Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag War of the Worlds
War of the Worlds oder: Load the Gustav! Es hat ja schon recht nervend angefangen. Da veranstaltet man eine (!) Pressevorführung zwei Tage vor Filmstart. Dazu gabs Richtlinien vom Übersee, dass man Reviews und Kritiken erst am Premierentag (respektive dann in der Nacht) veröffentlichen dürfe. Ja was ist denn los? Haben die Herren Spielberg und Cruise etwa Angst? Angst vor schlechter Presse? Die PR-Tour von Tom Cruise durch Europa wurde genauestens verfolgt und jede Peinlichkeit (Wasserspritzer in London) oder sonstige Anomalie geisterte schnell durch den Pressewald. Und das alles wegen einem Film? Einem Remake? Einer knapp zweistündigen Zerstörungswut, welche am Anfang des letzten Jahrhunderts schon die Menschheit in Panik versetzte? Ja, steht man denn nicht hinter dem Produkt? *hmmm* Der Film an sich ist nämlich richtig ordentlich. Er fängt an, in dem man erstaunlicherweise innert wenigen Minuten einen Einblick in das Leben und den Charakter der Hauptfigur bekommt. Dieser meints nämlich meist nur gut, ist aber kaum fähig, sich um seine Familie zu kümmern und ist mit seinen Kindern definitiv überfordert. Als dann kurze Zeit später die Blitze kommen und die Zerstörung der Welt beginnt, hat man sich natürlich auf seine Seite geschlagen und man sieht, dass allen Problemen zum Trotz hier ein Mann ist, der für seine Familie (respektive seine Kinder) einfach alles tut. Wer das Buch zum Film gelesen hat und sich sogar noch an Hörspiele oder frühere Verfilmungen erinnern kann, wird wohl kaum gross überrascht werden, ab den nun folgenden Handlungen und Aktionen. Diejenigen, die aber weder das eine, noch das andere taten, dürfen sich auf brutale, laute, mit Special-Effects hervorragend inszenierte und wirklich spannende Schlacht freuen, deren Bilder man so wahrscheinlich noch nicht gesehen hat. Die grosse Frage stellt sich dann aber gegen Ende. Wie will man diesen Film abschliessen? Wird die Erde komplett übernommen? Diese Gedanken sind präsent, wenn man die Filmlänge weiss und da 15 Minuten vor Schluss noch immer der Bär auf der Leinwand tobt. Nun, Steven Spielberg hat sich für ein Ende entschieden, das klar den Schwachpunkt des Filmes darstellt. Ist man während 60-75 Minuten mit den Augen an der Leinwand geklebt, fällt der Schluss ganz klar ab und wurde für mich eigentlich mehr zum Ärgernis, denn zum gelungenen Ende eines gewaltigen Abenteuers. Man kann über Tom Cruise sagen was man will. Sei er nun ein Schauspieler, der immer besser wird (zu welchem ich persönlich tendiere) oder einfach ein Scientology-Typ, der peinlich durch die Medien hampelt und dessen Lächeln zum Zähne einschlagen einlädt. Fakt ist, er spielt in War of the Worlds absolut überzeugend und trägt den Film wirklich gut. Wer mir (wie meist) noch besser gefallen hat, ist Dakota Fanning. Das kleine Mädel hat mit 11 Jahren mehr Talent in ihrem Schauspiel, als manch gestandene und viele Dollars verdienende Actress. Ich hoffe für sie, dass sie die schwierige Jugend in Hollywood unbeschadet übersteht und weiterhin so klasse darstellt, wie sie es auch in diesem Film tut. Noch schnell was zu den Aliens. Ja, man sieht sie. So schlimm wie in Signs sind sie aber nicht, sondern machen einen gruseligen Eindruck. Die Tripods sind brutal, laut und durch (fast) nichts zu stoppen. Die Bedrohung ist real, die Gefahr allgegenwärtig und immer wenn man meint, man hätte jetzt ein bisschen Ruhe, gehts wieder von vorne los. Fazit: War of the Worlds ist ein aufgeblasener Hollywoodfilm, der erstaunlicherweise hält, was die Trailers und die Erwartungen versprechen. Dass man keine grossen Dialoge erwarten darf, ist ebenso klar, wie dass die eigentlichen Hauptfiguren keine Menschen sind. Sogar ein paar mal Schmunzeln darf man. Wenn sich folgender Dialog abspielt, sind sogar laute Lacher erlaubt: "Are these Terrorists?" - "No, they're from someplace else." - "From Europe?" In diesem Sinne, sehts euch an, fiebert mit, vergesst, dass Tom Cruise zu einem Sektenheini mutiert ist und ärgert euch nicht zu sehr, wenns gegen das Ende geht... Der Film ist wirklich nicht schlecht.... |
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sehr schade. die ersten zwei drittel waren geil. action, grusel, spannung pur. warum aber bitte sehr das letzte drittel mit den unzähligen handlungsfehlern, unlogischen sequenzen zuhauf und ein absolut cheesy happyend? auch wenn die grundzüge aufgrund der buchvorlage gegeben sind, habe ich mir einiges mehr von den subplots gewünscht. Spoiler zum Lesen Text markieren
so vermag der starke anfang die end-schwächen kaum mehr aufwiegen. was bleibt sind ein paar wirklich starke quotes, von denen muri die meisten schon erwähnte... bin ich zu anspruchsvoll? kann sein. wäre das letzte drittel ebenso "realistisch" und überzeugend wie die ersten beiden, so gäbs 5 oder mehr sternchen von mir. so reichts leider nicht mehr als zu einem "durchschnittlich". herr spielberg wird das jedoch kaum stören, die breite masse wird gefallen finden am spektakel... |
Oha...Nachdem ich eure beiden Reviews gelesen habe, steht für mich fest, dass ich um den Streifen einen RIESEN BOGEN machen werde. Das tönt ja abartig Edit: ...Auf Rottentomatos.com meinen alle 'SUPER-Film aber Scheiss-Ende'...*Hust* He always fucks up the end *hust* [Editiert von 'markus_staeheli' am 29 Jun 2005 08:06:38] |
Irgendwie hab ich erwartet, dass es Spielberg nicht hinkriegt, ein anständiges Ende zu basteln. Na, ich werds am kommenden Montag sehen. |
Zitat muri (2005-06-29 00:01:00)
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eieiei, was macht ihr denn da??? |
Meine Erwartungen waren recht gering, da ich kein Fan der Vorlage bin und auch den Film nicht gesehen habe. Der Film hält was er verspricht. Er zeigt eindrückliche Zerstörungen, schlabbrige Aliens, jede Menge (blutlose) Tote, ein Cruise der an die Grenzen seiner Fähigkeiten stösst und eine Dakota Fanning die nach Taken wieder mal zeigt dass sie grosses schauspielerisches Potential besitzt. Der Film ist in der Tat eine Mischung aus Signs und Independence Day. Der Fokus liegt bei Wotw klar auf der Familie, ähnlich wie bei Signs und der eigentliche Krieg ist im Grunde nicht mehr als schmückendes Beiwerk der sich hauptsächlich im Hintergunrd abspielt. Spoiler zum Lesen Text markieren
Der Schluss ist ziemlich abrupt, aber dafür nicht unnötig in die Länge gezogen (mit irgendwelchen pathetischen Ansprachen, übertriebenen Feierlichkeiten etc.). Positiv ist hier dass die Menschen nur Statisten sind. Sie konnten nur auf die Geschehnisse reagieren und wundern sich am Schluss über den Ausgang. Technisch und schauspielerisch ist alles solide. Cruise passt aber IMHO nicht wirklich in die Rolle des verzweifelten und überforderten Vaters. Der Score von Williams ist ungewohnt percussionlastig und tief angesetzt. Er ist zwar nicht so grundlegend neu und bahnbrechend wie Spielberg ihn bezeichnet, aber doch sehr interessant. Jetzt hoffe ich aber das Spielberg irgendwann auch Tripods verfilmt oder verfilmen lässt. Diese von Wells inspirierte Buchtrilogie (die als Kinderbuchreihe anfing) wäre schon längstens überfällig um verfilmt zu werden. Von mir gibts abgerundete 4/6 P.S [Editiert von 'goodspeed' am 29 Jun 2005 10:38:20] |
Zitat goodspeed (2005-06-29 10:36:21)
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AHH...da kommen Jugenderinnerung hoch..Nice...war wirklich nice. |
Nachdem man ja keine Kritik veröffentlichen durfte, was ich sowieso für sinnlos und bescheuert hielt( Ob sie jetzt am 29.06. oder 29.05.05 veröffentlicht werden, spielt keine Rolle. Die Besucher kommen noch vor Beginn des Filmes in den Genuss der Kritiken, da sie ab jetzt endlich verfügbar sind.), hier mal eine Kurzkritik von mir: |
Zitat Chemic (2005-06-29 13:02:20)
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Hab schon auf einigen Boards gelesen, das laut einigen Kinobetreibern (aber nicht CH), eine über 7min geschnittene Version ins Kino käme. Aber bei einer weltweit gleichen Version ist das whol definitiv unwahrscheinlich! |
vielleicht gibt es ja noch einen directors cut bei dem er eine stunde anhängt und das ende noch sauber abhandelt jo die Tripots habe ich auch noch gelesen wenn ich das selbe meine, gäbe sicher noch genügend geschichte um einen FIlm zu machen. Wenn ich aber den selben meine ist das dann eher ein Adventure streifen als ein grossangelegtes Action und Effect spektakel. Was der heutigen filmauswahl auch nicht schaden würde. |
Oh nein, die positiven Kritiken kann ich nicht verstehen. Gleich vorweg: der Film ist nicht so schlecht wie es sich jetzt gleich lesen mag, doch über eine 2-Sterne Wertung kommt er IMHO nicht hinaus. Das sind die Gründe: Spoiler zum Lesen Text markieren
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@sj Ehm, du weisst aber schon dass es ne Buchverfilmung ist und wenn man sowas gut machen will man sich dann an gewisse Sachen halten muss, oder? Das Ende ist im Film etwa gleich wie im Buch. Auch im Buch ist es derselbe Grund wie im Film dass die Tripods zugrunde gehen. Finde ich persönlich genial und war gottenfroh dass es so in den Film übernommen wurde. Ein passenderes Ende gibts nicht. Aber einige deiner anderen Kritikpunkte kann ich nicht nachvollziehen. Mal der reihe nach: Spoiler zum Lesen Text markieren
Ich fand den Film grandios mit vielen apokalyptischen Bildern. Hervorragendes Event-Movie! Tolle Buchumsetzung! |
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Spontan um halb 8 in Maxx gepilgert, kein Schwein dort, Superplätze organisiert. Not bad Not bad, aber für 150 Millionen hätte ich mir einiges mehr erwartet. + Die Aliens, dien Tripots und die unglaublich geilen Effekte. Hätte mir zwar etwas mehr Krieg erwünscht, schliesslich heisst der Film auch so! Die Szenen mit der Brücke sieth noch geiler aus als im Trailer. Der ganze Film ist abgesehen von 20 min ein Riesen-Feuerwerk von Special Effects, die aber meiner Meinung nach nicht an ID4 herankommen. Die Familiystory mit Tom Cruise fand ich erstaunlich gut erzählt. Obwohl mit Daktoa Fanning nicht leiden kann, fand ich die Szenerie gut erzählt. Sogar der Cruise spielt äusserst glaubwürdig! - Das Ende, was soll der Shit denn. Ich hätte ganz gerne ein paar Infos über die Aliens erfahren. Was soll die rote Grütze? Die ganze Bakteriengeschichte find ich äusserst schlecht umgesetzt, weil einfach zu einfach rüberkommt. Das Familiystory-Ending fand ich nicht mal so kitschig, da das ganze nicht in eine grossartige Dramatik ausschweifte Weiterhin gibts etliche Logiklücken, die einfach ins Auge stecken (überall EMP und ein Pasant filmt mit der Digi-Cam?? etc.). Zudem habe ich mich gefragt, was Tim Robbins in dem Film zu suchen hatte, sehr schwache Rolle, machte irgendwie keinen Sinn. Und irgendwie hatte ich das Gefühl, das Spielberg sich bei sehr vielen Filmen bedient hatte. Aliens aus ID4, der Suchrüssel sah aus wie eine Mischung zwischen Abyss und der "Der Flug des Navigators", Taken war ja sowieso allgegenwärtig, dazu noch etwas Day after Tomorrow (Vögel und Co.) usw. Im Endeffektt ein riesen Bombast-Movie, das aber von den Effekten und der Story her definitv hinter "Erden-Invasions-Primus" ID4 liegt. @sj, warst wohl auch im Maxx? War ja wohl ein Riesen-Gaudi. z.B bei der Flussszene wars recht funny im Kino. [Editiert von 'chemic' am 30 Jun 2005 09:01:54] |
Ohä, soviele Spoiler? Der Film muss ja praktisch nur aus unglaublichen Wendungen und nervenzerfetzender Spannung bestehen - ein regelrechter Herzkasperl-Kandidat! |
@sj Deine CGI-Neurose geht mir je länger je mehr auch auf den Sack. Kannst Du deine Meinungen zu Filmen auch mal auf etwas anderem basieren als Compitricks, die Dir unrealistisch erscheinen. CGI ist allgegenwärtig, vor allem in den Filmen, die Du Dir jeweils anschaust. Recht machen kann man es Dir praktisch nie, obwohl heutzutage sogar Filme wie "Finding Neverland" CGI anwenden, wo Du es nur noch am Rande mitbekommst. Gratistipp: Geh mal wieder kleinere Filme gucken, wo Sachen wie schauspielerische Leistung und Drehbuch die Rollen einnehmen, die ihnen gebührt. Ausserdem ist die CGI in War of the Worlds wunderbar gemacht. Deine Aussage "- Die CGI-Effekte konnten mich im Allgemeinen nur zu 70% überzeugen. Der Rest (ein sehr grosser Teil) war meiner Meinung nach äusserst schwach gemacht..." ist kompletter Unsinn, denn die die restlichen 30% bleiben die 30 Prozent, auch wenn Du sie als "sehr grossen Teil" bezeichnest. Weniger als ein Drittel ist weniger als ein Drittel. War of the Worlds basiert auf einem Buch, das vor 120 Jahren erschienen ist. Keine Angst. Du musst jetzt nicht unbedingt in so was Altmodischen blättern. Das Ding gibt's trendy online - zum lesen und downloaden. Da ist alles drin, vom brennenden Zug bis zum Ende mit den kleinen Tierchen. Ausserdem verstand H.G. Wells seinen Roman damals auch als Klage gegen das Gebären der sogenannten "Herrenrassen" in Australien, Afrika und den beiden Amerikas, die in ihren Kolonien Stämme ausrotteten, weil sie meinten, sie seien etwas besseres. Die Marsianer aus dem Buch drehen den Spiess einfach mal um. Spoiler zum Lesen Text markieren
Es ist und bleibt aber ein Film über eine Invasion aus dem All. Komm mir deshalb nicht mit der Diskussion über Glaubwürdigkeit. Nur schon die grundsätzliche Ausgangslage des Films ist mehr oder weniger an den Haaren herbei gezogen: Lebewesen gibt's nicht auf dem Mars, das wusste wahrscheinlich schon Wells und an einen Angriff von anderen Ausserirdischen glaubt wohl nur eine kleine Minderheit. Natürlich hat der Film seine dramaturgischen Mängel. Die wirklich drastischen hast Du ja gar noch nicht erwähnt. (Nur ein Auto, das noch fährt, und sich durch verstopfte Autobahnen schlängelt, als stünden die anderen Spalier. Handgranaten im Arsch, Der Familienzusammenschluss etc.) Aber wer sich über so etwas aufregt in einem Blockbuster, kann auch gleich anfangen sich zu nerven, wenn in deutschen Filmen Deutsch gesprochen wird oder in Pornos viel nackte Haut zu sehen ist. Trotz dieser fiktive Ausgangslage schafft es War of the Worlds spielend der realistischste aller Katastrophenfilme seit langen zu sein. ID4 war mehr Geblödel als ernst, Mars attacks bewusst überzeichnet, Day after Tomorrow unsäglich dämlich. WotW ging mir hingegen richtig nahe. Die Angriffe der Tripods lösten bei mir ein beklemmendes Gefühl aus. Das Dröhnen wenn sie auftauchen, ihre "Augen", die unheimliche Zerstörungswut, die Chancenlosigkeit der Menschheit. Ich schreibe bewusst von einem "Horrorfilm", obwohl man normalerweise etwas anderes darunter versteht. WotW ist der Horror! Wie würdest Du reagieren, wenn Du von Kopf bis Fuss in kremierten Mitmenschen steckst. Das sind unglaubliche Bilder. Ich empfehle sie jeden Amerikaner. In etwa so wie die New Yorker Siedlung in WotW muss sich die Bevölkerung von Bagdad bei den Luftangriffen der amerkanischen Bomber gefühlt haben. Die Leichen im Fluss erinnern an den Genozid in Ruanda. Das ist, wie auch der brennenden Zug unsägliches Leid, das Spielberg uns das auftischt und mir blieb da das Vergnügen bald einmal im Halse stecken. Wohl der einzige Punkt, wo wir uns einig sind, sj. Zum Lachen ist WotW sicher nicht. Es ist ein effektiv beängstigender Film über die Apokalypse. Es ist aber wiederum auch nur ein Fingerübung für Spielberg gewesen. Wer erinnert sich noch an den letzten Spielberg-Film, der weniger als 2 Stunden dauerte? Th wirft Spielberg wenig Innovation vor. Stimmt: Man ersetze Keller durch Küche, Alienperiskop durch Velociraptor und Dakota und Cruise durch zwei Geschwister und man hat eine 1:1 Kopie aus Jurassic Park. Der hat aber auch schon 12 Jahre auf dem Buckel und viele der WotW Zuschauer kennen den schon gar nicht mehr. Für die und alle, die nur 2,4 mal pro Jahr ins Kino gehen, bietet der Film sicher nicht nur Altbekanntes. Ausserdem war die angesprochene (ob jetzt WotW oder JP) Szene meisterhaft in der Erzeugung von Suspense. Ohne Worte, wird man als selten ins Kino Gehender wirksam in den Bann gezogen. Tom Cruise ist bestens besetzt als Volltrottel von einem Vater. So glaubwürdig war er schon lange nicht mehr. Sogar sein obligater Wutausbruch, diesmal mit einem Peanutbutter-Sandwich vs. die Fensterscheibe, war toll diesmal. Dakota Fanning hat nur eine Rolle drauf. Eine Vierzigjährige im Körper einer Elfjährigen. Ob jetzt nun in Man on Fire, Gastauftritt in "Friends" oder beim Voiceover in "Taken". Sie kann nur das, dafür sehr gut. Als Bicoflex-verwöhnte Gör mit Festplattenrecorder war sie einer der Schlüssel für den sehr schnell zu bewerkstelligenden Sympathieaufbau der Familie wieder Willen am Anfang des Film. (Humus hehe.) Auch Miranda Otto hatte einen kleinen Anteil an dieser wunderbar leichtfüssig gestaltetenen Einführung aller Charaktere. Ansonsten war ihre Figur aber für die Füchse. In Short: rm likes War of the Worlds very much! Anschauen gehen - in einem Kino mit Spitzensound! Das wenige, was man im Trailer sieht, macht sich mit der vollen Dröhnung Soundeffekts noch besser. |
Zitat rm (2005-06-30 10:40:48)
tja, geh' ich ihn halt doch noch kucken... |
Und CGI ist allgegenwärtig, aber mit der heutigen Technologie sollte es möglich sein, dass man sie nicht mer sieht. Bei LotR waren sie so gut wie "unsichtbar" da sie so eine Qualität hatten, das man sie nicht sah. Sprich sie waren Fotorealistisch. Bei I-Robot waren sie billig und so auch störend. Nichts gegen den gebrauch davon, aber sie sollte zur unterstützung der Geschichte genutzt werden und nicht als ersatz, (Riddick und teilweise auch Star Wars). |
@sj Ok, ziehen wir halt unsere Diskussion weiter ;) Allgemein kann ich aber sagen, dass ich der Meinung von RM bin, sowohl was deine Kritik, als auch seine Ansichten zum Film betreffen. Ich nehme wieder Stellung zu deinen angesprochenen Punkten: Spoiler zum Lesen Text markieren
Insgesamt möchte ich noch einige Ansichten von mir über den Film anfügen: Ich sass lange nicht mehr mit offenem Mund in einem Kinosessel. Spielberg hats aber beim auferstehen des ersten Tripods geschafft. Ich sass da und hab nur noch gestaunt. Seine Strategie im Trailer kaum was zu zeigen hat sich bewährt. Dazu dann einige apokalyptische Bilder. Da kann ID4 einpacken. Id4 war Bombastunterhaltung und ich liebe den Film. Aber ein Gefühl von Bedrohung kommt da nur selten mal auf. Ist eher so der packende Actionfilm. Aber mehr nicht. Spielbergs Film ist für mich einer der besten Katastrophenfilme ever und wohl der beste Alien Invasionsfilm den ich je gesehen habe. @Chemic Anstatt WotW vorzuwerfen sich bei ID4 zu bedienen etc. solltest du den Spiess lieber mal umdrehen. Emmerich liess sich von HG Wells Geschichte inspirieren. Spielberg verfilmt nun HG Wells Geschichte. Da entstehen zwangsläufig parallelen. WotW hat also ganz sicher nicht von ID4 geklaut. Und das Ende des Films war wie im Buch. Sehr passend und die Aussage dahinter ist genial. Die einzige Schwäche des Spielberg-Films ist für mich das Familienhappyend. Das wäre nicht nötig gewesen. Für Logiklöcher etc. geb ich in Blockbustern keine Abzüge solange es mich nicht stört.
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Zitat Swizzer (2005-06-30 11:28:20)
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ja gut ID4 ist ja auch nicht ein film bei dem man sich bedroht fühlen muss, emerich hat schon dafür gesorgt das genügend witz eingebaut wird. Nichts negatives ist auch einer meiner Favoriten, aber er hat nicht das Ziel angst einzujagen. War of the Words hat vielleicht nicht angst als thema aber es wurde so inszeniert, dass es genügend inteniv und nicht durch jokes verwässert ist, dass dieses Feeling aufkommt. (habe ihn nicht gesehen vermute nur) |
Ich meinte eigentlich das sich Spielberg von der Optik bedient hatte. Das ID4 sicherlich von War of the Worlds inspieriert wurde, steht ausser frage. Nur glaube ich keiner dieser Personnen in dem Film, dass die wirklich Angst haben. z.B vor der Kirche! Der Tripot erhebt sich und alle stehen da, warten ziemlich lange, bis mal einem in den Sinn kommt zu springen, zumindest bis um die nächste Ecke Der Film bietet einfach keine Überraschung. Praktisch jede Szene ist vorsehherbar. Von den Effekten war keine Steigerung nach dem Brücken-Crash mehr vorhanden. Bei ID4 fängst mit dem Mond und den riesigen Schiffen an, geht weiter über das Terminieren der Grosstädte, geht weiter zu den bombastischen Luftschlachten und hört auf mit den grandiosen Bildern mit den abgestürtzen Raumschiffen. Dazwischen ein bisschen Humor, einige wirklich herbe Schockeffekte und viele menschliche Schicksale, die zu einem Punkt führen. So muss dass sein. Zu den kleinen Lebewesen: Spoiler zum Lesen Text markieren
[Editiert von 'chemic' am 30 Jun 2005 12:20:39] |
Bravo rm - recht so! Verstehe zwar einige der Punkte von sj, aber im grossen und ganzen ist das Erbsenzählen im Vergleich zu ähnlichen Filmen. Man wird das Gefühl nicht los, dass er ihn einfach schlecht schreiben wollte. Gewisse Sätze von sj gehen über keine Kuhhaut. Die Effekte sind grossartig - und zeigen nicht zuletzt WETA ihre Schranken. Der Film selbst ist tatsächlich eine Meisterleistung. Es ist ziemlich lange her, dass mich Filmbilder in diesem Ausmass überwältigten. Man denke auch an all die fantastischen Details: Lange Kamerafahrten um/in/vor das Auto während sie in hohem Tempo über den Highway rasen und sich anschreien. Oder der Anfangszoom auf den Kran, etc. Und zu all der anderen Kritik: Hab' den Film Mittwoch Abend im wohl besten Kino der Schweiz (aber das ist wohl 'ne andere Diskussion), dem ausverkauften Abaton A gesehen. Nichts von Gelächter oder lockerer Stimmung, sondern purer Nervenkitzel und Effekte, die einem die Ohren wegblasen. Der Sound verdient n' Oscar. Dakota auch. Und ILM einen Wallfahrtsort. Spoiler zum Lesen Text markieren
Alles in allem der eindrücklichste Film in Jahren; hätte nicht gedacht, dass es der gute Steven noch drauf hat. |
Zitat Chemic (2005-06-30 12:12:01)
soweit ich mich erinnern kann, ist's im buch nicht so, die aliens bringen die tripods mit bei der invasion. |
Zitat Baggins (2005-06-30 12:42:09)
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WETA war doch nur für die Waffen rüstungen und miniaturen verantwortlich... |
Bist wohl heute ganz gut aufgestanden! Gabs Ne Session Matrazensport am Morgen? |
Yep, das is so |
@rm Danke für den Versuch. Verweise da gerne an deine Sideways Kritik *hust*. Ich glaube jeder sollte selber urteilen dürfen. Ich kann auch nichts dafür, wenn mir die schlechten CGI-Effekte auffallen. Mal ehrlich, die Vögel waren ja unter aller Sau. Auch die Autos die vom Schiff flogen erinnerten mich an ein PC-Game. Die Maschinen waren toll gemacht. Doch auf der anderen Seite sah der Effekt, als Cruise vom "Anus" eingezogen wurde, wieder billig aus. Zudem habe ich wohl einen genug breiten Filmgeschmack, damit ich nicht nur solche Filme schauen muss - zum Glück @Baggins. Ich finde den Titel nicht schlecht, habe das ja als erstes geschrieben, jedoch war ich total enttäuscht, weil ich überhaupt nicht gepackt wurde. ... noch ein Minuspunkt habe ich vergessen: - Die Stimme des Erzählers (Morgan Freeman) kam mir so deplatziert vor, dass ich immer dachte es handle sich um eine Parodie zu einem Film... http://www.filmstarts.de/kritiken/Krieg%20der%20Welten.html |
Zitat gargamel (2005-06-30 13:10:18)
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sorry jungs und mädels, eine sechser-wertung gibts bei mir nur für einen perfekten film. alleine schon beim eingeständnis, dass unnötige szenen (sprich: keller, cheesy family reunion) im film enthalten sind, erlischt in meinen augen den anspruch auf eine best-wertung. ausrede wie "ach, daran erinnert sich ja eh keiner mehr" kann man sonst ja auch für jeden anderen beliebigen film bringen. nene. für einmal bin ich doch eher sj's meinung. oder er meiner, war schneller *bätsch*. einzig die CGI effekte find wirklich gelungen. aber diese stufe ich schon länger nicht mehr als grund für eine grad viel bessere wertung ein. warum? rm hats selbest erwähnt: beinahe jeder film enthält heutzutags nachbearbeitetes computermaterial. hingegen total unverzeihlich find ich weiterhin logiklöcher. bis zum letzten drittel des filmes hat man das eine und andere auge zugedrückt (kamera, auto, ruhige passanten, boston - das paradies auf erden, ...), aber gegen ende hätte ich beide augen zudrücken müssen, um hier noch mit gutem gewissen eine bessere wertung geben zu können. also hier ist nun von einigen erklärungsbedarf: warum 6 sterne bei offensichtlichen (je nach ansicht grösseren oder kleineren) mängeln? |
WETA Digital, die Jungs die noch ziemlich an ihren Dinos arbeiten müssen, damit Sie im Dezember nicht so wie im jetzigen King Kong Trailer daherschlurfen... |
ist der blockbuster-aha-effekt, klingt nach einigen wochen ab, zu beobachten an der sternliscala die sich in einigen wochen so langsam nach unten bewegen wird... |
den Outnow-schnitt hochdrücken |
Zitat Baggins (2005-06-30 14:06:19)
"don't judge a book by it's cover... and no movie by it's trailer"... |
sind wir hier im King Kong thread? nein, also lasst den affen aus dem spiel. |
Zitat rm (2005-06-30 13:58:20)
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@sj: betreffend deinen links aus deutschland. ich hätte da auch noch einen: http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,362796,00.html ich persönlich finde den film gut. |
Zitat Markus_Staeheli (2005-06-30 14:06:55)
Wird auch Zeit, dass der elende "LotR 3" vom Thron gestossen wird! Ich mach gleich einen Thread bei IMDB auf mit der Bitte, doch unbedingt bei Outnow.ch "WotW" mit Sechser-Wertungen zu überschütten. PS: Das soll jetzt nicht abschätzend gegen diejenigen gemeint sein, die den Film toll fanden [Editiert von 'gollum' am 30 Jun 2005 16:04:08] |
Nichts gegen eine Wachablösung, aber das ist einfach der falsche Film! Besser bei Episode 3 (*duck und wegrenn*) [Editiert von 'chemic' am 30 Jun 2005 16:07:29] |
hehe ihr seit ja blos neidisch ob es bei War of the Worlds um einen Anwärter handelt kann ich noch nicht beurteilen. |
Elende LotR 3?? Hallo? Aufpassen Bürschchen...sonst komm ich mit dem Zweihänder vorbei..
WOTW ist besser als ep 3? hm...ist ja nicht wirklich schwer...jeder Film, bei dem sich zwei Personen normal unterhalten ist besser |
Der Film schwankt zwischen brilliant und bäh..... |
Zitat Markus_Staeheli (2005-06-30 16:18:15)
Da will man mal ohne Smiley sarkastisch sein und das ist das Resultat |
Das ist das Problem an Foren...Bei one-linern kann man den Sarkasmus schon mal übersehen (war diesesmal aber nicht der Fall sonst hätte ich ja auch kein Smiley rangehängt |
hehe, apropos smilie, ist zwar etwas deplaziert hier, aber die könnte man mal etwas updaten und noch die möglichkeit anbieten animierte smilies anzuhängen, dann könnte man das gemeinte noch präziser unterstreichen. Allerdings bekommt dann das Forum einen etwas unprofessionellen look wenn das so rumhampelt überall, aber wäre noch ne möglichkeit. so ez aber back to topic |
Zitat Lord Skynet (2005-06-30 19:54:03)
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war auch nur so ein gedankesblitz. |
Ich fand den Film grandios! Das Ende - okay zugegeben - gegenüber dem Rest des Films enttäuschend. Hätte mich noch weitere 2 Stunden satt sehen können. Spoiler zum Lesen Text markieren
Na ja, ich fand den Film toll!!!! |
Zitat BooBee (2005-06-30 22:33:47)
Das ist so eine schwäche von Spielberg: Spoiler zum Lesen Text markieren
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Zitat Markus_Staeheli (2005-06-30 22:48:11)
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Zitat: Das Ding gibt's trendy online - zum lesen und downloaden. hmm...ob das das CH-URG zulässt?
Woody [Editiert von 'Woody' am 01 Jul 2005 10:22:40] |
Zitat th (2005-06-30 14:00:22)
Also eigentlich würd ich dem Film 5.5 Sterne geben. Da dies aber nicht geht und die der Film mit weniger als 5.5 dann ganz klar für mich zu schlecht weg kommt musste ich 6 zücken. Die kleinen Fehler die mich kaum störten geben aber für mich persönlich eben nur anlass zu 0.5 Sternen Abzug und nicht mehr. Das sieht natürlich jeder anders. |
Hab den Film gestern gesehen, auf Englisch versteht sich. Hier trotzdem ein kleiner Auszug was mich gestört hat: Spoiler zum Lesen Text markieren
[Editiert von 'Sunzi' am 01 Jul 2005 12:44:44] |
Schön das ich mich mal täuschen kann!!! Tom Cruise ist total glaubwürdig!...und Fanning ebenso! geile körnige bildsprache und immmer spannend! kein amerikanischer pathos..mit Reden von politikern/militärs normale Leute wie du und ich spielen die hauptrolle!..das ist auch die grosse stärke von spielberg..sehr gute einführung in die Figuren,behält di story übersicht..der ganze film ist wie eine achterbahn.. das Ende kam abrupt, aber ich denke an der richtigen Stelle 5 von 6 STERNEN UND DAS MOZART-prädikat: OSCARWüRDIG!!!! |
Du bist so witzig |
Also, nun geb ich auch mal meinen Senf dazu: Spoiler zum Lesen Text markieren
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eigentlich sollte dieser film heissen, "wie kriege ich meine kinder so schnell wie möglich los" oder "der schnellste weg nach boston zu meiner ex!" oder noch ein anderer titel "wie verarsche ich die zuschauer a la shyamalan" ich weiss nicht ob jemand von euch das original von 1953 gesehen hat, aber ich finde das remake ist echt mies geworden. mal ein paar fragen: vielleicht kann mir dies jemand beantworten!! 2. wie tief sind eigentlich diese alienroboter vergraben? erstaunlich, dass nie jemand einen solchen roboter entdeckt hat! 3. und wann wurden diese alienroboter auf die erde gebracht? vor 1 million jahren oder etwas später? und wozu? damit diese dann plötzlich an unseren microskopisch kleinen viren verrecken? was mich auch genervt hat, war die ganze parallele zum 9/11. mit terroristen(aliens) die sich versteckt in ihren zellen(unterirdisch) halten und nur auf den richtigen moment abwarten um zuzuschlagen. naja, zur zeit kommt nicht viel gutes aus dem amiland, auch dieser film ist nicht mit mehr als 3 punkte zu bewerten. tipp: kino rein, anschauen und vergessen! oder die andere alternative zu hause bleiben einige kumpels einladen ein paar kisten bier und marsattack anschauen.... [Editiert von 'Son Goku' am 02 Jul 2005 19:43:27] |
das original von 1953 läuft heute abend 20.45 auf TPS homecinema |
habe heute einen kurzen filmtip gesehen über den film. Dort wurde auch erwähnt, dass vor 120 Jahren, als das buch geschrieben wurde, dieses ende noch sinn gemacht hat. Heute zu Zeiten der Gentechnik und ähnlichen verteufelten Wissenschaften ist dieses Ende nicht mehr glaubwürdig. Da hat sich Mr. Spielberg einfach entscheiden müssen. Bleibt er der vorlage treu, oder inszeniert er ein Hammer ende, wo es dann immer wieder heist. Das ende ist zwar cool aber es entspricht nicht dem Buch. Ich hätte zwar das 2te vorgezogen, aber das ist wohl seine Entscheidung. wenigstens bleibt er seiner Linie treu |
NAJA! wenn man den film gesehn hat, fragt man sich automatisch, ob die story aus heutiger sicht so noch genug inhalt bietet, um verfilmt zu werden... visuell ist er ja n leckerli, spielberg hat n gutes auge dafür, und sein kameramann ist ne wucht. und: ich fand dakota fanning wirklich gut in dem film. über tommy boy kann man sich streiten. die mit abstand besten szenen sind diejenigen, wo die kleine im wald pinkeln gehen will und dann in den fluss starrt sowie die szenen rund um die fähre. der schuss jedenfalls ist halt so wie er ist. da steckte wohl schon wells in der zwickmühle. wenn man das traritrara rund um den fim verfolgt hat, erwartet man aber mehr! spielberg, das solltest besser können. ps: ich dans lächerlich, dass die superduper techno aliens es nicht schaffen, n paar erdlinge in ned keller aufzuspüren... |
Habe zufälligerweise nach dem Kinogang ch:filmszene (oder sowas) auf SFDRS gesehen, wo die über Steven Spielbergs neustes Werk diskutierten. Und auch bei der StarTV (oder ebenfalls sowas) Variante des Filmtalks mit den zwei Heinis hab' ich reingeguckt: beinah einhelliges Entzücken... Wie? Wo? Was? Hab' ich da etwas übersehen? Ui, ui. Ich fand' den Film eigentlich durchwegs langweilig. Nicht zuletzt deshalb, weil in den Teasern, Trailers und all dem Promokram mal wieder sehr viel vorweggenommen worden war. Hoffentlich liegt's an der Romanvorlage von H.G. Wells, dass sich die Story so schleppend dahin zog. Zumindest war's von der Schauspielerseite sehr gut. Nun ja, jedem das Seine. (Und ich find's auch super, dass der Film dem Publikum gefällt, ohne Zynis- oder Sarkasmus!) Mir tat er's - leider - nicht. Obwohl ich Hochachtung vor Steven Spielberg und seinen Movies habe, konnte mich dieses Faktum nicht dazu bewegen, dem Film mehr als 3 Sterne zu geben. |
Unterhaltsames und bombastisches Kino mit kleineren Schwächen (zu fest familienfixiert und dann halt noch die typischen Klischees). |
Wer ins Kino geht um einen Film wie (Und ihr Oberschlauis, das heisst nicht, War Of The Worlds... War und ist einer der Vor genialer Atmosphäre fast einen Anfall bekommen Zu den Ausserirdischen... Der Schwachpunkt ist wohl Zu den Tripods... Zu menschlich. Wer so eine Technologie hat, Kleine, winzig kleine Kritikchen-Pünktchen sindchen : Well... Ich hatte für mein Leben ein unvergessliches Kinoerlebnis Nächstes Wochenende sitze ich nochmals im Kino... 2005, Signatur, Aggro Res Dog |
Auch ich bin gestern endlich in den "Genuss" dieses Filmes gekommen. Einerseits bin ich enttäuscht, andererseits erfreut - der Film hat bei mir einen sehr zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Der Film ist spannend, packend und weiss über die ganze Spielzeit zu unterhalten. Andererseits hat mir das Ende - egal ob jetzt vom Buch übernommen oder nicht - einfach nicht gefallen. Da planen die guten Ausserirdischen diese Invasion Millionen-Jahre im Voraus und übersehen diese "Kleinigkeit" einfach - naja. Alles in allem gute Hollywood-Kost mit gewissen Mängeln. Mir hats gepasst. |
Gelungene Schockeffekte und viel Arbeit für die Subwoofer, was sehr eindrücklich war, doch ansonsten bleibt Spielberg einmal mehr unter seinem Niveau. Er hat aus einem starken sozialkritischen Buch einen sterilen Film gemacht. Schade. Und er hätte es wirklich nicht nötig, seinen Film als Tom Cruise-Vehikel zu verkaufen. |
So habe den Film gerade gesehen und jo schreiben wir halt auch noch ein Review. Was erwartet man von einem solchen Trailer, von einer solchen Pr. Na? Ein Bombastfilm, und ist er das? Leider nein. Aber wollen wir den film mal in Ruhe anschauen, wo sind denn genau die Schwächen wo die Stärken? Einersetis bei den Schauspieler: Cruse hat sich in diesem Film redlich Mühe gegeben, und hat endlich sein dämliches Dauergrinsen irgendwo verstaut und spielt den Vater recht überzeugend. Die kleine Dakota Fanning stellt alle Schauspieler dieses Filmes in den Schatten und stielt zwischendurch Cruse fast die Show. Teilweise geht sie aber mit ihren macken auch etwas auf den Geist. Aber ihre Angst wirkt überzeugend und Real. Was aber wirklich störte war der Sohn. Was sollte das. Hollywood Klische, ja ich bin ein Mann, ich will kämpfen bla bla. Hässliches Erinnern an the Patriot wo die Söhne auch unbedingt kämpfen wollten. Wenn wir schon bei the Patriot sind. Steven Spielberg hat hier auch an einer Szene bedient. Genaugenommen war es zwar eine Deletet Szene aber dort gab es auch so eine Sequenz wo die Kids am Fluss stehen und das gleiche geschieht wie in War of the Worlds (ist zwar passend im Film und gar nichts negatives, nur dass es erwähnt ist) Die Effekte: Sind Eindrücklich muss man ihnen lassen. Steven Spielberg Meistert es ein nettes Spektakel abzufackeln und hat in der Action keine Schwächen. Details wie die Hässlichen Vögel wurden ja bereits erwähnt. Die Story: Keine Panik werde hier nichts verraten. Aber. Leider war der Ablauf dieses Filmes recht vorasussehbar und mit der Zeit auch etwas Chaotisch. Vorallem schleicht sich mit der Zeit das hässliche gefühl der Verarschung ein. Jedesmal wenn Action los ist, verkriecht sich die Familie im Keller und man hat keine Ahnung was draussen los ist. Kam mir die ganze Zeit vor wie ein Pferd auf der Rennbahn dem eine Karotte vors Gesicht gehalten wurde aber nie herankam. Die nette Szene mit dem Hügel war ja das gleiche. Die Tripots selber waren ja recht Spektakulär aber wirken mit ihren langen Stelzen auch etwas lächerlich. Aber so können sie wenigstens viele Dinge damit Manipulieren und das erkährt ja auch, wie sie so platzfreundlch vergraben werden konnten. Als man schliesslich die Aliens sah, konnte ich mir nicht helfen und an 3 andere Filme denken. Ja klar es ist heute sehr schwer etwas neues zu kreieren aber die waren so drollig da waren ja die von Independence Day noch furchterregender. Weis ja nicht, ein interessanter Punkt war noch, das Krampfhafte zensieren von Spielberg, einerseits war er mit dem Düngen der Umgebung ja recht Markaber, will dann aber den Kampf im Keller nicht Zeigen. Fand ich etwas zweischneidig. Ok aber passt irgendwie nicht ins Bild. Aber der Trick mit dem Singen fand ich als gute überleitung. Apropos Singen. Hat jemand den Score bemerkt. Wo blieb der Score. Im Trailer war er so eindrücklich. Aber im Film kam in den meisten Szenen nur Hammersoundeffekte heraus, aber kein untermahlender Score. Hier hätte man noch viel mehr herausholen können. Dann sind wir schon beim Ende angelangt. Einerseits machte es schon Sinn, aber es war einfach lächerlich. Nach so viel Pompöse und so durch den ganzen Film, ist das einfach unbefriedigend und durch den Kommentar wird er auch nicht besser. Fazit: Habe jetzt zwar viel negatives aufgezählt, aber ist der Film schlecht. Bei weitem nicht. Er ist unterhaltsam, hat Action und ja man spührt das Kribbeln am Körper wenn die Tripots auftauchen und die kleinen Menschlein Rennen müssen. Die Spannung wird die ganze Zeit hochgehalten und wo immer sie sind, sie sind nicht sicher und müssen immer wieder Rennen. Sicher für jeden einen Blick wert, nur mir hinterlies er ein sehr zwiespältiges und unbefriedigtes Gefühl. Aber ich wünsche jedem viel spass beim Betrachten, denn der werdet ihr haben. |
Als H.G. Wells das geschrieben hat, wimmelte es noch nicht von Sternzerstörern, Battlestars, Andromedas, Kampfgleitern etc. Für die damalige Zeit war bereits ein Tripod etwas bahnbrechendes. Zum Film selbst: Special Effects sind super - kann man nichts sagen. Tom Cruise und Dakota Fanning haben ihre up and downs mit (für meinen Geschmack) manchmal ein bisschen zu viel der Emotion. Aber was mich am meisten gestört hat (neben dem HappyEnd): Warum muss das Ganze in der Gegenwart spielen? Was bringt das? Klar machen da Tripods im 21.Jh. wenig Sinn (siehe Zitat). Die Geschichte spielt eben ursprünglich nicht im 21.Jh. Also warum? Hat das sonst niemand anders genervt? Rein aus dem Grund finde ich die englische Serie Tripods um Welten besser. btw: das mit den Blitzen war glaub ich einfach mangels besserer Idee... |
Jup grossen respekt von H.G. Wells, das war grossartige Leistung als er das geschrieben hat. Nein die Tripots hätte man auf keinen Fall weglassen dürfen, Der heisst es nunmal WAR of the Words und im Film hat eben nur recht wenig mit War zu tun, sondern steift ihn eben nur am Rand vorbei oder zeigt das Resultat. Die Blitze fand ich recht nett, nur wäre es noch besser, wenn man den Ursprung gezeigt hätte und nicht blos ein Gewitter ohne ersichtlichen Grund. Das hätte ihm noch mehr an autenzität verliehen. Ansonsten fand ich es im 21 Jahrhundert OK. Ansonsten währe der Unterschied ja minimal, denn Gekämpft wurde ja nur Minimal. |
einer der wenigen wahren Master of the Art |
Zitat navi_t (2005-07-04 22:03:48)
Stimmt, aber war's nicht Spielberg, der gesagt hat er möchte den Anyway, ich hab nichts gegen die Tripods, war nur 'ne Anmerkung. |
Mal schauen: + Der Kampf der Tripods gegen die Menschen ist mehrheitlich packend ~ Tom Cruise bietet das gesamte Repertoire seines Könnens: Vom Lachen, in das man am liebsten reinhauen würde, bis hin zu Emotionsausbrüchen, die auch den Zuschauer nicht kalt lassen dürften - Dakota Fanning nervt mit ihrem ewigen Gekreische Wertungsmässig wäre eine 4 zu wenig, eine 5 jedoch mehr als zuviel. Deshalb tendiere ich zu einer guten 4. |
Zitat nd (2005-07-03 14:00:24)
Habe den Beitrag auf SFDRS auch gesehen. War ja wirklich amüsant, was die alles "gesehen" haben. Wäre der genau gleiche Film von einem Actionspezialisten à la Michel Bay gedreht worden, hätte dann die illustre Runde auf SFDRS auch so viel Symbolik entdeckt? Ich denke kaum... Im Übrigen teile ich die Ansicht von nd. Da schaue ich mir doch lieber nochmal Tim Burtons Meisterwerk Mars Attacks an (wird jetzt wohl noch amüsanter sein...). Woody [Editiert von 'Woody' am 04 Jul 2005 23:58:10] [Editiert von 'Woody' am 05 Jul 2005 00:06:54] |
hi, also ich hab mir mal alle kommentare bis jetzt durchgelesen und zu bestimmten dingen möcht ich einfach mal stellung nehmen: @cgi mir viel nichts schlechtes auf, auch bei den besagten szenen nicht. habe vielleicht nicht das auge dafür. die szene mit den leichen am fluss, sollte beklemmend wirken (für jemanden wie mich, der sich gerne auf nen film einlässt wirkt sie so auch) aber das war irgendwie zu plump... vorhersehbar. es hätte vielleicht bei einer bleiben können, der man sehr gut ansieht, was die marsianer da mit den menschen machen (hätt vielleicht mehr geschockt, aber der war ja meines wissens nach fsk12) @logikfehler gibts doch fast in jedem film oder? man kann sich dran stören oder auch nicht... @story also ich muss den film etwas in schutz nehmen. wenn dem ein oder anderem bestimmte inhaltliche elemente zu einfach vorkommen, dann liegts aber wirklich am buch. ich fand es erstaunlich und sehr erfreulich, dass herr spielberg sich sehr nah am buch hält. die szene mit tim robbins als artilleristen musste also mit rein (war im buch ähnlich, obwohl tim robbins da zwei buch charaktere vereint). derbe fand ich wie cruise sich tim robbins' "entledigt" ... fand ich echt nicht zum lachen. Spoiler zum Lesen Text markieren
@tripods das argument, das die technik der marsianer ruckschrittig wäre, schliesslich könnten sieh ja fliegen find ich richtig blöd... ohne tripods wär der film nix (das spricht nicht gerade für ihn ich weiss) ... aber die dreibeine waren imho einfach GENIAL. riesig, unglaublich laut und zerstörerisch Spoiler zum Lesen Text markieren
[Editiert von 'setebos' am 05 Jul 2005 10:06:02] [Editiert von 'setebos' am 05 Jul 2005 10:06:44] [Editiert von 'setebos' am 05 Jul 2005 10:07:45] |
Zitat setebos (2005-07-05 10:00:29)
Na ja. Scheint mir keine Entschuldigung für Logikfehler zu sein. Logikfehler gehören nicht in einen Film und wenn sie doch drin sind vermindern sie die Qualität des Filmes. Bei War of the Worlds wurde somit bei einem schon als solches schlechten Film mit Logikfehler noch eins draufgesetzt. |
ja du hast recht, ist ein dämliches argument. aber es gibt solche die man verschmerzen kann und solche, bei denen das nicht geht weils zu offensichtlich ist. die geschichte mit der kamera z.b.: ist unlogisch, aber mein gott... da kann ich drüber weg sehen. Spoiler zum Lesen Text markieren
[Editiert von 'setebos' am 05 Jul 2005 10:36:55] |
also, meine kids sagen die tripods seien 1zu1 aus teil 2 eines bekannten x-box egoshooters geklaut... |
Sagen sie auch, dass Tolkien die Filme von Peter Jackson relativ gut eingefangen hat. Aber dass dieser Tom Bombadil doch recht komisch sei? |
nö, die haben bombadil + eheweib nicht mal vermisst aber die (nicht vorhandene)anschliessende "geisterhöhle" warn versäumnis... |
Zitat papp (2005-07-05 11:01:17)
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also wollen wir es mal so vormulieren Half Life 2 hat das Design des Tripos auch geklauft von einen Buchcover, das ich vor vielen jahren mal gesehen habe. Jonhn Christopher Die Dreibeinigen Monster. Das ist sicher vor Half Life. War glaube ich auch eine Serie Und ich muss sagen die Tripots in War of the Words gleichen hässlich dehnen von Half life 2. Wie schon gesagt, es wird nur mit wasser gekocht. |
Half life 2 http://www.mody.cz/imgr/101/1.jpg http://image.com.com/gamespot/images/2003/pc/halflife2/0508/half_screen003.jpg verblüffende ähnlichkeit Uralte Fernseserie wo auch Tripods vorkommen http://www.the-snu.co.uk/Piccies/capping.jpg [Editiert von 'Lord Skynet' am 05 Jul 2005 11:52:25] |
Zitat gargamel (2005-07-05 11:41:25)
jetzt wo ich das sehe... einigen mangelte es doch an spannenden kämpfen oder ähnlichem? warum hat der spielberg den tapferen angriffsversuch der thunderchild ausm buch nicht irgendwie mit eingebaut. hätte man bestimmt dramatisch rüberbringen können... tapfer und kühn, einen tripod besiegen wir, den krieg können wir aber nicht gewinnen! [Editiert von 'setebos' am 05 Jul 2005 12:27:04] [Editiert von 'setebos' am 05 Jul 2005 12:27:16] |
Ja hört sich gut an, dann häts wenigstens einen Krieg gegeben! |
übrigens ist ja die idee einen "walker", also eine kampfmaschine mit beinen, als "tripod" auszulegen von einer geradezu grandiosen bescheuertheit! hab' den streifen (noch) nicht gesehen, aber sieht man die dinger im marschiermodus? wie laufen die mit drei beinen? |
Sonst hätten sie ja nicht auf die grossen Tribble-Jadgen gehen können |
die haben das natürlich von einer fortschritllichen Rasse erobert, die dummerweise auf die Idee kam Q'onos anzugreifen |
Ja man sieht sie laufend, und irgendwie ist mir das nicht gerade speziell komisch aufgefallen. (habe auch nicht darauf geachtet) Jedenfalls sieht es sicher nicht lächerlich aus, kannst in ruhig anschauen gehen |
und ich bin dann wieder schuld, wenn der thread abgleitet... aber ernsthaft: wer schon mal gesehen hat, wie ein dreibeiniger hund läuft, dem müsste eigentlich sofort auffallen, dass ein dreibeiniger kampfroboter eine schnapsidee ist... aber vermutlich gibt's auf dem mars weder hunde noch schnaps... @lord skynet: wenn's nicht lächerlich aussieht, dann stimmt's physikalisch mit grösster wahrscheinlichkeit nicht... [Editiert von 'gargamel' am 05 Jul 2005 12:48:34] |
In Hollywood stört die Pysik niemanden, ist lästig und hat man in den 80ern den Chinesen verkauft |
die haben natürlich so was wie Antigravitationsfelder und könnten auch fliegen (wenn sie nur wollten), nur weiss das keiner - daher null problemo auf 2 Beinen zu stehen |
hehe sie haben es noch relativ schlau gelöst. Ein Hund mit drei Beinen hat das Problem, er hat immer noch die Knochen in den Beinen was das ganze Recht Steif macht. Die Tripots sind gigantisch, und Stacksen über alles weg was sie sehen. Das ist aus dem Simplen Grund möglich, dass ihre Beine nicht aus einem Durchgängigen Skelett besteht sondern aus einem anderen Material, das sie ohne starres Gerüst bewegen und die Tripots stützen können. Und ja ist eher ein Detail und sie sehen wirklich cool aus, Obwohl mich einige Szenen mit den Lasern und Scheinwerfer enorm an die Kampfszenen im Terminator erinnert hatten. |
Tja wenn ein Hund mit 3 Beinen konstruiert worden wäre, hätte auch der keine Probleme damit zu walken. Auf jeden Fall bewegen sich die Tripots zu künstlich, zu plastisch. Da ist keine Mechanik auszumachen, was zwar angesicht der Technik realistisch ist, aber einfach billig aussieht. |
@skynet und chemic: was passiert, wenn bei einem dreibeinigen schemel plötzlich ein bein hochgezogen wird? e-ben... das hat nichts mit skelett oder auslegung auf drei beine zu tun, das ist grundlegende physik... und darum können hier wirklich nur "antigravgeneratoren" am werk sein, wie navi_t richtig bemerkte... und dann kann man wirklich fragen: warum denn nicht gleich schweben? (aber das wollen wir mal nicht dem herrn spielberg ankreiden, der fehler geht zu lasten h. g. wells... |
Habe den film erst einmal gesehen, und darauf habe ich diesmal nicht geachtet. Chemic hast du es gesehen. Mir kam es sowieso vor als ob die Beine nur da sind um sachen zu zerstören. Denn sie schwebten recht gerade zwischen durch. aber dann sind sie wieder recht tief am Boden. hmm müste ich nochmals guckn. |
Eben, mann sieht entweder die Tripods aus der Distanz, oder mann sieht wie ein gewaltiger Fuss niedersaust und alles Platt macht, oder mann sieht wirklich das ganze Teil aus der Nähe, allerdings mit extrem viel Rauch vor der Nase. Mann sieht also im Grunde nicht wie sich Dinger bewegen. Zu den 3 Beinen. Na ja, ein Hund kann auch noch laufen mit 3 Beinen. Sieht zwar etwas komisch aus, aber es läuft! Die Tripods sind vom Aufbau her vergleichbar mit den Spiders aus Minority Report, bis eben auf die Sache mit den Anzahl der Beine. [Editiert von 'chemic' am 05 Jul 2005 15:17:33] |
Zitat Chemic (2005-07-05 15:16:57)
und das ist genau der springende punkt: mit drei beinen kann man eigentlich nicht richtig laufen, denn sobald du eines abhebst, stehst du nur noch auf zweien und beginnst zu kippen. (mit nur zwei beinen geht das paradoxerweise besser, da sich das eine bein jeweils ungefähr unter dem schwerpunkt befindet.) dann sind die dinger noch sehr hoch (was die stabilität auch nicht unbedingt verbessert) und generell riesig (was die bewegungen im vergleich zu ihrer grösse langsam macht)... der 3-beinige hund kann auch nur laufen, weil er sich ziemlich schnell bewegen kann und mit dem einen bein (nehmen wir mal an, es sei das hintere) mehr oder weniger den vorderen hinterherhüpft... wenn das die tripods machen würden, so sähe das superunrealistisch (wegen der zu schnellen bewegungen) und scheissbescheuert (wegen dem hüpfen) aus... die macher von "war of the worlds" hofften wohl einfach, dass sich niemand diese frage stellt... und haben wohl mehrheitlich auch recht damit... |
gut dass es maschinen sind, stell dir vor so ein organischer tripod müsste ala hund pinkeln... |
dieser film war ja sowas von schlecht. da hat selbst spielberg schon besseres gemacht in diese richtung (A.I).
vieles blieb unaufgelöst. so hat doch die tochter von cruise sich an der hand eine entzündung geholt. immerhin war das thema einer szene und blieb im weiteren verlauf des film unaufgelöst. ausserdem als die kleine die leichen im fluss sah, wartete cruise beim auto. in der ersten szene machte jemand den kofferraum auf und die der nächsten einstellung sekunden später war er wieder zu... anyway, mit special effects hätte der film alleine sicher vor ein paar jahren stark gepunktet. doch solche hatten wir jetzt genügend... independence day, deep impact, armageddon, the day after tomorrow... alle mit einer etwas besseren handlung, die definitiv spannender war. |
hehe für das sind wir ja da, die krittischen Filmschauer, welche dann das ganze auseinander nehmen Wenn wir gleich dabei sind können wir gleich fragen, warum sie noch nie gefunden wurden, wenn sie ja schon so lange da unten waren, aber das ist eine andere geschichte |
aaaalso, was kann man schon sagen, was nicht schon geschrieben wurde... kaum was. schade, dass spielberg eine family reunion braucht, immer das selbe und sowas von unnötig. hätte man den robbie doch seinem kämpferischen schicksal überlassen. das wäre mal was gewesen. die effekte sind durchgehend gelungen, was es daran wirklich auszusetzen gibt, verstehe ich nicht so ganz. es ging wirklich schon schlimmer zu und her in dieser hinsicht. dass kein ID4 yuppidi haudrauf film wurde (naja, bis zum cruiseschen nachschlag) habe ich dankenswert aufgenommen. der film hat seine stärken und viele schwächen, schön dass er designmässig ein bisserl bei Mr. Wells blieb und gut dass er nicht zu lang war. |
Aber eeee wie soll das realiestisch sein Spoiler zum Lesen Text markieren
[Editiert von 'filmkenner' am 06 Jul 2005 20:04:17] |
@pb Was ist dein Voraburteil zum Score? |
die rezi ist demnächst online! sackstarke Spannungsmomente, düster, dunkel, schwer, absolut klasse, einige A.I. Momente in den ruhigen Phasen. im film wartet williams wunderbar ab mit dem einsatz der musik bis die maschine aus der erde schiesst...! |
na gut, ich auch noch: 2 massive schwachpunkte: die meisten sonstigen (logischen) probleme entstanden imho durch spielbergs entscheid, sich einerseits erstaunlich eng ans buch zu halten, die ganze geschichte aber in der jetztzeit spielen zu lassen. man merkt das schon am voice-over von prolog und epilog, die wohl 1:1 aus der vorlage stammen und seltsam antiquiert wirken. dazwischen eine gradlinig erzählte story, die ohne grosse umschweife zur sache kommt, mit grandiosen szenen/bilder (das "erwachen" der maschinen, die "zombie"-szene mit dem auto, der brennende zug, die kellerszene, die leeren kleider, die vom himmel fallen...) und einigen sehr gelungenen schock- und horrormomenten. und ja, ich glaube auch, dass dies spielbergs art ist, am heutigen amerika krtitik zu üben, der versuch, die botschaft von wells' roman auf die heutige zeit zu adaptieren. dafür gebührt ihm ein gewisser respekt. 4 sternchen, ohne den scientologen hätt's 5 gegeben... |
Zitat gargamel (2005-07-07 08:11:49)
nun, er war in Collateral ja wirklich sehr, sehr gut... ansonsten stimme ich mit dir überein, diese beiden punkte ziehen den Film wirklich runter. |
soviel unsinn in einem einzelnen post hab' ich seit he-who-must-not-be-named nicht mehr gelesen, das kann ich nicht unwidersprochen stehen lassen... Zitat kofi (2005-07-05 17:05:27)
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Zitat gargamel (2005-07-07 09:07:01)
das ist wohl wahr, gut gesprochen garga. von all den effekt"knüllern" der letzten jahre zählt WoW bestimmt zu denen, die die FX nicht der FX-willen auf die Leinwand knallen. absolut richtig. |
hab gleich die vorpremiere geguckt. star wars ist zwar immer noch der topfilm dieses jahr, aber krieg der welten ist echt super! |
Zitat dienchen (2005-07-07 10:19:30)
Das halte ich für ein übles Gerücht |
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Sure!!! Star Wars ist einiges mehr "War of the Worlds" |
Zitat Chemic (2005-07-07 10:45:16)
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klar die hatten da viel mehr Roboter als in War of the Worlds |
Für mich war der Film weder gut erzählt, noch mit tollen Special Effects oder überzeugenden Darstellern besetzt. Wenigstens unterhält das Ganze noch einigermassen und wird nie langweilig. Dakota Fanning gefiel mir nicht so, zu übertrieben und die ganze Zeit am Schreien. Alles wirkt extrem veraltet: Die Laser, die Alien und die Roboter. Mir gefielen die Szenen, wenn es nicht gerade "bumm, bumm" machte, die ruhigeren Szenen(gibt ja nicht gerade viele...) |
Wie meinst du extrem veraltet. Design mag ja eher älteren Datums sein, schon 1960 gab es ja Tripots und anderes im Fernsehen, doch diese von Spielberg sind doch Hightech und auf dem neusten Design das es gibt. Obwohl einige Szenen Terminator glichen mit den Scheinwerfer Laser und so Fand ich es Recht OK was geboten wurde. |
Star Wars ist allso schlechter alls KREIG DER WELTEN und Tom Cruise spielt sehr gut finde ich |
Zitat Filmkenner (2005-07-07 20:52:37)
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Nur weil ihr star wars freaks seit |
Open your eyes: |
lass ihn doch, er wird auch irgendwann erwachsen und dann wird er seine Fehler einsehen. Aber wir sind etwas offtopic. |
Zitat gargamel (2005-07-07 09:07:01)
Stimmt, solche Fehler gibt es überall. Mich störte in dieser Szene etwas anderes: Das Mädchen läuft weit, weit weg (lieber wird sie umgebracht, als ihr jemand beim pinkeln zuschaut - aber das ist ein anderes Thema). Cruise blieb beim Auto. Kaum sieht sie die Leichen im Fluss treiben ist Papa Tom auch schon dort und hält ihr die Augen zu. Klar, der Typ kann vielleicht schnell rennen, doch solche Szenen nerven mich - da gibt es aber leider auch viele Filme die solche Szenen verwenden. |
Zitat pb (2005-07-07 06:31:33)
Da bin ich überrascht. Muss mir den Score vielleicht mal vom Film losgelöst anhören. Im Film hat mich das Ganze total enttäuscht. Keine Dynamik, keine Energie und überhaupt nichts spezielles. Da ich Williams Scores sonst liebe, war ich doppelt enttäuscht. Wie ging das den Anderen? |
Der Score in sich war bei den Actionsequenzen schon gut, hat ja gewisse Szenen recht gut mit Chor und co untermahlt. Aber er wurde im Film einfach an den falschen Stellen eingesetzt. Bei gewissen Actionszenen blieb die Musik einfach weg. Und auch sonst blieb nicht viel von der Musik hängen. Weder grossartige Melodie noch etwas anderes. Ist ja beim Batman Score ähnlich... schade. |
Zitat sj (2005-07-08 00:12:08)
na ich denke dann kennst du nur seine thematisch-klassischen Filmscores. Wie sieht es denn mit Werken wie Sleepers, Rosewood oder Close Encounters of the Third Kind aus? Oder kennst du seine rein klassischen Arbeiten? Hui, das ist dann ein anderes Kaliber! Es gibt nicht nur DEN Williams, das ist bei eigentlich jedem grossen Komponisten so und die Erwartung dass A immer nach A klingt wird gerade bei diesen Herren auf den Kopf gestellt. |
Endlich gesehen. Grossartig. Episch und doch intim. Erschütternd und spannend! Grosses Kino! |
Zitat sj (2005-07-08 00:10:23)
nö, also da war wirklich einiges an zeit zwischendrin... also diese kleinigkeit als fehler anzukreiden ist schon etwas sehr kleinlich. ausserdem wissen wir doch, dass die zeit im film anders läuft. |
Ich kann hier über Meckereien und anschlussfehler auch nur den Kopf schütteln. Immerhin hat Spielberg den Film in einer Rekordzeit abgedreht und ich mache eine Wette auch die geliebtesten Meisterwerke der Nay-sayers leiden an solchen Kontinuitätsprobbleme. Die CGI ist wirklich toll eingesetzt und etwas vom beeindruckendsten, dass ich seit dem T-Rex gesehen habe. Auch John williams Score hat mir sehr gefallen, auch wenn er nicht ganz an den ähnlichen (pb?) Minority Report kommt (Andertns big Escape oder wie das Cue heisst ist gigantisch) Und auch der Cruiser möchte ich hier nicht auf sein Klischee-Startum reuzieren, denn der verzweifelte, etwas tollpatschige Mann hab ich ihm sofort abgenommen. Vor allem als er zugeben musste, die gewünschten Kinderlieder nicht zu kennen, hab ich sehr mit ihm mitgefühlt... |
Zitat ma (2005-07-08 10:30:19)
zustimmung!
durchaus. und ja, Andertson's big escape ist ein wahres furioso, sowieso ist Minority Report ein etwas unterschätzter Williams. Ich meine War of the Worlds geht aber noch ein bisschen mehr in dunkle gefilde, würd ich sagen! |
Hab's halt erst zuxsammen mit dem Film gehört, poscht ihn aber dann schon noch... |
zum filmkenner: ich weiss es kommt spät, aber es kommt: |
Ein Vergleich zwischen War of the Worlds und Star Wars ist ebenso unangebracht wie zwischen Ein Hund Namens Beethoven und Schindlers List |
Zitat ma (2005-07-08 15:12:35)
Ey, du bist doch mein freundchen, der mich heiraten will, oder? |
Star Wars ist überhaupt nicht mit War of the Worlds zu vergleichen. Star Wars Episode 3 ist ein Zirkus. Möglichst viel Special Effects in eine Szene peppen und dann dazwischen ein paar Schauspieler herumirren oder hampeln lassen welche mehr schlecht als recht spielen können. In War of the Worlds wird eine geschichte erzählt die Packt und man fiebert auch mit den Charakter mit. Hat mitleid mit dem kleinen Mädchen, und hasst den nervenden Bruder. Die einzelnen Szenen haben eine Spannung, der sich zu einem grossen Spannungsbogen zusammensetzt. Genauso mit den Tripots, wenn die Auftauchen dann schütteln die Wände. Und ein Adrealinschub schüttelt den Körper. Das alles fehlt bei Star Wars, keine Spannung, keine Aufregung. Ja das Pot-Rennen war ja ganz nett, aber sonst überzeugt es einfach nicht. Wie auch imemr War of the Words hat sicher Schwächen und ein Typisch Hollywood kitschiges Ende. Aber es Reisst mit. Deshalb ist es sicher besser als Star Wars. Wie auch immer, ich habe ja auch meine Lieblinge im Regal, aber ich bin immer noch offen genug und krittisch genug um zu sagen, und zuzugeben, dass dies und das Schlecht ist. Ebi2 und Epi3 ist ja wirklich enttäuschend... |
Zitat Lord Skynet (2005-07-07 20:16:33)
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star wars hin oder war of the worlds her, man kann wohl kaum äpfel mit kirschen vergleichen. während star wars von fx lebt und schauspieler nur 2. geige spielen dürfen ist bei wow der focus mehr auf die schauspieler bzw. charakteren ausgerichtet. btw. epi 3 ist aber auch meiner ansicht nach der bessere film. zum film wow.. in der zwischen zeit hab ich mir das original aus dem jahr 1953 angeschaut und ebenfalls ID4 (independence day) und muss sagen, dass mir beide filme besser gefallen als das remake von wow. natürlich beide auf seine art. das original entspricht mehr einem film wo die ganze welt gegen die ET's kämpft. wobei sich das ganze mehr ums militär und die wissenschaftler dreht, in dem ein weg gesucht wird wie man die überlegenen ET's bekämpfen kann. man lässt sogar ne atombombe auf die ET's runter ich weiss nicht wie es euch so geht, aber ich habe es wirklich langsam satt filme zu sehen in denen die menschheit immer gewinnt. Signs, ID4, Mars attack [Editiert von 'Son Goku' am 09 Jul 2005 20:35:54] |
übringens, dass wir immer gewinnen müssen, widerspiegelt sogar in den filmen unsere arroganz gegenüber fremden, die stärker und intelligenter sind als wir. |
Zitat henker (2005-07-09 11:38:45)
ah so. ja dann hab ich einen anderen film gesehen |
Zitat Son Goku (2005-07-09 12:56:02)
ähm, aber du kennst schon die dem film zu grunde liegende geschichte... und übrigens haben nicht "wir" gewonnen, eher das um uns herum... |
ja, ich kenne die geschichte. |
Kannst ja Starship Troopers anschaun, dort hat es ein Kampf zwischen Menschen und Bugs, der auch einigermassen "realistisch" (alle logikfehler ausgeklammert) ist. Dort Gewinnen die Menschen auch nicht wirklich. |
leider findet alles auf einem anderen planeten statt, wie hiess der nochmal? klendaktu? geiles gemetzel hab den schon so oft gesehen und finde denn immer noch geil, mal abgesehen vom relitätsgrad. naja, speziell intelligent sind ja die arrachnoiden nicht wirklich. und müssen den menschen das gehirn leer lutschen. |
Ich war echt froh dass am Ende alles gut wird. Zum Glück hat die Menschheit doch noch gesiegt! Und zum Glück hat das kleine herzige Mädchen überlebt. Und auch ihr Bruder, und Vater, und Mutter, und Tante, und Hund. Und ich dachte schon.... |
Warum die Menschen haben doch bei Starship Troopers gar nicht gewonnen. Wie auch im Buch, auch wenn sie den Brain Bug haben, heisst das noch lange nicht, dass sie gewonnen haben. Denn wie auch bei der Fernseh Serie ist der Brain Bug recht tief in der ganzen Kaste und eher ein lokaler Administrator. Apropos ist schon komisch, dass der Brain Bug obwohl er Angst hat, nicht seine ganzen Truppen auf die Menschen hetzt als er gefangen genommen wurde. Der nervende Bruder hätte ruhig die Kurve kratzen können, so ein schleimiges Ende hat den Film noch mehr versaut als er schon ist. Selten nach einem solch spannungsgeladenen Film so unbefriedigt aus dem Kino gekommen. Schade. Denn die letzten 10 Minuten sind nunmal die Wichtigsten eines Filmes. Nimmt mich jetzt wunder wie es weiter gegangen wäre, wetten Cruse wäre wieder mit siener Exfrau zusammen gekommen. |
Bei Dakota hatte ich das Gefühl, das eine Alieninvasion und eine Entführung in Mexico bei ihr die gleichen Reaktionen hervorrufen. |
nun, eigentlich steht hier schon alles was ich zu diesem Film zu sagen hätte. Die Tripods sind echt cool gemacht find' ich. H.G.Wells hatte wohl auch eine sehr lebhafte Fantasie, gleich wie J.R.R.Tolkien oder Jules Verne. Die Story ist "witzig" und ich find gut hat sich Spielberg eigentlich schon sehr eng an die Buchvorlage gehalten. Was echt mühsam war an dem Film, war das total überdrehte Geschreie der kleinen Rachel. Das ging mir voll auf den Leim!!! Und wie bereits erwähnt ist der Schluss öde. Da hätt's doch schon mehr fetzen können als bei stahlblauem Himmel mit lächerlichen Raketenwerfern auf die vorher unzerstörbaren Tripods zu ballern, die orientierungslos herumtorkeln. Schon ziemlich schwach. Erinnert dann schon mehr an Starship Troopers... [Editiert von 'menge_r' am 11 Jul 2005 16:18:10] |
nun, eigentlich steht hier schon alles was ich zu diesem Film zu sagen hätte. |
Zitat Lord Skynet (2005-07-09 02:24:38)
Und schwarz ist besser als weiss. Nein ehrlich. Konnte mir beim Potrennen das Lachen nicht verkneifen (Pods sind das, keine fliegenden Toiletten und haben auch nichts mit Canabis zu tun). Ian McDiarmid, Ewan McGregor schlecht? Hmmmm, war mit ihrer Leistung mehr als zufrieden in EP 3 Aber es geht ja hier um WotW. Einen film, den ich mir unbedingt noch einmal anschauen möchte. Ich fände es schön, wenn die Effects und die Kamera Arbeit von Kaminzki eine Oscar Nominierung bekkämen. Verdient hätten sie's. Das aber bereits jetzt die Rede von einer Trilogie ist, find ich doch eher fragwürdige Nachrichten... |
Na ja in Punkto Spannung und Aufregung topt Star Wars WotW um längen. Das liegt vor allem daran, das sich der Plot nicht um eine nervende Familie mit idiotischem Sohn, nervender Schreitante und genervtem Daddy dreht, sondern um ein ganzes Universum. Eigentlich sollte manns wissen, da Spielberg schon immer irgendwelche Bengel und Mädels in irgendwelche ausswegslose Situationen steckte. Bei Jurassic Park war das gut, da der Film die Erlebnisse mehrerer Leute zeigte. Bei WotW ist einfach diese langweillige Fluchtgeschichte einer einzelnen Familiy und sonst nix. Über die Sache mit der überflüssigen FX kann ich nur noch kopfschütteln. Geht doch mehr dänische Filme schauen! |
ja stimmt schon, der nervfaktor ist viel kleiner in Star Wars, aber die gefahr ist nicht da. Ich weiss, Anakin wird Gewinnen ob es jetzt so unrealistisch ist wie immer. Der Kleine Anakin kann das ganze Droidenkontrollschiff in die Luft sprengen und wird sicher nicht von den Strunzdofen Droiden überrascht. Wem sind die Gunganer nicht egal, die mit ihrem Nervenden Jar Jar Bings nicht gros eine Bereicherung sind. Das meine ich eigentlich. Luke wird schon gegen Darth Vader gewinnen obwohl ich jetzt lieber wollte das dem Naiven Bengel das Maul gestopft wird. "Ich bin ja so mächtig, ich kann Jabba the Hut beeindrucken, den Imperator ausschalten und Darth Vader bekehren", bla bla..... Ich bin nicht gegen Spezial Effekte, wenn sie Gut eingesetzt sind, ist alles bestens, aber sie sollen nicht dafür eingesetzt werden um die Story zu überklatschen. Wie die Szene in der Oper wo der Imperator erzählt von den Fähigkeiten jemand vom sterben abhalten zu können. Sie hätten es nicht auf dem Balkon oder in einem Park oder Shuttle tun können, nö in einem Oper wo es so ein fummel fummel Teil in der Mitte hat das zwar cool aussieht aber ein Dreck der Stroy bringt. Verseh mich nicht falsch, Star Wars ist gut, bin ein absoluter Fan der alten 3. Aber bei Episode 3, ich habe nicht mitgefiebert, ja sieht zwar toll aus das ganze aber ja who cares. Bei War of the Worlds sass ich im Kinosessel und war richtig gespannt, werden sie von dem Schlauchsucher entdeckt oder kommen sie noch einmal davon. Das meine ich. Und ja, um wieder zum Topic zurückzukommen, habe ja irgendwo in einem Review geschrieben, dass ich selten so unsicher aus einem Kino gekommen bin. Einersetis coole Effekte und die Tripots sind nunmal hammer, aber auch einerseits das unausgeschöpfte Potential, das dem Ausdruck War of the Worlds nicht gerecht wird, den schleimigen Schluss und der Konstruierten Familienreise. |
Was mich am meisten nervt, dass ich den Film beim besten Gewissen nicht bewerten kann. Wo er für die Machart (Kamera, Fx usw.) sicher 5 Sterne verdient hat, so hat die Story soviele ???, dass ich ich im dafür max. 2 Stern geben würde. zu den ??? Spoiler zum Lesen Text markieren
Schluss Spoiler zum Lesen Text markieren
Steven Spielberg hat mich leider nicht enttäuscht. |
...da war doch noch was... Ohne Strom steht alles still...und man sieht kein einziges Fahrrad...dann weiss man, dass man in den USA ist. Fahrrad, das ist auch so ein Alien-Ding...aus Europa Spoiler zum Lesen Text markieren
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Zitat cinefan2001 (2005-07-13 08:04:24)
wieso? ist doch einfach: 5 + 2 + 0 = 7. 7:2=3.5 (da die tiefste aus der bewertung fällt), aufgerundet eine 4 |
im Kopf halt... menno, nimmt immer alles so genau, ich tu mal edit |
@pb; warst du mal vertreter für tupperware oder casserollen ? der trick geht nur mit hausfrauen... |
Zitat th (2005-06-30 14:00:22)
Filmspiegel drückt es (wieder mal) recht gut aus. |
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so, hab das ding heut abend auch gesehen.es krankt an der story die einfach nicht mehr zeitgemäss ist.positiv fand ich - den streit ums auto, das ziellose irgendwohin ziehen, die aliens bewegten sich ähnlich wie ihre maschinen, die fährenszene, cruise + sohn reagierten ähnlich debil=verwandschaft. |
Wäre echt froh, wenn ne Alieninvasion die Menschheit von der Erde fegt. Dann müsste man sich wenigstens nicht mehr so ein Scheiss anschauen. |
hallo leute, |
für mich eine totale Entäuschung. Zuviel Aliengequatsche. Die einzelnen Handlungen jeweils zu lange, so dass man sich vor dem einnicken wehren musste. Ich würde den Film nicht weiterempfehlen. Einmal gesehen und archivieren. Wird wohl sehr schnell in meinem Gedächtnis vergessen sein... |
Die Details für die DVD sind veröffentlicht worden: |
ein klassischer nuller. die story ist absolut hirnrissig: tom cruise geht von a nach b während halflife-artige wesen alles niedermachen. keine erklärungen, kein roter faden, kein schluss. hauptsache coole special effects und viel zerstörung (ja, das könnten auch terroristen gewesen sein! uhuuh!). dem cgi würde ich sogar zwei sternchen geben wenn nicht die geschichte schon bei minus 2 wäre. nein danke. schade um die zeit. |
Genau, aber wirklich genau so habe ich den Film auch erlebt. Langweilig und nur Dank Einsatz von Effekten einigermassen sehbar - Als Tom Cruise dann noch ein bisschen mit der Tochter singt und betet hätte ich am liebsten das Kino verlassen - nur die Hoffnung, dass er angegrillt wird, liess mich die weiteren Minuten Film im Sitz erquälen. |
Zitat neh (2005-10-28 00:07:06)
neh, wieviele sterne hast du nochmals Stealth gegeben??? |
Zitat pb (2005-10-28 07:10:07)
zusammenhang? |
machart alleine müsste doch bei WoW 3 sternli geben, meine ich. stealth: wo story? wo darsteller? wo cgi? wo machart? das zusammenhang... |
du willst doch nicht etwa stealth mit... oh! doch! hmmm. ja pb, wenn ich zwei stunden nachdem ich einen film sah immer noch angepisst bin dann rücken cgi und machart leider in den hintergrund. das nennt sich subjektive wahrnehmung. |
gewährt. gegen subjektive wahrnehmung lässt sich nichts sagen. |
ein Film mit einem kleinen, immer schreienden Gör! Der Horror! Zudem ein verdammt schlechtes Remake des Originals, welches mich immer wieder fesselt! Aber dieses ver****te Gör!! Ziemlicher Schrott! Highlight des Films: |
die erste stunde war genial. |
Also ich bin enttäuscht. Liegt aber wohl daran, dass die Geschichte an und für sich halt schon alt ist. Vor 50 Jahren hätte diese Geschichte funktioniert. Wie schon bei ID4 geht es um Aliens, die ach so böse und nur zerstörerisch über unsere Erde herziehen und der Mensch defakto keine Chance hat. Ich denke Emmerich hat die Grundgeschichte aus H.G.Wells Roman übernommen. |
Zitat Chemic (2005-06-30 08:54:09)
So nach erneutem gucken dieses Machtwerkes auf flacher Scheibe fällt das Urteil fatal aus. Das Teil ist langweilig, die Storylängen teils erdrückend..ja gar richtig nervend. Wenn ich während des Films auf den palyer starre um zu wissen, wie lkange der schmarren noch geht, das ist der Film für die Katz. Im Kino war die Stimmung einfach besser und die Optik halt gewaltiger. Als Sofafilm meiner Meinung nach nicht zu gebrauchen! Von knappen 4 Sternen auf deutliche 2 runter! |
Okay...was soll man noch sagen? Ich hasse Tom Cruise. Ich hasse ihn einfach und nichts in dieser Welt wird das ändern. Dieser Kerl kann nicht eine Rolle spielen ohne irgendeiner Szene blöd zu grinsen. Egal wie ernst sie ist. Selbst beim Sandwich-Schmieren nachdem die halbe Welt in Trümmern liegt, kann er sich ein Grinsen verkneifen. Die Effekte sind nicht gerade der Hammer und das Verhalten der Charaktere wirkt ab und zu echt lachhaft. Und das Ende...das Ende... Spoiler zum Lesen Text markieren
Alleine wegen Tom Cruise und dieser Nervensäge Dakota Fanning gibt es nur einen Stern. |
Zitat CodyMaverick (2007-10-31 22:52:05)
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[Editiert von El Chupanebrey am 2007-11-01 12:50:02] |
Zitat CodyMaverick (2007-10-31 22:52:05)
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Gestern war Freetv Premiere und hat leider entäuscht. Fand den Film alles andere als gut. Am anfang nicht wirklich interessant, und danach das Klischee schlechthin bei solchen Filmen, alle stehen um den Einschlagort und plötzlich kommt ein Tripod hervor...doch anstatt weg zu rennen bleibt man schön in der nähe um alles zu beobachten. Ach ja, da kommt ein toller logikfehler des Films: Armbanduhren, Autos, Radios usw. funktionnieren nicht mehr, aber Digitale Fotokameras, Videokameras, Autos des Militärs, Helikopter vom Militär usw. funktionieren doch...hmmm...vielleicht werden die ja alle durch Pedalenantrieb betrieben. Fazit: 3 Sterne und mehr nicht! Das doofe Ende hat natürlich dazu beigetragen, dass der Film nicht gefallen hat... Da hat mich die Parodie des Films mehr unterhalten (Scary Movie 4) [Editiert von HomerSimpson am 2008-01-20 11:09:35] |
Klasse Bilder, Specialeffects und Schauspieler, aber die Story hat mich überhaupt nicht überzeugt! |
Auch bei mir: Gut gespielt von Cruise, Robbins & co. Auch die Kameraführung ist top, genauso wie die Effects. Aber die Geschichte ist einfach nur --> |

