Forum Movies - Reviews: DVDs & Blu-rays
Beitrag I, Robot
I, Robot oder: Die spinnen, die Robots Will Smith, einer der Bad Boys, der Kerl der uns schon den Independence Day gerettet hat und der auch nicht davor zurückschreckt, als einer der Men in Black Aliens aller Art zu vertreiben. Dieser nette Mann mit den grossen Ohren, hat sich echt gemausert. Erst der lustige Typ mit dem lockeren Mundwerk, hat er sich auch durch Rollen wie in Ali zu einem ernst zu nehmenden Schauspieler hochgearbeitet. Und jetzt in I Robot noch in einer Geschichte von Isaac Asimov? *freu*, dass kann nur gut werden. Oder? Nunja, der gute Will hat auch in der Zukunft nichts von seiner Coolheit verloren. Er hört noch immer CD's aus normalen Playern, trägt Schuhe aus 2004 und hat in seiner Garage ein Motorrad stehen. Dazu trägt man wohl zu dieser Zeit auch Nachts ein Käppi und auch sonst macht die Zukunft eigentlich einen recht sympathischen Eindruck. Schön farbig, schön mechanisch und dem Menschen werden (fast) alle Arbeiten von Robotern abgenommen und auf der Polizeistation sieht's auch noch ähnlich wie heute aus. Als dann ein Mord passiert, nimmt der Film Zug an. Das heisst, die Spannung steigt, die Action wird satt, die Guten trennen sich von den Bösen. Die nachfolgenden gut 90 Minuten bieten alles, was ein Actionherz begehrt. Die Effekte sind genial, die Aufmachung des ganzen Filmes lässt einem den Mund fast nicht mehr schliessen, die Action ist hammerhart und auch die witzigen Sprüche von Will Smith tun das Ihrige, um den optimalen Kinogenuss zu garantieren. Dass zu all diesen Attributen noch eine Geschichte dazu kommt, bei der man tatsächlich überlegen muss und deren Hintergrund für nachträgliche Diskussionen anregt, macht den Film zusätzlich interessant und imposant. Will Smith zeigt, dass er als Schauspieler gereift ist und eine solche Produktion wirklich tragen kann. Er überzeugt nicht nur durch einen (erstaunlich) wohlgeformten Körperbau, sondern kann auch mal so richtig ernst zur Sache gehen, ohne dabei seinen Schalk und Charme zu verlieren. Die restlichen (menschlichen) Darsteller verkommen zur Staffage und sind eigentlich keine grosse Erwähnung wert. Allesamt spielen solide, stehen aber klar im Schatten von Big Willie und seinen Robotern. Fazit: I Robot ist ein Actionhighlight dieses Jahres und wird sich wohl nach den Kinocharts auch in den DVD-Hitparaden vorne etablieren. Wer auf Minority Report oder ähnliche Filme steht, wird hier voll bedient. Auch andere, weniger futuristisch angehauchte Zuschauer dürfen sich hier ohne Angst an diese DVD wagen und einen Augenschein nehmen. Denn obwohl es zwischendurch (bei genauerem Hinschauen) ein paar logische Ungereimtheiten hat und man bei einigen Szenen doch recht an der Glaubwürdigkeit zweifelt, ist I Robot ein echtes Highlight für das Heimkino. Halt einfach einer der besten Actionfilme dieses Jahres. Die vorliegende DVD, leider "nur" die normale Version, bietet einen sehr interessanten Blick hinter die Kulissen, eine absolut schöne Bildergalerie, einen Haufen Audiokommentare und einen zusätzlichen Hintergrundbericht über Elektra und Alien vs. Predator. Dazu die übliche Trailershow, die auf Filme des Verleihers hinweist. Wer mehr über den hier vorgestellten Film erfahren will, sollte sich die "Special Edition" der DVD zutun. Da gibt es unter anderem unveröffentlichte Szenen, Berichte über den Einfluss der Popkultur auf den Look des Filmes, Infos wie die Special Effects gemacht wurden und viele weitere Featurettes, welche sich mit Robotern, Film und der Produktion von I Robot befassen. Viel Spass dabei. |
Zu diesem Thema wurden insgesamt 19 Beiträge geschrieben.
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Gelungenes Popcorn Unterhaltungskino. Smith nimmt sich nicht zu ernst, was dem Film nur gut tut. Die Effekte sind grössten Teils sehr gut gelungen. |
Smith nimmt sich nicht zu ernst tut dem Film gar nicht gut, sondern versaut ihn... |
ma, das trifft den nagel so ziemlich auf den kopf. |
will smith ist perfekt für diesen film! cool würde ich sagen.. |
Naja. Ich hab mir als süchtiger Asimov-Leser ehrlich mehr erhofft :-/ Abgesehen von den 3 Gesetzen/Susan Calvin & Dr. Lanning ist es völlig an Asimov vorbeigeschrieben. Schade...Der Grossmeister des Sci-Fi hätte viel mehr verdient :-/ |
Will Smith ist mir seit ich ihn in Independence Day gesehen hatte mit seinem losen Mundwerk und seinem lockeren Auftreten dem er bis jetzt in den meisten Filmen treu gewesen war, immer sympatisch. Bei diesem film ist er irgendwie anderst. Einerseits versucht er den Film ernst zu nehmen andererseits fehlt einfach der Charme. Das liegt wohl hauptsächlich daran, das der Co-Actor ein enorm steife und überaus langweilige Frau ist. Bei MIB hatte es geklappt, da Tommy Lee Jones auch etwas mitgemacht hatte. Bei dieser jedoch biss er auf stein und das nimmt dem film auch viel am Spassfaktor. Der Film selber strotzt von Special Effects welche leider immer etwas lasche Qualität haben. Während die Welt zwar glaubhaft umgesetzt ist und auch die Roboter sehr gut animiert sind, ist der weichzeichner immer präsent und mit der heutigen Technologie sollte es einfach möglich sein, die Effekte so einbauen zu können, dass man nicht mehr sieht wo das Reale aufhört und wo CGI beginnt. Wie auch immer, die Story wird recht geradlinig verfolgt und wie schon beim Trailer führt es schliesslich dazu das Spooner recht hat und sie den Kampf gegen die übermächtigen Roboter aufnehmen müssen, die inzwischen alle Strukturen der Stadt infiltriert haben. Sonny der Roboter der Dritte Charakter im Trio ist eine Solide erweiterung und unterstützt die drei so gut er es kann und irgendwie wirkt er auch sympatisch. Alles in allem, ein eher durchschnittlicher Sci-Fi Film, der leider viele ecken und kannten hat. Allerdings kann er durchaus überzeugen und bietet auch unterhaltung für 2 stunden. Leider war ich anschliessend etwas enttäscht da er eben irgendwie den Erwartungen doch nicht gerecht wurde. |
Viele reden von extrem vielen Logikfehlern. |
Ja, nähme mich auch wunder. Bitte posten! |
Mistakes gemäss IMDB: * Continuity: In almost every scene with Lanning's cat, her eyes are blue. But When Spooner jumps in the fountain, the cat's eyes are yellow. * Continuity: After the tunnel chase, Spooner is examining is ankle. From his POV, his legs are open. In the next shot, his right leg is crossed under the raised left leg. * Factual errors: The ruins of a suspension bridge could not stand as shown in the movie. The main cable has its arched shape because it is strung between two towers. If only one tower were present, as shown, the main cable would go straight down and the roadway would collapse leaving only the tower. * Continuity: When Spooner first finds Sonny in USR, he pulls out a large gun from his shoulder holster, which later gets knocked out of his hands, causing him to grab his smaller, back-up weapon from his ankle holster. After chasing Sonny out of USR, Spooner holsters the smaller gun in his shoulder holster and it fits perfectly, and then picks up the larger weapon off the ground. * Revealing mistakes: When Spooner is driving back into town on his motorcycle, there are several shots that show that the cars on the road have conventional tires rather than the ball type wheels that they're supposed to have. These cars have the ball wheel props added to their fenders, but the standard tires remain visible underneath. * Continuity: In the diner, at the beginning of the scene the robot server announces that it's Spooner's second round. Then his boss joins him and also has a beer, which Spooner offers to pick up at the end of the scene (a total of three beers). When Spooner swipes his card, though, the scanner only charges him for "TWO 2 BEERS". Whether you read that as one instance of 2 beers, or as two people with 2 beers, it's wrong either way. |
oke, das sind nun mal Fehler im Film. Aber immer noch keine Logikfehler, oder zählt ihr diese auch zu Logikfehlern?? |
von moviemistakes Continuity: When Spooner first meets Sonny in the doctor's office, he pulls the gun from his shoulder holster, but Sonny kicks it from his hand & takes it when he jumps out of the bin. Subsequently, Spooner pulls smaller gun from his ankle holster to shoot at Sonny as he jumps out the window. Once Spooner gets to the ground floor, however his ankle gun has grown in size so that he has to put it back in his shoulder holster. Spooner then picks up the original shoulder holster gun from the ground where Sonny drops it and just carries it off. Mistake Other: Just before entering Robertson's office after climbing the stairs, Spooner is behind Sonny with a flashlight. The light shines on Sonny's back and the door, but Sonny does not cast a shadow. Submitted by Kristal Mistake Continuity: When Spooner comes to save his young friend from the rioting robots, he tells the girl to step off the motorcycle and wait. He then drives away at high speed for about 15 seconds. However, she manages to catch up just in time to shoot the robot attacking him. Not only would it have been impossible for her to get there so quickly on foot, but she is not even out of breath. Mistake Plot hole: When the Demolition Robot is destroying Dr. Lanning's house and Spooner leaps out of the house. You see his car being hit with several pieces of debris, yet later on in the movie it appears as if the car doesn't even have a scratch from the debris. |
was sind nach eurer meinung denn alles logikfehler? von mir aus sind logikfehler solche, die im verlauf der geschichte passieren und die geschichte durch diese fehler nicht mehr logisch ist. kein schatten, mal kratzer mal keine kratzer sind meiner meinung nach keine fehler in der logik... |
Nein, es sind natürlich keine Logikfehler (wer hat das mit den Logikfehlern überhaupt aufgebracht? (Das Schwein |
Beim Schluss kam ich auch nicht mit... |
hmm *studier* da wurden glaubs alle Roboter eingesammelt und auf die Deponie gebracht. Und wie es mir schien, übernahm Sonny das Kommando über die restlichen Roboter, da er als einziger ein Freier Geist hatte. (zu interpretieren offen, so habe ich da verstanden) |
Ein möglicher Logikfehler im Film wäre z.B. die Szene, als Smith im Tunnel von den robotern angegriffen wird. Nach diesem wilden Hin und Her bleibt seine Kiste stehen und es kommt mit einem Zweikampf mit einem Roboter... Irgendwann verliert der Roboter einen Arm. Der Roboter macht sich aus dem Staub, noch bevor die zahlreichen Polizisten kommen. Natürlich glaubt Spooner keine Sau und alle halten in für verrückt. Der Roboterarm sollte doch wohl beweisen, dass er angegriffen wurde? |
die realität ist eigentlich schon weiter als der film: |
Och schade...dann gibts keine Bionic Men, die komisch tönen, wenn sie ihre Fähigkeiten einsetzen? |

