Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag The Terminal
The Terminal oder: He's late. Big time! Wenn sich Regisseur Steven Spielberg und der zweifache Oscargewinner Tom Hanks zu einem Film treffen, darf sich der Filmfan freuen. Nach Saving Private Ryan und Catch me if you can liefern die beiden mit The Terminal bereits ihre dritte Zusammenarbeit. Inspiriert von der Geschichte des Iraners Merhan Nasseri, der seit 1988 im französischen Flughafen "Charles de Gaulle" lebt, präsentiert Hollywood eine Art Dramödie (Drama/Komödie), die den Zuschauer durch die Facetten der Gefühle führt. Erstmal möchte ich aber kurz die Umstände dieser Filmvorführung erwähnen. Denn man darf von den Kitag-Kinos halten, was man will, aber für The Terminal hatten sie sich etwas ganz besonderes ausgedacht. Das Kino wurde für zwei Stunden zur Abflughalle. Da schwirrten Stewardessen herum, es wurde geputzt, der Kinosaal mit "Gate" beschrieben und Freiflüge gabs auch noch zu gewinnen. Ein dickes, fettes Kompliment von dieser Seite an die Macher dieses Events. Endlich mal so richtig kreativ. Hat Spass gemacht. Doch zurück zum eigentlichen Höhepunkt. The Terminal. Wie angekündigt, bekommt man eine "Dramödie" geliefert. Während ein grosser Teil der 128 Minuten den Zuschauer zum lachen bringt, hat die Geschichte durchaus ernsteren Charakter und sogar die Romantik kommt nicht zu kurz. Den Witz und den Humor des Filmes bestimmen ganz klar die Verständigungsschwierigkeiten der Hauptperson mit dem nur englisch sprechenden Büromaterial des Flughafens. Missverständnisse, lustige Situationen und ein Tom Hanks in absoluter Galaform überzeugen definitiv. Man darf sich durchaus fragen, wie man selber in einer solchen Situation reagieren würde und ob man das ganze ebenso humorvoll, naiv und unschuldig bewältigen würde, wie es die Figur von Tom Hanks tut. Neben dem Hauptdarsteller sticht ein weiterer Charakter deutlich aus dem Pool der Figuren heraus. Stanley Tucci, als bürokratischer, engstirniger, aber schlussendlich doch um sieben Ecken sympathischer Sicherheits-Chef. Die "Duelle", die er sich mit Hanks liefert sind herrlich und sein Durchbruch zum absoluten Topshot wäre ihm mehr als nur zu gönnen. Als dritter "grosser" Name, geistert Catherine Zeta-Jones durch die Flughallen und hinterlässt leider nur einen oberflächlichen Eindruck. Zwar spielt sie den Love-Interest, kann aber aufgrund ihrer spärlichen Auftritte und ihrer richtig blöden und stereotypischen Rolle nicht wirklich überzeugen. Fazit: The Terminal verspricht viel und kann auch das Meiste davon halten. Allerdings ist auch hier wieder zu sagen, dass der Regisseur sich die letzen 20 Minuten hätte schenken können (wie bei Hanks' Film Cast Away) und aus einer realistischen und ernsten Grundsituation eine leichte und nur bedingt sich der Ernsthaftigkeit stellende Komödie gebastelt hat. Da nützen auch Kriegsbilder auf CNN, Liebeswerbungen oder weinende Hauptdarsteller nichts. Trotzdem ist der Film sicherlich denjenigen zu empfehlen, die sich wundern, dass man auf einem Flughafen mehr erleben kann als nur einen Starbucks-Kafi schnappen, die Koffer aufgeben und von Gate zu Gate rennen. |
Zu diesem Thema wurden insgesamt 28 Beiträge geschrieben.
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spielberg mag seinen iraner ins fenster stellen, glaube persönlich Plot Summary: A traveller who has lost his passport in a Paris airport while between flights is restricted to a special transit zone... |
Es ist ja bekannt, dass die Story auf den Erlebnissen eines in Paris gestrandeten Passagiers bassiert. Spielberg hat die Lebensgeschichte dem Mann für angeblich 250'000 Dollar abgekauft. |
noch mal l a n g s a m (beginne noch gewisse vorurteile zu glauben) spielberg hat eine adaption des films "tombés du ciel" von philippe lioret gedreht.(grosser preis der jury beim festival von san sebastian). |
nicht mehr lange und man kann den film im kino geniessen.. :> |
Zitat papp (2004-09-22 12:52:41)
1. 2. Also auch hier nochmals l a n g s a m |
Zitat muri (2004-09-22 07:50:00)
Zitat papp (2004-09-22 12:52:41)
...oder er hat einfach dieselbe geschichte nochmals verfilmt, wie sie lioret auch schon verfilmt hat. mit dem unterschied (das zu spielbergs verteidigung), dass lioret nasseri vermutlich nichts gelöhnt hat... arrrgh, zu langsam getippt! und papp: deine spielberg-abneigung mutet schon fast etwas paranoid an... fast schon vergleichbar zu meiner tom-curse-verachtung (obwohl die natürlich viiiiiel nachvollziehbarer ist... aber jedem liegt seine eigene neurose halt am meisten am herzen... [Editiert von 'gargamel' am 22 Sep 2004 15:39:11] |
"jeder ist seiner eigenen krankheit schmied"(adaptiertes sprichwort....) |
wusste doch dass da noch einer war: Stand-by (2000) http://www.imdb.com/title/tt0245834/ |
Steven Spielberg liefert uns Märchenhaftes aus dem Transitbereich. Meine Freude auf den Film war riesig. The Terminal ist einer der von mir am sehnlichsten erwarteten Werke dieses Jahres. Ich bin ein grosser Fan von Flughäfen, diesen Horts/Horten? der Internationalität, der Shoppingmöglichkeiten, der unverbindlichen und herzlichen Begegnungen und der schönen Frauen in Uniform. Es gibt eine coole Website (http://www.sleepinginairports.net/), auf der ich meine Eindrücke zur Eignung von Abflughallen als Hotels auch schon eingetragen habe. Was Spielberg aus der Grundidee macht, ist toll. Wieder ist Tom Hanks gestrandet. Und wie bei Cast Away des Spielberg Zöglings Robert Zemeckis ist das gestrandet sein eine geniale Filmidee, mit der sich ein Film anfangen lässt, dessen Ende dann aber zuerst noch herausgeknobelt werden muss. Bei Cast Away gesellte sich Wilson, der Volleyball, als Figur dazu. Und trotz Walfischaugenkontakt blieb die zweite Hälfte des Films auf ihre für viele zu langweilige Art realistisch. Ganz anders The Terminal. Hier sind die Figuren wie aus dem Märchenland: Der böse Herrscher über das Reich (Tucci), die schöne unerreichbare Prinzessin (Zeta-Jones) und eine Reihe liebenswerter Kumpanen aus dem Heer der Untertanen mit der sich der Neuankömling anfreundet. Vor allem Gubta und Enrique sind typische Sidekicks wie aus den Animationsfilmen von Disney. Kumpelhaft sorgen sie für Lacher, helfen dem Hauptdarsteller aber auch in Liebesdingen. Man beachte die Szene, bei der sie sich der von Zeta-Jones gespielten Stewardess in den Weg stellen. Leider fallen wegen Gubta auch viel zu viele Leute auf den Hintern in diesem Film. Aber Spielberg spinnt aus diesem Märchenarsenal die Geschichte weiter, deren Grundidee eben kein Ende beinhaltet. Toll z.B. die Ehestiftung. (Normalerweise mag ich keine Trekkies |
ein meisterwerk Spielbergs!!!!! ich ging diesen film mit mehr oder wenig grossen erwartungen gucken...was ich sah war ein in jeder hinsicht toller film, obwohls machmal zu herzlich wird. vorallem hanks ist grosses lob auszusprechen, seine schauspielerische fähigkeit hat er voll und ganz bewiesen! gut tut dem film auch ein "bösewicht" (Dixon) der ja dann hanks aber ams schluss...ach was fang ich hier an von details zu quatschen, geht selbst hin und staunet!
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frei nach E.T.rufen wir dem gutmensch am ende des films nach"go home....home" |
Guter, solider, unterhaltsamer Film! Tom Hanks, die Freundestruppe sowie die Zeta-Jones spielen glaubwürdig und es macht Freude, den Herrschaften bei ihrem Tun auf der Leinwand zuzugucken. Doch merkt 'man', dass Steven Spielberg Regie geführt hat? Nö, find' ich nicht. Nicht mal den Good-Old-Soundmachine John Williams hab' ich als typisch Star Wars etc.-Williams empfunden. Geht das nur mir so? (Eigentlich ist's ja "klar", dass Williams für Spielberg musiziert... dennoch war's für mich ein Muss, im Abspann nochmals Schwarz auf Weiss die Handschrift Williams zu sehen...). Fazit: Empfehlenswert für Allesamt und sein Geld sehr wert. |
Zitat nd (2004-11-11 15:39:59)
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The Terminal ist ein herzerwärmender, sanfter, flauschiger Film mit einem grossartigen Tom Hanks. Richtig knuddelig, dieser Navorski. Ich habe aber noch einige Kritikpunkte zu euren Kritikpunkten: Die letzten 20 Minuten weglassen? Um Himmelswillen! Dann hätte er Spoiler zum Lesen Text markieren
ja nicht finden können... John Williams hat grossartige Arbeit geleistet. Seine Freude an Solonistrumenten, wie hier der Klarinette, war gut rauszuhören. Die "Liebesgeschichte" fand ich leider auch nicht so überzeugend.. Trotzdem kommt der in die Top 10 des Jahres! |
der film ist nicht ausgezeichnet, aber effektiv als sehr gut zu bezeichnen. ich habe mich im kino köstlich amüsiert, selbst wenn das popcorn unsalzig war, daher zum kotzen . . . + tom hanks in der hauptrolle als den unverständlichen Spoiler zum Lesen Text markieren
das war etwas schade, aber der regisseur hat grosse leistungen geschenkt |
Ich hab mir den Film am Freitag angesehen ohne viel über ihn zu wissen. Hab bloss eine kurze Vorschau gsehen. Das es auf einem wahren Ereigniss bassiert wusste ich bisher nicht. Ist interessant zu wissen. Aber ich möchte nicht auf einem Flughafen leben müssen |
berauschend schön, ein echter spielberg eben. ein märchen für erwchasene. herrlich, wenn man das auch erwartet hat. wer ein politisches statement zu der flüchtlingsthematik erwartet, sollte diesen film nicht sehen gehn! spielberg zeiczhnet eine kindliche, naive, schöne "schwarz-weiss welt". schöner, leiser humor. einziger schwachpunkt: z.b. gupta ist doch allzusehr überzeichnet, und sein auftritt aum schluss ist so voraussehbar... nicht WIE ers macht aber DASS ers macht... naja. shice, ist die zeta jones ne schöne frau O_o ...einmal mehr... die wird anscheinend nicht älter sondern schöner ;) hoffen wir, dasses mutter natur war und nicht der gute onkel doktor ;) |
Ich war absolut begeistert von dem Film. Tolle Schauspilerische Leistung von Tom Hanks und Catherine Zeta-Jones. Absolut empfehlenswert! |
tom hanks hat navorski sehr gut gespielt! der film ist hinreissend, witzig und herzig. zum weiterempfehlen. |
hi!!! ich hab den film fast bis zum ende gesehn und find ihn voll schön. kann mir da jemand helfen?? |
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Dankeschöön!! thx |
Eine Komödie... Wie viele... Aber im Allgemeinen nicht schlecht. |
der film ist serh süss! tom hanks kommt einem wie ein kleinkind vor! |
Schöner Film, gutes Drehbuch. Doch sonst ist nicht besonders viel dran. Zeta-Jones ist nicht berauschend, dann schon eher Tom Hanks, der seine Sache als völlig Fremder wirklich gut macht. [Editiert von El Chupanebrey am 2007-09-25 11:52:35] |
Fand den Streifen etwa so langweillig wie das Anstehen am Check-In oder das Warten auf den Flieger. Es gibt zwar durchaus kleine witzige Momente aber insgesamt ist mir das ganze getue an dem Flughafen inkl. Lovestory und Schluss zu künstlich. Ganz zu schweigen davon das der Film gänzlich ohne Spannung aufkommt. 1 Stern für einige witzige Momente und ein Stern für den grossartigen Nachbau des Flughafens. |
ja, ich war auch sehr enttäuscht. einer der wirklich schwachen spielberg filme. |

