Beitrag Sideways
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dom (ehemaliger Freelancer) (ehemals domstah) 29.01.2005 14:36:00 #
Sideways oder: In Vino Veritas
Der Film enthält keine besonders spektakulären Aufnahmen oder gar Actionszenen. Die einzelnen Szenen beschränken sich auf das Wesentliche und erscheinen sehr natürlich - aus dem Leben gegriffen. Der Fokus richtet sich auf den Mensch und sein Umfeld. Miles, Jack, Maya und Stephanie heissen die Hauptfiguren und sie alle bringen der Story ihre ganz persönliche Note ein. Unterschiedlicher könnten die Charakterzüge nämlich kaum sein und dennoch verbindet sie etwas. Offensichtlich ist es der Wein, aber auch die Suche nach Glückseeligkeit, Abenteuer und Zweisamkeit.
Regisseur Alexander Payne gelingt es, Sympathien zwischen den Filmfiguren und dem Publikum aufzubauen, da man ihnen folgt und von Situation zu Situation etwas näher kommt. Besonders die schauspielerische Leistung von Paul Giametti alias Miles (bekannt aus American Splendor) ist herausstechend, wobei er als tragische Figur den Zuschauer auf eine emotionale Achterbahn entführt. Auf der einen Seite ist er zum Lachen komisch, auf der anderen Seite bekommt man fast Tränen in den Augen, weil er uns so mitleiden lässt. Er beweist seinen Tiefgang unter anderem im Gespräch mit Maya, der Wein dient als Metapher für das Leben. Gerade in dieser romantischen Szene möchte man Miles am liebsten mitteilen, dass er "seine" Maya nun endlich küssen soll. Parallel dazu fährt Jack eine kompromisslose Aufreissertour, die ihn in verzwickte Situationen bringt, aus denen er von selber natürlich nicht wieder rauskommt. Auch er spielt seine Rolle grossartig, so kann er sich auf einen Schlag vom Macho zum armen, hilflosen Opfer verwandeln.
Der Streifen kann als echter Leckerbissen bezeichnet werden, nicht nur für Independent-Freaks und Weinliebhaber.
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Zu diesem Thema wurden insgesamt 27 Beiträge geschrieben.
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Posaune Popcornbrätler 31.01.2005 16:40:46 #
Was für ein wunderbarer Film! Ich weiss gar nicht, wo ich mit dem Lob anfangen soll... Dieser Film beweist wieder einmal, dass man kein gigantisches Budget und keine megalomanischen Kulissen braucht, um ein Movie zu machen, das direkt ins Herz geht - und ans Zwerchfell. Am meisten hat mich jedoch die Geschichte überzeugt. Sie behandelt ihre Protagonisten so, wie ein guter Winzer seinen Wein behandelt. Mit Sorgfalt und ohne je das Geheimnis preis zu geben. Dieser Film wird all jenen gefallen, die feinen Humor und sanfte Zwischentöne lieben. Und die eine spezielle Flasche Wein in ihrem Weinkeller für spezielle Momente aufbewahren, aber nicht dazu kommen, sie zu öffnen.
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ronin (ehemaliger Freelancer) Filmchefchen 15.02.2005 17:25:30 #
Ich frage mich, wieso dieses SFDRS Kino Magazin nur drei (von 6) Sterne verteilte und es als eher langweilig abstempelte.. Mir gefallen Trailer und Geschichte/Beschreibung oben und durch diese feinen, kalifornischen Weine fuehle ich mich immer gegen anfangs November Zeit versetzt - Expovinahh (jaja, was fuer ein hoechst irrationaler Vergleich *hicks* ). Btw, reicht vielleicht eine Flasche feinster Cabernet Sauvignon Fetzer als A1-Weinkenner-Vorweis (nein, der ich natuerlich nicht bin) underm Arm, um for free rein zu kommen? *RealistischerUeberleg* Falls dieser im Abathon laeuft, koennte man ja auch eine Weinflasche auspacken und geniessen im privilegierten Eggli.. 
[Editiert von 'r0n1n' am 15 Feb 2005 17:32:23]
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Ralfone Popcornbrätler 17.02.2005 00:33:44 #
Unglaublich, ein Film aus den Staaten der ohne Schiessen, Blut und Explosionen auskommt und doch um nichts nachsteht. Grosses Kino, schön dass es das noch gibt.
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sj (ehemaliger Redaktor) "Fallow the yellow brick rode" 17.02.2005 00:57:46 #
Zitat Ralfone (2005-02-17 00:33:44) Unglaublich, ein Film aus den Staaten der ohne Schiessen, Blut und Explosionen auskommt[...]

Mir hat Sideways auch sehr, sehr gut gefallen. Das Schauspiel ist einfach genial und ich wurde auf höchstem Niveau unterhalten. So richtig herzhaft konnte ich schon lange nicht mehr lachen, danke 
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rm (Redaktor) "New shit has come to light, man!" 24.02.2005 18:32:18 #
Fuck Sideways und die Oscarnominationen gleich dazu! Wenn schon hätte man Giamatti nominieren sollen. Seine Rolle war herausfordernd und die Mimik bravourös. Aber was rechtfertigt die Nomination für den Oberaffen Thomas Haden Church. Ein Weinkrampf scheint heutzutage genügen, um die Academy zu beindrucken. Ein Gesicht zum reinhauen. Danke Sandra Oh!
Lange nicht mehr so einen langweiligen Film gesehen Die Süffel und ihr Gelaber über die Volksdroge Nummer 1 können mir eh gestohlen bleiben. Wein schmeckt Scheisse! Warum macht man keine Filme über Gummibärchen? Aber das kommt wahrscheinlich noch, weil Hollywood nun wohl denkt, sie müssen noch mehr solche Filme drehen. Das könnte man Sideways schon zu gute halten. Die Rebberge Kaliforniens waren wirklich noch nie Thema in einem Film (Mal abgesehen von Falcon Crest). Aber nur, WEIL ES KEIN SCHWEIN INTERESSIERT! Die beiden sollten langjährige Freunde sein? Das ich nicht lache. Saab Cabrios will ich nur vor "Harald Schmidt" sehen. Zweimal die Woche reicht mir voll und ganz. Nie sehen will ich Fussdeos. Das jazzy Gedüdel, das nonstop auf der Tonspur mitplärrte, ging mir gehörig auf den Sack. Die Autobahnaufnahmen sind öde. Die Splitscreens ein billiger Füller. Bei den Slapstickeinlagen mit dem Baum kriegte sich das Publikum nicht mehr ein vor Lachen. Ich fragte mich, ob sie sich bei den LIPO-Spots auch so kringeln. Zu allen übel war die Geschichte ziemlich voraussehbar.
Sideways ärgert bis zum Schluss. They always fuck up the ending.
Spoiler zum Lesen Text markieren Warum gönnt man Miles den Selbstmord nicht? Der Film hätte im Fastfoodlokal zu Ende sein sollen. 61er Weinflasche auf, um den Scheissburger runterzuspühlen, und tschüss. Das Ende denkt sich das Publikum selber. Aber nein, Maya meldet sich nochmal und dann kommt dieser Pseudoschluss, der irgendwie trotzdem noch ein offenes Ende suggeriert, obwohl zu 90% klar ist, dass Maya die Tür öffnet und ihm gleich um den Hals fällt. Unehrliches Happy End! Testscreenings sei dank. Die Nilpen haben mal wieder auf die falschen Leute gehört.
Wenn schon Giamatti als Loser, dann 34532x lieber nochmals American Splendor. Der war als Film interessanter anzuschauen.
rm's Wertung:  |
sj (ehemaliger Redaktor) "Fallow the yellow brick rode" 24.02.2005 20:07:43 #
Do esch eine hässig...
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Max Cady Filmchefchen 25.02.2005 22:59:43 #
Zitat rm (2005-02-24 18:32:18) Fuck Sideways und die Oscarnominationen gleich dazu! Wenn schon hätte man Giamatti nominieren sollen. Seine Rolle war herausfordernd und die Mimik bravourös. Aber was rechtfertigt die Nomination für den Oberaffen Thomas Haden Church. Ein Weinkrampf scheint heutzutage genügen, um die Academy zu beindrucken. Ein Gesicht zum reinhauen. Danke Sandra Oh!
Lange nicht mehr so einen langweiligen Film gesehen Die Süffel und ihr Gelaber über die Volksdroge Nummer 1 können mir eh gestohlen bleiben. Wein schmeckt Scheisse! Warum macht man keine Filme über Gummibärchen? Aber das kommt wahrscheinlich noch, weil Hollywood nun wohl denkt, sie müssen noch mehr solche Filme drehen. Das könnte man Sideways schon zu gute halten. Die Rebberge Kaliforniens waren wirklich noch nie Thema in einem Film (Mal abgesehen von Falcon Crest). Aber nur, WEIL ES KEIN SCHWEIN INTERESSIERT! Die beiden sollten langjährige Freunde sein? Das ich nicht lache. Saab Cabrios will ich nur vor "Harald Schmidt" sehen. Zweimal die Woche reicht mir voll und ganz. Nie sehen will ich Fussdeos. Das jazzy Gedüdel, das nonstop auf der Tonspur mitplärrte, ging mir gehörig auf den Sack. Die Autobahnaufnahmen sind öde. Die Splitscreens ein billiger Füller. Bei den Slapstickeinlagen mit dem Baum kriegte sich das Publikum nicht mehr ein vor Lachen. Ich fragte mich, ob sie sich bei den LIPO-Spots auch so kringeln. Zu allen übel war die Geschichte ziemlich voraussehbar.
Sideways ärgert bis zum Schluss. They always fuck up the ending.
Spoiler zum Lesen Text markieren Warum gönnt man Miles den Selbstmord nicht? Der Film hätte im Fastfoodlokal zu Ende sein sollen. 61er Weinflasche auf, um den Scheissburger runterzuspühlen, und tschüss. Das Ende denkt sich das Publikum selber. Aber nein, Maya meldet sich nochmal und dann kommt dieser Pseudoschluss, der irgendwie trotzdem noch ein offenes Ende suggeriert, obwohl zu 90% klar ist, dass Maya die Tür öffnet und ihm gleich um den Hals fällt. Unehrliches Happy End! Testscreenings sei dank. Die Nilpen haben mal wieder auf die falschen Leute gehört.
Wenn schon Giamatti als Loser, dann 34532x lieber nochmals American Splendor. Der war als Film interessanter anzuschauen.
Fuck..was soll das? Sideways ist köstlich in jeder hinsicht!!! du hast wohl einen schlechten tag gehabt...
Max Cady's Wertung:  |
th (Redaktor) "Whatever I feel like I wanna do, gosh!" 26.02.2005 00:38:37 #
Zitat rm (2005-02-24 18:32:18) Wein schmeckt Scheisse!
also nein... 
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PapaI.ch Set-Bimbo 28.02.2005 14:55:08 #
Ich hatte ihn am Samstag gesehen, und war eigentlich nur mässig begeistert. Für mich kam der Wein einfach nicht rüber. Das Degustieren und philosopieren darüber liess mich kalt. Schade eigentlich, denn das hätte ich erwartet.
aber zwei dinge haben mir besonders gefallen: 1. Der Film hatte eine sehr realistische Handlung, und es hatte so kleine Alltagsbilder, welche in Filmen oft vernachlässigt werden. 2. Er war teilweise sehr lustig (vorallem die Autounfallszene) und obwohl er nicht sehr actionreich war wurde er nie langweilig.
Meine Wertung nur 3 Sterne
PapaI.ch's Wertung:  |
gargamel Filmchefchen 28.02.2005 15:03:26 #
nun, der einzige und ultimative wein- (bzw. alkohol-) trinkerfilm existiert mit "withnail and i" schon lange...
gargamel's Wertung:  |
papp Besserwisser 28.02.2005 16:48:07 #
Zitat gargamel (2005-02-28 15:03:26) nun, der einzige und ultimative wein- (bzw. alkohol-) trinkerfilm existiert mit "withnail and i" schon lange...
du scheinst barfly nicht zu kennen 
papp's Wertung:  |
Max Cady Filmchefchen 28.02.2005 23:37:23 #
Zitat papp (2005-02-28 16:48:07) Zitat gargamel (2005-02-28 15:03:26) nun, der einzige und ultimative wein- (bzw. alkohol-) trinkerfilm existiert mit "withnail and i" schon lange...
du scheinst barfly nicht zu kennen 
du scheinst Leaving Las Vegas nicht zu kennen!
Max Cady's Wertung:  |
Zombiepolizist Filmchefchen 01.03.2005 02:34:14 #
Ich habe diesen Film zwar nicht gesehen, aber anhand des Trailers und den Ausschnitten bei der Oscarnight klingt rm's Kritik ziemlich treffend.
Zombiepolizist's Wertung:  |
sj (ehemaliger Redaktor) "Fallow the yellow brick rode" 01.03.2005 08:01:08 #
Zitat Zombiepolizist (2005-03-01 02:34:14) Ich habe diesen Film zwar nicht gesehen, aber anhand des Trailers und den Ausschnitten bei der Oscarnight klingt rm's Kritik ziemlich treffend.
Wow! 
sj's Wertung:  |
papp Besserwisser 01.03.2005 08:53:48 #
du scheinst Leaving Las Vegas nicht zu kennen!
in leaving las vegas wird das saufen nicht hauptthema du solltest dein ritalin nicht mit alkohol runterspülen 
[Editiert von 'papp' am 01 Mrz 2005 09:03:50]
papp's Wertung:  |
Max Cady Filmchefchen 01.03.2005 10:22:20 #
Zitat papp (2005-03-01 08:53:48) du scheinst Leaving Las Vegas nicht zu kennen!
in leaving las vegas wird das saufen nicht hauptthema du solltest dein ritalin nicht mit alkohol runterspülen 
[Editiert von 'papp' am 01 Mrz 2005 09:03:50]
sicher ist es das haupthema!!!..hast du den film überhaupt gesehen?
Max Cady's Wertung:  |
papp Besserwisser 01.03.2005 11:55:06 #
Zitat Max Cady (2005-03-01 10:22:20) Zitat papp (2005-03-01 08:53:48) du scheinst Leaving Las Vegas nicht zu kennen!
in leaving las vegas wird das saufen nicht hauptthema du solltest dein ritalin nicht mit alkohol runterspülen 
[Editiert von 'papp' am 01 Mrz 2005 09:03:50]
sicher ist es das haupthema!!!..hast du den film überhaupt gesehen?
thema des films ist ein lebensmüder der sich umbringt etwa vergleichbar mit midnight cowboy oder american beauty .ein säuferfilm ist dann schon eher fear+loathing oder trainspotting... ist dir sowieso zu hoch korben...
papp's Wertung:  |
Max Cady Filmchefchen 01.03.2005 14:27:10 #
Zitat papp (2005-03-01 11:55:06) Zitat Max Cady (2005-03-01 10:22:20) Zitat papp (2005-03-01 08:53:48) du scheinst Leaving Las Vegas nicht zu kennen!
in leaving las vegas wird das saufen nicht hauptthema du solltest dein ritalin nicht mit alkohol runterspülen 
[Editiert von 'papp' am 01 Mrz 2005 09:03:50]
sicher ist es das haupthema!!!..hast du den film überhaupt gesehen?
thema des films ist ein lebensmüder der sich umbringt etwa vergleichbar mit midnight cowboy oder american beauty .ein säuferfilm ist dann schon eher fear+loathing oder trainspotting... ist dir sowieso zu hoch korben...
wenn du anfängst american beauty und leaving las vegas zu vergleichen..dann kann ich dir nicht mehr helfen!!!
Max Cady's Wertung:  |
Moviekritiker Platzanweiser 12.03.2005 17:44:35 #
Pure Realität leider, tja solche Freunde hat man oder man hat sie nicht. Wenn einem der Charakter fehlt und man sich nicht traut, jaja kennen wohl alle. Aber die eine Szene fand ich dann etwas übertrieben, nun ja kann schon sein, dass sich solche Leute im Endeffekt bei dieser Situation so geben. Ansonsten fand ich das Ende etwas simpel an der Tür den Schnitt zu machen, entweder früher oder später, aber da ist es etwas irrational, vielleicht hatte sich Payne das dabei gedacht und es deshalb so gemacht. Prima Schauspieler spritzige Dialoge echt viele witzig satirische Szenen die ich gar nicht so erwartet habe. Dann die Weine, die Landschaften, einfach schön, seitdem tu ich, auch wenn ich nicht so ein Rotweinliebhaber bin, mehr auf Wein achten vom Aroma und dem Geschmack her. Natürlich ist er für viele Leute des Mainstreams nicht empfehlenswert, da sich diese mit solchen Filmen eher irritiert fühlen, obwohl dieser Film schon so viel Werbung wie ein Mainstream Film genossen hat, durch die Golden Globes und die Oscarnominierungen die eher für Mainstream stehen. Aber wer sagt denn das guten Filmen Mainstreampreise nicht zu stehen. Dieser Film ist wie guter Wein wenn man das Aroma nicht spürt und den Geschmack nicht mag, sollte man die Hände davon lassen, verstehe auch nicht wieso man als Wein nicht mögender sich so einen Film ansieht. Ein schöner ruhiger Film wie "As good as it gets" nur ohne Starbesetzung.
[Editiert von 'Moviekritiker' am 12 Mrz 2005 17:51:26]
Moviekritiker's Wertung:  |
sj (ehemaliger Redaktor) "Fallow the yellow brick rode" 12.03.2005 17:50:01 #
@Moviekritiker Willkommen im Forum. Welche Wertung kriegt der Film von dir?
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ma (Freelancer) "Into the Garbage Chute, Flyboy!" 17.05.2005 12:31:19 #
Bin grad über rm's "Kritik" gestolpert. Tststs, bin zwar kein Weinliebhaber aber Sideways hat mich vollumfänglich mit tollen Darstellern, interessanten Dialogen und viel Witz überzeugt. So gehen Meinungen auseinander...
ma's Wertung:  |
rm (Redaktor) "New shit has come to light, man!" 30.08.2005 02:45:54 #
splendora Filmchefchen 18.09.2006 14:16:06 #
Was für ein schlechter, öder, unlustiger Film... kann mich rm nur anschliessen - keine Ahnung warum manche Leute so Freude an Sideways haben... 
aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
1 Stern Giamatti, der den Film teilweise retten konnte 1 Stern für die schöne Landschaft von L.A.
splendora's Wertung:  |
ShiningStar Set-Bimbo 12.02.2007 13:04:58 #
Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal SO gelacht habe . Der Humor ist einzigartig, einfach genial.
ShiningStar's Wertung:  |
ebe (Redaktor) "Now... where was I?" 17.09.2007 23:15:52 #
So. Endlich auch gesehen. Trotzdem blieb mir der Reiz dieses Filmes völlig verborgen. Den ultimativen Verriss hat ja rm weiter oben schon geschrieben. Ganz so weit würd ich nicht gehen, und ich trink ja auch gern mal einen guten Tropfen. Aber wenn der Wein dann zum Sinnbild des Lebens hochgedönst wird, greif ich mir an den Kopf. Wein ist doch einfach das, was man trinkt, wenn das Bier alle ist...  
Aber im Ernst: Ich fand den Film in erster Linie irre langweilig. Weder besonders lustig noch besonders ans Herz gehend, einfach nur öde. Mit keiner einzigen der Figuren konnte ich mich auch nur halbwegs identifizieren. Negativer Höhepunkt: Die völlig uninspirierte Schlussszene. Der Film bemüht sich dermassen darum, "anders" und "skurril" zu sein, dass es schwer zum Aushalten ist. Aber unter dem Etikett "Independent" lässt er sich offenbar trotzdem gut verkaufen.
Kleine Frage zum Schluss: was ist denn das für ein Trottel, der die kostbaren Eheringe für die bevorstehende Hochzeit im Portemonnaie mit in die Ferien nimmt?
ebe's Wertung:  |
El Chupanebrey Filmchefchen 17.05.2008 12:38:17 #
Sideways ist ein ruhiger gemächlicher Film, der in gewissen Szenen richtig ans Herz geht. Es hat durchaus witzige Szenen drunter und Paul Giamatti ist ein Highlight. Die Oscarnomination wäre ihm mehr zu gönnen gewesen als Thomas Haden Church. Was auch positiv auffällt ist der Soundtrack, der jeweils sehr schön zu den Szenen passt. Leider ist der Film etwas gar absehbar und teilweise zu melodramatisch oder einfach zu niedlich. Auch das Ende war etwas zu typisch Hollywood. Dennoch macht Sideways Spass und ist nicht langweilig.
El Chupanebrey's Wertung:  |