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Beitrag Creep

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Creep oder: da unten schwimmen nicht nur Ratten


Gruselig, die Londoner Kanalisation! Und was mag da unten nur sein Unwesen treiben? Man ist am Stuhl gefesselt und atemlos wie Kate, zieht die Beine hoch und betet, dass sie dem Ding nicht begegnet. Doch die Auflösung kam viel zu früh. Ab dann war es nur noch eine Frage der Zeit, bis alle sterben, es wurde munter mit Blut gespritzt und das Subtile des ersten Teils war einfach weg.

Franka Potente macht ihren Job ganz gut, auch die anderen Schauspieler sind glaubwürdig. Doch die Geschichte wird nicht richtig aufgelöst, man möchte schlussendlich mehr über die Figuren wissen.

Die DVD hat einiges zu bieten. Da ist ein halbstündiges Making of, bei dem man mehr über die Arbeitsweise und die Charaktere erfährt. Ein alternativer Anfang und ein ebensolches Ende als Storyboard ist ganz nett. Die Deleted OP-Szene bleibt wirklich lieber deleted, Auge und Zunge rausschneiden ist nicht so mein Fall. Die Featurettes erklären jeweils zehn Minuten lang die Ausstattung und die Make-up-Spezialeffekte. Letzteres ist eigentlich ziemlich langweilig, weil vor allem über die Vorzüge eines neuen Silikonstoffes berichtet wird. Beim Frightfest 2004 beantworten die Schauspieler verschiedene Fragen zum Film und die Biographien runden das Angebot mit einigen Schautafeln ab.

Mein Tipp: Muss nicht unbedingt gesehen werden, doch wenn, dann unbedingt in englischem Originalton, die Dialekte der Engländer sind einfach zu cool.

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nwe's Wertung: 3 Sterne


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