzw. schnell wieder vergessen.

Die Schauspieler tappsen hier auch etwas verloren im verwunschenen wald umher. da fehlt den hauptfiguren einiges an tiefe, zu schablonenhaft sind die charaktere gezeichnet, die schauspielerische leistung ist sehr gut bis akzeptabel. Peter Stormare fand ich köstlich, sogar matt damon, der mir meist etwas blass erscheint, reüssierte in meinen augen. heath ledger ist ok, nicht ganz so sicher in seiner haut. monica bellucci hat wie immer in letzter zeit einen hauch von rolle bekommen, sie darf wieder mal die schönste im ganzen land sein. das macht sie gut wie immer, gehört dann eigentlich zu den besten szenen im film, ihre spiegelszene. unsere trapperin ist auch ganz nett und schlagkräftig, doch irgendwie überflüssig, wie wohl vieles im film.

wirklich schlecht isser nicht, wirklich gut auch nicht. etwas dazwischen. mal fad, mal würzig. der humor in einigen szenen kittete das wieder zusammen, was die schlechten momente kaputtzumachen drohten. ein paar ellen besser als van helsing.

[Editiert von lafrecciablu am 2005-10-07 21:20:23]

lafrecciablu's Wertung: 3.0 Sterne

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OutNow.CHs Venedig-Korrespondenten hätten hier noch ein paar Interviews zum Thema:
http://outnow.ch/specials/2005/BrothersGrimm/

rm's Wertung: 4.0 Sterne

Ja, ja, der Terry... er kam mir im Gespräch zeitweise so vor, wie Terry Pratchett... Guter Humor, absolut ehrlich und kein bisschen arrogant oder divenhaft - auch konnte ich mit ihm über Dinge sprechen, die ihn beschäftigten und nicht nur über den aktuellen Film...

GeMenRe's Wertung: Noch nicht bewertet

Zitat muri (2005-10-05 08:50:30)

Damon, Bellucci und Co haben keine Chance gegen PETER STORMARE! Der Kerl, der schon in Constantine gerockt hat und in Fargo cool war, schafft es auch hier wieder, die Leute zum lachen zu bringen und auch wenn seine Darstellun zeitweise haarascharf am Übertriebenen vorbeischrammt, ist er klar der Höhepunkt des Filmes. Sein "Grimmy!" ist klasse.

Haarscharf vorbei? Weit daünber hinaus! Nö Stormare kann ich nicht leiden, der hat mir schon Minority Report verdorben... gegen schluss wird er ja noch ganz nett, aber zu Beginn.. nööö, wenn schon over-acting, dann bitte so wie Pryce in diesem Film.

[Editiert von ma am 2005-10-11 10:46:55]

ma's Wertung: 3.0 Sterne

so was soll ich sagen, ich hab den oder die Trailers gesehen und dachte, doch das wär doch mal was anderes.
Ich hab schon etwas über den Film gelesen, daher wusste ich, dass die Gebrüder Grimm im Film nicht als Märchen Erzähler oder erfinder dargestellt werden. Die Geschichten kommen lediglich teilweise darin vor.
Nun gut, die Grafik war teilweise etwas übertriben. Zum Beispiel das Mädchen, dass zum Pfefferkuchen "mutierte".. dieses Schwabbelwesen sah recht unecht aus. Was diese Käfer mit dem Film gemein haben, kann ich auch nicht sagen. Cavallo war genial! Fast nervend zwar, aber zum brüllen komisch. :d ansonsten fand ich den Film gar nicht sooo übel. Sicher gibt es bessere, doch meinest achtens ist er durchaus sehenswert. (Für alle die mal Märchen gelsen haben :) )

Saimirina's Wertung: 4.0 Sterne

Ich fand den Film gar nicht soo schlecht, wie man von vielen hört. Super gut war er auch nicht,... gute Unterhaltung, aber auch nicht mehr.

Paganini's Wertung: 4.0 Sterne

yep, war ganz lustig. kein überfilm aber doch gut!

siamolo's Wertung: 4.0 Sterne

The Brothers Grimm, eine vermüselung von vielen Märchen, einem einfachen Plot und mässiger Unterhaltung.

Nachdem die ersten Minuten einigermassen akzeptabel waren und die Tötung der Hexe recht ordentlich war, hatte ich noch die Hoffnung, dass es ein guter Film werden könnte, wurde dann aber bitter Enttäuscht.

Die Brüder Grimm sind wohl eher das Dumm-Dumm Geschoss des Filmes als irgend welche Könner. Der eine zappelt nervös und übertrieben durchs Bild und geht mit seiner Unfähigkeit gewaltig auf den Senkel während Matt Damon, ein Schauspieler den ich seit The Bourne Identity für unfähig halte, zuerst das Maul weit aufreisst und dann bei jeder Gelegenheit davonrennt. Schon speziell wie sie gegen Ende des Filmes plötzlich den Mut finden und Heldentaten bringen können, jawohl..

Der Rest reiht sich dahinter auf, die Franzosen wollen Barbaren Ordnung bringen und stolzieren arrogant und völlig überzeichnet durch das Bild, vom Akzent ganz zu schweigen da bleibt Cavaldi alias Peter Stormare einer der Lichtblicke.

So genug von den Darstellern, das Szenario wäre eigentlich recht gut, wird aber von einer etwas Konfus aufgebauten Story wieder verdorben und bleibt weit hinter dem Potential. Einige Storylücken wie auch nicht ganz fertig gezeichnete Charaktere zeigen ein Geschludere auf. Von den zwischendurch etwas belanglosen Dialogen einmal abgesehen. Interessant ist auch wie Angelikas Vater ihr plötzlich egal war und sie freudestrahlend zu tanzen begann... Die Sets sind insgesamt nicht schlecht erinnerten mich aber irgendwie mehr an eine Geisterbahn als an ein wirkliches Filmset.

Ich frage mich, lohnt es sich den Film gesehen zu haben, oder um es anders zu formulieren, hat man etwas verpasst, da sagt eine Stimme ganz hinten, ganz leise, beinahe Undeutlich: "NÖÖÖÖÖ". Der Streifen kann durchaus unterhalten und hat zwischendurch seine Hochs, doch leider bleibt er weit hinter dem Potential und sinkt bald in der Lächerlichkeit ab.

db's Wertung: 2.0 Sterne

Grundsätzlich gehe ich an jeden Film unvorbelasted heran und lasse die Geschichte auf mich einwirken. Diesmal wurde es zur Qual, "einen echten Terry Gilliam" zu Ende anzuschauen. Mein Urteil: schöne Bilder, mit einer nervenden, krampfhaft lustig wirken wollenden Handlung (anscheinend hat man die Schauspieler angewiesen, sich wie überdrehte Kinder im Kindergarten zu benehmen...). Nach 45 Min. habe ich die Eject-Taste meines DVD-Spielers gedrückt (kommt selten vor). Selbst ein Stern wäre zu viel.

Sylvvv's Wertung: Noch nicht bewertet

Die OutNow.CH-Interviews zum Film The Brothers Grimm:

» http://outnow.ch/specials/2005/BrothersGrimm/

rm's Wertung: 4.0 Sterne

es war einaml...

puh, nicht gerade der überbrenner, trotz der eigentlich geilen idee. die darstellung der verschiedenen figuren war viel zu klischiert, die franzosen und der italiener, das war kaum auszuhalten!

nettes production design, kommt aber imo nicht an burton oder so ran (z.b. sleepy hollow). zudem ist die cgi wirklich streckenweise echt übel. netter auftritt von belluci, die passt wirklich gut.

alles in allem ein film zum einmal gesehen haben, bleibt aber sicherlich nicht wirklich im gedächtnis hängen. schade eigentlich...

Ghost_Dog's Wertung: 3.0 Sterne

Zitat Ghost_Dog (2008-01-06 21:56:02)

netter auftritt von belluci, die passt wirklich gut.


wäre für mich der einzige grund, den film zu schauen... :d
...ach, und bitte mit doppel-c, gelle? ;):d

farossi's Wertung: Noch nicht bewertet

Zitat farossi (2008-01-06 22:04:35)

wäre für mich der einzige grund, den film zu schauen... :d


naja, nur wegen etwas mehr Haut von Bellucci beinahe 2 Stunden die Vollgasnervensägen Matt Damon und Heath Ledger ertragen, da musst du es aber schwer nötig haben ;)

db's Wertung: 2.0 Sterne

Zitat db (2008-01-06 22:58:40)
Zitat farossi (2008-01-06 22:04:35)

wäre für mich der einzige grund, den film zu schauen... :d


naja, nur wegen etwas mehr Haut von Bellucci beinahe 2 Stunden die Vollgasnervensägen Matt Damon und Heath Ledger ertragen, da musst du es aber schwer nötig haben ;)


nöö, schwer nötig keineswegs. monica ist nunmal eine schöne frau, ob mit mehr oder weniger haut; dies anerkennt übrigens sogar meine (für mich noch schönere) frau neidlos...

farossi's Wertung: Noch nicht bewertet

Zitat farossi (2008-01-06 23:06:48)

nöö, schwer nötig keineswegs. monica ist nunmal eine schöne frau, ob mit mehr oder weniger haut; dies anerkennt übrigens sogar meine (für mich noch schönere) frau neidlos...


kein Argument da :), aber es gibt sicher bessere Möglichkeiten als bei den Grimm Brüder ;)

db's Wertung: 2.0 Sterne


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