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Beitrag Hellboy

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Hellboy oder: Anung Un Rama


Hellboy ist ein toller Kerl. Mit stoisch, humorvoll und human lässt sich das Wesen dieses stinknormalen roten Typen mit Gorillabrustkorb und abgeschmirgelten Hörnern nennen. Im Gegensatz zu Catwoman, die in ihrer neusten Inkarnation die Mädels begeistert ist dieser Comic-Held für den Buben in uns. Scheu im Umgang mit dem anderen Geschlecht und vernarrt in Pfannkuchen hockt er im Zimmer, das mal wieder eine Aufräumaktion nötig hätte. Pubertär im engen Sinne ist er auch, wenn er mit "Papa" Broom auf Konfrontationskurs geht und im Gesicht Dinge wachsen, die da nicht hingehören. Ok, es sind Hörner statt Pickel, aber die kann man lärmiger abschleifen, was dann für Lacher im Kino sorgt.

Der in Europa wenig bekannte Monsterjäger Hellboy kam 1994 auf den amerikanischen Comicmarkt und wurde schnell zu einem Untergrundphänomen. Als Mitglied der Paranormalienjäger der B.P.R.D. surfte er gerade richtig auf der Zeitgeistwelle, die damals auch die X-Akten warfen. Autor Mike Mignola vermischte Monstergeschichten und Geistersagen aus Osteuropa mit Nazimythen ohne das Ganze allzu ernst zu nehmen und schuf sich so eine kleine aber feine Fangemeinde. Und da bald alle Klassiker der US-Comics den Weg auf die Leinwand bereits fanden, griff das immer nach neuen Stoffen dürstende Hollywood nach nur 10 Jahren schon auf den Höllenknaben zurück.

Guillermo del Toro, das mexikanische Pendant zu Peter Jackson, hat schlauerweise Mignola mit an Bord genommen bei der Verfilmung des Stoffes. Das Resultat ist eine überdurchschnittlich lustige Comic-Adaption, die mit dem rotierenden Jeep auch coole Action bietet und interessante Querverweise für Filmfreaks liefert. (Das Nazigirl heisst "Ilsa").

Zu bemängeln ist alles Amphibische im Film. Abe Sapien ist ein müder Abklatsch der Creature of the Black Lagoon mit telepatischen Fähigkeiten und Hellboy kämpft eigentlich dreimal gegen den selben leichenden Lurch. Der Nazischerge Kroenen ist eher lachhaft hinter seiner Gasmaske und erinnert an eine schwarze Ausgabe des Laborgehilfen Beaker aus der Muppetshow. Der Kinderfreundlichkeit wegen ist er auch ständig hinter irgendwelche Plastikplachen versteckt. Und was sollte der mumifizierte Russe? Das soll das Vergnügen aber nicht weiter trüben. Fans können sich schon auf Hellboy 2 freuen. del Toro plant den Release für 2006.

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rm's Wertung: 4 Sterne

Zu diesem Thema wurden insgesamt 29 Beiträge geschrieben.
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Ist Hellboy eine Metapher für den G-Punkt? Nun ja... ähm... mit ein paar Bier intus vielleicht wie B. Alan Orange beweist. (Er nennt den Jungen Heckboy Due to this week's FCC ban on swear words being used within the mainframe of the Internet)

Heckboy is dumb. I just didn't get it. Not at all. But then again, I think I understood it better than any other reviewer I've yet read. Cause yeah...Heckboy is a metaphor for the mythology of the feminine G-Spot. I told my friend this directly after the film was over and he just looked at me. A loud sigh, he shoved his hands in my face and cut me off at the pass. He didn't want to hear it.

But knowing the director's past discretions and analyses towards his own work, this was the only conclusion I could come to. The man is obsessed with sex and the actual act of intercourse. He has made it no secret that Blade 2 represents, and is a metaphor for, the hard-core act of foreplay and "bent-over-the-pool-table" type f*cking. Each scene in that movie is set up as a means of nipple tweaking, followed by a game of rough vaginal flag feltching. Harry Knowles over at AICN wrote a whole Thesis paper about it (yet solely denied any sexual overtones in the Victor Salva directed film Jeepers Creepers; I guess sexual symbolism is only okay to discuss when it doesn't involve children.)

Well, to tell you the truth, this whole idea of hidden sexual imagery wasn't preset in my mind upon entering the Maitreyaplex last night. I wasn't looking for it. It just popped out in one early, obvious scene that set, for me at least, the tone carried through the rest of the picture: We are going to see Heckboy for the first time. We enter a door that has an engraving of a woman's body on it. A notch at the crotch area. We then entire a room with a large circle on the floor. It is a series of circles within circles. In the middle is a black dot. The Doctor makes a joke that, "Some people say it doesn't even exist." That's exactly what most people say about the G-Spot. We are then taken down through a tunnel and introduced to this giant red spec that stands out like an obvious indicator of the female libido. It's all done in simplistic, evident imagery and symbolism. And it's funny. I'm telling you, watch the film with the notion that Heckboy is a representation of the G-Spot, or the Clitoris, and the film becomes a very humorous expose on female sexuality.

I couldn't shake this idea from my head the entire ride. At various points, I was the only one laughing at jokes that only work when you realize what the film is trying to play on. The creatures try to tear Heckboy up only after getting past, what I like to refer to as, Abe Labia, because really, that's what his womanly, webbed-form represents. The labia. Heckboy goes through the beginning part of the movie looking to be conquered by these slimy denizens of Hell, some of which lay eggs on him. They never get the job done, and he's never satisfied.

Then the woman of his life starts seeing a wimp of a man. Heckboy weeps, knowing the guy will never fulfill the needs of this fire starter. His woman. He then gets in more fights with giant beasts that whip and scourge his self-being. There are a lot of scenes containing trains barrelling through tunnels as they scuffle. That's the film in a nutshell. That's pretty much all that happens. Then, at the end, Liz Sherman embraces this red dot, engulfing him in flames. Yes, the answer to the film's riddle is, a woman can only satisfy herself. Not slimy demons or wimpy, sensitive men. Only she can bring the burning desire that satisfies the enigma that is the G-Spot.

I realize I'm not making a good case for this right now. I'd need to see the film again with a pen and a sheet of paper. Then I could write you a whole treatise on the subject.

Maybe I'll do that later. I don't have time this evening. I've got a 5 pm deadline that I need to keep. Do the homework yourself. Just enter the film under the astute realization that Heckboy is that mysterious pleasure zone known as the G-Spot. When watched under this influence, the work as a whole is quite brilliant. And laughable. On those terms, I'm okay with it. Still, it kind of bored me...

rm's Wertung: 4.0 Sterne

hellboy hat mir gefallen, kommt so richtig comic-stil-mässig rüber, und das teufelchen mit den abgesägten hörner ist heiss!

th's Wertung: 5.0 Sterne

Na dann hier:


"Hellboy" rockt.

Im zweiten Weltkrieg versuchen die Nazis und der böse Russe Rasputin mit okkulten Riten ein Tor zu öffnen, um die sieben Götter des Chaos auf die Erde zu holen. Mit diesen Göttern wollen sie den Krieg gewinnen. Doch eine amerikanische Geheimorganisation kann das Tor schliessen und die Nazis von ihrem Vorhaben abbringen. Kurz vor der Schliessung des Tores fällt jedoch ein kleiner Dämon in den Schoss der Geheimorganisation. Sie nennen ihn "Hellboy" und ziehen ihn auf, um ihn in ihrer Geheimorganisation gegen das Böse kämpfen zu lassen.
Jahre später, Hellboy ist erwachsen, will Rasputin sein teuflischer Plan vollenden ...

Hellboy ist mit Sicherheit einer der besten und coolsten Helden, die bis jetzt die Leinwand erblickt haben. Ron Perlman verkörpert diesen ungewöhnlich ruppigen, rauchenden, fluchenden, aber sehr sympathischen Charakter perfekt. Er fühlt sich sichtlich wohl in seiner Rolle als Hellboy. Auch die anderen Charaktere und Schauspieler können vollends überzeugen. Besonders gelungen ist der Nazi-Assasine und die Ilsa (na klingelts?).

Bereits am Anfang wird man merken: Das ist kein bunter Film à la "Spider-Man". Guillermo del Toro erschafft zwar eine tolle, aber auch eine ziemlich düstere Atmosphäre. Fast alles spielt sich in U-Bahn-Schächten, Kanalisationen, dunklen Gassen oder Ruinen ab. Oftmals regnet es und während der ganzen Laufzeit scheint kein einziges Mal die Sonne.

Die Effekte sind natürlich über jeden Zweifel erhaben, die Musik ist pompös, die Optik gut, die Story ist fesselnd und spannend, die Atmosphäre schön düster und Ron Perlman spielt perfekt. Was will man mehr? Ausser dass der Film trotz der 2 Stunden wie im Flug vergeht und er noch ein bisschen düsterer sein könnte.

Regisseur Guillermo del Toro liefert hier wohl die beste Comicverfilmung, die in den letzten paar Jahren über die Leinwand lief.

9/10 oder 5/6 Sterne

Hellseeker's Wertung: 5.0 Sterne

Mir hat der Film auch sehr gut gefallen.
Zu erwähnen ist noch, dass die Special Effects sehr gut sind, mich haben sie überzeugt!

sj's Wertung: 4.0 Sterne

Zitat sj (2004-08-10 09:34:19)

Mir hat der Film auch sehr gut gefallen.
Zu erwähnen ist noch, dass die Special Effects sehr gut sind, mich haben sie überzeugt!


juhu! endlich mal wieder ein film, bei dem wir uns einigermassen einig sind :i

th's Wertung: 5.0 Sterne

Jetzt da Hellboy bald in der Schweiz anläuft eine Frage im Voraus.

Kriegt man die Lieder vom Deutschen Trailer 1 auch im Film selber zuhören ? Besonders das ab 1:50 min interessiert mich ("Progenys of Great Apocalypse" oder so ähnlich von Dimmu Borgir)

Wäre ein gutes Überzeugungsargument für eine Bekannte die ich in den Film mitschleifen will, die sich aber wegen meinem bewussten Catwoman Abstand Hellboy nicht antun will v

Sacri's Wertung: Noch nicht bewertet

Ist schon ein Weilchen her seit dem Film. Bin deshalb überfragt.
Du schreibst von einer Bekannten. "Hellboy" ist bedingt frauentauglich. Sicher kein Datemovie im herkömlichen Sinn. Aber wenn eine Sie den Film geil findet, ist die Dame sicher ein "Keeper". ;-)

pb hat den Soundtrack reviewt. Da sind aber nur Stücke von Beltrami drauf.

rm's Wertung: 4.0 Sterne

Dimmu Borgir^x(

ma's Wertung: 4.0 Sterne

@rm
Das ist keine "typische" Frau wenn ichs mal so sagen darf. Von Hellboy wurde sie bisher nur abgeschreckt weil sie ihn nicht kennt und er wie ne billige Plastikfigur aussehen würde. Die Lady kenn ich auch schon länger da brauchts keine Datemovies mehr ;)

@ma
Du scheinst Dimmu ja nicht so sehr zu mögen ? Es geht doch nichts über ein bisschen Symphonic Black Metal :D

Da ich mich nicht ganz so gut mit älteren Filmen auskenne. Was genau hat es eigentlich mit dieser Ilsa auf sich ?

Sacri's Wertung: Noch nicht bewertet

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http://www.imdb.com/title/tt0071650/

gargamel's Wertung: 5.0 Sterne

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heute ist premiere ... hab als hellboy leser verdammt bock drauf!
n bisschen hat's mich schon überrascht, als ich gestern im maxx, luzern angerufen habe um noch tickets vür die erste vorstellung zu bekommen ... die nette dame am telefon sagte mir: sie sind der erste der karten reserviert. meine reaktion: :o
gibt's nicht oder? mann, gibt es denn keine hellboy leser da draussen ;). na ja, mir kann's ja nur recht sein. filme in leeren kinos schauen ist immer reizend :d
... nur noch zur info ...: für den film wurden sämtliche comics von hellboy in einer neuen auflage releast. wEr also nach (oder vor dem) dem film lust bekommt, soll zugreifen.


[Editiert von 'Fireclaw' am 16 Sep 2004 09:46:36]

Fireclaw's Wertung: 3.0 Sterne

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Als Fan der Comicverfilmungen hatte ich mich dieses Jahr speziell auf "Hellboy" gefreut. Und anfänglich konnte ich mich herrlich amüsieren. Coole Sprüche, versteckte Zigarren, Hausarrest für ein Teufelchen und lustige Freaks. Das ist es, was ich mag.

Leider (jawohl, leider) wurde das Finale zur Effekt-Orgie, die ich inzwischen fast nicht mehr sehen mag. Monster hin oder her, das Ende gefiel mir überhaupt nicht. Das hätte man bei "Men in Black" einbauen können, aber hier ging den Machern definitiv der Schnauf aus.

Trotzdem, der Teufel ist durchaus sehenswert, auch wenn ich erstens die Lobeshymnen hiern nicht so recht teilen mag und zweitens ein bisschen ernüchtert das Kino verlassen habe.

muri's Wertung: 4.0 Sterne

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Ich fass mich kurz:

+ Ron Perlman
+ Rick Bakers Masken
+ Hellboys Oneliner
+ Die meisten digitalen Effekte
+ Beltramis Score (die deutsche Arie versteht man leider im Film akkustisch kaum)
+ Selma Blair

- Der etwas hollprige Einstieg
- Der einfallslose Showdown (erinnerte mich ganz stark an "Deep Rising" mit einem Schuss "MIB")
- Die orangen Schlusscredits *oberscheusslich*
- Ivan kam zu kurz :d

Fazit:
4/6

Anmerkung:
Ich habe die Comics bewusst vorab nicht gelesen (ähnlich wie bei "The Punisher").
Als Film gefällt mir dabei der Bestrafer etwas besser als der Höllenjunge.


[Editiert von 'goodspeed' am 18 Sep 2004 16:25:22]

goodspeed's Wertung: 4.0 Sterne

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Also mir hat er nicht wirklich gefallen. Aber das dürfte daran liegen, dass ich Comic-Verfilmungen eigentlich überhaupt nicht so gerne habe. Und zudem war der Film noch auf deutsch.

Aber mal eine (povokante?) Frage: Was würde die Filmindustrie machen, wenn es Hitler nicht gegeben hätte? Irgendwie sind immer mehr Bösewichte irgendwelche Nazis. (Ich will damit keine Diskussion um die Nazis an sich starten)

RogerM's Wertung: 3.0 Sterne

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OK, Hellboy auf Deutsch und Englisch gesehn. Und was sah ich?

Nazis, Okultes, Dämonen, Maschinen zur Hölle... klingt nach Castle Wolfenstein.

Wenn die Nazis die Russen brauchen und Dämonen dazu holen dachte ich schon: Tschüss Handlung...

Nach und nach Baute sich ne dünne Handlung auf die auch mit dem Tod des Doktors dichter wurde, eher im Gegenteil.

und das Ende ist, wie mein Vorredner schon sagte Einfaltslos...

Fazit: Guter Film, tolle Sprüche vom Höllenjungen, dünne Story

...und am nächsten Morgen tuts dir Leid...

mir nicht!

Victorymon's Wertung: Noch nicht bewertet

3.5 Sterne:

Meine Erwartungen an Hellboy waren hoch, und wurden leider bei Weitem nicht erfüllt. Ron Perlman ist grossartig als Hellboy, die Figuren, Sets, Effekte, Kroenen, alles supercool und ganz nach meinem Gusto.

Doch leider mangelt es an einer Geschichte und richtigem "Character Development", so dass Hellboy seltsam "leer" daher kommt.

Schade drum, hoffen wir Hellboy 2 wird nicht nur technisch, sondern auch menschlich interessant...

ma's Wertung: 4.0 Sterne

gute unterhaltung!!es läuft "immer" was und die special effects sind wirklich perfekt gemacht,ausser das letzte monster fand ich etwas zu kitschig...
hellboy wurde perfekt von ron perlman verkörpert,coolness...auch der grigori rasputin und seine freundin,so was von biest...
kroenen ebenso...abe auch,manchmal zu lustig...
der abspann :! (orange???)
und eben wie victorymoon sagt

russen + nazis ???historisch x(
anyway,man wird perfekt unterhalten und die gefahr einzuschlafen ist sehr sehr minim....

Shanny14's Wertung: 4.0 Sterne

supi! nach dem ganzen müll, der in letzter zeit in sachen sci-fi und fantasy auf einem losgelassen wurde (ich sage nur "i, vollschrott" und "riddickulous, memoiren eines dödels") war das doch wieder mal ein echtes vergnügen...
gibt nicht viel auszusetzen, einzig rasputin als oberbösewicht, der war etwas blass und blutleer...
und ich bin del toro ja sowas von dankbar, dass er sich gegen das studio behauptet hat, das ihm nicht-schauspieler wie din viesel oder the minirock aufzwingen wollte, das wär ja total scheisse geworden... schauder!

btw: del toro und mignola scheinen in den drehpausen hin und wieder mal eine runde "soulcalibur" gezockt zu haben, wenn man sich kroenens bewegungen so ankuckt...

[Editiert von 'gargamel' am 23 Sep 2004 16:47:03]

gargamel's Wertung: 5.0 Sterne

Zitat Fireclaw (2004-09-16 09:45:29)

... nur noch zur info ...: für den film wurden sämtliche comics von hellboy in einer neuen auflage releast. wEr also nach (oder vor dem) dem film lust bekommt, soll zugreifen.


erschienen beim kleinen deutschen verlag cross cult als wunderschöne hardcover ausgaben... musste sie mir auch gleich nochmals zulegen... und ich frag' mich, wohin meine kohle jeweils verschwindet...

gargamel's Wertung: 5.0 Sterne

Jawohl, geschätzte KommentatorInnen: Hellboy hat auch mich vollumfänglich überzeugt. Und gerne schliesse ich mich den positiven Inputs an; denn nach etlichen Schrottmovies, die sich "Comic-Verfilmungen" etc. schimpfen, sticht Hellboy mit vielen glitzernden OutNow-Sternchen geschmückt viele möchtegern Adaptionen und Verfilmungen um mehr als eine Nasenlänge aus!

Guuuut und sehr empfehlenswert! Spass, Action und Spannung sind garantiert...

nd's Wertung: 5.0 Sterne

Ziemlich öde dieser Hellboy.

Die Geschichte wäre eigentlich ganz akzeptabel ist aber zu oberflächlich erzählt, besonders die Sache mit Rasputin, was ich ziemlich dämlich finde.
Der ganze Plot haut mich nicht wirklich von den Socken.
Return to Castle Wolfenstein war auch mein erster Gedanke.

Das Beste am Film sind die Figuren von Hellboy und dem deutschen Killer, der wirklich Style hat.

Technisch gesehen ist Hellboy sehr gut. Besonders die Feuereffekte von Liz sehen spitze aus.Billig wiederrum finde ich den billigen Samael und den jungen Hellboy.

Teils Szenen erinnern irgendwie an Blade und lassen keinen Zweifel, das Del Toro am Werk war. Dafür aber das Hellboy sein absolutes Traumprojekt, seit Kindsjahren ist, hat ers irgendwie versaut.

Aber immerhin besser als Catwoman, Hulk und die letzten beiden Batman-Movies.

Freu mich wieder auf seriösere Umsetzungen wie Blade Trinity oder Batman Beginns.

Chemic's Wertung: 3.0 Sterne

die ganze sache ist ned übel. es hat wirklich geile lacher im film. und der charakter gibt au viel her, und perlman macht die sache echt gut.

was nervt ist wirklich die tatsache, dass die bösen so gar nicht furchteinflössend, sondern eher deppert wirken. mehr härte und coolness hätten da ned geschadet. ein bisschen zu kinderfreundlich, die sache.

sehenswert isser aber allemal.

liz kommt viel zu kurz, dafür ist der fischmann nervend.

Ghost_Dog's Wertung: 4.0 Sterne

muss jetzt wirklich jeder comic verfilmt werden? dieser hier hat mich wirklich arrrg enttäuscht! hellböy bringt zwar ein paar flotte sprüche, aber die sind nicht flott genug... und der schluss ist halt schon ein bisschen nach dem motto: je grösser, desto besser! der leitspruch mag wohl die meisten längst nicht mehr zu überzeugen! da ist doch der schluss von constantine viel besser gelungen, oder? wenn man ein bisschen mehr auf story und psychologie setzen würde, dürfte man sogar weiterhin comics verfilmen... seid ihr eigentlich auch so gespannt auf sin city?

dr.nonsens' Wertung: 3.0 Sterne

Bis Hellboy 2 könnte es noch ein bisschen dauern.

rm's Wertung: 4.0 Sterne

Hellboy - Ganz nett, aber nicht genau guckn

Lange bin ich um den roten Typen, mit den zwei abgesägten Hörnern im Gesicht, herumgewandert. Als es schliesslich im Regal sonst nichts Interessanteres hatte, erbarmte ich mich dem Höllischen Jungen und guckte ihn mir an. 117 Minuten später war ich insgesamt recht überrascht.

Hellboy ist der typische hau-drauf Typ. Ist etwas böse, haut er drauf, lebt es noch, haut er nochmals drauf und ist es endlich tot, reisst er noch ein cooler Spruch. So muss das sein, deshalb braucht es, trotz des gewöhnungsbedürftigen Äusseren, nicht lange um die Figur zu mögen. Mit dem Rest hatte ich da schon eher Mühe.

Nach der anfänglichen Ähnlichkeit mit Stargate hat der Film deutliche Elemente von Man in Black und wird dann nur noch von plakativen und lächerlichen Bad-Guys überboten. Die Gasmaske ist doch einfach lächerlich, obwohl er sonst als Figur ganz interessant wäre. Die anderen beiden raspeln ihr üblicher Bad-Guy Small Talk herunter und sind nicht wirklich beeindruckend.

Thema beeindruckend und Comicverfilmung. Als ich da las, dass Hellboys primäre Aufgabe ist, gegen Monster zu kämpfen, erwartete ich schon etwas interessanteres, als der gleiche blaue Glibber nur in verschiedenen Grössen. So geht der Überraschungseffekt völlig verloren und hinterlässt nur ein "Ach der schon wieder." Das gleiche unfertige gilt auch bei der CGI. In vielen Szenen sieht man deutlich die schlechte Qualität der Effekte was das Vergnügen trübt.

Ansonsten, kann der Streifen mit seinen Sprüchen und Comic-Typischer Action durchaus unterhalten, stellt viele Elemente vor, erklärt wenige aber bietet eine gemütliche Unterhaltung bis zum kaum überraschenden Schluss. Hier ist auch zu erwähen das Ron Perlman den Hellboy perfekt spielt und endlich hat er den Hit, den er schon lange verdient, nur schade, dass er in Vollmaske auftritt, und man nichts von ihm sieht. Was auch betont werden sollte, ist die praktische Umsetzung, die sehr gut gelungen ist. Neben eher misslungendem Geschleime sind die Sets und die sonstigen entwicklungen sind sehr gut gelungen und solide Produziert.

Fazit: Hellboy kann sich im oberen Drittel der Comicverfilmungen platzieren, verbaut sich aber viel mit schlechter CGI, lächerlichen Gegner und kopierter Schleimorgien. Das kann zwar teilweise von der unterhaltsamen Action und einigen netten Szenen übertüncht werden, trotz allem lässt der Streifen nicht absolut begeistert zurück. Trotz allem, wer runde zwei Stunden Unterhaltung sucht ist hier richtig. Wer gerne etwas genauer hinschaut, wird aber von Hellboy an gewissen Punkten stark enttäuscht sein.

db's Wertung: 4.0 Sterne

Hellboy is ein wenig öde und oberflächlich erzählt. Die Monster, die immer wieder auftauchen, könnten glatt Predators Hunde sein und diese, so wie auch Hellboy als Baby sind ja ganz übel animiert. Auch die Dialoge fand ich eher billig, als smart und der Showdown konnte ebenfalls nicht wirklich überzeugen, zu schnell vorbei und einfach nicht dynamisch. Sowieso kam bei keiner Kampfszene mit Hellboy richtig Spannung auf.
Einmal anschauen und dann nicht so schnell wieder...

conker's Wertung: 3.0 Sterne

Die Story an sich taugt eigentlich nicht viel, trotzdem gibt es einige positive Punkte:

- Die einzelnen Figuren sind witzig und der Film ist teilweise wirklich...tja, man kanns nicht anders sagen...cool.

- Die Kampfszenen sind gut gemacht.

- Und Abe ist der witzigste Streber-Freak den ich je gesehen habe.

Trotzdem ist die Story etwas zu konstruiert und dramatisch geraten. Ausserdem nervt die Liebesgeschichte zwischen Hellboy und Liz.

Aber wegen den Katzen gewinnt der Film bei mir einen Sympathiepunkt. Ausserdem muss man wirklich sagen, dass es eine gute Comicverfilmung ist.

4


[Editiert von El Chupanebrey am 2007-05-25 17:12:58]

El Chupanebrey's Wertung: 4.0 Sterne

Also man muss trotz einem hauch von Staub auf der Story trotzdem zu geben das Hellboy den Sprung vom Comic auf die Leinwand um einiges besser hin bekommen hat als andere Streifen (mal mit grauen an den riesenflop Spawn denk) v


Der Streifen verdient vor allem schon wegen der herrlich coolen Darsteller ein fettes Lob und der Aktion "Keine Katzen für den Riesenfrosch" :d

Frank sallerie's Wertung: 6.0 Sterne


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