Forum Movies - Reviews: Kino

Beitrag Ray

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Ray oder: Du, ich will den Oscar, Du....


Biographien gibt es wie Sand am Meer. Hauptsächlich in Buchform, findet aber alle paar Jahre eine wirklich gelungene, verfilmte Lebensgeschichte den Weg ins Kino. Letztes mal habe ich das bei Ali gesagt und dieses Mal hat mich Ray gepackt. Ja sogar begeistert, berührt und fasziniert. Obwohl ich nicht viel über den Menschen Ray Charles gewusst habe, kannte ich ihn doch von unzähligen Liedern und Klassikern, wie "Unchain my Heart" oder "Hit the Road, Jack". Und jeder, der sich ein bisschen für Musik interessiert, wird von dieser Verfilmung begeistert sein.

Anfänglich scheint es ein bisschen wir zu sein. Denn der Film fängt bei den Teenagerjahren des Sängers an und switcht immer wieder zurück in seine Kindheit. Wir werden Zeuge, wie das Leben damals war, wie er seinen Bruder verlor und wieso er sich deswegen tagtäglich Vorwürfe macht. Als dann die Nachricht kommt, dass der kleine Junge erblindet, wird in herzzerreissenden Szenen, die mir brutal nah gingen, gezeigt, wie ein Kind mit dieser Behinderung umzugehen versucht. Die Mutter, hart aber herzlich, lässt ihn auf eigenen Füssen stehen und bereitet ihn so auf das harte Leben "da draussen" vor. Diese Szenen aus der Kindheit des Portraitierten haben mich extrem beeindruckt. Auch der Tod des kleinen Bruders ging mir sehr nah. Ich denke, wenn man selber ein Vater ist, verstärken sich diese Gefühle nochmals, wenn man solche Szenen zu Gesicht bekommt.

Was danach folgt, ist ein unaufhaltsamer Aufstieg eines Genies, dass Welthits praktisch aus dem Ärmel schütteln kann. Wenn andere einfach so jammen, singt er einen Hit. Während andere sich abmühen, um Unterstützung zu bekommen, schafft es Ray Charles praktisch mit jedem Song in die Charts zu kommen und die Geldgeber damit zu besänftigen. Dass nicht alles Gold ist was glänzt, wird uns mit den sexuellen Eskapaden und der Drogensucht des Meisters näher gebracht. Und das mehr als nur gelungen. Man verzichtet fast ausschliesslich auf nackte Haut oder gezeigte Injektionen. Statt dessen verlässt man sich auf die hier überragende Schauspielkraft der Darsteller, von denen vor allem Jamie Foxx (schon mit Collateral auf dem Sprung in die Schauspiel-Elite) die Rolle seines Lebens spielt. Er verkörpert Ray Charles nicht nur perfekt, es scheint sogar, als ob er für dieser Rolle geboren worden wäre. Das geht IMO nicht besser und sollte definitiv mit einer Auszeichnung höchsten Grades belohnt werden.

Aber halt! Hatte ich nicht bei Finding Neverland schon einen Oscar für Johnny Depp gefordert? Und jetzt gleich nochmals einen für Jamie Foxx? Verdient hätten es beide und das Rennen um die Nominationen in der Sparte "Bester Schauspieler" und deren Belohnung ist also lanciert. Tolle Leistung des ehemaligen Stand-up-Komikers Jamie Foxx in Ray. Absolut lohnenswert, seine Performance.

Abschliessend noch ein kurzes Wort zum Wichtigsten im Leben von Ray Charles: Der Musik. Die grossen Hits werden gespielt, die Musik ist natürlich das Hauptthema des Filmes und wer sich gleich nach dem Kinobesuch den Soundtrack kauft, kann ich nur zu gut verstehen. Der Sound ist grandios und wird wohl nie vergessen werden. Herrliche, schnelle Stücke wechseln sich mit grossen Balladen ab und manch grosser Hit wurde auf witzige Weise "erfunden", wie man zum Beispiel bei der Interpretation von "Hit the Road, Jack" feststellen kann. Super Sache.

Fazit: Nachdem das Jahr mit Blade: Trinity und Alexander mehr schlecht als recht angefangen hat, reisst Ray das Ganze wieder aus der Tiefe raus und präsentiert sich als ersten Höhepunkt 2005. Grandios und überragend dargestellt von Jamie Foxx, herrlich untermalen mit viel, viel Musik und auch auf die Schattenseiten der Person bedacht, überzeugte mich Ray in fast allen Punkten. Zeitweise ziehen sich die Szenen ein wenig in die Länge und man hätte das Ganze auch unter 2 Stunden machen können. Ebenfalls hat mir der kitschige Schluss nicht besonders gefallen. Doch diese paar Sachen ausgenommen, war ich begeistert von Ray, der übrigens im realen Leben den Film noch betrachten konnte (und abgesegnet hat), bevor er im Juni 2004 verstarb.

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muri's Wertung: 5.5 Sterne

Zu diesem Thema wurden insgesamt 34 Beiträge geschrieben.
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ein kleines rating meinerseits, so kurz wie der filmname selber:

super musik, super schauspieler, aber 1h zu lang.

th's Wertung: 5.0 Sterne

Zitat th (2005-01-12 12:56:01)

ein kleines rating meinerseits, so kurz wie der filmname selber:

super musik, super schauspieler, aber 1h zu lang.

ich habe Ray noch nicht gesehen, aber 152 Minuten find ich in ordnung für eine solch ausergewöhnliche Lebensgeschichte!

eine Stunde kürzer da wäre der film nur noch 92 Minuten..das wäre ray charles nicht würdig!

Return of Korben Dallas' Wertung: Bewertung gesperrt

Zitat Return of Korben Dallas (2005-01-12 14:05:32)

ich habe Ray noch nicht gesehen, aber 152 Minuten find ich in ordnung für eine solch ausergewöhnliche Lebensgeschichte!


am besten reden wir wieder darüber wenn du den film gesehen hast ;)

th's Wertung: 5.0 Sterne

Zitat th (2005-01-12 14:31:52)
Zitat Return of Korben Dallas (2005-01-12 14:05:32)

ich habe Ray noch nicht gesehen, aber 152 Minuten find ich in ordnung für eine solch ausergewöhnliche Lebensgeschichte!


am besten reden wir wieder darüber wenn du den film gesehen hast ;)

da hast du recht!

Return of Korben Dallas' Wertung: Bewertung gesperrt

Also ich finde gar nicht, dass der Film mit 152 Minuten zu lange ist. Habe erst am Schluss gemerkt, dass er ja so lange war und es ist mir gar nicht so lange vorgekommen.
Kann ihn also allen wärmstens empfehlen.

Naina's Wertung: 5.0 Sterne

hi leute!
habe bisher nur trailers gesehen ... aber das was ich gesehen habe: WOW! Jamie Foxx spielt genial! zum teil sieht man gar nicht den unterschied ob ds nun ray ist oder foxx ... vielleicht ist es auch einfach weil der mann eine beeindruckende vergangenheit hat ... RESPECT!

hockeyfreak's Wertung: Noch nicht bewertet

"Das ist eine Sauerei, mit was für Lügen dieser Film arbeitet, und sowas nennt sich Biopic... Phah! Eine sauerei ist das!"

Kommentar eines älteren Filmkritikers nach der Pressevorführung...

ma's Wertung: Noch nicht bewertet

Im Tell-Star hiess es jeweils: "Chöntemmer das es bizeli gnauer ha."

rm's Wertung: 5.0 Sterne

Beim Review verstehe ich die einte Passage nicht.

der übrigens im realen Leben den Film noch betrachten konnte (und abgesegnet hat)

Ich dachte Ray Charles wäre blind ? Oder wurde es so gehandhabt, dass er den Film einfach hörte ?

Sacri's Wertung: Noch nicht bewertet

Zitat Sacrijinan (2005-01-25 17:29:13)

Beim Review verstehe ich die einte Passage nicht.

der übrigens im realen Leben den Film noch betrachten konnte (und abgesegnet hat)

Ich dachte Ray Charles wäre blind ? Oder wurde es so gehandhabt, dass er den Film einfach hörte ?

Es wurde ihm das Drehbuch auf Blindenschrift zum "lesen" gegeben und er war mit der Verfilmung dessen einverstanden. Sorry, wenns ein bisschen "blöd" rüberkommt... *handandenkopfschlag*:)

muri's Wertung: 5.0 Sterne

Ach, so ist es natürlich um einiges verständlicher.
Na dann bin ich mal gespannt, scheint ja Eines der Highlights 2005 zu werden und das schon so früh :)

Sacri's Wertung: Noch nicht bewertet

finde den Film absolut sehenswert (must-see). bin nicht der Meinung, dass der Film zu lange geraten ist. der Geschichte eines Mannes, dessen Musik massgeblich zur Entwicklung der black-music beigetragen hat, soll und muss genug Platz eingeraeumt werden (insbesondere, da die Geschichte sehr vielseitig erzaehlt wird). der Film zeigt den Mann nicht nur als umjubelten Musikstar, sondern auch seine Schattenseiten. Gebt dem Jamie den Oscar! Ist wahrscheinlich die Rolle seines Lebens (er wird ihn aber eher fuer "collateral" kriegen,wenn ueberhaupt, dieser Film ist halt zu stark auf die Black-community ausgerichtet und passt daher nicht in die Interessen der Academy)

schmoov's Wertung: 5.0 Sterne

Oscar oder nicht, Jamie Foxx bringt eine Klasse Leistung. Sehr beeindruckt haben mich auch Sharon Warren (Ray's Mutter) und C.J. Sanders (Young Ray).

Den Film finde ich sehenswert. Schade ist, dass Ray's beste Zeit nachdem er clean ist, nur im Schnelldurchlauf anhand von Originalaufnahmen abgehandelt wird. Dabei hätte gerade diese (erfolgreichste) Phase seines Lebens mit tollen Songs es verdient erzählt zu werden. Aber dann hätte der Film wohl 5 Stunden gedauert....

rsi68's Wertung: 4.0 Sterne

Irgendwie ist es eine Zwickmühle: Ich finde den Film auch etwas zu lange, eine halbe Stunde weniger hätte es auch getan. Jedoch finde ich es schade, dass alles fast im schnelldurchlauf ein bisschen oberflächlich behandelt wurde. Auch wurde es mit der Zeit etwas zähflüssig, es kamen immer wieder ähnliche Sachen vor. Was mir auch noch aufgefallen ist: (kann sein dass ich mich gewaltig irre)

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aber ist es möglich in einem Restaurant einen Kolibri vor dem offenen Fenster zu hören? auch wenn man blind ist und sehr viel übung hat. Wenn man es überhaupt hört, ist es möglich, dass es dann auch noch bestimmen ann, dass es ein Kolibri ist? Dann beim Heroinentzug: nach der Vision war seine Sucht plötzlich vorbei. Auch seine bewegungen waren übertrieben, er benahm sich wie eine gesitig gestörte Person (oder ist das so, wenn man Heroin nimmt, damit habe ich keine erfahrung ;-)) Auch wie er geht: Es sieht aus, als sei er ein alter Mann der grosse Probleme mit dem Gehen hat.

Positiv finde ich jedoch die gute Kameraführung und die Verständlichkeit bei den Rückblenden. Alles in allem war der anfang besser als der Schluss, jedoch ist er, auch wenn es nicht so tönt(ich kann besser kritisieren als positive Sachen aufzählen) sehr empfehlenswert, es ist einer der besten Filme, den ich in letzter Zeit gesehen habe.

Marki's Wertung: 5.0 Sterne

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Ray ist nicht mehr als aufwendig produzierter Durchschnitt. Die Musikszenen finde ich wunderbar - vor allem (aber) dank der Musik und der schauspielerischen Leistung von Foxx. Die schweren Krisen in Charles Leben werden jedoch leider nur plakativ - und trotz der Länge - oberflächlich abgehandelt. Zum Beispiel: Statt Psychotherapie (er-)rettet ihn offensichtlich seine in einer Vision erschienene Mutter; das ist gar etwas einfach und grobschlächtig.

Winchell's Wertung: 3.0 Sterne

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jamie foxx spielt saugut, das hätt ich ihm nie zugetraut. er profitiert halt davon, dass er ne scheiss grosse ähnlichkeit mit dem guten alten ray hat.

musik is erwartungsgemäss saugut, war im kino aber leider ein bisschen leise...
der film sonst hat aber ziemlich langweilige teile, 20 inuten hätten locker geschnitten werden können.

foxx sollte aber auf keinen fall dieses jahr 2 oscars gewinnen, denn in collateral spielt der nicht überragend...

Ghost_Dog's Wertung: 3.0 Sterne

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der film ist gut aber ein bisschen zu lang. wird vorallem in der 2ten hälfte ein bisschen träge.

joris' Wertung: 4.0 Sterne

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Sehr guter Streifen. Weiss nicht wenn ich zu letzt so was gutes gesehen habe.

Foxx hat das brilliant hingekriegt.

Markus' Wertung: 5.0 Sterne

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Ray wurde in den folgenden Kategorien mit einem Oscar ausgezeichnet:

  • Best Performance by an Actor in a Leading Role (Hauptdarsteller = (Jamie Foxx)
  • Best Achievment in Sound (Sound Mixing)

nd's Wertung: 5.0 Sterne

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Ray wurde in den folgenden Kategorien mit einem Oscar ausgezeichnet:

* Best Performance by an Actor in a Leading Role Hauptdarsteller = Jamie Foxx)
* Best Achievment in Sound (Sound Mixing)

Das isch ebe richtig!

Markus' Wertung: 5.0 Sterne

Ein weiterer Film, der die These stützt, dass eine kotzende Frau im Film nie eine Magenverstimmung oder ähnliches hat. Sie ist dann jeweils schwanger - immer! Hit the Road, Jack werde ich mir nie mehr anhören können wie früher...

rm's Wertung: 5.0 Sterne

3 stunden hühnerhaut!!! Supermusik super stimmung, super schauspieler, super szenen. selten so einen Film gesehen der dich so nahe ans geschehen ran lässt. Konnte die ganz zeit mitfühlen...hass liebe freude...echt toll dieser film!!!
RAY RULEZ....

clark_kent's Wertung: 6.0 Sterne

Zu lang und hat mich nicht wirklich umgehauen oder überzeugt. Die Musik war gut und die Szenen aus seiner Vergangenheit gut gemacht. Der Rest ist leider in die Länge gezogen aber die Schauspieler überzeugen.

fearing is believing's Wertung: 4.0 Sterne

Ray

Nachdem ich Walk the Line gesehen habe und es munkelte, dass Ray auf dem gleichen Niveau sei, habe ich den mir mal angeschaut und muss zugeben, hat mich nicht sonderlich vom Stuhl gehauen.

Was mir vor allem positiv aufgefallen ist, das Ray nicht nur die Musik sondern auch das Leben in der Vordergrund rückt und einiges mehr von der Person erzählt. So wird der Film auch immer wieder durch Flashbacks in seine Kindheit angereichert, wo er das Augenlicht verlor und andere dramatische Erlebnisse hatte, die ihn auch in der Gegenwart immer wieder einholten. An dieser Stelle muss ich auch grossen Respekt an Jamie Foxx, ein Schauspieler, der mich noch nie begeistern konnte, meistert die Rolle grossartig, und er ist beinahe nicht mehr zu erkennen. Ob jetzt das Herumgehample übertrieben ist oder nicht, es passt.

Es ist aber nicht alles Gold was glänzt. Ja, er erzählt mehr von der Person selber, gewichtet aber auf dem falschen Gebiet. Während seine Weibergeschichten, die weder interessant noch bereichernd sind, gross ausgewalzt werden, werden andere Stolpersteine, die interessanter wären viel zu kurz abgehandelt. Der Aufstand gegen seine "Teufelsmusik" oder seine Probleme mit der Verbannung aus Gorgia. Auch werden die Probleme die durch seinen Drogen gebrach entstanden sind (Verhaftung etc) nur nebenbei erwählt, als ob nie die Gefahr bestanden hätte, dass er ins Gefängnis kommt. Dafür sind die Folgen des Junkies mit dem Kratzen beeindruckend.

Trotzdem wollte der Funke nicht wirklich springen, zu langfädig zu simpel kam das ganze daher und vor allem erst im letzten Viertel so ab "Hit the Road Jack" konnte mich auch der Soundtrack erst wirklich packen. Bis dahin herrschte, hart gesagt, eher Langeweile auf hohen Niveau.

Fazit: Ray ist sicher eine würdige Verfilmung von seinem Leben, die schön inszeniert und durchwegs mit guten Schauspieler besetzt ist. Ray ist aber auch überlang und verschenkt mit falschem gewichten viel von der Spannung die er hätte aufbauen können und verbleibt tortz sehr authentischr Aufmache beim gemächlichen erzählen, das erst gegen Ende etwas mitreissen kann.

[Editiert von Skynet am 2006-02-22 09:30:13]

db's Wertung: 4.0 Sterne

Weibergeschichten nicht bereichernd und uninteressant? ähm Stichwort "Hit road Jack". Besser kann ein Song gar nicht entstehen!

Chemic's Wertung: 6.0 Sterne

Zitat Chemic (2006-02-23 12:59:47)

Weibergeschichten nicht bereichernd und uninteressant? ähm Stichwort "Hit road Jack". Besser kann ein Song gar nicht entstehen!

so what, nur weil ein Song dadurch entstanden ist, heisst das noch lange nicht, dass es etwa durch die erste Hälfte in den Vordergrund gerückt werden muss. So nach dem Motto "huuu kääärs", er hat doch sicher mehr geleistet als 100 Bräute und mehr abgeschleppt....

db's Wertung: 4.0 Sterne

Ein Song?? Ich denke nicht dass Ray Charles "Mess Around" für die wankenden Herrenärscher geschrieben hat! Ray hat sich wohl immer vom weiblichen Geschlecht inspirieren lassen und dadurch standen ihm auch viele Türen offen. Zudem ging seine Ehe fast kaputt, einen ungewollten Ray jr. gabs dann auch noch. Ich meine, was machst du als Musiker, wenn dich jede Frau im Raum begehrenswert findet? Ich denke man wollte Ray als einen Ladykiller darstellen, da dies eine Seite ist die mann als normalo Musikhöher ohne Hintergrundwissen über Ray einfach noch nicht kannte. Genau wie seine Drogensucht.

Chemic's Wertung: 6.0 Sterne

-delete me-

[Editiert von Skynet am 2006-02-28 18:19:57]

db's Wertung: 4.0 Sterne

Zitat Chemic (2006-02-28 18:05:45)

Ein Song??

Es ist schon möglich, dass noch mehr Lieder aus diesem Thema entsprungen sind, aber Visuell ist nur Hit the Road Jack im Film verewigt. Dann hätte man einfach diesen Handlungsstrang inkl. Junior ausziehen können, wie auch June bei Walk the Line und die anderen lange nicht so betonen. Ausserdem geht wohl jeder grössere Musiker durch die Groupie- und Drogenphase durch. Also ist das noch lange nichts spezielles...

Was genau sie damit bezweckt haben, soweit habe ich gar nicht gedacht, ich fand einfach, dass sie überhaupt falsch gewichtet haben bei dieser Biographie, zu viel Sound und zuwenig Inhalt obwohl man noch viel hätte zeigen können.

[Editiert von Skynet am 2006-02-28 18:20:14]

db's Wertung: 4.0 Sterne

Sehr schöner Film — was man leider nicht von der Kritik behaupten darf...

koma.'s Wertung: 5.0 Sterne

Jamie Foxx ist die ideale Besetzung für Ray Charles. Gratulation (Ray Charles hat ja selbst noch mitbestimmt). Auch ansonsten ist der Film super und Foxx' Oscar mehr als verdient.

El Chupanebrey's Wertung: 5.0 Sterne

Ein genialer film. Er hat alles was man von einer Biographie erwartet. Obwohl man ja der wahren Story folgen muss war mir nicht eine sekunde langweilig.
Jamie Foxx hat super gespielt er sieht im film genau wie Ray charles aus und die Bewegungen von Ray hat er perfekt nachgeahmt.

mr.wolf's Wertung: 6.0 Sterne

Zitat El Chupanebrey (2007-04-05 17:50:32)

Jamie Foxx ist die ideale Besetzung für Ray Charles. Gratulation (Ray Charles hat ja selbst noch mitbestimmt). Auch ansonsten ist der Film super und Foxx' Oscar mehr als verdient.

Du brinst es auf den Punkt. Jamie Foxx spielt Ray Charles brilliant. Habe den Film etwas lange gefunden.

Le-Chiffre's Wertung: 4.0 Sterne


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